Wasserkraft nutzen und Natur schonen Erneuerbare & Ökologie Technik 6. September 2012 (WK-news) - Im Kanton St.Gallen werden Gewässer zur Gewinnung von Wasserkraftenergie bereits heute gut genutzt. Anlässlich seines 25jährigen Bestehens führte das Amt für Umwelt und Energie (AFU) am Mittwochmorgen in Kirchberg eine Veranstaltung zum Thema Wasserkraftnutzung durch. Am Beispiel der Thur wurde aufgezeigt, wie dank der Modernisierung eines Flusskraftwerks die Energiegewinnung beinahe verdreifacht und gleichzeitig die Natur geschont wird. Mitte des 19. Jahrhunderts, zu Beginn der Industrialisierung, wurden für die Nutzung der Wasserenergie die geeigneten Standorte im Kanton St.Gallen systematisch erschlossen. Heute ist das Potenzial für die Energieerzeugung aus Gewässern nahezu ausgeschöpft. Mehrproduktion elektrischer Energie lässt sich hauptsächlich erzielen, indem
ifa AG legt erste Beteiligungsmöglichkeit in österreichische Wasserkraft auf Erneuerbare & Ökologie Technik 6. September 20126. September 2012 (WK-news) - Die ifa Institut für Anlageberatung AG mit Sitz in Linz bietet seit heute Privatinvestoren die einzigartige Anlagemöglichkeit, die ausschließlich in österreichische Wasserkraft investiert. Kommanditbeteiligung an drei österreichischen Laufkraftwerken Stromabnahme langfristig abgesichert Investitionsvolumen 22 Mio. EUR Erzeugte Energie kann 4.000 Haushalte versorgen Klimaentlastung durch die Einsparung von 12.000 Tonnen CO2 Die Beteiligung an den drei heimischen Laufkraftwerken in Hoheneich an der Braunau (NÖ), Hausmening an der Ybbs (NÖ) und Fürstenfeld an der Feistritz (Stmk) ist über eine Kommanditbeteiligung an der „Kraftwerk Hofmühle Beteiligungs GmbH & Co KG“ möglich. Diese Gesellschaft wird EUR 22 Mio. ausschließlich Eigenkapital in den Erwerb der zwei Kraftwerksanlagen sowie in den Neubau
Entwicklung verbesserter Solarzellen, effizientere Speicherung elektrischer Energie Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 6. September 2012 (WK-intern) - Materialchemie für Energie- und Ressourcennutzung: Wilhelm-Klemm-Preis an Prof. Ferdi Schüth Noch nie waren Festkörperchemiker so gefragt wie heute. Sie sollen Lösungen für zahlreiche Aufgabenstellungen finden, die mit der Energiewende verbunden sind. Ihr Wissen und ihre Fertigkeiten werden für die Entwicklung verbesserter Solarzellen oder die effizientere Speicherung elektrischer Energie benötigt. Die Fachgruppe Festkörperchemie und Materialforschung der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) hat daher ihre Tagung unter den Titel „Materialchemie für Energie- und Ressourcennutzung“ gestellt und sehr renommierte Vortragende wie Susan Kauzlarich von der University of California, Davis, hierzu vom 17. bis 19. September nach Darmstadt eingeladen. Dieses Thema geht Viele an, wie auch
DENA: Clever geplant ist halb gespart. Mitteilungen Technik 5. September 201216. Oktober 2012 (WK-intern) - Ein Haus zu bauen kostet Geld. Mit dem Bau allein ist es aber nicht getan. Viele Bauherren unterschätzen die jährlich anfallenden Kosten für Heizung und Warmwasser und mögliche Energiepreissteigerungen. Wohnt man die nächsten 50 Jahre in einem Einfamilienhaus, das gerade die heutigen gesetzlichen Mindestanforderungen erfüllt, kann hier ein Betrag von rund 95.000 Euro zusammen kommen. Ein besonders gutes Effizienzhaus 40 verursacht weniger als die Hälfte dieser Kosten. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) empfiehlt Bauherren daher, diese Belastung von Anfang an im Blick zu haben und hohe Ansprüche an die Energieeffizienz der eigenen vier Wände zu stellen. Das dena-Gütesiegel Effizienzhaus bietet hier
Geothermie: Die Energiewende hat in Nordrhein-Westfalen bereits begonnen Erneuerbare & Ökologie Nordrhein-Westfalen Technik Veranstaltungen 5. September 201216. Oktober 2012 (WK-news) - Geothermie ist als klimafreundliche, erneuerbare Energie auch in NRW ein wichtiger Baustein zum nachhaltigen Energiemix Die Energiewende hat in Nordrhein-Westfalen bereits begonnen und Geothermie leistet hierbei einen immer größeren Beitrag. Kleine Wärmepumpen in Einfamilienhäusern auf der einen Seite, die Versorgung größerer Gebäudekomplexe mit Wärme und Kälte bis zur Nutzung der Geothermie aus großen Tiefen für den gewerblichen Einsatz auf der anderen Seite bilden die Spannweite, wo Erdwärme in NRW bereits heute erfolgreich genutzt wird. Noch sind die Potentiale, die in der Nutzung der Geothermie liegen, aber längst nicht ausgeschöpft. Um diese klimaschonende Technologie, nicht zuletzt auch als Wirtschaftsfaktor für den Standort,
Projektstart im Aargau: Innovative Bioenergie für die Schweiz Solarenergie Technik 4. September 2012 (WK-intern) - Projektstart im Aargau zum Bau einer Holzvergasungsanlage im Rahmen der Cleantech-Initiative Pfaffenhofen (D) / Aarau (CH) - Die agnion Technologies GmbH, technologischer Vorreiter in der Umwandlung von Holz in regenerativen Strom und Wärme, wurde ausgewählt, ihre moderne Anlagentechnik im Rahmen eines Projekts des schweizerischen Paul Scherrer Instituts (PSI) zu liefern. Das Projekt im Aargau ist ein wichtiger Baustein im Rahmen der Cleantech-Initiative bei der Suche nach den besten technischen Lösungen zur Umwandlung erneuerbarer Energien in speicherbare Energieträger und besitzt Vorbildcharakter. Der Baubeginn ist noch 2013 geplant, im Laufe des Jahres 2014 wird die PSI-Referenzanlage im Aargau ganzjährig regenerativen Strom,
Güssing nimmt erste Biomethan-Brennstoffzelle Europas in Betrieb Erneuerbare & Ökologie Technik 4. September 2012 (WK-intern) - ClearEdge-Anlage arbeitet mit lokal produziertem biogenem CARE FUEL Güssing, Österreich - Seit 20. August läuft die erste Biomethan-Brennstoffzelle Europas im Vollbetrieb. Der burgenländische Anbieter für CO2-neutrale Energielösungen, Güssing Renewable Energy GmbH (GREG), hat soeben die erste Phase seines Pionierversuchs in Güssing abgeschlossen. In Kooperation mit der amerikanischen Firma ClearEdge Power hat GREG eine Brennstoffzelle installiert, die aus CARE FUEL, dem in Güssing lokal produzierten Biomethangas, Strom und Wärme erzeugt (Mikro Blockheizkraftwerk). Die elektrische Leistung der Brennstoffzelle beträgt 5 kW. Das für den Betrieb eingesetzte Biomethangas CARE FUEL ist chemisch mit fossilem Erdgas ident. „Die erfolgreiche Inbetriebnahme der Brennstoffzelle ist ein bedeutender Meilenstein für
Energiewende kann sich für ländliche Regionen und ihre Bürger lohnen Erneuerbare & Ökologie Technik 3. September 201227. Oktober 2012 (WK-intern) - Bürgerinvestitionen in die Energiewende Durch die Energiewende und den starken Ausbau erneuerbarer Energien wird der ländliche Raum in Deutschland zu einem bedeutenden Energiestandort. In diesem Zuge werden unsere gewachsenen Agrar- und Kulturlandschaften ihr Gesicht erheblich verändern. Wie lässt sich dafür die Akzeptanz der Bevölkerung vor Ort gewinnen? Erfolg versprechen eine eigenständige regionale oder lokale Organisation der neuen Energieproduktion unter Mitsprache und wirtschaftlicher Beteiligung der Bürger sowie der Faktor regionale Wertschöpfung. Je mehr die Bevölkerung vor Ort an der Energieproduktion beteiligt wird und je positiver sich diese auf die gesamte wirtschaftliche Situation des eigenen Wohnorts oder der Region auswirkt, desto eher werden
NEW startet Pilotprojekt- intelligente Netze für Erkelenz Erneuerbare & Ökologie Nordrhein-Westfalen Technik 3. September 2012 (WK-news) - Wenn die Energiewende gelingen soll, müssen die Stromnetze in den kommenden Jahren ausgebaut werden – und das auf allen Ebenen. Für Betreiber der örtlichen Mittel- und Niederspannungsnetze wie die NEW Netz führt die Energiewende zu einer zusätzlichen Belastung der Netze. Foto: Hermann Betken Denn die Einspeisung von Windkraft und Sonnenenergie unterliegt starken natürlichen Schwankungen. Diese Schwankungen führen dazu, dass künftig die Anforderungen an die Steuerung und Regelung der Netze deutlich steigen werden. Mit einem Wort: Die Netze müssen „intelligenter“ werden. Die NEW Netz GmbH startet deshalb im Herbst 2012 ein Pilotprojekt in Erkelenz-Katzem, um die sogenannte Powerline-Technik in ihrem Stromnetz
Mehr Komfort und Sicherheit mit RWE SmartHome: das vernetzte Haus Berlin Technik Veranstaltungen 29. August 2012 (WK-news) - RWE SmartHome auf der IFA in Berlin Hausautomatisation per Plug & Play erleben vom 31. August - 5. September, Stand 102 in Halle 6.2 Weltweiter Zugriff auf alle Anwendungen des Systems Hausbesitzer und Mieter können RWE SmartHome auf der 52. Internationalen Funkausstellung IFA in Berlin erleben. Die Produkte werden vom 31. August bis 5. September 2012, 10 bis 18 Uhr, während der Technikmesse auf dem Stand 102 in Halle 6.2 vorgestellt. Mit RWE SmartHome hat RWE Effizienz eine hochwertige, leicht installier- und bedienbare Hausautomatisierung auf den Markt gebracht, mit der sich ein Einfamilienhaus schon für unter 1.000 Euro ausstatten lässt. Nach der
Beim Hausbau auf Energieeffizienz achten, die KfW fördert das Effizienzhaus News allgemein Technik 29. August 2012 (WK-news) - Augen auf beim Neubau - dena zeigt, was Bauherren vor dem Spatenstich beachten sollten. Wer sich für den Neubau eines Hauses entscheidet, sollte gleich zu Beginn der Planungen die Energieeffizienz im Auge behalten. In Zeiten hoher Gas- und Ölpreise bieten Neubauten mit geringem Energiebedarf viele Vorteile: So ist man unabhängiger von den Entwicklungen der Energiepreise. Dank komfortabler Technik, angenehmer Raumwärme und einem gesunden Raumklima verfügen energieeffiziente Häuser auch über großen Wohnkomfort und einen hohen Wohnwert. „Gerade bei Neubauten ist es sinnvoll, hocheffizient zu bauen. Die Techniken sind ausgereift und der Mehraufwand im Vergleich zu einem Standardbau gering. Bauherren, die besonders energetisch bauen,
Neuartiges Hochleistungs-Lithium-Ionen-Batteriesystem für Diesel-Elektro-Hybride im Non-Road-Bereich E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Technik 28. August 201217. Oktober 2012 (WK-intern) - AKASOL ab sofort Projektpartner bei LIANA+ Im Rahmen des Verbundprojekts LIANA+ entwickelt die Darmstädter AKASOL GmbH ein neuartiges Hochleistungs-Lithium-Ionen-Batteriesystem für Diesel-Elektro-Hybride im Non-Road-Bereich. Projektpartner sind MTU Friedrichshafen, Sensor-Technik Wiedemann (STW), das Institut für Antriebstechnik und Mechatronik der Universität Rostock (IAM) und das Zentrum für Solarenergie und Wasserstoff-Forschung (ZSW). Das Ziel des vom deutschen Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Projekts LIANA+ ist die Entwicklung und der Nachweis der Einsetzbarkeit von großen Lithium-Ionen-Batteriemodulen in mobilen Diesel-Elektro-Hybridantriebssystemen – eine hochinnovative Technologie, die derzeit für Non-Road-Anwendungen noch nicht zur Verfügung steht. Im Fokus des Projekts steht die Zulassungsfähigkeit des zu entwickelnden Gesamtsystems. Im Gegensatz