Katherina Reiche gefährden Investitionen in Erneuerbare Energien Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie Windparks Wirtschaft 10. April 2026 32 Milliarden Euro Investitionen in Gefahr: Reiches Pläne drohen Niedersachsens Wirtschaft auszubremsen (WK-intern) - Niedersachsen könnten Investitionen in Höhe von rund 32 Milliarden Euro in Erneuerbare Energien entgehen. Hintergrund sind die Pläne von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche zum Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) sowie zur Gasnetzzugangs- und -entgeltverordnung (GasNZV, GasNEV) und zum sogenannten Netzpaket. „Das Ausmaß der möglichen Schäden dieses Gesetzespakets ist gerade für unser Land enorm. Die Branche möchte investieren, doch die Pläne von Ministerin Reiche bedrohen einen erheblichen Teil dieser Investitionen. Zum Vergleich: Die drohenden Nicht-Investitionen in Niedersachsen übersteigen den gesamten Kernhaushalt der Bundeswirtschaftsministerin um das Fünffache“, warnte Bärbel Heidebroek, Vorsitzende des
Niedersachsen bei Windenergie an Land wieder auf Platz 1 Finanzierungen Windenergie Windparks Wirtschaft 1. April 2026 Branche schafft Versorgungssicherheit und die Investitionssicherheit bleibt entscheidend (WK-intern) - Die gestern durch die Bundesnetzagentur (BNetzA) veröffentlichten Ergebnisse der Ausschreibungsrunde für Windenergieanlagen an Land zum Gebotstermin 01. Februar 2026 unterstreichen erneut die Leistungsfähigkeit der Branche: Das Ausschreibungsvolumen von 3.445 Megawatt (MW) verteilt sich auf 439 Gebote, die einen Zuschlag erhalten haben. Insgesamt gingen jedoch 924 Gebote mit einer Gebotsmenge von 7.858 MW ein. Damit war die Ausschreibung auch dieses Mal wieder mehr als doppelt überzeichnet. Mit einem Zuschlagsvolumen von 957 MW bei 96 Zuschlägen belegt Niedersachsen dabei wieder den Spitzenplatz unter den Bundesländern. Das Land liegt damit deutlich vor Nordrhein-Westfalen und Brandenburg – mit
EE-Branche warnt vor negativen Folgen für den Wirtschaftsstandort Deutschland Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik Techniken-Windkraft Windenergie 25. Februar 2026 Netzpaket droht Energiewende abzuwürgen (WK-intern) - Hannover – Der Landesverband Erneuerbare Energien Niedersachsen/Bremen e. V. (LEE NDS/HB) kritisiert den aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) durchgestochenen Entwurf für ein sogenanntes Netzpaket. Zwar erkennt der Branchenverband die Herausforderungen bei der Systemintegration der Erneuerbaren Energien und dem Netzausbau an. Die vorgesehenen Regelungen würden das eigentliche Problem aber nicht lösen, sondern stattdessen den Ausbau der Erneuerbaren Energien und die Transformation des Energiesystems gefährden – mit schwerwiegenden Folgen für den Wirtschaftsstandort Deutschland. „Dieses Netzpaket wäre kein Fortschritt, sondern ein Rückschritt. Statt den dringend notwendigen Ausbau der Netzinfrastruktur zu stärken, baut die Bundesregierung neue Hürden für die
BRM: Energiewende in höchster Gefahr Bioenergie Erneuerbare & Ökologie 20. Februar 2026 EEG- und EnWG-Reform gefährdet Energiewende, Versorgungssicherheit und Industriestandort Deutschland (WK-intern) - Die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie angekündigten Änderungen am Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) und am Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) markieren einen energie- und industriepolitischen Kurswechsel mit gravierenden Folgen für Investitionssicherheit, Versorgungssicherheit und den Wirtschaftsstandort Deutschland. Kern der geplanten Reform ist der Wegfall von Entschädigungsansprüchen für erneuerbare Energieanlagen in kapazitätslimitierten Netzgebieten. Erneuerbare Anlagen sollen künftig bei netzbedingten Abregelungen in schätzungsweise 70% des 110-kV-Netzes keinen finanziellen Ausgleich mehr erhalten. Damit wird die jahrzehntelang geltende Investitions- und Planungssicherheit faktisch aufgehoben. Investitionssicherheit wird systematisch untergraben Netzengpässe sind nicht das Resultat eines „übermäßigen“ Ausbaus erneuerbarer Energien, sondern Folge jahrelang verzögerter Netzinvestitionen. Wer
Heute startet die Energieministerkonferenz in Stralsund Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Solarenergie Technik Veranstaltungen Windenergie Windparks 4. Dezember 2025 BEE zur EnMK: Mehr Flexibilität, weniger Hemmnisse (WK-intern) - Der BEE appelliert aus diesem Anlass an die Länder dabei mitzuhelfen, dass der Abbau bürokratischer Hürden und der Ausbau von Flexibilitäten entschlossen angepackt werden. BEE-Präsidentin Ursula Heinen-Esser: “Die Transformation des deutschen Energiesystems befindet sich an einem entscheidenden Punkt. Zentrale Lehren aus dem Monitoringbericht des BMWE sind, dass es dringend einen deutlichen Ausbau der Flexibilitäten im Netz sowie eine effizientere Nutzung der vorhandenen Infrastruktur, beispielsweise durch die Überbauung von Netzverknüpfungspunkten, braucht. Entsprechende Maßnahmen müssen jetzt schnellstmöglich umgesetzt werden, um die Netze auf den sich abzeichnenden hohen Zubau der kommenden Jahre vorzubereiten. Die Länder werden hier
WindSeeG muss umgehend für Projektrealisierung und Kosteneffizienz anpassen werden Finanzierungen Offshore Windenergie Windparks 7. August 2025 Die August-Ausschreibung ohne Förderung der Windenergie auf See ist nach Dänemark auch in Deutschland gescheitert. (WK-intern) - Die grün geführte Bundesnetzagentur hat das Ergebnis der August- Ausschreibung für Windenergie auf See für zwei zentral vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) voruntersuchte Flächen in der Nordsee veröffentlicht. Die Ausschreibung beinhaltete ein Gebotsverfahren mit qualitativen Kriterien, das Ausschreibungsvolumen betrug insgesamt 2,5 Gigawatt (GW). Für die ausgeschriebenen Flächen wurden keine Gebote abgegeben. Zum Ergebnis der Ausschreibung sagt Dr. Dennis Rendschmidt, Geschäftsführer VDMA Power Systems: „Die August-Ausschreibung ist gescheitert. Wie letztes Jahr in Dänemark für 3 GW fanden sich nun auch in Deutschland für 2,5 GW Offshore-Windenergie
Ministerpräsident*innen fordern Langfriststrategie für das Erreichen der Klimaneutralität Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Geothermie 19. Juni 2025 Die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten der Länder haben die Bundesregierung aufgefordert, bis Jahresende eine Langfriststrategie für das Erreichen der Klimaneutralität vorzulegen. (WK-intern) - Dazu erklärt Gregor Dilger, Geschäftsführer des Bundesverbands Geothermie e.V.: „Für die von den Ministerpräsident*innen der Länder geforderte Langfriststrategie für den klimaneutralen Umbau des Energiesystems in Deutschland (Energieplan Deutschland) braucht es auch eine Strategie zum Ausbau aller geothermischen Technologien. Diese sollte im Rahmen eines Geothermiegipfels auf höchster Ebene erörtert werden. Geothermie bietet Versorgungssicherheit und ist klimafreundlich sowie wirtschaftlich. Damit Deutschland von diesem vielfachen Systemnutzen in vollem Umfang profitieren und der Markthochlauf verstetigt werden kann, sind Planungs- und Investitionssicherheit wichtig. Die Bundesregierung sollte
Die Pläne der Bundesnetzagentur, vermiedene Netzentgelte ab 2026 vorzeitig abzuschmelzen, kommen für Kerstin Andreae völlig überraschend Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik 23. Mai 2025 "Vertrauens- und Investitionsschutz sowie Erhalt gesicherter Stromerzeugungsleistung sind zentrale Standortfaktoren" Zum Plan der vorzeitigen Abschmelzung vermiedener Netzentgelte (WK-intern) - Eine solche Festlegung würde einen schwerwiegenden Eingriff in den Vertrauens- und Investitionsschutz bedeuten. Der BDEW fordert die Bundesnetzagentur dringend zum Verzicht auf die vorzeitige Abschmelzung auf. Der BDEW erachtet es als grundsätzlich falsch, eine Absenkung der vermiedenen Netzentgelte zum jetzigen Zeitpunkt einzuleiten. Mit dem Festlegungsentwurf plant die Bundesnetzagentur einen unvermittelten Ausstieg aus einem bewährten Instrument bei fehlender Klarheit über nachfolgende Instrumente. „Die Energiebranche braucht aufgrund der langen Planungs-, Genehmigungs- und Bauzeiten langfristige Planungs- und Investitionssicherheit. Die vermiedenen Netzentgelte vorzeitig abzuschmelzen, könnte Anlagenbetreiber, die Investitionsentscheidungen im Vertrauen
Windenergieausbau erreicht global neuen Rekord – 2024 erstmals 1.000 GW-Schwelle an Land überschritten Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 23. April 2025 Die Windkraft erreichte 2024 weltweit einen neuen Ausbaurekord (117 GW). (WK-intern) - 93 Prozent der neu errichteten Leistung stehen an Land. Vor allem China ist die tragende Säule der Entwicklung des Marktes. Deutschland ermöglicht mit 11 GW an Neuinstallationen, dass Europa im Spitzenfeld bleibt. Der heute veröffentlichte Global Wind Report des Global Wind Energy Councils (GWEC) weist für 2024 ein Windkraft-Rekordausbaujahr aus. Insgesamt wurden weltweit 117 GW an Windkraftleistung neu installiert, der Großteil davon (109 GW) stehen an Land. Mit der neu in Betrieb genommenen Windkraftkapazität an Land im vergangenen Jahr hat die weltweite kumulierte Windkraftleistung an Land zum ersten Mal die Grenze
25 Jahre EEG: Stiftung Umweltenergierecht feiert am 1. April Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Tagungen Technik Windenergie 20. Februar 2025 25 Jahre Erneuerbare-Energien-Gesetz: Tagung zur Zukunft der Erneuerbaren (WK-intern) - Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wird 25 Jahre alt. Das feiert die Stiftung Umweltenergierecht mit einer Tagung am 1. und 2. April 2025 in Berlin. Neben Vorträgen von Fachleut*innen und Führungskräft*innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung bietet die Veranstaltung informative Panels mit Landesminister*innen, Verbandspräsident*innen und Co. Am 1. April 2000 trat das EEG in Kraft und wurde zum elementaren Baustein zur Förderung der erneuerbaren Energien in Deutschland. Das EEG hat eine Entwicklung ausgelöst, die innerhalb von 25 Jahren den Anteil der Erneuerbaren im deutschen Strommix von rund sechs Prozent auf bald 60 Prozent erhöht hat.
BDEW-Analyse: Wärmepaket der finanziell gescheiterten Ampel soll Fördermittel von Ländern an Kommunen leiten Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Verbraucherberatung 6. Januar 2025 BDEW-Analyse zur Umsetzung der Kommunalen Wärmeplanung: Kommunale Wärmeplanung kommt gut voran – jetzt braucht es ein Wärmepaket Die Wärmeplanung der Kommunen ist zu 98% bereits abgeschlossen Die Finanzierung von kommunalen Fernwärmenetzen und Fernwärmekraftwerken muss jetzt von den nicht insolventen Ländern gefördert werden (WK-intern) - Ein Jahr nachdem das Wärmeplanungsgesetz in Kraft getreten ist, zeigt eine BDEW-Analyse, dass 98 Prozent aller größeren Kommunen (ab 45.000 Einwohner) bereits mit der Wärmeplanung begonnen oder sie sogar schon abgeschlossen haben. Seit 1. Januar 2024 ist das sogenannte Wärmeplanungsgesetz in Kraft getreten. Mit diesem Gesetz werden die Bundesländer verpflichtet, die flächendeckende Wärmeplanung auch für die Kommunen vorzuschreiben, in denen
Bundesregierung muss Kraftwerksstrategie zügig vorlegen und Stromkosten dämpfen Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik Wasserstofftechnik 11. Januar 2024 Die Energiewirtschaft hat die Bundesregierung zu Jahresbeginn aufgefordert, die Haushaltskrise schnell zu überwinden und künftig geordnete Planungssicherheit zu gewährleisten. Solarpaket verabschieden Stromsteuer für alle Verbraucher senken Wasserstoffhochlauf und Wärmewende vorantreiben (WK-intern) - „Die Bundesregierung muss jetzt Nägel mit Köpfen machen: Wir brauchen die Kraftwerksstrategie mit klaren Rahmenbedingungen, um den Bau von wasserstofffähigen Gaskraftwerken anzureizen und Investitionssicherheit zu schaffen. Die Zeit drängt: Bis zum Jahr 2030 werden mindestens 15 Gigawatt (GW) an neuer gesicherter Erzeugungsleistung in Deutschland benötigt. Grundsätzlich gilt: Die zügige Realisierung der Kraftwerkskapazitäten braucht Investitionssicherheit. Dies muss auch durch eine kluge Verzahnung der Ausschreibungen mit einem zukünftigen Marktdesign, wie einem Kapazitätsmarkt, gewährleistet werden. Um Komplexität und Kosten