Bundesnetzagentur rudert zurück: Kohleverfeuerungsverbot nicht mehr erforderlich Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik Verbraucherberatung 1. September 2026 Kohleausstieg: Erneut kein Kohleverfeuerungsverbot erforderlich (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur ordnet im Jahr 2026 kein Kohleverfeuerungsverbot nach dem Gesetz zur Reduzierung und Beendigung der Kohleverstromung (KVBG) an. Bis zum Stichtag 1. September 2026 sind bereits so viele Kohlekraftwerke aus dem Markt ausgeschieden, dass das gesetzlich festgelegte Zielniveau für 2029 deutlich unterschritten wird. Kein vorauseilender Gehorsam gegenüber Merkel-, Scholz- und Merz-Regierungen mehr erforderlich Klimarettung schon in trockenenTüchern Ein zusätzlicher Verbotseingriff ist nicht mehr nötig. Seit Beginn des KVBG Kohleausstiegs ist bereits zum dritten Mal kein neues Verbot erforderlich, um die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen. Das Zielniveau für das Jahr 2029 bezeichnet die im jeweiligen Jahr noch zulässige Nettonennleistung von
Deutschland meldet pro Kopf mehr Patente an als jedes andere Land Aktuelles Forschungs-Mitteilungen 1. September 2026 Im Ranking zum Geschäftsumfeld 2026 von Leadfeeder meldet Deutschland pro Kopf mehr Patente an als jedes andere Land und erzielt zudem den besten Innovationswert der gesamten Studie. (WK-intern) - Dennoch belegt das Land nur den fünften Platz – der Grund hierfür liegt im Grad der politisch vernachlässigten digitalen Transformation. Leadfeeder untersuchte 29 europäische Länder anhand von neun Indikatoren (Datenquellen: Eurostat, WIPO, The Conference Board). Berücksichtigt wurden Arbeitsproduktivität, Beschäftigung, Unternehmensinvestitionen, Patent- und Markenaktivitäten, wissensintensive Beschäftigung sowie die Nutzung von Cloud-Computing, KI und E-Commerce in Unternehmen. Das Abschneiden Deutschlands im Überblick: Platz 5 im Gesamtranking, hinter Schweden, Dänemark, den Niederlanden und Finnland. Platz 1 unter den 29 Ländern
Bundesnetzagentur sucht bei der Bevölkerung Hilfe bei der Strom und Gas/Wasserstoff-Knappheit Behörden-Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 1. September 2026 Bundesnetzagentur beteiligt unerwartet die Öffentlichkeit an den Szenariorahmen Strom und Gas/Wasserstoff 2027–2040/2045 (WK-intern) - Präsident*in Müller: „Die Transformation der Energiesysteme kann nur gemeinsam gelingen“ (basisdemokratisch mit der Bevölkerung, so wie in der Schweiz) Die Bundesnetzagentur konsultiert ab heute die Entwürfe des Szenariorahmens Strom und des Szenariorahmens Gas und Wasserstoff. Mit der gleichzeitigen Konsultation können die möglichen Entwicklungen gemeinsam betrachtet werden. „Die Netzbetreiber beider Sektoren haben ihre Annahmen bereits im Entwurf zusammengeführt. Das verzahnt die Planungsprozesse von Anfang an“, erklärt Klaus Müller, Präsident*in der Bundesnetzagentur. „Ich freue mich bereits auf die Diskussion mit Zivilgesellschaft, Verbänden, Unternehmen und Behörden in den kommenden Wochen.“ Bandbreite möglicher Entwicklungen und
Kreditauskunftei CRIF hat Millionen Daten illegal gesammelt Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 1. September 2026 OGH: Weg frei für Sammelklage! (WK-intern) - noyb hat im Juni 2026 eine Unterlassungsklage gegen die rechtswidrige Datensammlung der Kreditauskunftei CRIF eingebracht. Jetzt hat der Oberste Gerichtshof (OGH) in mehreren anderen – davon unabhängigen – Verfahren im Sinne von noyb entschieden: Die derzeit praktizierte Datenerhebung von CRIF bei Adressverlagen verstößt gegen den DSGVO-Grundsatz der „Zweckbindung“. Damit ist ein wesentlicher Vorwurf von noybs Unterlassungsklage schon vor der ersten Verhandlung höchstgerichtlich bestätigt. Dadurch steigen die Erfolgsaussichten unserer Sammelklage gegen CRIF weiter. Urteile des Obersten Gerichtshofs: (1), (2), (3) Anmeldung zur Sammelklage gegen CRIF Zweckänderung nicht erlaubt. Der Grundsatz der Zweckbindung (Artikel 5(1)(b) DSGVO) verbietet es Unternehmen grundsätzlich, Daten, die
Regenerative Kraftstoffe wie Methanol und Ammoniak reduzieren CO₂-Ausstoß von Schiffen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 1. September 2026 SMM 2026: Bosch präsentiert Einspritztechnik für zukunftsfähige Großmotoren Internationale Schifffahrt verursacht 2 bis 3 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen. Bosch entwickelt Einspritzlösungen für den Betrieb von Großmotoren mit alternativen Kraftstoffen. Ein neuer Injektor von Bosch kann mit Wasserstoff, Methanol, Ethanol oder Ammoniak betrieben werden. (WK-intern) - Stuttgart / Hamburg – Schiffe sichern rund 80 Prozent des internationalen Warenverkehrs. Doch sie verursachen auch zwei bis drei Prozent aller menschengemachten CO2-Emissionen weltweit. Bosch als ein führender Zulieferer für Einspritzsysteme von Schiffsmotoren entwickelt zusammen mit Partnern Lösungen, um regenerative Kraftstoffe künftig effizient und zuverlässig in Schiffen nutzbar zu machen. Damit leistet Bosch einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der ambitionierten Klimaziele
Forschungsprojekt: ZSW erprobt erstmalig mobiles Anti-Kollisionssystem für Windenergieanlagen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 1. September 2026 Der Bird- und BatRecorder 2.0 startet seine Praxiskampagne für einen vogel- und fledermausfreundlichen Betrieb von Windparks (WK-intern) - In den Diskussionen um den Ausbau von Windenergieanlagen gilt der Rotmilan als Paradebeispiel für eine zu schützende Spezies. Doch auch andere Vogelarten und Fledermäuse sollen künftig stärker geschützt und berücksichtigt werden. Das ZSW hat hierfür sein Anti-Kollisionssystem BirdRecorder weiterentwickelt: es kann nun neben dem Rotmilan andere Vogelarten und Fledermäuse erfassen und ist zudem mobil einsetzbar. Mithilfe einer KI-gestützten Datenauswertung lassen sich Windenergie und Artenschutz so noch besser vereinen. In Kooperation mit dem Industriepartner ABO Energy startet nun eine Praxiskampagne in verschiedenen Windparks. Der Bird- und BatRecorder
TWK Sensoren erhöhen die Effizienz und senken die Kosten bei Windenergieanlagen Aussteller Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie WindEnergy Hamburg Windparks Wirtschaft 1. September 2026 Funktional sichere Sensorik mit SIL2 und/oder PLd Zertifizierung sind Schlüsselprodukte für die Windindustrie. (WK-intern) - Sie senken die Einsatzkosten, da weniger Redundanz von Geräten erforderlich ist. Durch frühzeitige und intelligente Fehlererkennung erhöhen sie durch geringere Ausfallzeiten die Effizienz von Windkraftanlagen. Die TWK stellt auf der WindEnergy 2026 in Hamburg auf ihrem Stand B6.301 neue und weiterentwickelte Sensorik vor, und zeigt damit erneut, dass innovative Technologie einen relevanten Vorsprung darstellt. Doch nicht nur verringerte Ausfallzeiten erhöhen die Effizienz des Betriebs von Windenergieanlagen, sondern auch die Möglichkeit, die TWK Sensoren speziell an die Betriebsbedingungen einer jeden Anlage anzupassen. Dadurch werden Regelungsprozesse optimiert und somit der Ertrag
Cleantech: Synhelion und Saipem entwickeln eine synthetische Kraftstoffanlage E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Ökologie 1. September 2026 Synhelion arbeitet mit Saipem für die Entwicklung einer synthetischen Kraftstoffanlage im kommerziellen Maßstab zusammen (WK-intern) - Zürich - Synhelion hat sich für Saipem entschieden, um vor dem FEED-Geniege (Pre-Front-End Engineering Design) für eine synthetische Kraftstoffanlage zu erbringen, die am RWE-Standort Hürth-Knapsack in Deutschland entwickelt werden soll. Das Projekt zielt darauf ab, RED-konforme erneuerbare Kraftstoffe zu produzieren und stellt einen weiteren Meilenstein in der Strategie von Synhelion dar, kohlenstoffarme Eindringkraftstoffe für den Luft- und Transportsektor zu skalieren. Das Pre-FEED-Engineering ist ein wichtiger Schritt zur Konsolidierung der technischen und wirtschaftlichen Basis des Projekts vor der anschließenden FEED-Phase und der endgültigen Investitionsentscheidung, die es dem Projekt
Neue Ära in Deutschland und Vorbereitungen auf die IAA 2026 E-Mobilität 1. September 2026 MAXUS stärkt Marktpräsenz mit Direktimport und zeigt zukunftsweisende Technologien (WK-intern) - Die Nutzfahrzeugmarke MAXUS geht auf der diesjährigen IAA Transportation in Hannover (14. bis 20. September 2026) mit geschärfter strategischer Ausrichtung und starkem Rückhalt an den Start. Die Nutzfahrzeugmarke MAXUS geht auf der diesjährigen IAA Transportation in Hannover (14. bis 20. September 2026) mit geschärfter strategischer Ausrichtung und starkem Rückhalt an den Start. Neuausrichtung live: Seit dem 1. September 2026 operiert MAXUS in Deutschland unter dem Dach der SAIC Motor Deutschland GmbH (SMD-MAXUS) für maximale Kundennähe und schnelle Service-Pfade. Starker Auftritt in Hannover: MAXUS präsentiert in Halle 13, Stand E90 das erweiterte Produkt- und