Meldung aus dem Reichstagsgebäude: Ausschuss reist nach Südkorea und Japan Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 2. Oktober 20192. Oktober 2019 Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung reist nach Südkorea und Japan (WK-intern) - Eine Delegation des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung wird vom 5. bis 12. Oktober 2019 nach Südkorea und Japan reisen. Mitglieder der Delegation, die von der Abg. Yasmin Fahimi (SPD) geleitet wird, sind Claudia Schmidtke (CDU/CSU), Katrin Staffler (CDU/CSU), Götz Frömming (AfD) und Britta Dassler (FDP). Der Besuch Südkoreas und Japans hat insbesondere die demographische Entwicklung einer alternden Gesellschaft und die hieraus resultierenden Folgen für das Innovationssystem zum Thema. Aber auch die Probleme, die die fortschreitende Akademisierung der Ausbildung in beiden Ländern, die mit einer Studierendenquote von 80 Prozent eines
Wir öffnen Türen für eine klimafreundliche Feuerkultur Bioenergie Veranstaltungen Verbraucherberatung 25. September 2019 Feuerkulturfest und offene Türen im Pelletwerk Ettenheim am 12. Oktober 2019 von 14 bis 20 Uhr (WK-intern) - Ettenheim - Feurige Diabolos, die durch den Nachthimmel fliegen, hitzige Jonglage, Akrobatik und geballtes Wissen rund um das Heizen mit Holzpellets erleben die Besucher am Tag der offenen Tür mit Feuerkulturfest, das am 12. Oktober 2019 erstmals auf dem Gelände des Pelletwerkes Ettenheim von „wohl und warm“ veranstaltet wird. Offene Türen im Holzpelletwerk Ettenheim Klimabewusste Pelletheizer und alle Interessierte können am 12. Oktober 2019 von 14 bis 20 Uhr bei Werksführungen live erleben, wie aus einfachem Sägerestholz ein moderner Biobrennstoff wird. Darüber hinaus können Pellet-
Umfrage zeigt: Burgenland will mehr Windkraft Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 23. September 2019 86 Prozent fordern weiteren Windkraftausbau (WK-intern) - Eine breite Mehrheit der Bevölkerung im Burgenland spricht sich für einen weiteren Windkraftausbau aus. Für 52 Prozent bringt dieser sogar eine verbesserte Lebensqualität mit sich. Dass die Bevölkerung hinter der Windkraft steht, konnte man am Wochenende auch bei zwei Windfesten spüren, die in Mönchhof/Halbturn und in Nikitsch/Deutschkreuz begeistert gefeiert wurden. „Da ist es wirklich verwunderlich, dass bei so einer starken Zustimmung der Bevölkerung noch immer 200 genehmigte Windräder in der Warteschlange hängen und keine Fördertarife bekommen“, erklärt Martin Jaksch-Fliegenschnee von der IG Windkraft. Er hofft auf einen Beschluss der Ökostromnovelle im Nationalrat nächste Woche, damit die
Phosphatversorgung im Ökolandbau langfristig sicherstellen Recyceltes Mineral aus Abwasser stößt als Dünger auf Akzeptanz Bioenergie Ökologie Technik Verbraucherberatung Videos 23. September 2019 Gute Aussichten für den Ökolandbau und für Kläranlagenbetreiber: (WK-intern) - Das Düngen mit Struvit, einem aus Abwasser zurückgewonnenen phosphathaltigen Mineral, stößt im Ökosektor auf Akzeptanz. "Wenn jetzt die Gesetzgebung nachzieht, könnte auf ökologisch bewirtschafteten Flächen dem Phosphatmangel besser begegnet werden", sagt Dr. Maximilian Hempel, Abteilungsleiter Umweltforschung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Phosphat könne im ökologischen Anbau derzeit über Mist und Komposte oder über Rohphosphat zugeführt werden. Die Europäische Union lasse aktuell nichts anderes zu. Rohphosphat sei jedoch mit Schadstoffen angereichert, werde außerhalb Europas abgebaut und habe eine begrenzte Düngewirkung. Hempel: "Den hohen Ansprüchen einer nachhaltigen Landwirtschaft entspricht das nicht." Inwieweit aus dem Abwasser
IWO-Institut sieht beim Klimaschutzprogramm massive Nachteile für Menschen im ländlichen Raum Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 21. September 2019 Eckpunkte Klimaschutzprogramm zur Heizungserneuerung (WK-intern) - Der Beschluss des Klimakabinetts, die Neuinstallation reiner Öl-Brennwertgeräte ab 2026 zu verbieten und kurzfristig auch die Fördervoraussetzungen für Öl-Hybridheizungen, die erneuerbare Energien einbinden, einzuschränken, ist kontraproduktiv und ungerecht. "Millionen Menschen, die im ländlichen Raum leben, sollen nicht nur zusätzliche Auflagen bei der Heizungsmodernisierung bekommen. Sie werden auch bei Fördermaßnahmen massiv benachteiligt. Das führt zu Verunsicherung und Attentismus bei den betroffenen Hauseigentümern und ist nicht nachvollziehbar", erklärt Adrian Willig, Geschäftsführer des IWO-Instituts. Hinzu kommt: Selbst Eigentümer, die erneuerbare Energien in eine Öl-Hybridheizung einkoppeln wollen, gehen bei der Fördermittelvergabe künftig leer aus. Im Vergleich zu Hausbesitzern mit Gasanschluss kann der
Nachhaltigkeitskongress „Stadt.Plant.Grün“ am 15.10.19 in Berlin Ökologie Veranstaltungen Verbraucherberatung 19. September 2019 Während US-Präsident Trump überlegt, die Umweltgesetze weiter zu lockern und große Teile des Tongass-Regenwaldes in Alaska abzuholzen, verbrennen am Amazonas seit Tagen pro Minute drei Fußballfelder. (WK-intern) - "Die grüne Lunge der Erde steht in Flammen und droht zu ersticken. Schon lange ist es nicht mehr fünf vor zwölf, wahrscheinlich nicht einmal mehr fünf nach zwölf, sondern eher halb drei", so Markus Guhl, Hauptgeschäftsführer des Bundes deutscher Baumschulen (BdB) e.V. "Der Klimawandel ist real und macht weder an Länder- noch an Ortsgrenzen halt. Städte und Kommunen überall müssen auf die globalen Veränderungen reagieren: Eine nachhaltige, grüne Stadtentwicklung trägt dazu bei, die Folgen
Bundesverband Neue Energiewirtschaft e.V.: E.ON-Innogy-Deal bedroht Energiewende Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Verbraucherberatung 18. September 2019 bne-Statement zur Entscheidung der EU-Kommission, die Übernahme von Innogy durch E.ON zu genehmigen (WK-intern) - Die EU-Kommission gibt grünes Licht für die Übernahme von Innogy durch E.ON. Mit Beginn des nächsten Jahres wird sich die neue E.ON zu Deutschlands größtem Stromanbieter entwickeln und einen Marktanteil von über 70 Prozent im eigenen Versorgungsbereich erreichen. Dazu erklärt Robert Busch, Bundesverband Neue Energiewirtschaft: „Ein Unternehmen dieser Größenordnung, das gleichzeitig Vertrieb und Netzbetrieb bündelt, ist eine Gefahr für den Wettbewerb im Energiemarkt. Diese Fusion bedroht die Energiewende als Ganzes, denn sie gefährdet klimafreundliche Energiewende-Lösungen von Wettbewerbern. Hier entsteht ein Unternehmen der Art ‚Energie-Google‘, dem der größte Teil des
Brüssel macht Weg frei: innogy Anteil wird an E.ON übertragen – EE-Geschäft von E.ON geht zu RWE Verbraucherberatung 17. September 2019 (WK-intern) - Dr. Rolf Martin Schmitz, Vorstandsvorsitzender der RWE AG: „Brüssel hat heute den Weg freigemacht für die „neue RWE“. Das macht uns zu einem global führenden Unternehmen im Bereich der Erneuerbaren Energien. Mit jährlichen Investitionen von 1,5 Milliarden Euro netto wollen wir diese Position festigen und weiter ausbauen. Diese Aufgabe nehmen wir jetzt mit voller Kraft in Angriff.“ Mit der heutigen Entscheidung zur Freigabe der Transaktion von RWE und E.ON macht die EU-Kommission den Weg frei für eine der bedeutendsten Transformationen der deutschen Industriegeschichte. Im Zentrum steht der Tausch von Unternehmenswerten zwischen RWE und E.ON mit einem Gesamtwert von mehr
EnerGaïa: Angesichts des Notstands gilt es Energien zu bündeln News allgemein Verbraucherberatung 16. September 201916. September 2019 (WK-intern) - Es besteht dringender Handlungsbedarf! Ein neuer ökologischer Impuls breitet sich in Frankreich und im Ausland aus: Die bemerkenswerten Auftritte der jungen Greta Thunberg, die Ergebnisse der letzten Europawahlen, die Flugscham-Bewegungen und die Entscheidungen des G7 zur Rettung des Amazonaswaldes sind ein Beweis dafür. Das Verhalten jedes einzelnen belastet die Umwelt, und wir sind uns dessen immer mehr bewusst. Überall besteht dringender Handlungsbedarf. EnerGaïa, die internationale Messe mit zahlreichen Fachkonferenzen, bündelt all die Instrumente, die diesen Wandel ermöglichen. Die zunehmend internationale Dimension von EnerGaïa ist ein unbestreitbarer Vorteil für Fachleute im Bereich der erneuerbaren Energien und Energieeffizienz. Seitens der Veranstalter
Siemens und Orascom bauen 1,6 Gigawatt-Kraftwerk im Irak wieder auf Verbraucherberatung 16. September 2019 (WK-intern) - Siemens and Orascom Construction haben mit dem irakischen Elektrizitätsministerium eine Vereinbarung zum Wiederaufbau der beiden Kraftwerke Baiji 1 and Baiji 2 im Nordirak unterzeichnet. Nach der Fertigstellung wird die Gesamtleistung der beiden Kraftwerke 1,6 Gigawatt (GW) betragen. Dies ist ein wichtiger Schritt im Rahmen der Siemens Roadmap zum Wiederaufbau der Stromversorgung im Irak. 2019 hat Siemens bereits 700 Megawatt Leistung an das irakische Stromnetz angeschlossen. Die Arbeiten in Baiji, 250 km nördlich von Bagdad, beginnen, sobald die Verträge durch den Ministerrat genehmigt wurden und eine Finanzierungsvereinbarung mit dem irakischen Finanzministerium erzielt wurde. Mit dem Abschluss der Projekte wird innerhalb
Studie belegt: Busse mit Gasantrieb können Beitrag zum Klimaschutz leisten Verbraucherberatung 11. September 2019 (WK-intern) - Fast alle Linienbusse in Deutschland (96 Prozent) fahren bislang mit Dieselmotoren und tragen somit zum Ausstoß verkehrsbedingter Emissionen bei. Erdgas (CNG)-Busse hingegen weisen gegenüber Euro VI-Dieselbussen geringere Stickoxid-, Partikel- und Lärmemissionen auf. Durch die Bereitstellung von Biogas oder synthetisch erzeugtem erneuerbarem Gas stehen Kraftstoffe zur Verfügung, die die Anforderungen an einen treibhausgasneutralen Linienbusbetrieb voll erfüllen. Hinzu kommen eine einfache Handhabung, eine hohe Reichweite sowie Kostenvorteile. CNG-Busse leisten damit schon heute einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung der verkehrsbedingten Treibhausgasemissionen und zur Verbesserung der Luftqualität in Ballungsgebieten. Durch die Kostengleichheit gegenüber modernen Dieselbussen stellen CNG-Busse für Busbetreiber und Kommunen eine
NATURSTROM AG schließt erste PPAs mit Altanlagen ab Verbraucherberatung 4. September 2019 (WK-intern) - Ende 2020 steht die Energiewende vor einem Umbruch, denn zum Jahreswechsel fallen Windenergieanlagen mit einer Leistung von rund 4.000 Megawatt aus dem EEG. Die NATURSTROM AG hat die ersten Verträge mit solchen Altanlagen geschlossen, um deren Weiterbetrieb ohne EEG-Vergütung zu sichern und die Strommengen an die eigenen Ökostromkunden zu liefern. Weitere Kontrakte sollen zügig folgen. "Nicht nur die Betreiber älterer Windräder stehen vor einer Zäsur, auch der Ökostrommarkt", erklärt Oliver Hummel, Vorstand bei der NATURSTROM AG. "Bislang finden die Ökostromerzeugung in Deutschland und die Energiebeschaffung für Ökostromtarife in Parallelwelten statt. Das wird sich ab 2021 ändern, wenn mit