Bundesregierung muss Ausstieg aus fossiler Energie vorantreiben und Missstände in der Klimapolitik beenden! Ökologie 23. Juni 2016 Heute findet im Parlament eine Enquete zur Umsetzung des Klimaschutzabkommens von Paris statt. Anlässlich dieser hochkarätig besetzten Diskussionsveranstaltung ruft GLOBAL 2000 die Bundesregierung zum Handeln auf: (WK-intern) - „Wer die Ziele des Klimaabkommens von Paris ernst nimmt, muss den Ausstieg aus fossiler Energie beschließen und die schlimmsten Missstände der Klimapolitik in Österreich jetzt beenden. Planlos weiter fossile Energie zu verbrennen darf nicht die Handlungsmaxime der Bundesregierung bleiben.“ Mit einer Aktion im Parlament enthüllen GLOBAL 2000-AktivistInnen T-Shirts mit der Aufschrift: „Klimaschutz jetzt!“ Sie weisen mit der Aktion darauf hin, dass die Energiewende notwendig und machbar ist. Zahlreiche Studien zeigen, dass der Umstieg auf 100
Feste Zinsen – effektiver Klimaschutz Erneuerbare & Ökologie Ökologie 23. Juni 201623. Juni 2016 Wer mit seinem Kapital nicht nur nennenswerte Zinsen erwirtschaften möchte, der hat heute auch nachhaltige und ökologische Möglichkeiten. (WK-intern) - Die Monopolstellung bei der Kapitalbeschaffung in Deutschland - der klassische Bankkredit ist passé. Viele Unternehmen gehen neue Wege und finanzieren ihre Projekte über Darlehen direkt von Anlegern. Damit auch private Anleger in den Genuss dieser Anlageform kommen, legt die UDI-Gruppe eine weitere grüne Festzinsanlage auf. Mit einem Volumen von bis zu fünfzehn Millionen Euro soll sie den Erfolg dieser Anlageform fortschreiben. In knapp acht Jahren sollen die letzten Atomkraftwerke abgeschaltet sein. Das geht natürlich nicht von selbst. „Nur der intensive Ausbau erneuerbarer Energien macht
Eine Checkliste zur Verbesserung Ihres Umweltprogramms Mitteilungen Ökologie 23. Juni 201622. Juni 2016 DFGE– das Institut für Energie, Ökologie und Ökonomie – veröffentlicht seine zweite Pressemeldung zur Checklisten-Serie, wie Unternehmen Lücken in ihren Nachhaltigkeits-programmen finden und schließen können. (WK-intern) - Dieses Mal geht es um die Verbesserung von Umweltprogrammen. München/Greifenberg – Die DFGE – Institut für Energie, Ökologie und Ökonomie – wurde im Jahr 1999 als Spin-Off der TU München gegründet und bietet Beratung, Software und Auditierungslösungen im Nachhaltigkeitsbereich an, darunter auch Carbon-Footprint-Berechnungen. Die DFGE unterhält dabei Partnerschaften mit international anerkannten Reporting-Plattformen, um ihre Kunden besser in ihrem Nachhaltigkeits-Management und -Reporting zu unterstützen. Die DFGE startete eine monatliche Serie mit Checklisten für Nachhaltigkeits-Programme. Die erste Checkliste
Klimaschutz-Informationssystem auf dem Campus Flensburg installiert, Erneuerbare & Ökologie Ökologie 22. Juni 2016 Auf dem Campus Flensburg wird Klimaschutz konkret. Die Mitglieder der Europa-Universität und der Hochschule Flensburg begegnen der Herausforderung des Klimawandels. (WK-intern) - In allen Gebäudeeingängen gibt es ab sofort ein monatliches Feedback zum Energieverbrauch und aktuelle Tipps zum klimaschützen. Flensburg - Der Campus Flensburg bietet beste Voraussetzungen ein Laboratorium für nachhaltige Lebensstile zu sein. Hier wird zu aktuellen Fragestellungen der Energiewende und zur Transformation zur Nachhaltigkeit geforscht und gelehrt. Die zuletzt auf dem Campus eingeweihte Carsharing-Station, das neue Mitfahrportal, große und kleine Windkraftanalgen, Solaranlagen… Die Liste von auf dem Campus direkt erfahrbaren Klimaschutz-Beispielen ist lang. Nun wurden in allen Eingangsbereichen der Hochschulgebäude Schaukästen mit
Studie: Deutschland kann mit EEG 2016 Klimaschutzabkommen nicht einhalten Erneuerbare & Ökologie Ökologie 22. Juni 2016 Neue Studie belegt: Deutschland kann mit EEG 2016 Klimaschutzabkommen nicht einhalten und braucht bis 2040 100% Erneuerbare Energien (WK-intern) - Eine neue Studie (http://pvspeicher.htw-berlin.de/wp-content/uploads/2016/05/HTW-2016-Sektorkopplungsstudie.pdf) der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW Berlin) zeigt, dass Deutschland mehr Ökostrom als geplant produzieren muss, um die Klimaschutzziele von Paris einhalten zu können. Die Studie betrachtet erstmals nicht ausschließlich den Stromsektor, sondern auch Verkehr, Wärme und Industrie. Demnach bräuchte Deutschland bis 2030 doppelt so viel Strom wie heute, wobei aber in anderen Sektoren der Energiebedarf dadurch erheblich sinkt. Vorausgesetzt, es würden ambitionierte Effizienzmaßnahmen umgesetzt. Ansonsten steige der Strombedarf von heute 600 auf 3000 TWh (Terawattstunden) in
Neue Studie belegt: EEG 2016 konterkariert Klimaabkommen von Paris Forschungs-Mitteilungen Ökologie 22. Juni 2016 Deutschland braucht 100 Prozent erneuerbare Energien bis 2040, den Kohleausstieg bis 2030 und raschen Ausbau von Langzeitspeichern (WK-intern) - Um die Vorgaben des Pariser Klimaabkommens einzuhalten, muss Deutschland erheblich mehr Ökostrom produzieren als bislang geplant. Das zeigt eine neue Studie der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW Berlin), die erstmals neben dem Stromsektor auch den Energiebedarf von Verkehr, Wärmeversorgung und Industrie einrechnete. Demnach braucht Deutschland spätestens im Jahr 2040 jährlich 1.320 Terawattstunden an erneuerbarem Strom. Das ist mehr als doppelt so viel wie heute. Der deutlich höhere Strombedarf entsteht nach der „Sektorkopplungsstudie“, weil auch Verkehr, Wärme und Industrie zum Erreichen der Klimaschutzziele
Denksalon 2016: Lebensqualität in der Stadt – Grüne Infrastruktur und Kulturelles Erbe Forschungs-Mitteilungen Ökologie 22. Juni 2016 Mit der Lebensqualität in Städten und der Frage, welche Maßnahmen sie positiv beeinflussen, befasst sich in diesem Jahr die Reihe „DENKSALON Ökologischer und Revitalisierender Stadtumbau“. (WK-intern) - Am 23. und 24. September sind Vertreter aus Wissenschaft und Praxis zum zwölften Mal in die Europastadt Görlitz/Zgorzelec eingeladen, um über aktuelle Herausforderungen des Stadtumbaus zu diskutieren. Was beeinflusst die Lebensqualität in der Kulturlandschaft Stadt? Wie kann es gelingen, im Rahmen der Stadterneuerung baukulturelles Erbe, aber auch Grün in der Stadt zu erhalten und weiterzuentwickeln? Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt des Denksalons 2016. Sicher ist: Die Qualität des gebauten Raumes und
Acht Ostseeanrainerstaaten proben Bekämpfung einer Ölkatastrophe Ökologie 22. Juni 201622. Juni 2016 Oil disaster drill in the Baltic Sea completed successfully (WK-intern) - Ten cubic meters of popcorn played the leading role of a large oil slick today offshore Klaipeda, Lithuania, in the annual Baltic Sea pollution response exercise Balex Delta 2016. Fourteen ships from eight Baltic coastal states formed the HELCOM fleet simulating real life disaster response in a collision between an oil tanker and a trawler, involving a risk of damaging the nearby highly sensitive nature areas with 5,000 tons of crude oil. A large-scale national onshore exercise was organized simultaneously for deployment of the clean-up units as well as coordination between all
Verleihung des ersten EnergieInnovationsPreis.NRW Erneuerbare & Ökologie Ökologie 20. Juni 2016 Zum ersten Mal zeichnet NRW-Klimaschutzminister Johannes Remmel zukunftsweisende, energieeffiziente Unternehmen für innovative Projekte aus. (WK-intern) - Am 29. Juni werden in Dortmund vier Firmen aus Ibbenbüren, Heiligenhaus, Hennef und Vreden geehrt. Die Verleihung wird vorgenommen durch den Schirmherrn Johannes Remmel, Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen. Ausgezeichnet werden „erfolgreiche innovative Projekte im Bereich Energiemanagementsysteme in Unternehmen aller Branchen und Effizienzkennwerte“, dazu insbesondere „Effizienzmaßnahmen bei Konzeption, Produktion oder Verarbeitung in Unternehmen der kunststoffverarbeitenden Industrie“. Vier Haupt- und Sonderpreise mit hohen Preisgeldern werden an Unternehmen aus Ibbenbüren, Heiligenhaus, Hennef und Vreden übergeben. „Der Preis zeichnet erfolgreiche Impulse für den klimagerechten Innovations-
CO2-Zertifikatehandel ist wichtigstes Instrument für europäischen Klimaschutz Mitteilungen Ökologie 20. Juni 2016 BDEW zur heutigen Sitzung des EU-Umweltministerrates: (WK-intern) - Reform des EU-Emissionshandels konsequent vorantreiben Die Umweltminister der 28 EU-Mitgliedstaaten beraten heute über die Vorschläge der Europäischen Kommission zur Reform des Europäischen Emissionshandels (EU-ETS) in der 4. Handelsperiode. Wichtigster Eckpfeiler: Ab 2021 soll die Zahl der zugeteilten Emissionsrechte jedes Jahr um 2,2 Prozent anstatt wie bisher um 1,74 Prozent reduziert werden. Hierzu Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung: "Das ist der richtige Ansatz, um das Emissionshandelssystem zu stärken. Der Zertifikatehandel ist das wichtigste Instrument für den europäischen Klimaschutz. Die Regeln müssen so geschärft werden, dass er die gewünschte Wirkung auch tatsächlich entfalten kann." Eine schrittweise Reduktion
Dem Bekenntnis zu umweltfreundlicher Energie müssen Taten folgen! Erneuerbare & Ökologie Ökologie 20. Juni 201620. Juni 2016 Anlässlich des Klimagipfels zwischen Umweltminister Andrä Rupprechter und den Umweltlandesräten der Bundesländer zeigt sich die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 kritisch und fordert konkrete Handlungen ein: (WK-intern) - „Es ist zwar gut, sich zu umweltfreundlicher Energie zu bekennen, aber wer die Ergebnisse der Klimakonferenz von Paris ernst nimmt, muss jetzt den Ausstieg aus fossiler Energie beschließen. Eine klare Antwort darauf bleibt der Klimagipfel aber schuldig. Weiters müssen Bund und Länder die Gebäudesanierung endlich gemeinsam vorantreiben. Auch hier fehlen herzeigbare Ergebnisse. Der Klimagipfels bleibt damit unter den Erwartungen, es braucht deutlich mehr politische Anstrengungen und ein klareres Bekenntnis zur Energiewende“, fordert Johannes Wahlmüller, Klima- und Energiesprecher
VW-Abgasmanipulation: Verbraucheransprüche bleiben auf der Strecke Ökologie Verbraucherberatung 19. Juni 2016 vzbv fordert Bundesregierung zum Handeln auf (WK-intern) - Der VW-Konzern muss eine freiwillige Garantieerklärung aussprechen, damit Verbraucherinnen und Verbraucher nicht auf Schäden oder Wertverlusten sitzen bleiben. Die Bundesregierung muss die Automobilindustrie in die Pflicht nehmen, damit Verbraucher sich auf Herstellerangaben verlassen können. vzbv fordert, eine Schlichtungsstelle für Neuwagenkäufe einzurichten. Anlässlich der Hauptversammlung der Volkswagen AG am Mittwoch, den 22. Juni 2016, zieht der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) Zwischenbilanz: Wo stehen die durch Abgasmanipulationen getäuschten Kunden? „Seit einem Dreivierteljahr warten die betroffenen Verbraucher vergebens auf eine Garantieerklärung des VW-Konzerns, für alle durch Manipulation entstandenen Schäden und Wertverluste aufzukommen“, so Klaus Müller, Vorstand des vzbv. Mit Hilfe einer Schummelsoftware wurden bei Dieselmotoren der reale Stickoxidausstoß verschleiert und Abgastests manipuliert. Von