Präzise steuerbare Einspritzdüsen machen Dieselfahrzeuge energieeffizient und sauber Forschungs-Mitteilungen News allgemein Technik 30. Oktober 2017 BESSERE EINSPRITZDÜSEN FÜR DIESELFAHRZEUGE (WK-intern) - Um moderne Dieselfahrzeuge energieeffizient und sauber zu machen, braucht es unter anderem präzise steuerbare Einspritzdüsen, die mit Piezo-Kristallen arbeiten. Wie diese Kristalle im Detail funktionieren, war bisher nicht restlos geklärt. Eine Forschergruppe aus Leoben hat es nun in einem vom Wissenschaftsfonds FWF finanzierten Projekt geschafft, diese Technologie verlässlicher und effizienter zu machen. Das ist auch für medizinische Anwendungen oder Energy Harvesting interessant. Dieselfahrzeuge stehen derzeit wegen ihres Abgases unter heftiger Kritik. Stickoxide und Ruß trüben das verbreitete Bild des "sauberen" Dieselmotors. Während der Anteil an Stickoxiden nur durch Zusatz von Chemikalien oder durch niedrigere Verbrennungstemperaturen und damit
Weniger Dünger reduziert die Feinstaubbelastung Forschungs-Mitteilungen Ökologie 28. Oktober 2017 Die Senkung landwirtschaftlicher Ammoniakemissionen kann die Sterblichkeit durch Luftverschmutzung erheblich reduzieren. (WK-intern) - Für Feinstaub gibt es viele Quellen – nicht nur den Verkehr, der dafür derzeit besonders viel Aufmerksamkeit erfährt. Auch eine Reduktion landwirtschaftlicher Emissionen könnte die Menge an gesundheitsschädlichem Feinstaub erheblich senken, wie eine Studie von Forschern des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz zeigt. Die Wissenschaftler berechneten, dass speziell in Europa und Nordamerika durch die Verringerung von Ammoniakemissionen (NH3) aus Düngung und Viehzucht die Konzentration an Feinstaubpartikeln in der Atmosphäre stark abnehmen würde. Wären die landwirtschaftlichen Emissionen um 50 Prozent niedriger, könnten demnach pro Jahr weltweit 250.000 Todesfälle, die auf Luftverschmutzung
Doktorandentag zeigt Arbeiten zu Industrie 4.0, Elektromobilität und autonomem Fahren E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 28. Oktober 2017 Personalvorstand Blessing: „Der Volkswagen Konzern und seine Marken bieten beste Bedingungen für die Arbeit an innovativen Projekten" (WK-intern) - Rund 500 Fachbesucher beim 12. Doktorandentag im MobileLifeCampus 390 junge Wissenschaftler promovieren im Volkswagen Konzern Rund 500 Fachbesucher haben sich heute beim Doktorandentag 2017 des Volkswagen Konzerns über Forschungsarbeiten zum Leitthema „Transforming Mobility Together" informiert. Insgesamt 390 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler promovieren derzeit im Volkswagen Konzern. Heute stellten 87 von ihnen im Wolfsburger MobileLifeCampus ihre Doktorarbeiten vor. Die Schwerpunktthemen waren Elektromobilität, Industrie 4.0 und autonomes Fahren. Dr. Karlheinz Blessing, Vorstand für Personal, Organisation und IT, sagte: „Die Automobilbranche befindet sich im Umbruch. Wir von
Es gibt gute und schlechte Argumente für eine stärkere Förderung der Elektromobilität E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 28. Oktober 2017 Förderung Elektromobilität: Der Weg des geringsten Widerstandes (WK-intern) - Auf der Agenda einer neuen Bundesregierung sollte der Einsatz technologie-neutraler, effizienter Klimaschutzinstrumente ganz oben stehen und nicht die pauschale Förderung von Elektromobilität. Denn wie groß deren Rolle für die Dekarbonisierung des Verkehrssektors tatsächlich ist und sein sollte, ist beim derzeitigen Stand der Technik nicht abzuschätzen. Als Reaktion auf den Dieselskandal und steigende Treibhausgasemissionen im Verkehrssektor wird der Ruf nach der Elektromobilität lauter, begleitet von der Diskussion, ob Deutschland oder die EU wie China stärker in den Markt eingreifen und die Zulassung von Elektrofahrzeugen sowie die Herstellung von Batterien intensiver fördern sollte. „Es gibt gute
Nanotechnologie steckt in Energiespeichern wie Batterien oder Akkus, Autozubehör, … Forschungs-Mitteilungen 28. Oktober 2017 Nano meets Big Data: Auf dem Weg zur digitalen Beschichtung (WK-intern) - Nanopartikel verändern Materialien zu Hochleistungswerkstoffen. Deshalb wird Nanotechnologie für vielfältige und unterschiedlichste Produkte auf dem Markt eingesetzt. Neue Partikel in Werkstoffe einzusetzen, bleibt jedoch eine Herausforderung, weil ungewiss ist, wie sie reagieren. Um die Entwicklungszeiten zu verkürzen und die Qualität der ganzen Prozesskette abzusichern, erfassen Wissenschaftler des Fraunhofer IPA die Prozessdaten und vernetzen die Produktion über die Cloud miteinander. Sie gilt als eine der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts und ihre Anwendungen haben nahezu geräuschlos den Markt erobert. Nanotechnologie steckt in Energiespeichern wie Batterien oder Akkus, Autozubehör, in Kleidung, Kosmetika, Medikamenten und sogar
Zum zwanzigsten Mal tagen Werkstoffexperten in Chemnitz Forschungs-Mitteilungen Technik Veranstaltungen 28. Oktober 2017 Einladung und Call for Papers: 20. Werkstofftechnisches Kolloquium findet am 14. und 15. März 2018 an der TU Chemnitz statt (WK-intern) - Tagungsbeiträge können bis zum 22. Dezember 2017 eingereicht werden Am 14. und 15. März 2018 richtet das Institut für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnik (IWW) der TU Chemnitz bereits zum zwanzigsten Mal das Werkstofftechnische Kolloquium (WTK) aus. Das Institut wird durch die Professoren Thomas Lampke, Guntram Wagner und Martin F.-X. Wagner vertreten. Veranstaltungsort ist das Zentrale Hörsaalgebäude der TU Chemnitz. Die Tagung bietet eine ideale Plattform, um aktuelle Forschungsergebnisse und Trends aus Werkstoff-, Oberflächen- und Fügetechnik zu präsentieren. Traditionell werden beim WTK die Themen
Vom Abgas zum Rohstoff – Kohlendioxid als Ersatz für Erdöl in der Chemieindustrie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 27. Oktober 201727. Oktober 2017 Neue Sicht auf CO2 vor Klimagipfel in Bonn (WK-intern) - Kohlendioxid: In riesigen Mengen entweicht es aus Gebäuden, Autos, Fabriken und Kraftwerken. In Zukunft soll das Gas aber nicht mehr nur ungenutzt in die Atmosphäre steigen. Denn die Chemieindustrie macht aus CO2 einen neuen Baustein für hochwertige Kunststoffe, um die knappen fossilen Rohstoffe wie Erdöl zu sparen. Eine hochaktuelle Perspektive auch im Hinblick auf den Weltklimagipfel, der am 6. November in Bonn beginnt. Der Werkstoffhersteller Covestro sieht sich als Vorreiter beim Thema CO2-Nutzung und arbeitet mit anderen Unternehmen und Universitäten an zahlreichen Projekten. Erst vor wenigen Wochen hat es einen europäischen Schulterschluss gegeben: Ein
Zweiter Hamburger Klimabericht Forschungs-Mitteilungen Ökologie 27. Oktober 2017 Was wissen wir über Klima, Klimawandel und Auswirkungen in Hamburg und Norddeutschland? (WK-intern) - Der Klimawandel ist nicht nur eine globale Herausforderung. Auch in der Metropolregion Hamburg müssen Politik, Verwaltung und Gesellschaft handeln. Wie können unvermeidliche Veränderungen durch den Klimawandel bewältigt werden? Wie soll die Verminderung von Emissionen in der Stadt organisiert werden? Der 2. Hamburger Klimabericht des KlimaCampus Hamburg fasst dazu den aktuellen Stand der Wissenschaft zusammen. Der Klimawandel hat bisher zu einer Temperaturerhöhung um knapp ein Grad Celsius im globalen Mittel geführt. Doch auch wenn das ambitionierte Ziel des Pariser Klimaabkommens erreicht wird, die Erwärmung bis 2100 auf 1,5 Grad gegenüber dem
Supercomputer der Klimaforschung in Hamburg Forschungs-Mitteilungen Ökologie 27. Oktober 2017 Abkommen zur langfristigen Finanzierung des Klimarechners am DKRZ unterzeichnet (WK-intern) - Klimaforschung betreiben heißt, mit einer Fülle von Daten zu arbeiten: Seit 30 Jahren stellt das Deutsche Klimarechenzentrum (DKRZ) in Hamburg Rechenleistung für die Klima- und Erdsystemforschung zur Verfügung. Damit das DKRZ und seine Nutzer international wettbewerbsfähig bleiben, muss sein Hochleistungsrechner in regelmäßigen Abständen erneuert werden. Heute haben die Helmholtz-Gemeinschaft, die Max-Planck-Gesellschaft und die Freie und Hansestadt Hamburg einen Vertrag zur langfristigen Finanzierung des Hochleistungsrechners unterzeichnet. Bisher wurde die Finanzierung des neuen Hochleistungsrechners immer wieder neu ausgehandelt. Ab sofort übernehmen die Gesellschafter des Deutschen Klimarechenzentrums gemeinsam die Verantwortung, den Hochleistungsrechner am DKRZ auch
Fraunhofer CSP auf der EU PVSEC mit neuartigen Solarzellkonzepten Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Veranstaltungen 26. Oktober 2017 Neue Lösungen für Antisoiling-Beschichtungen und mechanische Belastbarkeit neuartiger Solarzellkonzepte (WK-intern) - Mit Fachvorträgen zur Festigkeitsmessung von neuartigen Solarzellen und zur Optimierung von Glasoberflächen von Solarmodulen beteiligt sich das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP an der EU PVSEC, der größten internationalen Konferenz für Photovoltaik vom 25.-29. September 2017 in Amsterdam. Die neuen Erkenntnisse leisten wichtige Beiträge dazu, Photovoltaik-Technologien günstiger, effizienter und zuverlässiger zu machen sowie neue Anwendungsgebiete zu erschließen. Mehr als 1200 Forschungsergebnisse aus dem Bereich der Photovoltaik werden auf der EU PVSEC vorgestellt und von den international führenden Wissenschaftlern, Ingenieuren und Branchenvertretern diskutiert. »Die weltweit installierte Leistung steigt, die Kosten zur Stromerzeugung mit Photovoltaik sinken.
MHI Vestas und die Clemson University in South Carolina testen die leistungsstärkste Windkraftanlage der Welt Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 24. Oktober 201724. Oktober 2017 Im wohl mächtigsten Turbinentest- und Verifikationsprogramm, am 15 MW-Windanlagen-Prüfstand, an der Clemson University in South Carolina wird die weltgrößte 9,5 MW-Windturbine auf Getriebe und Hauptlager geprüft. (WK-intern) - U.S. leads the world in offshore wind turbine testing $35 million investment to test world’s most powerful wind turbine. Clemson University to become the home of MHI Vestas’ V164-9.5 MW turbine test and verification program. MHI Vestas Offshore Wind and Clemson University in South Carolina announced that the world’s most powerful wind turbine (the V164-9.5 MW) will have all testing and verification of the wind turbine’s gearbox and main bearings carried out at the University’s
Wissenschaftsrat würdigt Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen 23. Oktober 201723. Oktober 2017 Wissenschaftsrat würdigt die Forschung und die sehr guten Beratungs- und Dienstleistungen der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe für Politik und Wirtschaft (WK-intern) - Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) erfüllt ihre Forschungsaufgaben in überwiegend sehr guter Qualität. Das ist das Ergebnis einer Evaluation der BGR durch den Wissenschaftsrat im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries: „Politik und Wirtschaft sind auf Fachexpertise angewiesen. Mit ihrer hervorragenden Fachexpertise unterstützt die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe gerade in den Bereichen der nachhaltigen Rohstoffversorgung und des verantwortungsvollen Umgangs mit natürlichen Ressourcen. Ich freue mich daher, dass der Wissenschaftsrat die sehr guten