Rückbau Kernkraftwerk Obrigheim: EnBW reicht Antrag für vierte Abbaugenehmigung ein Ökologie 3. November 2015 Antrag umfasst letzten Abbauschritt im atomrechtlichen Rahmen (WK-intern) - Die EnBW Kernkraft GmbH hat heute die vierte Abbaugenehmigung für das Kernkraftwerk Obrigheim (KWO) beantragt. Eingereicht wurde der Antrag beim zuständigen Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg. Der Antrag betrifft den letzten Abbauumfang des Kernkraftwerks im atomrechtlichen Rahmen. Die EnBW strebt an, diesen letzten Schritt bis spätestens 2025 abgeschlossen zu haben. Wenn alle formalen Voraussetzungen erfüllt sind, kann die Anlage danach aus dem Atomrecht entlassen werden. Mit der Entlassung aus dem Atomrecht wäre sie auch formal kein nukleares Kraftwerk mehr sondern eine konventionelle Industrieanlage. Über die Nachnutzung oder den Abriss der verbliebenen Gebäude
UFZ unterzeichnet deutsch-chinesischen Kooperationsvertrag zum Management von Wasserressourcen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 31. Oktober 2015 Ein wichtiger Meilenstein zum Ausbau der Kooperation zwischen China und Deutschland im Wasserbereich ist der vom BMBF geförderte Cluster „Megawasser“, in dem drei große Verbundprojekte in enger Abstimmung bei Forschung und Umsetzung zusammenarbeiten. (WK-intern) - Das vom UFZ koordinierte Forschungsprojekt widmet sich in den kommenden drei Jahren dem Wasserressourcen-Management in urbanen Räumen. Leipzig/Hefei - Die Kooperationsvereinbarung dazu wurde heute in Hefei (VR China) im Beisein von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem Chinesischen Ministerpräsidenten Li Keqiang unterzeichnet. Im Rahmen des Projektes „Management von Wasserressourcen in urbanen Räumen“ (Urban Catchments) entwickeln deutsche und chinesische Partner gemeinsam wasserwirtschaftliche Systemlösungen, um die Gewässerqualität im Chao-See zur Trinkwasserversorgung
Trassenmanagement muss bundesweit nachhaltiger und ökologischer werden Ökologie 31. Oktober 2015 Deutsche Umwelthilfe, Bundesamt für Naturschutz und Land Rheinland-Pfalz bringen Naturschutz und Netzausbau enger zusammen (WK-intern) - Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und die Hochschule Weihenstephan starten das Forschungs- und Entwicklungsvorhaben „Ökologisches Trassenmanagement unter Stromleitungen – ein Beitrag für den Biotopverbund?“. In Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Naturschutz und dem Land Rheinland-Pfalz wird erstmals wissenschaftlich untersucht, wie das Management von Trassen ökologischer gestaltet und damit vorhandene Potentiale für die Stärkung des Biotopverbunds und Naturschutzes in Deutschland besser genutzt werden können. Rund 35.000 km Stromleitungen ziehen sich durch Deutschland. Aus Sicherheitsgründen müssen die Freileitungen vom Bewuchs freigehalten werden. Das Ergebnis sind häufig breite, kahle Schneisen im
Studie: Jährlich bis zu 30 Millionen Tonnen Plastikmüll in den Weltmeeren Ökologie 30. Oktober 2015 Kampf dem Müll im Meer: Umweltminister Habeck packt bei großer Sammelaktion an (WK-intern) - Mit vereinten Kräften haben heute (30. Oktober 2015) Küsten- und Naturschützer, Vertreter von Tourismusorganisationen sowie viele Freiwillige dem Müll im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer den Kampf angesagt. Mit Mülltüte und Handschuhen mittendrin: Schleswig-Holsteins Umweltminister Dr. Robert Habeck. „Der Müll belastet unsere Meere, Küstenlandschaften und insbesondere die sensible Natur in Meeresschutzgebieten wie unserem Nationalpark Wattenmeer“, sagte Habeck in St. Peter-Ording. Er zeigte sich beeindruckt von dem breiten Engagement und der Unterstützung durch Freiwillige: „Das Thema ist schon bei vielen angekommen, die bereit sind, mitzumachen. Das ist ein ermutigendes Signal.“ Studie: Jährlich
Germanwatch: Klimaziele der Staaten für Paris reichen noch nicht aus Ökologie 30. Oktober 2015 Klimaziele der Staaten für Paris reichen noch nicht aus, um gefährlichen Klimawandel zu verhindern (WK-intern) - Brot für die Welt und Germanwatch fordern regelmäßige Nachbesserung der Ziele sowie Engagement gegen klimawandelbedingte Schäden Bonn/Berlin - Zwiespältig fällt die Bewertung von Brot für die Welt und Germanwatch zu der heute vorgestellten Zusammenfassung der Klimaschutzbeiträge der Staaten (INDC-Bericht) für den Pariser Klimagipfel aus: Die Richtung stimmt, doch das Ziel ist noch lange nicht erreicht. "Auf der einen Seite hat der Pariser Klimagipfel schon etwas Entscheidendes bewirkt: Es liegen nun die selbst gesteckten Klimaziele von rund 150 Staaten auf dem Tisch. Auf der anderen Seite ist jedoch
Qualifizierungsmodul: Energie-Scouts Ökologie Veranstaltungen Videos 30. Oktober 2015 IHK-Flensburg bildet „Energie-Scouts“ aus! (WK-intern) - Seit kurzem bietet die IHK Flensburg das Qualifizierungsmodul „Energie-Scouts“ für Auszubildende an, das dazu dienen soll, in den Betrieben Energieeinsparpotenziale zu erkennen und zu beheben. Die Qualifizierung umfasst bis zu fünf eintägige Workshop-Module abhängig vom jeweiligen Bedarf und der Branche. Zum einen wird damit dem zunehmenden Interesse der jungen Generation an den Themen Umwelt- und Klimaschutz nachgegangen, zum anderen erhöht die Fortbildung auch die Ausbildungsattraktivität der Unternehmen, die ihren Azubis damit eine zusätzliche Qualifizierung ermöglichen. Insgesamt sechs Organisationen sind beim ersten Lehrgang, der am 1. Dezember 2015 seinen Abschluss findet, beteiligt: Die vier Klimapakt-Mitglieder IHK, Stadtwerke, FFG
Winter 2015/2016: refund.me rechnet mit eisige Temperaturen, Schneefällen und Stürmen Ökologie 29. Oktober 2015 El Nino 2015: Eisige Temperaturen, Schneefälle und Stürme über mehrere Monate in Großbritannien erwartet (WK-intern) - Im Winter 2015/2016 steht uns einer der stärksten El Ninos aller Zeiten bevor. Besonders in Großbritannien soll das Wetterphänomen zu spüren sein. Der Flugentschädigungs-Dienstleister refund.me geht daher für die Wintersaison von zahlreichen Flugausfällen und -verspätungen aus. Deutsche Passagiere nutzen die Wintermonate gerne für Kurztrips. Besonders beliebt in der Vorweihnachtszeit ist die Metropole London. Auch andere britische Regionen locken mit ihren winterlichen Attraktionen jährlich eine Vielzahl von Reisenden an. Dieses Jahr könnten An- und Abreise mit Komplikationen verbunden sein. Grund dafür ist das etwas andere Christkind, das an Stelle
The World Energy Council expresses -concern- about the progress and ambition of the climate talks Ökologie Veranstaltungen 29. Oktober 2015 The World Energy Council is to write to all Parties to the United Nations Framework Convention on Climate Change expressing concern over the level of progress and ambition over the state of the climate talks. (WK-intern) - The clear message from the World Energy Council’s meetings during its Executive Assembly in Addis Ababa is that key actions are required to enable the energy sector to deliver a sustainable energy system. Christoph Frei, Secretary General of the World Energy Council, said: “The energy leaders’ community is increasingly concerned about the slow progress and level of ambition in the negotiations ahead of the COP21
First-Ever Sustainable Energy Roadmap for the Caribbean Launched Erneuerbare & Ökologie Ökologie 29. Oktober 201528. Oktober 2015 Worldwatch Institute study suggests CARICOM-wide energy and climate targets and outlines strategies and initiatives for achieving them The Caribbean Community (CARICOM) has receivedrecommendations for reaching an ambitious regional target of 48% renewable energy generation by 2027. Washington, D.C.----The Caribbean Sustainable Energy Roadmap and Strategy (C-SERMS) Baseline Report and Assessment, released today by the Worldwatch Institute, also suggests a 33% reduction in the region's energy intensity. Achieving these sustainable energy goals would result in a 46% decrease in carbon dioxide emissions over the period. The report details a work program of Priority Initiatives, Policies, Projects, and Activities (PIPPAs) as concrete steps for achieving these ambitious
Rückgewinnung: Ökonomisch und ökologisch sinnvolles Recycling Ökologie Technik Veranstaltungen 27. Oktober 2015 Rückgewinnung auf der IFAT im Fokus (WK-intern) - EU-Kreislaufwirtschaftspaket in Vorbereitung IFAT mit Live-Demonstrationen zum Auto- und Baustoffrecycling Neue Recyclingverfahren für neue Stoffgruppen Im Kräftespiel der Abfallströme, politischen Vorgaben und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen positionieren sich die Unternehmen der internationalen Umwelttechnologiebranche mit immer neuen Recyclinglösungen. Ihre größte und wichtigste Bühne bietet im kommenden Jahr die IFAT. Die Weltleitmesse für Umwelttechnologien findet vom 30. Mai bis 3. Juni auf dem Münchner Messegelände statt. Die Abfallwirtschaft in der Europäischen Union (EU) wird kontinuierlich verbessert. Dennoch gehen der Wirtschaft nach wie vor enorme Mengen potenzieller Sekundärrohstoffe verloren. Vor diesem Hintergrund arbeitet die Europäische Kommission derzeit an einem neuen „Circular Economy
Kamine unterliegen der Bundesimmissionsschutz Verordnung (BImSchV) Ökologie 27. Oktober 2015 In der 1. und 2. Bundes-Immissionsschutz-Verordnung (BimSchV) sind die Grenzwerte für Feinstaub- und Kohlenmonoxidemissionen geregelt. (WK-intern) - Umwelt- und gesundheitsschädliche Abgase, die durch die Verbrennung von festen, flüssigen oder gasförmigen Stoffen entstehen, werden als Emissionen bezeichnet. Zu hohe Emissionswerte gefährden die Gesundheit, weshalb bereits 2010 das Bundesumweltministerium die 1. Bundesimmissionsschutz-Verordnung (1. BImSchV) zur Eingrenzung der Feinstaubbelastung beschloss. Zum 01.01.2015 sind diese Grenzwerte mit der 2. Stufe der Bundes-Immissionsschutz-Verordnung verschärft worden. Diese besagt 0,125 g/m3 Kohlenmonoxid und 0,04 g/m3 Feinstaub dürfen nicht überschritten werden. Die Einhaltung der Grenzwerte für Feinstaub- und Kohlenmonoxidemissionen werden bei Neugeräten (www.schornsteinwelt.de) vom jeweiligen Hersteller bescheinigt. Kamine und Kaminöfen, die den
Einstieg in Rückbau des fossilen Kraftwerksparks begonnen Ökologie 27. Oktober 2015 (WK-intern) - „Mit der am Wochenende verkündeten Einigung des Bundeswirtschaftsministeriums und dreier Energiekonzerne zur Herausnahme von Braunkohlekraftwerken in einem Umfang von 2,7 Gigawatt hat der Einstieg in den Rückbau des fossilen Kraftwerksparks begonnen. (WK-intern) - Dies ist ein gutes Signal, auch wenn wir uns gewünscht hätten, dass es parallel zum weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien einen klar skizzierten und gesetzlich verankerten Ausstiegsprozess aus der Braunkohleverstromung für die nächsten 25 Jahre gibt. An dieser Stelle muss die Bundesregierung nachbessern“, so Hermann Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie (BWE). Das Bundeswirtschaftsministerium hat zur Ausgestaltung der Einigung mit den Energiekonzernen Mibrag, RWE und Vattenfall noch für November einen