DBFZ-Forscher starten Feld- und Demonstrationsmessungen an Biomassefeuerungen Bioenergie 9. Februar 2014 Werbung In zahlreichen Kooperationsprojekten erforscht und entwickelt das DBFZ Kleinfeuerungsanlagen für feste Biomasse. Mit Partnern aus Industrie und Forschung werden diese Entwicklungen durch Feld- und Demonstrationsmessungen auf ihre Praxistauglichkeit erprobt. (WK-intern) - Die Messungen in aktuellen Projektvorhaben bestätigen: durch technische Verbesserungen bei Feuerungsregelung, Katalysator und Elektrofilter kann feste Biomasse erheblich sauberer verbrannt werden. Teilprojekt: Multifuelkessel Für einen Heizkessel der Firma A.P. Bioenergietechnik GmbH wurden in Kooperation mit dem Kesselhersteller im Rahmen des vom BMUB geförderten Projektes „Emissionsminderung durch integrierte und kombinierte Maßnahmen in Biomasse-Kleinfeuerungen“ vom Deutschen Biomasseforschungszentrum verschiedene Maßnahmen zur Emissionsminderung entwickelt. Ziel der Optimierung war die signifikante Minderung von gas- und partikelförmigen Schadstoffemissionen aus
BDBe: Produktion von Bioethanol im Jahr 2013 deutlich gestiegen Bioenergie 6. Februar 2014 Werbung Der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) zieht eine positive Bilanz für das vergangene Jahr: Die Produktion von Bioethanol hat in Deutschland um 9,6 Prozent zugelegt. In den deutschen Bioethanolanlagen wurde ein deutlicher Produktionszuwachs verzeichnet: Im Jahr 2013 wurden insgesamt 672.028 Tonnen Bioethanol produziert, dies sind 9,6 Prozent mehr als im Jahr 2012. (WK-intern) - Industrierüben wichtiger Rohstoff für Bioethanol Im Jahr 2013 ist die Produktion von Bioethanol aus Industrierüben um 5,2 Prozent auf 267.074 Tonnen gestiegen. Das entspricht einem Anteil von 40 Prozent an der gesamten Bioethanolerzeugung. Aus Futtergetreide wurden 404.954 Tonnen Bioethanol hergestellt, ein Plus von 12,8 Prozent im Vergleich zum
Forschungsprojekt zur flexiblen Stromproduktion mit Biomasseheizkraftwerken gestartet Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 6. Februar 2014 Werbung Für das BMU-Projekt „Flexibilisierung des Betriebes von Heizkraftwerken“ ist der Startschuss gefallen. Gemeinsam wollen Forscher des Fraunhofer IWES in Kassel und die Entwicklungspartner Bioenergie Wächtersbach GmbH, Next Kraftwerke GmbH und Seeger Engineering AG Heizkraftwerke für die Märkte, an denen flexible Stromprodukte gehandelt werden, ertüchtigen. (WK-intern) - Der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromversorgung wächst gemäß den politischen Zielen der Bundesregierung kontinuierlich an. 2030 soll dieser Wert bereits auf knapp 60 % gesteigert werden. Die Basis der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien wird primär aus Wind- und Sonnenenergie bestehen. Biomasse stellt dabei jedoch heute und in Zukunft einen wichtigen Beitrag zur Qualität der Stromversorgung dar. Durch
Studie zur Kommunikation von Biomasse-, Solar- und Windfirmen Bioenergie Solarenergie Windenergie 29. Januar 2014 Werbung Krampitz Communications veröffentlicht Studie zur Kommunikation von Biomasse-, Solar- und Windfirmen Köln - Die PR-Agentur Krampitz Communications gibt heute ihre Studie zur Kommunikation von Biomasse-, Solar- und Windfirmen heraus. Der Ergebnisbericht enthält auf rund 100 Seiten detaillierte Analysen über die Kommunikationsarbeit von 32 Unternehmen der Erneuerbare-Energien-Branche in Deutschland, Österreich und der Schweiz. (WK-intern) - Neben Untersuchungen zur Professionalität und zum Erfolg der PR-Arbeit hat die Agentur die Aussagen von 33 deutschsprachigen Fachjournalisten zu häufigen Fehlern, positiven und negativen Beispielen und Verbesserungsmöglichkeiten bei der Medienarbeit ausgewertet und mit eigenen Recherchen und Tipps ergänzt. Übersichtliche Grafiken und Tabellen sowie Exkurse zur Erstellung von Strategien und
Biokraftstoff: Tank oder Teller – oder beides! Bioenergie 29. Januar 2014 Werbung Vin2Food – Nahrungsmittel- und Energieproduktion im Einklang Biokraftstoffe tragen einerseits zur Energiesicherheit und Ressourceneffizienz bei, andererseits sind sie stark umstritten. (WK-intern) - Vor allem, weil für den Anbau der Rohstoffe Flächen genutzt werden, auf denen auch Lebensmittel angebaut werden könnten. Ein weiterer Grund sind durch teilweise kritische Bioethanolnebenprodukte (Vinasse/Schlempe) ausgelöste Umweltbelastungen. Eine Lösung für diese Probleme stellt das Vin2Food-Verfahren dar. Es nutzt die organischen und anorganischen Bestandteile dieser Nebenprodukte, um hochwertiges Fischfutter zu produzieren. Vin2Food ermöglicht damit nicht nur eine ökologisch sinnvolle und ökonomisch attraktive Nutzung der Vinasse, sondern leistet auch einen Beitrag zur Ernährungssicherheit. In zahlreichen Staaten ist die Nutzung von Agrarflächen und
Globaler Landnutzungsbericht empfiehlt gesündere Ernährung und Ausstieg aus Biokraftstoffen Bioenergie Ökologie 25. Januar 201425. Januar 2014 Werbung Der Internationale Ressourcenrat befürchtet weltweite Übernutzung natürlicher Flächen und macht Vorschläge für ein nachhaltiges Management Am Rande des Weltwirtschaftsgipfels in Davos hat UNEP-Exekutivdirektor Achim Steiner einen Bericht des International Resource Panel (IRP) zur globalen Landnutzung vorgestellt, dessen koordinierender Autor Prof. Dr. Stefan Bringezu vom Wuppertal Institut ist. (WK-intern) - Der Bericht stellt einen steigenden Druck auf die natürlichen Ressourcen durch die Nachfrage an Nahrung, Biokraftstoffen und nachwachsenden Rohstoffen fest. Zugleich gehen fruchtbare Böden durch Erosion und Überbauung verloren. Diese dramatische Entwicklung dürfte nicht nur zu weiter steigenden Preisen für Lebensmittel und wachsender Bodenspekulation führen. Wenn nicht gegengesteuert wird, erwartet der Bericht eine
Thüringen übt Kritik an dem EEG-Reformvorschlag des Bundesenergieministers Bioenergie Thüringen 24. Januar 2014 Werbung Reinholz: Dezentrale Energieerzeugung aus Bioenergie darf kein Auslaufmodell werden Thüringens Umweltminister Jürgen Reinholz hat die von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel vorlegten Pläne zur Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) als „Schnellschuss“ kritisiert. (WK-news) - „Wir brauchen eine EEG-Reform, aber eine, die den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien gewährleistet. Die jetzigen Vorschläge bremsen den Ausbau eher, insbesondere die Nutzung von Bioenergie“, sagte Reinholz. Gabriel plant eine Vergütung von 15 Eurocent je Kilowattstunde Energie aus Biomasse bei neuen Anlagen. Nach Ansicht von Experten deckt das nicht die Kosten der Erzeugung. „Wenn es so kommt, dann wird es keine zusätzlichen Biogasanlagen in Thüringen geben und die dezentrale Energieerzeugung wird
Gabriel will aus dem EEG ein Kohlebestandschutzgesetz machen Bioenergie 24. Januar 2014 Werbung Erkner - Maximal 60% Ökostrom will Wirtschaftsminister Gabriel bis 2035 gesetzlich verbindlich vorschreiben. Dies ist gleichbedeutend mit dem gesetzlich garantierten Schutz von mindestens 40% Strom aus fossilen Kraftwerken. (WK-intern) - Da der Atomausstieg bis dahin ja längst verwirklicht sein soll und da Erdgasgaskraftwerke wegen hoher Gaspreise nicht mehr wettbewerbsfähig sind, bedeutet dies nichts anderes ein Festschreiben des Anteils der Kohleverstromung von mindestens 40%. So würde der heutige Kohlestromanteil von etwa 45% fast vollständig noch weit über 20 Jahre geschützt werden. Viele der Detailvorschläge für seine EEG-Novelle gehen in die gleiche Richtung: Um das übergeordnete Kohleziel von Minister Gabriel auch wirklich zu erreichen, sollen
Biogasbranche: Bundeskabinett gefährdet 40.000 Arbeitsplätze Bioenergie 24. Januar 2014 Werbung Bundesregierung beschließt Eckpunkte der EEG-Reform innovative Technologiesparten werden beerdigt Stopp der Entwicklung ökologischer Energiepflanzen EEG-Eckpunktepapier des BMWE sieht Streichung jeglicher Vergütung für Anbaubiomasse vor Vorgeschlagener Ausbaupfad würde Biogasnutzung abwürgen Kostenvergleich hinkt Gefährdung für einen Großteil der 40.000 Jobs Berlin - Die schwarz-rote Bundesregierung hat gestern auf ihrer Klausurtagung in Bad Meseberg die Eckpunkte für eine Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) beschlossen. (WK-intern) - Für die Biogasbranche sind schwerwiegende Vergütungsstreichungen und ein Zubaudeckel von maximal 100 Megawatt pro Jahr vorgesehen. „Mit der vollständigen Streichung der Vergütung für Energiepflanzen wären kaum noch Biogasprojekte umsetzbar. Und ohne das speicherbare Biogas als erneuerbarer Stromnetzstabilisator wird die Energiewende nicht gelingen“, warnt Horst Seide,
EU-Förderprojekt: Produktion von Biokraftstoff aus 100% Stroh startet in Leipzig Bioenergie 24. Januar 2014 Werbung VERBIO startet EU-Förderprojekt zur Produktion von Biokraftstoff aus Stroh Leipzig – Im Dezember 2012 hatte die Europäische Kommission die Zusage erteilt, die innovative VERBIO-Technologie zur Produktion von Biomethan aus 100 Prozent Stroh mit einer Gesamtsumme von bis zu 22,3 Millionen Euro zu unterstützen. (WK-intern) - Die Förderung erfolgt im Rahmen der NER300-Initiative der Europäischen Union zur Förderung von Demonstrationsvorhaben für innovative Technologien im Bereich erneuerbare Energien über einen Zeitraum von 5 Jahren. Mit dieser Entscheidung unterstreicht die Europäische Kommission ihre Absicht, den Einsatz von besonders nachhaltigen Biokraftstoffen zukünftig stärker zu fördern und honoriert die Pionierleistung von VERBIO, Biomethan aus reinem Stroh zu produzieren.
EU berücksichtigt Treibhausgasemissionen des Straßenverkehrs bei Klima- und Energiepolitik nicht Bioenergie 23. Januar 201422. Januar 2014 Werbung EU-Kommission vernachlässigt beim Beschluss zur Klima- und Energiepolitik bis 2030 den Straßenverkehr Der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) weist darauf hin, dass der am 22. Januar 2014 von der EU-Kommission verabschiedete Vorschlag für das EU-Klima- und Energiepaket 2030 nicht wirksam gegen die hohen Treibhausgasemissionen des Verkehrs in Europa vorgeht. (WK-intern) - Damit wird das Verursacherprinzip zu Lasten aller Verbraucher ignoriert. Zusätzlich zu den eigenen Treibhausgasemissionen werden ihnen auch die des Verkehrs angelastet. Nach Bekanntwerden des Initiativberichts des Europäischen Parlaments hatte der BDBe bereits darauf hingewiesen, dass der Verkehr in der Europäischen Union für 25% der klimaschädlichen Emissionen verantwortlich ist und davon allein der
Frankreich plant zwei neue Institute für die Energiewende Behörden-Mitteilungen Bioenergie Solarenergie 18. Januar 2014 Werbung Zukunftsinvestitionen: Zwei neue Institute für die Energiewende (ITE) geplant Das Generalkommissariat für Zukunftsinvestitionen und die französische Forschungsförderagentur (ANR) kündigten am 18. Dezember 2013 die Eröffnung von zwei neuen Instituten für die Energiewende (ITE) an. Die Bezeichnung ITE ersetzt die der ehemaligen Exzellenzinstitute für emissionsfreie Energien (IEED) [1]. Diese beiden neuen Institute gehören zu den acht der zwölf Institute für die Energiewende, die bereits 2012 ausgewählt wurden (WK-intern) - Das ITE des französischen Instituts für agrarbasierte Materialien (ITE – IFMAS) in Villeneuve d'Ascq (Nord-Pas de Calais) beschäftigt sich mit der Verwertung von Biomasse für die Herstellung biobasierter Kunststoffe. Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit