NAM70 Challenge: Wachstumsunternehmen im Bereich der Energiewende sind herausgefordert Erneuerbare & Ökologie Technik 26. Januar 2018 Die NAM70 Challenge soll innovativen Lösungen bei Großprojekten zur Energiespeicherung zum Durchbruch verhelfen (WK-intern) - Der niederländische Energieversorger NAM (Nederlandse Aardolie Maatschappij B.V.) möchte die Energiewende weiter vorantreiben und hat die NAM70 Challenge initiiert. Internationale Wachstumsunternehmen (auch bekannt als Scale-ups), die an innovativen Lösungen zur Speicherung nachhaltig gewonnener Energie arbeiten, sind aufgerufen, teilzunehmen. Der Wettbewerb startet am 22. Januar 2018, Wachstumsunternehmen können sich bis zum 16. März online auf der Website www.nam70challenge.com registrieren und ihre Ideen und Projekte einreichen. Für die Finalrunde werden drei der vielversprechendsten Ideen nominiert. Die Unternehmen haben dann die Möglichkeit mit den Experten und Spezialisten von NAM an ihren
Verbände fordern schnellere AKW-Abschaltung, um Leitungen für Erneuerbare Energien freizumachen Mitteilungen Ökologie 26. Januar 2018 Anlässlich der heute beginnenden Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD fordern Umwelt- und Energieverbände eine Vereinbarung im Koalitionsvertrag darüber, Atomkraftwerke schneller vom Netz zu nehmen. (WK-intern) - Die Initiatoren des Briefes, die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Bundesverband Windenergie (BWE) und das Umweltinstitut München, weisen in einem gemeinsamen Offenen Brief an die Parteivorsitzenden von SPD, CDU und CSU darauf hin, dass das Sondierungspapier keine Aussagen zur Atomkraft enthalte, obwohl die sieben noch laufenden Atomkraftwerke ein ständiges Sicherheitsrisiko bedeuteten und tagtäglich zusätzlichen unnötigen Atommüll produzierten. Das Weiterlaufenlassen der Atomkraftwerke sei ein erhebliches Hindernis für den Ausbau der Erneuerbaren
Banken warnen vor den Plänen der EU-Kommission, klimafreundliche Projekte bei der Kreditvergabe zu bevorzugen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 26. Januar 2018 Bankenaufsicht nicht für Klimapolitik instrumentalisieren (WK-intern) - Gesetzespaket der EU-Kommission zu "grünen" Finanzierungsvorhaben Die bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken warnen vor den Plänen der EU-Kommission, klimafreundliche Projekte bei der Kreditvergabe zu bevorzugen. "Finanzierungsvorhaben müssen in erster Linie anhand ihres Risikogehalts bewertet werden, nicht an ihrem CO2-Ausstoß", stellt Jürgen Gros, Präsident des Genossenschaftsverbands Bayern (GVB), klar. Zwar sei es richtig, Energieverbrauch und Schadstoffemissionen zu reduzieren. Dafür stünden jedoch wirksame Steuerungsinstrumente jenseits des Bankaufsichtsrechts zur Verfügung. Hintergrund der Äußerungen ist die Absicht der EU-Kommission, das Ausreichen von Darlehen für nachhaltige Investitionsvorhaben zu erleichtern. Dazu soll ein "Unterstützungsfaktor" eingeführt werden, der die Kapitalanforderungen senkt. Die Kommission will dazu
Umstieg auf Elektromobilität leicht gemacht E-Mobilität Ökologie 26. Januar 2018 ALLMENDA green mobile – Netzwerk mit attraktiven Angeboten (WK-intern) - Wer sich in Vorarlberg für den Umstieg auf Elektromobilität interessiert, erhält mit dem Genossenschaftsmodell ALLMENDA green mobile einen zusätzlichen Anreiz. Ein attraktives Paket mit einer Reihe lohnender Angebote und Preisvorteile für Mitglieder macht die Entscheidung leichter. Der Aufbau des Projekts green mobile wird auch seitens des Landes Vorarlberg finanziell unterstützt. Landesrat Erich Schwärzler sprach bei der Vorstellung des Modells am Donnerstag, 25. Jänner, in der VKW-Mobilitätszentrale in Bregenz von einem "weiteren wertvollen Beitrag auf unserem Weg zur Energieautonomie Vorarlberg". "ALLMENDA green mobile bietet Interssierten die Möglichkeit, in einem Netzwerk zu besonderen Konditionen die
Better Air „Greenbox“ erobert den weltweiten Markt mit Feinstaubfilter mit Photovoltaik-Stromversorgung Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Videos 26. Januar 2018 Nach China möchten nun Unternehmer aus dem Iran in die Spittaler Firma „Better Air“ investieren. (WK-intern) - Für Spittal könnte die Industriereife des Produktes mehr Arbeitsplätze bedeuten. Die „GreenBox“ der Spittaler Firma „Better Air“ erobert den Weltmarkt. 2013 wurden alle Kommunalfahrzeuge in der Lieserstadt mit dem feinstaubfilternden Geräten ausgestattet und mehrere Standfilter mit Photovoltaik-Stromversorgung aufgestellt. Seit kurzem befinden sich einige „Better Air“-Standfilter in China. Auch mit Investoren aus Malaysia steht Geschäftsführer Toni Kluge derzeit in Kontakt. Interesse kommt ebenso aus Spanien. Nun steht die Spittaler Firma kurz davor, den Markt im Iran zu erobern. Die Unternehmer Amir Tavakolifarid und Mohammad Norouzi aus Teheran waren als
BDI-Studie: 14 Millionen Wärmepumpen für Klimaschutz nötig Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 26. Januar 2018 Deutsche wissen zu wenig über Wärmepumpen (WK-intern) - Eine Studie des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) zum Klimaschutz kommt zu dem Ergebnis, dass eine 80prozentige CO2-Einsparung bis 2050 zu volkswirtschaftlich vertretbaren Kosten und mit heute verfügbaren Technologien erreichbar ist. Die Auswirkungen auf das Bruttoinlandsprodukt wären neutral - die Autoren sprechen von einer "schwarzen Null" - bis positiv. Dafür ist allerdings eine stärkere Verbindung der Sektoren Strom und Wärme beziehungsweise Strom und Verkehr nötig. So beschreibt die Studie eine signifikante Emissionsreduktion durch ca. 26. Millionen Elektro-PKW und ca. 14 Millionen Wärmepumpen bis 2050. "Damit wird erneut die einhellige Meinung aller Experten bestätigt, dass die Wärmepumpe
Österreich kündigt rechtliche Schritte gegen AKW-Ausbau in Ungarn an Ökologie 26. Januar 2018 Atomkraft sei „keine nachhaltige Form der Energieerzeugung und auch keine Antwort auf den Klimawandel“. (WK-intern) - Damit begründete die österreichische Umweltministerin Elisabeth Köstinger ihre, am Montag angekündigte, geplante Nichtigkeitsbeschwerde gegen eine Entscheidung der EU-Kommission. Diese erlaubt Ungarn, mit Staatsbeihilfen den Ausbau der Atomkraftwerks Paks zu finanzieren. Mit der geplanten Investitionsbeihilfe sollen zwei neue Reaktoren 100 km südlich von Budapest und 250 km entfernt von Wien gebaut werden. In der Klage wird bezweifelt, dass die Förderung des AKWs „dem gemeinsamen Interesses“ unterliegt. Auf eine Anfrage von orf.at teilte eine Kommissionssprecherin mit, dass die EU-Kommission die Entscheidung vor Gericht verteidigen wolle. ExpertInnen kritisieren die Entscheidung und
Junkers Bosch stärkt Warmwasser-Geschäft mit Übernahme von BSH Dezentrale Energien Technik 26. Januar 2018 Übernahme des Geschäfts mit Elektro-Warmwasserbereitern von BSH Hausgeräte abgeschlossen (WK-intern) - Junkers Bosch hat die Übernahme des Geschäfts mit Elektro-Warmwasserbereitern von der BSH Hausgeräte GmbH abgeschlossen und sich mit einem deutlich erweiterten Portfolio an elektrischen Warmwasserbereitern neu aufgestellt. Die bisher unter der Marke Siemens vertriebenen Warmwasser-Geräte tragen jetzt das Bosch-Logo. Das breite Sortiment an Geräten zur elektrischen Warmwasserbereitung ergänzt das bestehende Angebot an Gas-Durchlauferhitzern. Damit deckt Junkers Bosch ein noch breiteres Spektrum an Heizungs- und Warmwasserlösungen ab. „Das Geschäftsfeld Warmwasser ist sehr aussichtsreich, aber auch sehr vielfältig“, sagt Alexander Wuthnow, Vertriebsleiter Junkers Bosch Deutschland. „Mit den neuen Elektro-Durchlauferhitzern und Elektro-Warmwasserspeichern kommen jetzt weitere wichtige
IBC SOLAR baut ersten Kommunal-Solarpark für Gemeinde Solarenergie 26. Januar 2018 Solarpark Marnitz: Längsspannungsregler sorgt für stabile Einspeisung ins Mittelspannungsnetz (WK-intern) - Die IBC SOLAR AG, ein weltweit führendes Systemhaus für Photovoltaik (PV) und Energiespeicher, hat in Mecklenburg-Vorpommern mit dem Bau des Solarparks Marnitz begonnen. Die Freiflächenanlage hat eine Nennleistung von 5,35 Megawattpeak (MWp) und besteht aus insgesamt vier Teil-PV-Anlagen. Eine 750-Kilowattpeak-Anlage wird die Gemeinde Marnitz als Kommunal-Solarpark betreiben. Für den regionalen Energieversorger WEMAG ist der Solarpark ein Pilotprojekt, um erstmals einen Längsspannungsregler im Stromnetz zu integrieren. Damit soll ein aufwendiger Netzausbau vermieden werden. Der Solarpark Marnitz wird pro Jahr über fünf Millionen Kilowattstunden Strom produzieren und kann damit rechnerisch über 1.300 Haushalte versorgen. Das
Trianel Erneuerbare Energien erwirbt Solarpark der PHOTON Power AG Solarenergie 26. Januar 2018 Solarpark Camp Astrid erweitert Stadtwerke-Portfolio (WK-intern) - Die Trianel Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG (TEE) hat eine weitere PV-Freiflächenanlage für das gemeinschaftliche Erneuerbaren-Portfolio der Stadtwerke erworben. Im Rahmen der TEE-Beteiligungsgesellschaft wurde nun der Kaufvertrag für einen Solarpark der PHOTON Power AG unterzeichnet. Der Solarpark Camp Astrid im rheinländischen Stolberg in Nordrhein-Westfalen, rund 10 Kilometer vom Trianel Hauptsitz in Aachen entfernt, besteht aus 11.760 Solarmodulen und hat eine Leistung von 3,53 MegawattPeak. Errichtet wurde der Solarpark in Ost-West-Ausrichtung auf einer Fläche von 36.000 Quadratmetern im Stolberger Gewerbegebiet Camp Astrid. Seit Ende 2011 ist die PV-Freiflächenanlage in Betrieb und hat einen Ertrag von knapp
Fehlplanungen hebeln in Bayern die Bahn-Elektrifizierungsoffensive der CSU-Regierung aus E-Mobilität 26. Januar 2018 Dringlichkeitsantrag der Landtags-Grünen prangert Schildbürgerstreiche der staatlichen Baubehörde bei Schienenüberbauungen an. (WK-intern) - Staatliche Fehlplanung stoppen – Elektrifizierung der Oberfrankenachse nicht verbauen! Schildbürgerstreiche der bayerischen Baubehörden verhindern vielerorts die erst in dieser Woche wieder großspurig angekündigte Bahn-Elektrifizierungsoffensive der CSU-Regierung. In ihrem Dringlichkeitsantrag zur Landtagssitzung am 25. Januar picken sich die Landtags-Grünen exemplarisch die zur Elektrifizierung anstehende Bahnverbindung von Hochstadt/Marktzeuln über Kulmbach nach Hof heraus. Dort wurden Brücken und Überbauungen zu niedrig ausgelegt, sodass darunter keine Oberleitungen über die Gleise geführt werden können. „Das sind krasse Fehlplanungen mit Tunnelblick nur auf den Autoverkehr. Die Entwicklung der Schienenwege wird so gedankenlos ausgebremst“, ärgert sich Markus
Akzeptanz für die Windenergie muss durch geordneten Ausbau gesichert werden Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 26. Januar 201826. Januar 2018 Auswertung Anhörung Windenergie (WK-intern) - Zu der heutigen Auswertung der Anhörung zur Windenergie im Ausschuss für Wirtschaft, Energie und Landesplanung erklärt der energiepolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Dietmar Brockes: „Die Anhörung hat deutlich gemacht, dass die Akzeptanz für die Windenergie in den meisten Regionen Nordrhein-Westfalens schon verloren ist. Sachverständige sprachen sogar von ‚Ohnmacht in der Bevölkerung‘ und einem ‚letzten Hoffnungsschimmer‘ durch die Initiative der NRW-Koalition. Für uns ist deshalb klar: Die Energiewende können und dürfen wir nicht gegen die berechtigten Interessen der Betroffenen umsetzen. Unser Anliegen, den Ausbau der Windenergie in geordnete Bahnen zu lenken, bleibt richtig und erfährt Zuspruch, etwa auch von Vertretern