Am 28. März schaltet die Welt wieder das Licht aus Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 28. März 2015 WWF Earth Hour 2015 Rekordbeteiligung bei Earth Hour in Deutschland und weltweit Samstag gehen um 20:30 Uhr die Lichter aus UN-Generalsekretär Ban Ki-moon ruft zu Teilnahme auf (WK-intern) - Die Earth Hour ist ein weltweites Event des WWF für mehr Klima- und Umweltschutz. Die zentrale Aktion der Earth Hour ist es, überall einmal im Jahr zu einer festgelegten Zeit für eine Stunde das Licht auszuschalten. Berlin - Bei der am Samstag stattfindenden Klimaschutzaktion Earth Hour bahnt sich eine Rekordbeteiligung an. Nach Angaben des Veranstalters, der Umweltorganisation WWF, werden über 7.000 Städte in 172 Ländern teilnehmen und von 20:30 Uhr bis 21:30 Uhr Ortszeit die Beleuchtung zentraler
Nachhaltige Entwicklung: 65 Ländern diskutieren auf der Dresden Nexus Conference Forschungs-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 28. März 2015 Nachhaltige Entwicklung braucht verknüpftes Denken und Handeln (WK-intern) - Über 350 Teilnehmer aus 65 Ländern diskutieren auf der Dresden Nexus Conference (DNC2015), wie sich Strategien nachhaltiger Entwicklung besser verknüpfen lassen. Erstmals hatten UNU-FLORES, TU Dresden und IÖR zu der Tagung nach Dresden eingeladen. Mit den Abschlussstatements von Vertretern des Bundesumweltministeriums sowie der drei organisierenden Einrichtungen ging am Freitagabend die erste Dresden Nexus Conference (DNC2015) im Deutschen Hygiene-Museum Dresden zu Ende. Drei Tage lang haben über 350 Experten aus 65 Ländern und von allen Kontinenten diskutiert, wie der Umgang mit lebenswichtigen natürlichen Ressourcen wie Wasser, Boden und Abfall künftig nachhaltiger gestaltet werden kann. Im
Gabriel veröffentlicht 10-Punkte-Energie-Agenda Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 27. März 2015 Bundesminister Gabriel stellt Eckpunktepapier Strommarkt vor (WK-intern) - Konzeptvorschläge zur Weiterentwicklung des Strommarktes Klimaschutzbeitrag und zur zukünftigen Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung Die Energiewende ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die wir systematisieren und planbar gestalten. Dazu haben wir eine 10-Punkte-Energie-Agenda veröffentlicht, die die einzelnen Schritte für Jedermann nachvollziehbar darlegt. Im vergangenen Jahr wurde mit der EEG-Reform 2014 erfolgreich ein ganz wesentlicher Schritt zur weiteren Umsetzung der Energiewende getan. In diesem Jahr sollen wichtige Weichenstellungen für einen verlässlichen und kostengünstigen Strommarkt getroffen werden, der den Anforderungen der Energiewende gerecht wird. Zur Vorbereitung dieser Entscheidungen dient das nun vorgelegt Eckpunktepapier Strommarkt (PDF: 68 KB). Dieses adressiert die vier fachlich eng
Gabriels Pläne zur Kohle Abgabe können nur ein Anfang sein Behörden-Mitteilungen Ökologie 27. März 2015 Deutschland muss seine Klimaziele erreichen. (WK-intern) - Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Robert Habeck sieht in den Plänen von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel zum Klimaschutz nur einen ersten Schritt in die richtige Richtung. KIEL - „Der Vorschlag ist zu weich, um die Klimaziele zu erreichen. Dabei kann es sich Deutschland als Energiewendeland nicht leisten, hier zurückzufallen“, sagte Minister Habeck nach einem Treffen des Bundeswirtschaftsministers mit den Energiestaatssekretären der grün mitregierten Länder heute (27. März 2015) in Berlin. „Nicht einmal die Umweltkosten, die durch die Kohleverbrennung entstehen, werden durch die geplante Kohle-Abgabe ausgeglichen. Das gilt umso mehr, als die Emissionen der Braunkohle seit 2000 sogar zugenommen haben“, betonte
EU-Kommission verklagt Deutschland wegen Mängeln beim Naturschutz Mitteilungen Ökologie 27. März 2015 Die EU-Kommission hat gestern beschlossen, Deutschland des Kohlekraftwerks Hamburg/Moorburg zu verklagen. (WK-intern) - Die EU-Kommission hat gestern (Donnerstag) beschlossen, Deutschland wegen Versäumnissen beim Naturschutz im Gebiet des Kohlekraftwerks Hamburg/Moorburg beim Gerichtshof der Europäischen Union zu verklagen. Nach Ansicht der Kommission wurden bei der Genehmigung des Kraftwerks die Vorschriften der Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie nicht beachtet. Damit besteht die Gefahr, dass das Projekt sich negativ auf geschützte Fischarten auswirken könnte. Die geschützten Arten wie Lachs, Flussneunauge oder Meerneunauge passieren das Kraftwerk auf ihrer Wanderung von der Nordsee zu den etwa 30 Natura-2000-Gebieten im Einzugsgebiet der Elbe stromaufwärts von Hamburg. Die zur Kühlung des Kraftwerks erforderliche Wasserentnahme ist schädlich
Geplanter Ausstieg aus der Kohleverstromung stößt auf Widerstand Ökologie 27. März 201527. März 2015 Brot für die Welt, Germanwatch und Misereor kritisieren Widerstand gegen Kohlebegrenzung als "Panikmache" (WK-intern) - Mit Unverständnis und heftiger Kritik reagieren Brot für die Welt, Germanwatch und Misereor auf den Widerstand aus Teilen von Politik, Unternehmen und Gewerkschaften gegen den Plan von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel zur Begrenzung der Kohleverstromung. Berlin/Bonn - Vor dem heutigen Treffen Gabriels mit den Energieministern der Länder sagt Klaus Seitz, Leiter der Abteilung Politik bei Brot für die Welt: „Die Gegner dieser Reformen setzen mit unverantwortlicher Panikmache hinsichtlich möglicher Beschäftigungseffekte alle Bemühungen aufs Spiel, einen Beitrag zur Verhinderung eines gefährlichen Klimawandels zu leisten. Dabei vernachlässigen sie, welchen Schreckensszenarien arme
Strommarktverzerrungen durch die bestehenden fossilen Überkapazitäten Erneuerbare & Ökologie Ökologie 27. März 2015 Klimaschutzabgabe wird helfen fossile Überkapazitäten aus dem Markt zu nehmen (WK-intern) - „Wir begrüßen ausdrücklich die Pläne der Bundesregierung, mit einer nationalen Klimaschutzabgabe den CO2-Ausstoß alter Kraftwerke zu drosseln, um so die deutschen Klimaziele zu erreichen. Dies wäre ein erster richtiger Schritt, um die aktuell sichtbaren Marktverzerrungen durch die bestehenden fossilen Überkapazitäten zu beseitigen. Auch die Absicht, zunächst die ältesten Kraftwerke mit der Abgabe zu belegen, geht in die richtige Richtung“, so Hermann Albers, Präsident des Bundesverbandes WindEnergie. „Wir haben in den zurückliegenden 20 Jahren Erneuerbare Kapazitäten – allein beim Wind stehen an Land und auf See inzwischen 40 Gigawatt bereit - aufgebaut, aber
RWE Power GmbH meldet Reaktorschnellabschaltung des Kernkraftwerks Gundremmingen Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 26. März 2015 Block C des Kernkraftwerks Gundremmingen ist gestern Vormittag nach einer Reaktorschnellabschaltung vorübergehend vom Netz gegangen. (WK-intern) - Ursache für die Abschaltung von Block C waren aktuell laufende Revisionsarbeiten in Block B, bei denen die Druckluftversorgung des Reaktors unterbrochen wurde. Das Sicherheitskonzept sieht für diesen Fall die automatisch angeregte Reaktorschnellabschaltung vor, die ordnungsgemäß erfolgt ist. Für automatische Eingriffe von Schutzeinrichtungen besteht Meldepflicht gegenüber der Aufsichtsbehörde. Das Ereignis wird derzeit analysiert. Die Aufsichtsbehörde ist informiert. Nach derzeitigem Erkenntnisstand ist das Ereignis nach dem deutschen Meldesystem der Kategorie N (normal) zuzuordnen bzw. nach der internationalen Bewertungsskala INES eine Meldung der niedrigsten Stufe 0 (keine oder geringe
Weitere Kläger gegen Beihilfen für Atomkraftwerk Hinkley Point C Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 26. März 2015 oekostrom AG schließt sich Klage von Greenpeace Energy an (WK-intern) - Energieanbieter aus Deutschland und Österreich wollen gemeinsam gegen britische Subventionen für das geplante Atomkraftwerk Hinkley Point C klagen. Nachdem Anfang März der Hamburger Ökoenergieanbieter Greenpeace Energy ankündigte, eine entsprechende Nichtigkeitsklage vor dem zuständigen EU-Gericht einzureichen, hat heute auch die oekostrom AG aus Österreich ihre Klageabsicht bekanntgegeben. Die oekostrom AG, ebenfalls Anbieter von hundertprozentigem Ökostrom und Verfechterin einer grünen Energiezukunft, sieht wie Greenpeace Energy in der Genehmigung der Beihilfen durch die EU-Kommission einen Verstoß gegen das europäische Wettbewerbsrecht. Dies dürfe kein Modell werden für weitere geplante AKW-Projekte, etwa in Ungarn und Tschechien. "Wir freuen
Hendricks und das Kabinett haben gestern die Verlängerung der Veränderungssperre für Gorleben beschlossen Behörden-Mitteilungen Ökologie 26. März 201526. März 2015 Kabinett beschließt Verlängerung der Veränderungssperre (Offenhaltungsbetrieb) für Gorleben (WK-intern) - Auf Vorschlag von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat das Kabinett gestern die Verlängerung der Veränderungssperre für den Salzstock Gorleben beschlossen. Der Bund ist nach dem Standortauswahlgesetz verpflichtet, den Salzstock Gorleben unter Gewährleistung aller rechtlichen Erfordernisse offenzuhalten, solange er nicht im Auswahlverfahren für die Suche nach einem Standort zur Endlagerung der hochradioaktiven Abfälle ausgeschlossen wurde. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: "Die Verlängerung der Veränderungssperre ist keine Vorfestlegung auf den Standort Gorleben. Ich stehe für ein neues Endlager-Suchverfahren, das transparent und ergebnisoffen ist: Kein Endlagerstandort ist gesetzt, aber auch keiner von vornherein ausgenommen. Die Auswahl soll einzig und
Pilotprojekt: Nachhaltige Landnutzung für Energie und Nahrung Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie 26. März 2015 Die Agrophotovoltaik als Lösungsansatz für Nachhaltiges Landmanagement in der Modellregion Bodensee-Oberschwaben (WK-intern) - Der rasante Zubau an Photovoltaik-Kraftwerken auf Freiflächen in Deutschland im vergangenen Jahrzehnt rückt die steigende Landnutzungskonkurrenz zwischen der Produktion von erneuerbaren Energien und Nahrungsmitteln immer mehr in den Fokus. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg haben jetzt eine frühe Idee ihres Institutsgründers aufgegriffen und realisieren sie nun in Zusammenarbeit mit Forschenden vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und der Universität Hohenheim sowie Wirtschaftspartnern: Die von Prof. Dr. Adolf Goetzberger vorgedachte Agrophotovoltaik (APV) stellt eine technische Lösung zur optimierten Nutzung der begrenzten Ressource Land dar, da sie für
Am 30. Juni 2015 endet die Frist für die Teilnahme am CDP Climate Change Investor Programm Erneuerbare & Ökologie Ökologie Veranstaltungen 26. März 201525. März 2015 Besser vorher prüfen – CDP Response Check für alle Teilnehmer am CDP Climate Change Programm (WK-intern) - Die DFGE – Institut für Energie, Ökologie und Ökonomie unterstützt Unternehmen als akkreditierter CDP Silver Climate Change Consultancy Partner für Deutschland mit dem CDP Response Check und weiteren Leistungen vor Abgabe Ihrer Nachhaltigkeits-Informationen. München/Greifenberg – Es ist wieder soweit. Das CDP, die führende Instanz für Nachhaltigkeitsbewertung, hat Ihre Fragebögen zur Teilnahme am CDP Climate Change Investor-Programm im Februar an die Unternehmen verschickt. Auch in diesem Jahr werden wieder Tausende von Unternehmen zum Status und der Zukunft Ihrer Bemühungen um ein nachhaltiges Wirtschaften befragt. Die Konzerne müssen