IAA 2015: Konsequenter Umstieg auf Elektrofahrzeuge, strenge Grenzen für den CO2-Ausstoß E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Ökologie Veranstaltungen 18. September 2015 TÜV SÜD auf der IAA 2015 – be ahead. get connected (WK-intern) - TÜV SÜD: GreenFleet®-Award belohnt ökologisches Denken Frankfurt Konsequenter Umstieg auf Elektrofahrzeuge, strenge Grenzen für den CO2-Ausstoß der Geschäftswagen und die Einbeziehung von Fahrrädern in den Werksverkehr – drei Beispiele, wie Flottenbetreiber sich ohne Wenn und Aber für den Klimaschutz engagieren. Sie wurden jetzt mit dem achten GreenFleet®-Award der TÜV SÜD-Tochter FleetCompany GmbH ausgezeichnet. Geschäftsführer Arnd Martin übergab die Preise auf der Internationalen Automobil-Ausstellung IAA an die Unternehmen bridgingIT, MSD und WACKER. „Mit dem Fokus auf Minimierung des CO2-Ausstoßes belegen die Gewinner, dass bei intelligentem Umgang mit Mobilität und dem gezielten Einsatz
Erstes Teilstück des 900 MW Übertragungs-Seekabels wird verlegt Offshore Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 18. September 2015 Naturschonend durchs Watt: Erstes Teilstück des Seekabels wird verlegt (WK-intern) - Netzanbindung für Offshore-Windparks mit Netzverknüpfungspunkt in Emden/Ost 900 Megawatt Übertragungskapazität Nachdem in diesem Jahr bereits fünf neue Netzanbindungen für Offshore-Windparks in Betrieb gegangen sind, startet der Übertragungsnetzbetreiber TenneT zurzeit die Arbeiten für die Verlegung des Wattkabels für die Offshore-Netzanbindung BorWin3. Mit dem Projekt BorWin3 können ab 2019 Windparks mit einer Übertragungskapazität von bis zu 900 Megawatt (MW) ans Netz angeschlossen werden. BorWin3 gehört zu den insgesamt zwölf Offshore-Netzanbindungsprojekten, die TenneT beauftragt hat. Mit den hierfür insgesamt erforderlichen Investitionen in Milliardenhöhe ist TenneT größter Investor in die Energiewende. Der vor der Küste Niedersachsens auf
Rückgang der Artenvielfalt: Änderung des Landesnaturschutzgesetzes Behörden-Mitteilungen Ökologie 18. September 2015 „Wir brauchen ein Gegengewicht zur intensiven Nutzung des Landes“ – Rede von Umwelt- und Landwirtschaftsminister Robert Habeck zur Änderung des Landesnaturschutzgesetzes (WK-intern) - Im Mai letzten Jahres forderte der Schleswig-Holsteinische Landtag die Landesregierung auf, das Landesnaturschutzgesetz zu novellieren, um die Tier- und Pflanzenwelt in Schleswig-Holstein besser zu schützen. Diese Forderung kommt nicht von ungefähr. Schleswig-Holstein wird immer intensiver genutzt. Straßen- und Schienenbau, Gewerbegebiete, Stromnetze und Windanlagen verändern das Land. Auch die intensive Landwirtschaft hat ihren Anteil am Rückgang der Artenvielfalt. Das erkennt neuerdings sogar die CDU an. Es besteht Handlungsbedarf. Die intensive Nutzung verlangt von uns, ein Gegengewicht zu schaffen. Die Natur gehört
Windparkanwohner werden der Lärmbelästigung befragt Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Verbraucherberatung Windenergie 17. September 2015 Befragung der Anwohner des Windparks Anzetel-Wehlens startet (WK-intern) - DEWI kooperiert mit Universität Halle-Wittenberg und MSH Medical School Hamburg bei Untersuchung der Lärmbelästigung Wilhelmshaven / Hamburg / Halle (Saale). DEWI (UL International GmbH) hat den Auftrag erhalten, die Geräuschcharakteristik des Windparks Anzetel-Wehlens im Norden von Wilhelmshaven zu untersuchen. Dieter Hinrichs, Geschäftsführer der Offshore-Onshore Testfeld (OTF) Anzetel GmbH, wandte sich an das Dienstleistungsunternehmen, da sich Anwohner seit der Inbetriebnahme des Windparks im Herbst 2014 über Lärm beschwerten. DEWI arbeitet dabei eng mit der Arbeitsgruppe (AG) Gesundheits- und Umweltpsychologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg bzw. mit der MSH Medical School Hamburg zusammen – vertreten durch Prof. Dr.
Glyphosat muss vom Tisch! Ökologie Verbraucherberatung 17. September 2015 Ein erster Erfolg: Die EU-Kommission hat die Entscheidung über die Neuzulassung von Glyphosat um ein halbes Jahr verschieben müssen. (WK-intern) - Diese Chance nutzen wir! Helfen Sie mit, dass sich 300.000 Menschen hinter unseren Appell gegen das Monsanto-Gift stellen. Das Herbizid Glyphosat gegen die Lobbymacht von Monsanto und Co. zu verbieten – keine leichte Herausforderung. Doch jetzt sind unsere Chancen stark gestiegen: Die EU-Kommission hat ihre Entscheidung, ob Glyphosat in der EU weiter zugelassen wird, um ein halbes Jahr verschieben müssen. Der Grund: Die Krebsforscher der Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnen, Glyphosat sei „wahrscheinlich krebserregend“. Und überall in Europa wächst unser Protest gegen das
Pannenreaktor: KKW Brunsbüttel – Ausfall eines Notstromaggregats Behörden-Mitteilungen Ökologie 17. September 201516. September 2015 BRUNSBÜTTEL/KIEL. Im Verlauf einer wiederkehrenden Prüfung im abgeschalteten Kernkraftwerk Brunsbüttel ist ein Notstromaggregat nicht wie erwartet angesprungen. (WK-intern) - Verantwortlich war ein fehlendes Signal, das unter anderem für die Zuschaltung des Notstromaggregates auf die entsprechende Notstromschiene erforderlich ist. Das betroffene Notstromaggregat war und ist demzufolge für den Anforderungsfall nicht verfügbar. Dies teilte die zuständige Reaktorsicherheitsbehörde im Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und Ländliche Räume heute (16. September) mit. Das Ministerium hat Sachverständige hinzugezogen, um die Ursache des Fehlers zu untersuchen. Nach vorläufiger Einschätzung handelt es sich um ein Meldepflichtiges Ereignis der Kategorie „N“ (siehe unten). Hintergrund: Notstromdiesel haben die Aufgabe, bei Ausfall der Stromversorgung aus dem
Gutachten: Den Atomausstieg werden die Steuerzahler mittragen müssen Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 16. September 2015 Die Last der Stromkonzerne ist zu groß (WK-intern) - Das wird immer wahrscheinlicher. Eigentlich sollen die Betreiber der Kernkraftwerke für den Rückbau der Kraftwerke und die Entsorgung des Mülls aufkommen. Doch laut eines neuen Gutachtens im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums könnten dafür bis zu 30 Milliarden Euro fehlen. Die Konzerne E.On, RWE und EnBW wiesen entsprechende Medienberichte zurück. Sie hätten konservativ und angemessen gerechnet und ausreichend Rückstellungen gebildet. Dabei zeigt ein vertiefter Blick in die bereits veröffentlichten Konzernjahresabschlüsse, dass die deutschen Betreiber von Atomkraftwerken wirtschaftlich kaum in der Lage sind, die Lasten zu tragen. Das volle Ausmaß der Problematik ist immer noch nicht ausreichend im
Neues Elektrogesetz gilt erstmals auch für Photovoltaik-Module und Batteriespeicher Ökologie Solarenergie Technik 16. September 2015 Photovoltaik im neuen Elektrogesetz (WK-intern) - Weitreichende Pflichten für Inverkehrbringer Bundesverband Solarwirtschaft informiert Berlin – Demnächst tritt die Neufassung des Elektrogesetzes in Kraft. Erstmals fallen auch Photovoltaik-Module in den Anwendungsbereich des Gesetzes. „Die Inverkehrbringer von Solarstromanlagen sind künftig verpflichtet, alte Module kostenlos zurückzunehmen und der Wiederverwertung zuzuführen“, sagt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar). Um die Rücknahme sicherzustellen, müssen Hersteller jedes Jahr insolvenzsichere Garantienachweise über die voraussichtlich anfallenden Entsorgungskosten erbringen. Worauf die Akteure der PV-Branche beim Thema Recycling in Zukunft achten müssen und welche Pflichten im Einzelnen zu erfüllen sind, werden der BSW-Solar und der europäische PV-Verband SolarPower Europe bei einem
CO 2-Nutzung und Solarstrom können alle Energieprobleme in Zukunft lösen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik Veranstaltungen 16. September 201516. September 2015 Es klingt wie eine kühne Vision - aber könnte die Realität schneller verändern als zuvor gedacht! (WK-intern) - Kohlendioxid als Rohstoff für Kraftstoffe, Chemie und Polymere zu nutzen ist eine große Herausforderung und Chance für eine nachhaltige Zukunft. CO 2 ist nicht mehr nur ein Abfallprodukt, sondern eine reiche Energiequelle mit sehr niedrigen Rohstoffkosten Für das vierte Jahr in Folge, wird das nova-Institut diese Konferenz organisieren: "Kohlendioxid als Rohstoff für Kraftstoffe, Chemie und Polymere" Vom 29. bis 30. SEPTEMBER 2015 findet: "4th Conference on Carbon Dioxide as Feedstock for Fuels, Chemistry and Polymers" im Haus der Technik in Essen statt. Veranstalter: nova-Institut GmbH Die Konferenz wird
UBS: Bankhaus bezieht in Schweiz, Deutschland und Grossbritannien nur noch Ökostrom Erneuerbare & Ökologie Ökologie 16. September 201515. September 2015 UBS tritt der RE100-Initiative bei mit dem Ziel, nur noch Strom aus erneuerbaren Quellen zu beziehen (WK-intern) - UBS will künftig 100% ihres Strombedarfs aus erneuerbaren Quellen decken und ihren Treibhausgas-Fussabdruck bis 2020 um 75% reduziere Zürich – Mit dem Beitritt zur RE100-Initiative unterstützt UBS den Übergang zu einer CO2-armen Wirtschaft. Im Rahmen dieser globalen Initiative verpflichten sich die weltweit einflussreichsten Unternehmen, nur noch Strom aus erneuerbaren Quellen zu beziehen. Ab 2020 sollen 100% des Strombedarfs von UBS aus erneuerbaren Quellen stammen. Dadurch reduzieren sich ihre Treibhausgasemissionen bis 2020 um 75% gegenüber dem Stand 2004. UBS ist gut positioniert, um dieses Ziel zu
Atom-Rückstellungen: Dividenden für Aktionäre stoppen Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 15. September 2015 Laut Gabriel-Gutachten fehlen bis zu 30 Milliarden Euro Atom-Rückstellungen (WK-intern) - Zu den Meldungen, die Atom-Rückstellungen der Stromkonzerne seien um bis zu 30 Milliarden Euro zu niedrig bemessen erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: „Das von Bundeswirtschaftsminister Gabriel in Auftrag gegebene Gutachten von Wirtschaftsprüfern bestätigt, was Atomkraftgegner schon lange befürchten: Die Rückstellungen reichen bei Weitem nicht aus. Jetzt muss es vordringlich darum gehen, die notwendigen Beträge zu sichern, bevor nichts mehr zu holen ist. Das wird nur funktionieren, wenn Eon, RWE und Co das Geld in einen öffentlich-rechtlichen Fonds abgeben müssen und gleichzeitig weiter für Kostensteigerungen haften. Die Konzernen müssen nun jegliche Zahlung
TU Wien analysiert Strom, Wärme und Mobilität in Deutschland und Österreich Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 14. September 2015 Energiewende: Wir müssen nur wollen (WK-intern) - Eine Studie der TU Wien analysiert betrachtet erstmals Strom, Wärme und Mobilität in Deutschland und Österreich gemeinsam. Bis 2050 können wir einen Großteil der CO2-Emissionen einsparen, selbst ohne großen Speicherausbau. Selbst eine starke Reduktion der CO2-Emissionen in der Strom- und Wärmeerzeugung wäre technisch und wirtschaftlich machbar – das ist das Ergebnis einer neue Studie der TU Wien. Berechnet wurde, durch welche Maßnahmen Deutschland und Österreich bis 2050 zwischen 76 und 90% ihres CO2-Ausstoßes in den Bereichen Elektrizität, Wärme und PKW-Verkehr einsparen könnten. Alle Szenarien gehen von einem drastischen Ausbau von Photovoltaik und Windenergie aus. Eine Erweiterung