Finanzierung der Netzinfrastruktur: BDEW zur Entscheidung des OLG Düsseldorf zum EK-Zins E-Mobilität Mitteilungen Technik 22. März 201822. März 2018 Das Oberlandesgericht Düsseldorf (OLG) hat heute entschieden, dass die von der Bundesnetzagentur festgelegte Höhe der Eigenkapitalzinssätze für Strom- und Gasnetze zu niedrig ist. Hierzu erklärt Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung: (WK-intern) - "Das heutige Urteil bestätigt die deutliche Kritik der Branche an den zu niedrigen Zinssätzen. Die von der Bundesnetzagentur 2016 festgelegte Höhe liegt auf einem der letzten Plätze in Europa - und das obwohl Deutschland zu den EU-Staaten mit dem größten Ausbaubedarf zählt. Entsprechend klar hatte auch der vom Oberlandesgericht bestellte Gutachter die festgelegten Zinssätze bewertet. Marktgerechte, international wettbewerbsfähige kalkulatorische Eigenkapitalzinssätze sind ein wesentlicher Bestandteil, um die Finanzierung der Netzinfrastruktur sicherzustellen, den
Forschung Elektromobilität gründet neues Kompetenzzentrum für Batterien und Speichersysteme E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 22. März 2018 Fraunhofer ISE, Fraunhofer EMI und VDE gründen neues Kompetenzzentrum für Batterien und Speichersysteme (WK-intern) - Marktnahe Forschung und Entwicklung sowie Prüfung und Zertifizierung von Batterien und Energiespeichersystemen unterstützen die globale Energiewende und den Ausbau der Elektromobilität. Mehr als 30 Millionen Euro sollen in das neue Kompetenzzentrum in Freiburg investiert werden. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, das Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut, EMI und der Technologieverband VDE gründen ein neues Kompetenzzentrum für Batterien und Energiespeichersysteme in Freiburg. Die drei Partner reagieren damit auf die stark wachsende Nachfrage nach sicheren und kommerziell verwertbaren Batterien und Energiespeichersystemen als Schlüsseltechnologien für Elektromobilität und die weiter steigende Nutzung
Nachrüstungen von Abgaswäschern und Abgasreinigungsanlagen, LNG-Umbauten bei einer Passagierfähre Kooperationen Ökologie Technik 22. März 2018 Die GDD Group ist 300. Mitglied des Maritimen Clusters Norddeutschland (WK-intern) - Das Maritime Cluster Norddeutschland (MCN) fördert und stärkt die Zusammenarbeit in der maritimen Wirtschaft in Norddeutschland und vernetzt Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Mit der Unternehmensallianz GDD Group aus Bremerhaven begrüßt das MCN das 300. Mitglied in seinem maritimen Netzwerk. Die GDD Group bietet mit sechs Firmen Dienstleistungen rund um Schiffe, Motoren und Energietechnik an. Die Unternehmensallianz ist laut GDD Group ein wichtiger Schritt, um die maritime Kompetenz in Deutschland nachhaltig zu festigen. Die German Dry Docks AG ist auf komplexe Großprojekte wie Verlängerungen, Marineprojekte und Umbauten fokussiert. Zu den Dienstleistungen gehören
400 neue Elektro-Roller für München E-Mobilität Ökologie 22. März 2018 Green City Energy ruft zum Crowdinvesting für emmy auf (WK-intern) - München ist die Stadt mit der höchsten Stickstoffdioxid-Belastung in Deutschland. Mögliche Diesel-Fahrverbote und Dauerstau schreien förmlich nach Alternativen für den überlasteten Straßenverkehr. Nachdem das Berliner Start-up "emmy" und die Green City Energy AG im Sommer 2017 im Rahmen eines gemeinsamen Joint Ventures die ersten 50 roten E-Schwalben im Sharing-System auf die Münchner Straße gebracht haben, soll Ende März die Flotte um 400 E-Roller erweitert und das Geschäftsgebiet vergrößert werden. Damit werden die emmy-Roller zu einer platzsparenden, sauberen und attraktiven Mobilitätsalternative in der Stadt. Und jeder kann mithelfen: Denn die Finanzierung soll zum
ZF Friedrichshafen AG wird ihre Aufwendungen für Forschung und Entwicklung weiter erhöhen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 22. März 2018 ZF-Chef Scheider: Wir werden noch mehr in die Zukunft investieren Vorstandsvorsitzender kündigt bei der Bilanzvorlage weiteren Ausbau der Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten an Technologiekonzern erzielt im Jahr 2017 einen Rekordumsatz von 36,4 Milliarden Euro Höheres bereinigtes EBIT von 2,3 Milliarden Euro trotz gestiegener Aufwendungen für Forschung und Entwicklung Scheider: Start-up-Kultur auch in großem Konzern möglich (WK-intern) - Friedrichshafen. Die ZF Friedrichshafen AG wird ihre Aufwendungen für Forschung und Entwicklung weiter erhöhen und mit noch mehr Tempo an den Technologien für die Mobilität der Zukunft arbeiten. Das hat der seit 1. Februar amtierende Vorstandsvorsitzende Wolf-Henning Scheider am Donnerstag bei der Bilanzvorlage des Technologiekonzerns in Friedrichshafen angekündigt. Das Geschäftsjahr 2017
Neue Technologien beschleunigen die Energiewende Bioenergie Dezentrale Energien Veranstaltungen 22. März 2018 Biogasnutzung in der Landwirtschaft: Strohvergärung und neue Technologien beschleunigen die Energiewende (WK-intern) - Internationale Fachmesse EnergyDecentral 2018 zeigt Techniken zur Effizienzsteigerung von Anlagen mit neuen Substraten. Stroh rückt als Energielieferant in den Vordergrund. Speicherbar, flexibel nutzbar und grundlastfähig: Mit einer elektrischen Leistung von über 4.200 Megawatt haben sich Biogasanlagen zu einer wichtigen Säule der Energiewende entwickelt. Über die aktuelle Situation und die Zukunftsperspektiven der Technologie können sich die Besucher der EnergyDecentral intensiv austauschen. Die Internationale Fachmesse für regenerative Energieversorgung, die gemeinsam mit der EuroTier vom 13. bis 16. November 2018 in Hannover stattfindet, liefert Antworten auf die Frage, welche Techniken aktuell im Fokus
Die HANSAINVEST Real Assets GmbH finanziert über ein Nachrangdarlehen ein Portfolio von 39 deutschen Solarparks News allgemein Solarenergie 22. März 2018 HANSAINVEST Real Assets investiert rund 30 Mio. Euro über ein Nachrangdarlehen in 39 Solarparks (WK-intern) - Das Mezzanine-Kapital in Höhe von rund 30 Mio. Euro fließt einem so genannten Independent Power Producer (IPP) zu. Die Frankfurt Energy Holding GmbH (FEH) hat den IPP gegründet und bestehende Photovoltaikanlagen in ihn eingebracht. Den laufenden Betrieb der Anlagen wird FEH weiterhin übernehmen. Das erfahrene, eigentümergeführte Unternehmen aus Eschborn bei Frankfurt wird die frischen Mittel für die Entwicklung weiterer Solarparks nutzen. Die 39 Solarparks liegen größtenteils in Ostdeutschland, ein großer Park liegt in Rheinland-Pfalz. Die Anlagen sind im Zeitraum von 2011 bis 2017 ans Netz gegangen. Die
Absatz und Produktion von Bioethanol 2017 gesunken Bioenergie Technik 21. März 2018 Höhere CO2-Einsparung mit Super E10 notwendig (WK-intern) - Der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) teilt mit, dass in Deutschland der Absatz von Bioethanol im Benzin im Jahr 2017 um knapp 2 Prozent auf 1,15 Mio. Tonnen gesunken ist. Die deutsche Bioethanolproduktion erreichte nur 0,67 Mio. Tonnen, das entspricht einem deutlichen Rückgang um 8,8 Prozent. Grund dafür war der stagnierende Absatz von Super E10. Der Verbrauch von Bioethanol in Benzin ist 2017 trotz eines höheren Benzinverbrauchs auf 1,15 Mio. Tonnen leicht zurückgegangen. Der Marktanteil von Super E10 lag mit 12,4 Prozent (Vorjahr: 12,6 Prozent) ebenfalls leicht unter dem Vorjahresniveau. Super E5 erreichte mit knapp 15,4 Mio.
CNG-Antriebe sind technisch ausgereift und seit vielen Jahren erfolgreich im Markt Bioenergie Ökologie 21. März 2018 Zur Erklärung des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet über Maßnahmen der Landesregierung für eine Verbesserung der Luftqualität in Städten, sagte der DVGW-Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Gerald Linke heute in Berlin: (WK-intern) - „Die Umsetzung klimafreundlicher Verkehrskonzepte kommt seit Jahren nur schleppend voran. So schleppend, dass das Bundesverwaltungsgericht jüngst sogar Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge in Innenstädten als Ultima Ratio zur Reduzierung der Stickoxid-Emissionen abgesegnet hat. Dabei könnten wir mit Erdgas als Kraftstoff sehr viel für saubere Luft und weniger Verkehrslärm tun. Die Zahlen sprechen für sich: Selbst mit konventionellem Erdgas betriebene Pkw reduzieren Geräuschemissionen um die Hälfte im Vergleich zum Diesel. Sie produzieren 96 Prozent weniger Stickoxide
Verbundprojekt WindNODE erfolgreich mit kommerzieller Batteriespeicher-Lösung Produkte Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 21. März 2018 e2m schließt erstes WindNODE-Projektjahr erfolgreich mit kommerzieller Batteriespeicher-Lösung ab (WK-intern) - Die Energy2market GmbH (e2m) hat das erste WindNODE-Jahr genutzt, um die zukünftige Marktrolle eines Aggregators vor dem Hintergrund der Energiewende zu untersuchen und gleichzeitig durch die Mitarbeit am Projekt „BMW Speicherfarm Leipzig“ der BMW Group gezeigt, wie dies konkret aussehen kann. Vor gut einem Jahr fiel der Startschuss für das in den neuen Bundesländern und Berlin beheimatete Verbundprojekt WindNODE als Teil des SINTEG[1]-Förderprogramms des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. WindNODE soll dazu beitragen, die Stromnetze stabil zu halten, auch wenn große und schwankende Mengen Strom aus erneuerbaren Energien ins Netz integriert werden
Veröffentlichung des Energiemarktreports 2018 Mitteilungen Verbraucherberatung 21. März 2018 Die umfassendste Faktensammlung zum Energievertrieb (WK-intern) - Im Vergleich zum Vorjahr höhere Preise, eine geringere Anbieterauswahl und weniger Preisgarantien: Im Online-Stromvertrieb an Gewerbekunden bieten sich Anbietern angesichts dieser Entwicklungen im Jahr 2017 jetzt Chancen in der Neukundengewinnung. Dies ist ein Ergebnis des ab sofort erhältlichen Energiemarktreports 2018, dem jährlichen Fakten- und Strategiebericht von KREUTZER Consulting und Verivox. Bereits zum neunten Mal identifizieren die Energiemarktexperten die Markttrends und zentralen Entwicklungen des abgelaufenen Jahres aus Marketing- und Vertriebsperspektive. Der Energiemarktreport 2018 liefert Energieversorgern auf knapp 150 Seiten die Basis für eine optimale Ausrichtung ihrer Vertriebsstrategie im laufenden Jahr. Marktbeobachter erhalten eine umfassende Übersicht über alle relevanten
Branchentag Windenergie: Strombedarf im Verkehr, in Gebäuden und in der Industrie mit erneuerbarer Energie speisen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 21. März 201821. März 2018 Mitteldeutschland kann wichtigen Beitrag zu dezentraler und erneuerbarer Energieversorgung leisten (WK-intern) - "Die neue Bundesregierung hat das Ziel gesetzt, bis 2030 einen Anteil von 65 Prozent Erneuerbarer Energien zu erreichen. Dazu soll der Ausbau der Erneuerbaren Energien so erhöht werden, dass auch der zusätzliche Strombedarf im Verkehr, in Gebäuden und in der Industrie gedeckt werden kann. An der Erarbeitung dieses Zieles im Koalitionsvertrag haben Vertreter aus Kommunen, Ländern und Bund mitformuliert. Jetzt gilt es das im Koalitionsvertrag definierte 2030-Ziel umzusetzen und u.a. durch höhere Zubaukorridore zu unterlegen“, so Hermann Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie (BWE), auf dem heutigen Mitteldeutschen Branchentag Windenergie in Halle. „Schon Ende 2018