Deutscher Bundestag fordert: Regierung soll gegen britische Atombeihilfen klagen Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 22. Mai 201522. Mai 2015 Greenpeace Energy begrüßt politische Vorstöße gegen Hinkley Point C (WK-intern) - Greenpeace Energy begrüßt die politischen Initiativen, mit denen Länderminister und Oppositionsfraktionen die Bundesregierung zur Klage gegen geplante britische Atombeihilfen bewegen wollen. Es geht dabei um das für 2023 geplante Reaktorprojekt Hinkley Point C, das Großbritannien mit umgerechnet mehr als 20 Milliarden Euro subventionieren will. Die EU-Kommission hat diese Beihilfen genehmigt. Neun Bundesländer und die Opposition im Deutschen Bundestag fordern die Regierung zur Klage gegen umstrittene britische Atombeihilfen auf „Es wird Zeit, dass auch die Bundesregierung endlich Flagge zeigt und juristisch gegen dieses umstrittene Atomprojekt und seine Subventionierung vorgeht“, sagt Greenpeace-Energy-Vorstand Sönke Tangermann. Nach
Vattenfall-Verhandlungen hebeln Stromnetz-Vergabeverfahren aus Mitteilungen Verbraucherberatung 20. Mai 2015 Bürgergenossenschaft schaltet Kartellamt ein „Vattenfall-Verhandlungen hebeln Stromnetz-Vergabeverfahren aus“ Senat muss sich zu Bürgerbeteiligung bekennen rechtliche Schritte gegen Verfahren angekündigt (WK-intern) - Die BürgerEnergie Berlin (BEB) hat im Vergabeverfahren für das Berliner Stromnetz das Bundeskartellamt eingeschaltet und eine Erklärung vom Senat eingefordert. Die Bürgergenossenschaft reagiert damit auf die Ankündigung des Berliner Senats, Verhandlungen mit Vattenfall über eine Kooperation beim Stromnetz aufzunehmen. „Wir wehren uns gegen das Vorgehen des Senats“, sagt Luise Neumann-Cosel, Vorstand der BürgerEnergie Berlin. „Mit den inoffiziellen Verhandlungen legt sich der Senat faktisch auf Vattenfall fest. Das offizielle Vergabeverfahren wird so komplett ausgehebelt.“ Die Bürgergenossenschaft, die selbst Bieter im Vergabeverfahren ist, hat das Bundeskartellamt aufgefordert, das
Germanwatch: Merkel setzt wichtige Messlatte für G7-Gipfel und deutsche Debatte um Kohlestrom Ökologie Verbraucherberatung 19. Mai 2015 Nach Rede bei Petersberger Klimadialog: Entscheidung über Verringerung der Kohleverstromung wird zum Glaubwürdigkeitstest für Kanzlerin (WK-intern) - Als „wichtige Messlatte für den bevorstehenden G7-Gipfel und in der deutschen Debatte um Kohlestrom“ bezeichnet die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch die heutige Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel beim Petersberger Klimadialog. Die Kanzlerin kündigte an, dass beim G7-Gipfel und später beim Klimagipfel in Paris das Ziel, eine globale Erwärmung um nicht mehr als zwei Grad zuzulassen, in ein Investitionssignal umgewandelt werden müsse. Bis 2050 sollen global die Treibhausgasemissionen demnach um 60 Prozent sinken. „Von den Industrieländern wird erwartet, dass sie deutlich vor 2050 im Energiesektor ohne Kohle,
Abfallbewertung nach neuem Gefahrstoffrecht: IHK-Netzwerk hat Antworten Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 19. Mai 2015 Abfallerzeugenden Unternehmen steht die Industrie- und Handelskammer (IHK) Cottbus beratend zur Seite. (WK-intern) - Demnächst informiert sie, wie Unternehmen gefährliche Abfälle nach dem Gefahrstoffrecht bewerten und entsprechende Betriebsanweisungen erstellen können im „Treffpunkt: Abfallerzeugernetzwerk für Brandenburg“. Datum: Montag, 1. Juni 2015 Zeit: 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr Ort: IHK Cottbus Goethestraße 1
Am 4.06.2015 findet die Demo gegen Fracking in Heide Schleswig-Holstein statt Ökologie Verbraucherberatung Windenergie 19. Mai 201519. Mai 2015 Hallo, könnten Sie die Windkraftanlagenbetreiber mal über den 4.6 informieren, damit man sich dafür einsetzt, daß zwischen dem Windkraftstärksten Kreis demnächst nicht noch überall Bohrtürme stehen (WK-intern) - Ab 2018 ist nach neuestem Gesetz überall und in jeder Tiefe sowie mit allen Chemikalien Fracking in der BRD erlaubt. Alles mit Rückrad und aufrechtem Gang möge erscheinen, wir sind es den Kindern und Enkeln schuldig. Das kann keine Alternative sein. Daher Glotze aus und los geht die Reise. Bei den Verhandlungen zur EU sagte der Französische Präsident zu dem damaligen Bundeskanzler Schröder, daß er noch Änderungen vornehmen müsse, weil er Angst vor den Bauern habe.
Landwirtschaftsminister Schmidt muss nein zur EU-Ökoverordnung sagen! Ökologie Verbraucherberatung 6. Mai 2015 Revision der EU-Ökoverordnung, Agrarrat am 11. Mai! (WK-intern) - Am 11. Mai wird der Agrarrat in Brüssel über einen Vorschlag der lettischen Ratspräsidentschaft zur Revision der EU-Ökoverordnung beraten. In den Verhandlungen ist es bisher nicht gelungen, das geltende Bio-Recht zu sichern und echte Verbesserungen für die Biobranche durchzusetzen. Deshalb fordert Bioland, den Gesetzgebungsprozess zu stoppen. „Bundesminister Schmidt muss den jetzt vorliegenden Gesetzestext am 11. Mai ablehnen“, sagt Jan Plagge, Präsident von Bioland. „Eine handwerklich schlechte Verordnung, die auch noch unter hohem Zeitdruck durchgepeitscht wird, nützt niemandem und bringt viele Rechtsunsicherheiten für die Bio-Unternehmen.“ Auch der Normenkontrollrat der Bundesregierung empfiehlt Minister Schmidt, bei der alten
Berliner Senat übergeht bei Netzvergabe Bürgergenossenschaft Mitteilungen Verbraucherberatung 5. Mai 2015 Senat bootet Bürger bei der Netzvergabe aus Bürgergenossenschaft zum Vattenfall-Deal: „Bodenlose Sauerei!“ (WK-intern) - Zu der Ankündigung des Berliner Senats, mit Vattenfall über die Berliner Energienetze verhandeln zu wollen, erklärt Luise Neumann-Cosel, Vorstand der BürgerEnergie Berlin: „Anstatt auf ein faires Vergabeverfahren zu setzen, klüngelt der Senat jetzt mit Vattenfall im Hinterzimmer einen Netz-Deal aus. Das ist eine bodenlose Sauerei! Das Vergabeverfahren für das Stromnetz wird damit endgültig zur Alibi-Veranstaltung. Ein Bieterwettstreit, in dem mitten im Verfahren mit nur einem der Bieter Parallelverhandlungen laufen, kann niemand mehr ernst nehmen. Unsere Bürgergenossenschaft, die im Stromnetz-Verfahren mitbietet, wird durch die Verhandlungen mit Vattenfall massiv diskriminiert. Wir
Wie gefährlich sind Umweltchemikalien und wie beeinflussen sie unsere Gesundheit? Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 4. Mai 2015 HITLISTE DER UMWELTCHEMIKALIEN Wie gefährlich sind Umweltchemikalien und wie beeinflussen sie unsere Gesundheit? (WK-intern) - Die Pharmazeutin Daniela Schuster entwickelt in einem Projekt des Wissenschaftsfonds FWF ein computerbasiertes "Frühwarnsystem" für gefährliche Substanzen. Wir sind täglich einer Reihe von Umweltchemikalien ausgesetzt. Sie befinden sich in Putzmitteln, Kosmetika, Plastikprodukten, Textilien oder auch Nahrungsergänzungsmitteln. Viele dieser synthetisch erzeugten Produkte hinterlassen Spuren in unserem Körper und haben nachweislich Auswirkungen auf das Immunsystem, den Hormonhaushalt oder auf Herz und Kreislauf. Im Rahmen des REACH-Programmes der Europäischen Union und des US-National-Toxicity-Programms werden Chemikalien inzwischen systematisch auf ihre Auswirkungen hin untersucht. Die Pharmazeutin Daniela Schuster entwickelt Methoden, um diese Tests um
Lieber Leser, gemeinsam wollen wir TTIP zum globalen Medienthema Nr. 1 machen! Ökologie Veranstaltungen Verbraucherberatung 30. April 201529. April 2015 Unser Plan: Direkt vor dem G7-Gipfel im Juni demonstrieren wir mit tausenden Menschen in München gegen den Ausverkauf unserer Demokratie. (WK-intern)- Dieses kurze Video zeigt, wie wir Bürger/innen Bundeskanzlerin Angela Merkel und den versammelten TTIP-Fans die Show stehlen. So nehmen wir als Bürger Europas unser demokratisches Recht wahr und ärgern damit Angela Merkel und den Ausverkauf unserer Mitbestimmung: Ihr großer Auftritt auf dem G7-Gipfel wird von Protesten für den Stopp von TTIP überlagert. Dabei wollte sie das Treffen der sieben größten Industrienationen im Schloss Elmau südlich von München nutzen, um ihr Lieblingsprojekt wieder flott zu machen. In Deutschland lehnt eine Mehrheit das Handelsabkommen
E.ON AKW-Grafenrheinfeld: Laufzeitverlängerung ohne Sinn und Verstand Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 28. April 2015 Grafenrheinfeld: "Eon kann den Hals nicht voll genug bekommen." (WK-intern) - Laufzeitverlängerung ohne Sinn und Verstand: Auf Zusagen der AKW-Betreiber ist kein Verlass Zur von Eon angekündigten Laufzeitverlängerung für das AKW Grafenrheinfeld erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: "Eon kann den Hals nicht voll genug bekommen. In Grafenrheinfeld soll jedes Brennelement bis zum letzten Rest ausgenutzt werden, um noch ein paar Euro zusätzlich einzusacken. Auf Zusagen eines AKW-Betreibers kann man sich einfach nicht verlassen. Das mussten wir in der Auseinandersetzung um die Atomkraft immer wieder erleben. Und jetzt setzt Eon diese unselige Tradition in Grafenrheinfeld fort: Statt wir angekündigt am 31. Mai endlich Schluss zu
Über 75.000 Menschen gegen den AKW-Neubau Hinkley Point Ökologie Verbraucherberatung 25. April 2015 Elektrizitätswerke Schönau (EWS) und über 30 Umwelt- und Verbraucherverbände lösen Beschwerdewelle bei EU-Kommission aus. (WK-intern) - Bereits über 75.000 Menschen haben sich einer offiziellen Beschwerde der EWS bei der EU-Kommission angeschlossen, um gegen die Genehmigung massiver staatlicher Subventionen für den Neubau des britischen AKWs Hinkley Point C zu protestieren. Die Massenbeschwerde wird von über 30 nationalen und internationalen Umweltverbänden und Bürgerinitiativen unterstützt, darunter die Deutsche Umwelthilfe, .ausgestrahlt und GLOBAL 2000. Gemeinsam mit Zehntausenden Bürgerinnen und Bürgern wollen wir den politischen Druck auf die EU-Kommission erhöhen und die angekündigten Klagen Österreichs und Luxemburgs vor dem Europäischen Gerichtshof flankieren, so Sebastian Sladek, Geschäftsführer der Elektrizitätswerke
Erste Ergebniskonferenz für Ostküstenleitung Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 23. April 201522. April 2015 Energiewendeminister Habeck: „Die Bürgerinnen und Bürger nutzen ihren Einfluss. Das ist ein Erfolg“ (WK-intern) - Mehr als 1000 Bürgerinnen und Bürger, Verbände und Kommunen haben sich im Dialogverfahren für die Planung des ersten Abschnittes der Ostküstenleitung beteiligt. „Allein schon das ist ein Erfolg. Aber besonders beeindruckend ist, dass durch die Ideen aus der Region weitere Korridoralternativen für den Leitungsverlauf geprüft werden, etwa zum besseren Schutz des Wohnumfeldes oder von Naturschutzgebieten“, sagte Energiewendeminister Robert Habeck heute (22. April 2015) in Bad Oldesloe, wo er auf einer Konferenz gemeinsam mit dem zuständigen Netzbetreiber TenneT TSO GmbH und der Deutschen Umwelthilfe (DUH) die Ergebnisse des