Neue BMBF-Förderrichtlinie „Anwender – Innovativ: Forschung für die zivile Sicherheit II“ Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 27. Mai 201827. Mai 2018 Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat die Förderrichtlinie „Anwender - Innovativ“ erneut aufgelegt, um die Innovationsfähigkeit der Anwender ziviler Sicherheitslösungen und den Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis gezielt zu fördern. (WK-intern) - Erste Einreichungsfrist für Projektvorschläge ist der 31. Juli 2018. Die Förderrichtlinie „Anwender - Innovativ: Forschung für die zivile Sicherheit II“ des BMBF soll zum Beispiel Rettungskräfte, Sicherheitsdienstleister oder auch Behörden mit Sicherheitsaufgaben dabei unterstützen, sich verstärkt an Forschungs- und Entwicklungsvorhaben sowie an Forschungskooperationen mit Unternehmen und wissenschaftlichen Partnern zu beteiligen. Der Projektvorschlag soll grundsätzlich von einem Anwender initiiert werden, dessen aktuellem Bedarf entsprechen und dessen Handlungsfähigkeit verbessern. Die
DaSoMan – Eine Antwort auf die Datenschutzgrundverordnung Aktuelles Forschungs-Mitteilungen News allgemein Verbraucherberatung 27. Mai 201827. Mai 2018 Durch die Europäische Datenschutzgrundverordnung, die seit heute in Kraft ist, wird ein Dilemma für Anwender und Anbieter deutlich: (WK-intern) - Nutzer wollen datenbasierte Dienste verwenden, wollen aber gleichzeitig Datenhoheit und informationelle Selbstbestimmung. Diensteanbieter brauchen Unterstützung, um dieses Anliegen realisieren zu können. Eine Lösung wird in Zukunft das Projekt DaSoMan liefern. Big Value braucht Big Data Allein die fünf größten sozialen Netzwerke und mobilen Kommunikationsdienste zählen zusammen 7,7 Milliarden aktive Nutzer. Davon entfallen über 2 Milliarden auf den Spitzenreiter Facebook alleine, was zu geschätzten 300.000 Terabyte an gespeicherten Nutzerdaten führt. Diese Daten erlauben es, Nutzerverhalten zu lernen und personalisierte Leistungen anzubieten. Kurzum: Datengetriebene Dienste ermöglichen
Landkarte zum Schutz der letzten Urwälder Europas Forschungs-Mitteilungen Ökologie 27. Mai 201827. Mai 2018 Forscherteam der HU erarbeitet Landkarte zum Schutz unberührter Wälder (WK-intern) - Wissenschaftler des Geografischen Instituts der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) haben die erste Karte der letzten Urwälder Europas erarbeitet. Sie zeigt, wo mehr als 1,4 Millionen Hektar solcher Wälder in 34 Ländern noch zu finden sind. „Dass diese Wälder noch niemals von Menschen betreten wurden, ist in Europa wohl kaum vorstellbar“, erklärt Dr. Francesco Maria Sabatini, Koordinator der Studie, die jetzt in der Zeitschrift Diversity & Distributions veröffentlicht wurde. „Es handelt sich vielmehr um Wälder, in denen der menschliche Einflusses sehr gering ist, in denen ökologische Prozesse also noch weitestgehend natürlich ablaufen.“ Prof. Dr.
Vielleicht die erste Klage durch das DSGVO richtet sich gegen Google, Instagram, WhatsApp und Facebook Aktuelles Behörden-Mitteilungen News allgemein Verbraucherberatung 26. Mai 201826. Mai 2018 Nur wer der Datenverarbeitung vollständig zustimmt, darf den Dienst auch weiter nutzen ... (WK-intern) - DSGVO: noyb.eu bringt vier Beschwerden wegen „Zwangszustimmung“ gegen Google, Instagram, WhatsApp und Facebook ein. Konzerne zwangen Nutzer Datenschutzbestimmungen zuzustimmen. Ein klarer Verstoß gegen die DSGVO. Strafrahmen: Gesamt bis zu € 7 Milliarden Datenschutz à la „Friss oder Stirb“? Die seit heute gültige Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) soll den Nutzern eigentlich die freie Wahl geben, ob sie einer Datennutzung zustimmen oder nicht. Sehr anders fühlte es sich jedoch auf den Bildschirmen vieler Nutzer an: Tonnenweise wurden „Zustimmungen“ verlangt, oft auch unter Zwang, den Dienst ohne Zustimmung nicht mehr nutzen zu können. Nun gibt
Wirtschaftlichkeit ist Teil der Solarenergie-Strategie Ökologie Solarenergie 26. Mai 2018 Für Unternehmen ist die Investition in eine Photovoltaik-Anlage eine lohnende Investition. (WK-intern) - Voraussetzung dafür ist die richtige Auslegung und Wahl der Komponenten. Fronius Solar Energy weiß aufgrund seiner langjährigen Erfahrungen, wie sich Kosten reduzieren lassen und was relevant für die effiziente Energiegewinnung ist. Zudem bietet der Solar-Experte einen Mehrwert bei Service und Support. Damit der Einsatz von Photovoltaik (PV) speziell im Commercial-Bereich sich lohnt, müssen Planer ihr Anlagenkonzept von der Beschaffung bis zum langjährigen Betrieb durchdenken. Fronius liefert mit seinen Lösungen auch im kommerziellen Bereich einen wichtigen Beitrag für die Vision 24 Stunden Sonne. Dafür spielen neben der zuverlässigen und lohnenden Erzeugung
Der Photovoltaik und Solaranlagen Planer für Jedermann ist da Dezentrale Energien Solarenergie Verbraucherberatung 26. Mai 2018 Der IBC Solarplaner gibt Ihnen einen Übersicht über Kosten und Nutzen für eine Solaranlage (WK-intern) - 1,5 Millionen Häuser erzeugen bereits Strom. Seit 10 Jahren ist die Möglichkeit gegeben eigen Strom zu erezugen - Stromkosten zu sparen und in eine Solaranlage mit oder ohne Speicher zu investieren. Eigener Strom mit Solarmodulen ist schnell und einfach zu installieren - meist werden Solaranlagen in 1 Tag installiert. Um Ihnen einen Überblick über Kosten und Nutzen zu geben wiúrde der IBC Solarplaner geschaffen. Bis zu 100% Strom-Autarkie sind möglich und die Rendite der eigenen Solaranlage übertrifft in der Regel die Rendite bei Investments. Also probieren Sie den
Rittal mit Smarte Lösungen auf der CEBIT 2018 Technik Veranstaltungen 26. Mai 2018 Smarte Lösungen für alle Edge-Szenarien Rittal präsentiert auf der CEBIT in Halle 12 auf 500 qm schlüsselfertige und ausfallsichere IT Infrastruktur-Lösungen für alle Edge-Szenarien. Gemeinsam mit Partnern wie ABB und HPE zeigt Rittal zukunftsweisende Edge-Lösungen – von Smart Industry bis Smart Mobility. Rittal ist Aussteller „d!conomy“, Top-Referent bei der Konferenz „d!talk“ und Key Note Speaker bei der Eröffnung des CEBIT Cloud & Data Center Summits. (WK-intern) - Im Jahr 2019 könnten bereits 40 Prozent der Daten aus dem Internet der Dinge von Edge-IT-Systemen verarbeitet und analysiert werden.[1]. Andere Schätzungen gehen davon aus, dass sich bis 2025 rund 60% der Cloud Server in Edge Data
Testverfahren für die besten Fertighäuser bewertet von Capital Ökologie Solarenergie Technik Verbraucherberatung 26. Mai 201826. Mai 2018 Magazin „Capital“ hat 49 Anbieter unter die Lupe genommen (WK-intern) - Verdiente Freude bei der DFH Deutsche Fertighaus Holding AG in Simmern Der Marktführer für Fertighäuser hat mit seinen drei Marken massa haus, allkauf und OKAL glänzend beim großen Anbietercheck in der Juniausgabe des Magazins „Capital“ abgeschnitten Alle drei Vertriebslinien der DFH-Gruppe gehören laut dem „Fertighaus-Kompass“ zur Top 10 der besten Fertighausanbieter in Deutschland. OKAL und allkauf zählen sogar zu den sieben Herstellern, denen die Redaktion nach einem umfangreichen Testverfahren mit unabhängigen Experten die Fünf-Sterne-Bestnote verliehen hat. Für den „Fertighaus-Kompass“ hat die Redaktion von „Capital“ gemeinsam mit externen Spezialisten insgesamt 49 Hersteller in drei
Solar-Unternehmen und Forschungseinrichtungen fordern Nachhaltigkeitskriterien für PV-Ausschreibungen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie 26. Mai 2018 Über 30 international tätige Unternehmen und Forschungseinrichtungen fordern in einem offenen Brief an die Bundesregierung eine industriepolitische Strategie für die Solarindustrie in Deutschland. (WK-intern) - Es bedürfe »einer gemeinsamen Anstrengung von Politik, Wirtschaft und Forschung, um Investitionen in Forschung und Entwicklung zu unterstützen und gleichzeitig die Nachfrage nach besonders nachhaltigen Solarprodukten zu fördern«, so die Unterzeichner des an das Bundeswirtschaftsministerium gerichteten Schreibens. Die Unternehmen aus den Bereichen Maschinenbau, Materialherstellung und Solarzell- und Modulproduktion betonen, dass die deutsche Industrie zwar technologisch führend sei, in Deutschland aber eine industriepolitische Strategie fehle, um sie im Land zu halten und auszubauen. Stattdessen müssten immer mehr Solarhersteller in
kein „green washing“ bei natürlich grün Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 26. Mai 2018 Stromkunden werden mit echtem Grünstrom aus Direktvermarktung versorgt (WK-intern) - Im Supermarkt ärgert es die Kunden, wenn die Äpfel aus „regionalem Anbau“ einen Aufkleber mit ihrem Herkunftsland aus Übersee tragen. Mit dem Strom verhält es sich kaum anders: Ein Zertifikat des Energieversorgers verspricht 100% Ökostrom, der gelieferte Strom stammt trotzdem zu zwei Dritteln aus fossilen Energieträgern oder aus Atomstrom. Der Grund dafür ist der Einkauf an der Leipziger Strombörse EEX. Trotz vielfach höherer Preise steigt die Nachfrage nach Ökostrom, viele Verbraucher wollen mit ihrer Entscheidung für einen Öko- oder Grünstromtarif ihres Stromversorgers einen Beitrag zum nachhaltigen Umweltschutz leisten. Ein Zertifikat verspricht, dass der
Auf den Autobahnen und Schnellstraßen wird für eine flächendeckende Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge gesorgt E-Mobilität 25. Mai 2018 ASFINAG in Zusammenarbeit mit da emobil und has.to.be: Ende 2018 alle 100 Kilometer eine Schnellladestation (WK-intern) - Auf den Autobahnen und Schnellstraßen von Österreich wird zukünftig für eine flächendeckende Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge gesorgt Mit bereits zwölf bestehenden Ladestationen, steuert die ASFINAG auf ein wertvolles Ergebnis zu Aus Sicht der ASFINAG ist die E-Mobilität die Zukunft der Mobilitätsbranche. Das Unternehmen möchte bereits mit Jahresende insgesamt 23 E-Ladestationen in den Verkehr gebracht haben. Das heißt, es werden im Schnitt mindestens alle 100 Kilometer Schnelladestationen für E-Fahrzeuge zur Verfügung stehen. Somit sind für E-Autos zukünftig auch Langstreckenfahrten kein Problem mehr. „E-Mobilität muss alltagstauglich sein und wir
Bundesregierung will offenbar Einspeisevorrang für Erneuerbare einschränken Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 25. Mai 2018 „Echte Energiewende geht nur, wenn Ökostrom auch weiterhin Vorfahrt im Netz hat“ (WK-intern) - Die Bundesregierung erwägt, den so genannten Einspeisevorrang für erneuerbare Energien ins Stromnetz zu beschneiden, berichten Medien. Die im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) festgeschriebene Vorrangregelung besagt, dass Strom aus Wind-, Sonnen- und Wasserkraft Vorfahrt vor konventionell erzeugtem Strom aus Kohle und Atom hat. Eine von der Bundesregierung beauftragte Studie kommt offenbar zu dem Schluss, den Einspeisevorrang zu relativieren. Es kommentiert Marcel Keiffenheim, Leiter Politik und Kommunikation bei Greenpeace Energy: „Den Einspeisevorrang zu beschneiden wäre für die Energiewende katastrophal und Deutschland würde seine Klimaziele noch deutlicher verfehlen. Selbst eine einprozentige Erhöhung des CO2-Ausstoßes, den