Studie: Kraftstoffe der Zukunft 2014 Bioenergie 18. Januar 2014 Werbung DBFZ: Berechnungsmethode und Standardwerte der Treibhausgas-Bilanzierung von Biokraftstoffen aus Reststoffen überprüfen Berlin - Das Deutsche Biomasseforschungszentrum (DBFZ), Leipzig, kommt in seinem Bericht „Bestimmungsgründe für die Neubewertung von Rest- und Abfallstoffen auf die Treibhausgas(THG)-Bilanz von Biokraftstoffen der ersten Generation“ zum Ergebnis, dass eine Neubewertung und Korrektur der in den Biokraftstoff-Richtlinien vorgegebenen Methodik und Werte zur Berechnung der THG-Bilanz von Biokraftstoffen aus Rest- und Abfallstoffen vorgenommen werden sollte. (WK-intern) - Im Oktober 2012 hat die Europäische Kommission ihren Vorschlag zur Änderung der Erneuerbaren Energien- (2009/28/EG) und der Kraftstoffqualitätsrichtlinie (98/70/EG) vorgelegt. Der Vorschlag sieht u. a. eine Vierfach-Anrechnung der aus Rest- und Abfallstoffen hergestellten Biokraftstoffmengen auf
Bioethanolwirtschaft auf nature.tec 2014 Bioenergie Veranstaltungen 17. Januar 2014 Werbung Bioethanolwirtschaft auf „nature.tec 2014“ und internationalem Fachkongress für Biokraftstoffe in Berlin Der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) beteiligt sich an der „nature.tec“ - Fachschau für Bioenergie und nachwachsende Rohstoffe - auf der Internationalen Grünen Woche 2014 und ist Mitveranstalter des Internationalen Fachkongresses für Biokraftstoffe am 20./21. Januar 2014 im ICC Berlin. (WK-intern) - Die „nature.tec 2014“ steht unter dem Motto „Neue Energie und neue Produkte sind unser Feld“. Bioenergie ist für das Gelingen der CO2-Reduktion zum Klimaschutz und der dafür eingeleiteten Energiewende in Deutschland von zentraler Bedeutung. Auf der Fachschau präsentieren Unternehmen, Verbände und Institutionen nicht nur das gesamte Spektrum der stofflichen, sondern
EU-Klima- und Energiepolitik 2030 wichtig für Energiewende im Verkehr Bioenergie 16. Januar 2014 Werbung Der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) fordert ambitionierte Ziele in der künftigen EU-Klima- und Energiepolitik. Nur das Zusammenspiel von Treibhausgasvermeidung, mehr Energieeffizienz und erneuerbaren Energien wird den Klimaschutz fördern. (WK-intern) - Anfang Januar 2014 hat das EU-Parlament einen Initiativbericht zur EU-Klima- und Energiepolitik bis 2030 verabschiedet. Verbindliche Ziele verlangt das EU-Parlament von der Kommission: Der Treibhausgasausstoß soll bis 2030 gegenüber 1990 um 40% zurückgehen, die Energieeffizienz um 40% steigen und der Anteil von erneuerbaren Energien auf 30% anwachsen. Die bisherigen verbindlichen Mindestziele des EU-Klima- und Energiepaketes 2009 verpflichtet die Mitgliedstaaten für das Jahr 2020 in diesen drei Bereichen jeweils die Marke von
SolarFoods: Solarthermie im Einsatz der Nahrungsmittelherstellung Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 14. Januar 2014 Werbung Die Sonne wärmt gratis Die Nahrungsmittelherstellung ist ein Bereich, der vom Einsatz der Solarthermie besonders profitieren könnte. Das Projekt „SolarFoods“, gefördert vom Klima- und Energiefonds, erklärt wie das geht. (WK-intern) - Ob im Haushalt oder in der Industrie – den größten Energiebedarf haben Vorgänge, die viel Wärme benötigen. Doch gerade Wärme lässt sich auch auf umweltfreundlichere Weise herstellen, etwa durch Solarthermie, Biogas oder den Einsatz von Biomassebrennstoffen. Die TU Wien leitete in Zusammenarbeit mit den Forschungspartnern AEE INTEC, TU Graz, BOKU/IFA-Tulln, TechForTaste.Net und BRAUUNION das Forschungsprojekt „SolarFoods“, in dem aufgezeigt wird, wie die Nahrungsmittelherstellung in Zukunft energieeffizienter werden und vom Einsatz erneuerbarer Energien
Energy2market GmbH startet mit der 1.000sten Biogasanlage ins Neue Jahr Bioenergie 13. Januar 2014 Werbung Leipzig - Nachdem im Dezember 2013 mit der erfolgreichen Präqualifikation für „Primärregelleistung“ für die Energy2market GmbH ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2013 zu Ende ging, überschreitet e2m im Neuen Jahr die nächste Grenze. Mit der Biogasanlage Biogas Kroll Tetenhusen GmbH & Co. KG konnte die 1.000ste Anlage in das Virtuelle Kraftwerk integriert werden. (WK-intern) - Die derzeit mit zwei BHKW á 350 kW ausgestattete Biogasanlage wird von Anfang neben der reinen Marktteilnahme an der Erbringung von Regelenergie in Form von SRL teilnehmen. Darüber hinaus plant Anlagenbetreiber Kroll in den kommenden Monaten die Gesamtflexibilisierung seiner Anlage. Dazu zählt neben dem Zubau eines weiteren BHKW mit
CropEnergies mit Umsatzwachstum und niedrigerem operativen Ergebnis Bioenergie 9. Januar 2014 Werbung Bioethanolproduktion um 5 Prozent gesteigert Mannheim – In den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahrs 2013/14 (1. März 2013 – 30. November 2013) hat die CropEnergies AG, Mannheim, den Konzernumsatz um 12 Prozent auf 572,8 (Vorjahr: 509,7) Millionen Euro gesteigert. (WK-intern) - Höhere Absatzmengen an Bioethanol sowie an Lebens- und Futtermitteln trugen maßgeblich zu diesem Umsatzzuwachs bei. Die Grundlage hierfür bildeten gestiegene Produktionsmengen, insbesondere durch die Aufnahme der Produktion bei Ensus im 3. Quartal. Weiteres Umsatzwachstum ergab sich aus höheren Handelsmengen sowie besseren Erlösen für Lebens- und Futtermittel. Das EBITDA reduzierte sich nach dem Rekordergebnis des Vorjahrs aufgrund niedrigerer Marktpreise für Bioethanol sowie gleichzeitig
Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe legt Jahresbericht 2012/13 vor Bioenergie Mitteilungen 8. Januar 2014 Werbung Projektförderung für Bioökonomie und Energiewende Gülzow - Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR), Projektträger des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), förderte im vergangenen Geschäftsjahr vielfältige Forschungs- und Entwicklungsprojekte, die den Weg zur Bioökonomie und für die Energiewende ebnen: Zum 30. Juni 2013 betreute die FNR 566 laufende Projekte zur chemisch-technischen Verwendung von Biomasse und zur Bioenergie mit einem Gesamtvolumen von knapp 200 Millionen Euro. (WK-intern) - Die Mittel stammen aus dem Bundeshaushalt und werden von der FNR im Rahmen des Förderprogramms „Nachwachsende Rohstoffe“ eingesetzt. Zusätzlich verwaltet die FNR auch Gelder aus dem Energie- und Klimafonds sowie vom Bundesumweltministerium. Weitgehend ausgeglichen stellte sich
Biokraftstoffe: EU-Kompromiss zu Lasten von Klimaschutz und Autofahrern verhindert Bioenergie Technik 13. Dezember 2013 Werbung Die heutige Ablehnung des Kompromissvorschlages zu Biokraftstoffen im EU-Ministerrat ist nach Auffassung des Bundesverbandes der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) ein deutliches Signal, dass bei Biokraftstoffen nur sachgerechte Regelungen eine Chance auf politische Mehrheiten haben. (WK-intern) - Wesentliche Gründe für die Ablehnung waren die vorgesehene doppelte Anrechnung von Biokraftstoffen aus Abfällen und Reststoffen auf den Mindestanteil von 10 Prozent erneuerbarer Kraftstoffe im Verkehr und die von der EU-Kommission vorgeschlagene Berichterstattung über Effekte indirekter Landnutzungsänderungen. Die Doppeltanrechnung hätte den Klimaschutz halbiert und die Autofahrer mit steigenden Kosten belastet. Verschärfend wäre eine Begrenzung des Anteils von preisgünstigem Bioethanol aus Industrierüben und Futtergetreide auf maximal sieben Prozent
EU-Forschungsprojekt SIMWOOD zur Mobilisierung von ungenutzten Holzvorräten gestartet Bioenergie Technik 12. Dezember 2013 Werbung Nachhaltige, innovative Waldnutzung für Europa München – Europa verfügt über 117 Millionen Hektar Wald, die nachhaltige Nutzung vor allem im Privatwald liegt aber unter den Möglichkeiten. (WK-intern) - So ist die stetig steigende Nachfrage nach Holz für die stoffliche und energetische Verwendung immer schwieriger zu decken. Das kürzlich gestartete EU-Projekt SIMWOOD (Sustainable Innovative Mobilisation of Wood) möchte zu einer effizienteren Nutzung von verfügbaren Holzvorräten und so zu einer Stärkung der europäischen Forst- und Holzwirtschaft beitragen. Die EU fördert das Vorhaben mit rund sechs Millionen Euro über vier Jahre; ca. 832.000 Euro kommen den bayerischen Partnern zugute. Koordinator ist Roland Schreiber von der Bayerischen
Spatenstich der BayWa r.e. für Biomethananlage in Dessau Bioenergie Dezentrale Energien 4. Dezember 2013 Werbung BayWa r.e. baut Biomethananlage in Dessau München / Regensburg - Am 27. November erfolgte der Spatenstich der BayWa r.e. renewable energy GmbH (BayWa r.e.) zum Bau der Biomethananlage Dessau. (WK-intern) - Das Unternehmen, das über eine langjährige Erfahrung im Biogassektor verfügt, ist für die gesamte Planung und Realisierung der Anlage verantwortlich. Für den Bau der Anlage wurde der Anlagenhersteller UTS aus Hallbergmoos beauftragt. Die Gasaufbereitungsanlage nach dem Prinzip der Druckwasserwäsche wird von der Firma Malmberg mit Niederlassung in Merseburg geliefert. Das über die Anlage gewonnene Biomethan wird direkt vor Ort ins Erdgasnetz des Projektpartners Stadtwerke Dessau eingespeist. Mit der zukünftigen Einspeiseleistung von 700 Nm³/h
WELTEC bietet neue Steuerung für Biogasanlagen an Bioenergie Dezentrale Energien Technik 4. Dezember 2013 Werbung Intelligent umschalten: Neue Technologie „INSA“ macht Regelenergie noch wirtschaftlicher Der Biogasanlagenhersteller WELTEC BIOPOWER aus Vechta bietet eine neue Technologie an, die Anlagenbetreibern die Teilnahme am Regelenergiemarkt erleichtert. (WK-intern) - INSA steht für „Intelligent schalten“ und regelt die Netzeinspeiseleistung unabhängig von der erzeugten elektrischen Energie. Somit können Biogasanlagen deutlich wirtschaftlicher als zuvor am Regelenergiemarkt teilnehmen. Der deutsche Strommarkt befindet sich im Wandel: Veränderungen in Energieerzeugung und -verbrauch erfordern einen erhöhten Bedarf an Regelenergie, um für Netzstabilität zu sorgen. Dezentrale Kraftwerke, wie Biogasanlagen, punkten hier, weil sie leicht ihre Leistung drosseln bzw. wieder hochfahren können. Dieses hohe Maß Flexibilität wird bei der Teilnahme an der
7. Kolloquium mit Konzepten für eine nachhaltige Bioökonomie Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 4. Dezember 20133. Dezember 2013 Werbung Verschiedene Aspekte der nachhaltigen Bioökonomie, vor allem der stofflichen und energetischen Nutzung von Biomasse, behandelt das 7. Kolloquium „Sustainable BioEconomy“ am Montag, 9. Dezember 2013, am KIT Campus Nord. Referenten aus Forschung und Industrie betrachten die gesamte Biomasse-Wertschöpfungskette vom Anbau bis zur Verwertung. Im Fokus stehen dieses Jahr Biomasse-Zwischenprodukte sowie die großtechnische Nutzung von Biomasse. (WK-intern) - Die Forschung zur Bioökonomie gewinnt weltweit an Bedeutung und kann in Zukunft entscheidend zur Lösung von Ernährungs-, Rohstoff- und Energiefragen beitragen. Die Bioökonomie orientiert sich an natürlichen Stoffkreisläufen und umfasst alle Bereiche nachwachsender Ressourcen sowie deren Produkte. Der Bezug auf die Ökonomie impliziert die Betrachtung