EnBW zieht sich aus Wind- und Solaraktivitäten in Skandinavien zurück Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Produkte Solarenergie Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 14. Juli 2026 EnBW unterzeichnet Vereinbarung über den Verkauf ihrer schwedischen Erneuerbaren-Plattform (WK-intern) - Transaktion unterstützt die konsequente Ausrichtung auf strategische Kernaktivitäten Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG und die Eurowind Energy A/S haben eine Vereinbarung über den Verkauf der schwedischen Wind- und Solaraktivitäten der EnBW unterzeichnet. Die Transaktion umfasst im Wesentlichen Onshore-Windparks mit einer Gesamtleistung von rund 120 Megawatt sowie eine bedeutende Projektentwicklungs-Pipeline im Bereich der erneuerbaren Energien. Mit dem Verkauf der EnBW Sverige AB zieht sich die EnBW aus der Entwicklung und dem Betrieb von Wind- und Solarprojekten in den nordischen Märkten zurück, um ihre Ressourcen noch stärker auf ihre Kernmärkte und die Transformation der Energieinfrastruktur
Sweco übernimmt deutsches Ingenieurbüro für Wasser- und Abwasserlösungen Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 14. Juli 2026 Sweco hat eine Vereinbarung zur Übernahme des Ingenieurbüros STEIN Ingenieure GmbH unterzeichnet, das mit rund 60 Experten an mehreren Standorten in Deutschland vertreten ist. (WK-intern) - Durch diese Akquisition baut Sweco seine Präsenz im Wassersektor aus und kann so mehr Geschäftsmöglichkeiten in einem wachsenden Marktsegment erschließen. Zu den Fachgebieten von STEIN Ingenieure gehören die Kanalsanierung, die Infrastruktur für Abwasser und Trinkwasser, der konstruktive Ingenieurbau, der Rohrvortrieb sowie die Inspektion von Ingenieurbauwerken. Die Experten des Unternehmens werden sich schnellstmöglich dem Team von Sweco Deutschland anschließen, das bereits mehr als 1.800 Fachleute umfasst. „Ich freue mich sehr, die Experten von STEIN Ingenieure bei Sweco willkommen zu
Schneller, verlässlicher, profitabler: Was Atomkraft verspricht, liefern Erneuerbare schon heute Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Technik Windenergie Windparks 14. Juli 2026 Angesichts geopolitischer Krisen braucht Europa sichere und kostengünstige Energielösungen und Atomkraft gilt manchen dabei als klimafreundliche Alternative. (WK-intern) - Doch Beispiele aus Frankreich und Großbritannien belegen das Gegenteil. „Atomkraft ist zu teuer, zu langsam und nicht so verlässlich wie oft angenommen“, kommentiert Patrick Lemcke-Braselmann, CEO der aream Group. „Der konsequente Ausbau Erneuerbarer Energien bleibt der einzige Weg, der nicht nur nachhaltig ist, sondern auch wesentlich schneller Rendite bringt.“ Vor dem Hintergrund geopolitischer Spannungen und steigender Energiepreise wird in Europa wieder über die Atomkraft diskutiert. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bezeichnete Europas Abkehr von der Atomkraft als „strategischen Fehler“. Auch in Deutschland wird trotz
Gebäudemodernisierungsgesetz: Technologieoffenheit gestärkt, Umsetzung bleibt entscheidend Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 14. Juli 2026 Das Gebäudemodernisierungsgesetz schafft die starre 65-Prozent-Vorgabe ab und hält Gas- und Ölheizungen weiter offen. (WK-intern) - Für den MEW ist das ein wichtiger Schritt zu mehr Technologieoffenheit. Treppenregelung und Länderöffnungsklausel bleiben jedoch Schwachpunkte. Der Bundestag und der Bundesrat haben dem Gebäudemodernisierungsgesetz zugestimmt. Aus Sicht der Mittelständischen Energiewirtschaft Deutschland (MEW) ist damit ein wichtiger Schritt hin zu mehr Technologieoffenheit im Wärmemarkt gelungen. Die bisherige pauschale 65-Prozent-Vorgabe für neue Heizungen wird abgeschafft. Gas-, Öl- und Flüssiggasheizungen bleiben grundsätzlich möglich. Ein konkretes Auslaufdatum für Gas- und Ölheizungen wird nicht festgeschrieben. „Mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz wird ein zentraler Konstruktionsfehler des bisherigen Heizungsgesetzes korrigiert. Eigentümer erhalten beim Heizungstausch wieder mehr
Betrieben Sie Ihre Klimaanlage während der Hitzewellen in Europa mit kostenlosem Solarstrom Dezentrale Energien Ökologie Solarenergie Technik 14. Juli 202614. Juli 2026 Da Europa einen weiteren Sommer mit Rekordhitzewellen erlebt, wird die Kühlung der Wohnungen immer kostspieliger. (WK-intern) - Nach Angaben des Energie-Thinktanks Ember können Haushalte, die über Solarmodule auf dem Dach verfügen, ihre Klimaanlagen bis zu fünf Stunden täglich mit kostenloser Solarenergie betreiben. Für Millionen von Wohnungsbewohnern und Mietern ohne Zugang zu einem Dach bleibt es jedoch weiterhin eine Herausforderung, die Vorteile der Solarenergie zu nutzen. Um dieses Problem zu lösen, hat BLUETTI das Balco 260 auf den Markt gebracht, ein All-in-One-Solar-Speichersystem für den Balkon, das speziell für das Leben in der Wohnung entwickelt wurde. Als Teil der neuen Balco-Serie, zu der auch das
Fehler im Gesetzgebungsverfahren beim Gebäudemodernisierungsgesetz Behörden-Mitteilungen Dezentrale Energien Verbraucherberatung 14. Juli 2026 DUH e. Verein fordert Veto des Bundespräsidenten (WK-intern) - Das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) ist nach Einschätzung der Deutschen Umwelthilfe (DUH) nicht ordnungsgemäß verabschiedet worden: Nach juristischer Bewertung enthält die Gesetzesänderung Regelungen, die der Zustimmung des Bundesrates bedurft hätten. Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts ergibt sich daraus eine Zustimmungsbedürftigkeit für das gesamte Gesetz. Die abschließende Prüfung obliegt nun dem Bundespräsidenten. Die DUH fordert ihn in einem Brief auf, die verfassungsrechtlich vorgeschriebene Beteiligung der Länder uneingeschränkt sicherzustellen. Barbara Metz, Bundesgeschäftsführerin der DUH: "Dieser handwerkliche Fehler der Regierung zeigt, mit welchem blinden Eifer versucht wird, das Gebäudemodernisierungsgesetz durchzudrücken. Nicht nur wurde die inhaltliche Kritik aus den Bundesländern nicht
Geplante Kürzungen der Solarförderung könnte Solarbranche ausbremsen Solarenergie 14. Juli 2026 Photovoltaik wächst – Solarbranche warnt vor politischer Ausbaubremse (WK-intern) - Im ersten Halbjahr 2026 wurde in Deutschland rund neun Prozent mehr Solarstromleistung installiert als im Vorjahreszeitraum. Nach Einschätzung des Bundesverbandes Solarwirtschaft beruht das Plus jedoch vor allem auf Sondereffekten. Geplante Kürzungen der Solarförderung und weitere Marktbarrieren könnten den Ausbau ab 2027 deutlich bremsen. Nach einem verhaltenen Jahresauftakt hat die Nachfrage nach Solaranlagen auf Wohngebäuden in den vergangenen Wochen deutlich angezogen. Als Ursachen nennt der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) den gestiegenen Wunsch vieler Haushalte nach mehr Energieunabhängigkeit infolge der Energiekrisen im Zusammenhang mit dem Ukraine- und dem Iran-Krieg. Zusätzlich hätten die angekündigten Pläne des Bundeswirtschaftsministeriums, die