ABO übernimmt Biogas-Anlage in Ramstein von juwi Bioenergie Technik 29. September 2015 ABO Kraft & Wärme übernimmt Biogas-Anlage Ramstein (WK-intern) - juwi-Gruppe kommt bei Konzentration aufs Kerngeschäft gut voran ABO Kraft & Wärme baut Portfolio aus Die ABO Kraft und Wärme Ramstein GmbH & Co. KG, eine Tochter der ABO Kraft & Wärme AG, übernimmt zum 30. September die Biogas-Anlage in Ramstein-Miesenbach von der juwi-Gruppe. Darauf haben sich die Unternehmen geeinigt. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Für juwi ist der Verkauf ein weiterer erfolgreicher Schritt bei der Konzentration aufs Kerngeschäft. Die 2014 vom Projektentwickler ABO Wind AG gegründete ABO Kraft & Wärme AG baut aktuell ein Portfolio insbesondere aus Abfallvergärungs- und Biogasanlagen auf. Die
BMWi: Exportinitiative Erneuerbare Energien veröffentlicht Marktanalyse 2015 Behörden-Mitteilungen Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Geothermie Solarenergie 29. September 2015 Die Maßnahmen der Branchen Solar-, Bio- und Windenergie, Geothermie sowie Kleinwasserkraft werden hier analysiert. (WK-intern) - Mit insgesamt 270,2 Mrd. US-Dollar wurden im vergangenen Jahr weltweit die höchsten Investitionen in die erneuerbaren Energien seit 2011 getätigt. Damit ist die Investitionssumme aus dem Jahr 2014 der zweithöchste Wert seit Beginn der Berechnungen im Jahr 2004. Der Anstieg um 14% im Vergleich zu 2013 ist insbesondere auf die höheren Investitionen in den Bereichen Photovoltaik (PV) und Offshore-Windenergie zurückzuführen. Doch wie können deutsche Anbieter aus der Erneuerbare-Energien-Branche davon profitieren? Um die wichtigsten Wachstums- und Potenzialmärkte weltweit zu identifizieren, gibt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im
Biogaskongress zeigt Entwicklungsmöglichkeiten der Biogasproduktion Bioenergie Veranstaltungen 28. September 2015 Das Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft e.V. (KTBL) und die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) luden am 22. und 23. September zum gemeinsamen Biogaskongress „Biogas in der Landwirtschaft – Stand und Perspektiven" nach Potsdam ein. (WK-intern) - Experten aus Wissenschaft und Praxis stell-ten Entwicklungsmöglichkeiten in der Biogasbranche vor. Die Veranstaltung stellte die Notwendigkeit der Anpassung und Optimierung bestehender Anlagen an die aktuellen Entwicklungen im Energiemarkt dar. In Ihren Begrüßungsworten unterstrichen Dr.-Ing. Andreas Schütte, Geschäftsführer der FNR, und Dr. Ulrike Klöble, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des KTBL, die anhaltende Bedeutung der Biogaserzeugung für die deutsche Landwirtschaft sowie für die Energiebereitstellung in Deutschland und
10. Biogas-Fachkongress in Hitzacker Bioenergie Veranstaltungen 21. September 2015 Biogas-Potenziale nutzen (WK-intern) - Die Erfolgsgeschichte von Biogas ist durch aktuelle politische Entwicklungen bedroht – die Branche muss sich neu erfinden. Impulse hierfür bietet der 10. Biogas-Fachkongress, den die Akademie für erneuerbare Energien Lüchow-Dannenberg am 26. November 2015 in Hitzacker veranstaltet. Unter dem Motto „Wertschöpfung steigern – Potenziale nutzen“ bieten Referenten aus Politik und Wirtschaft einen Überblick über aktuelle Entwicklungen in der Branche. In den drei Fachforen „Optimierung und Technik“, „Vermarktung“ sowie „Energiepflanzenanbau und Ressourcenschutz“ erhalten die Teilnehmer wichtige Informationen und Denkanstöße zum Thema Biogas. „Wir wollen zeigen, dass Biogas als Rohstoff nicht aus der Energiewende wegzudenken ist und die Branche mit vielen
Produktion von Bioethanol im 1. Halbjahr 2015 gestiegen Bioenergie Erneuerbare & Ökologie 10. September 2015 Produktion gestiegen, Verbrauch wegen hoher Treibhausgaseinsparungen gesunken (WK-intern) - Der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) teilt mit, dass die Produktion im 1. Halbjahr 2015 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5,2 Prozent gewachsen ist, während der Verbrauch um 3,7 Prozent zurückging. Produktion im 1. Halbjahr 2015 Im ersten Halbjahr 2015 verzeichneten die Bioethanolwerke in Deutschland einen Produktionszuwachs um 5,2 Prozent auf insgesamt 370.484 Tonnen. Die noch im Vorjahr rückläufige Produktion von Bioethanol aus Industrierüben stieg wieder an, und zwar um 21,1 Prozent. Demgegenüber ist die Produktion aus Futtergetreide um 2,3 Prozent gesunken. 4.154 Tonnen Bioethanol wurden aus sonstigen Stoffen wie Rückständen der Lebensmittelindustrie hergestellt. Im
Biokraftstoff-Potential wird nicht ausreichend genutzt Bioenergie Erneuerbare & Ökologie 8. September 2015 Biokraftstoffbericht der Bundesregierung zeigt: Potential wird nicht ausreichend genutzt (WK-intern) - Nach dem jüngst vorgelegten Biokraftstoffbericht der Bundesregierung lag der Anteil von Biodiesel und Bioethanol am deutschen Kraftstoffmarkt im Jahr 2014 bei 5,2 Prozent. Obwohl größere Produktionskapazitäten vorhanden wären, stagniert ihr Anteil damit auf dem Wert des Vorjahres. „Durch Biokraftstoffe könnten deutlich mehr Treibhausgase eingespart werden, als dies im Moment der Fall ist. Zwar steckt sich die Bundesregierung immer wieder hohe Ziele für den Klimaschutz, greift aber regelmäßig zu kurz, wenn es um konkrete Maßnahmen zur Förderung von Alternativen geht“, sagte Robert Figgener, Vorstand im Verband der Deutschen Biokraftstoffindustrie (VDB). „Bei der Klimakonferenz
Wärmeversorgung mit Biomasse: Holz im Wärmemarkt Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 3. September 2015 Wie kann eine nachhaltige und effiziente Wärmeversorgung mit Biomasse gelingen? (WK-intern) - Im Zuge der Energiewende wird die Rolle der Holzenergie im Strom- und vor allem im Wärmemarkt neu definiert. In 2014 lag die Wärmeerzeugung aus fester Biomasse bei etwa 84 Mrd. kWh. Trotzdem gilt die biogene Wärmeerzeugung als der schlafende Riese im Bereich der unerschlossenen EE-Wärmepotenziale. Der 15. Internationale Fachkongress für Holzenergie, der vom 01.-02.10.2015 im Messezentrum Augsburg stattfinden wird, greift diese Thematik auf und beleuchtet folgende zentrale Punkte einer dezentralen Wärmeversorgung auf Basis von fester Biomasse: Wärmewende für Bestandsimmobilien: Wie kann eine nachhaltige und effiziente Wärmeversorgung mit Biomasse gelingen? Zu welchen Zwischenergebnissen und
Wasserstoffmobilität: Wasserstoff tanken, wo sonst Diesel fließt Bioenergie E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 2. September 20152. September 2015 Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie im EU-Projekt NEMESIS2+ ein neues Verfahren entwickelt, um Wasserstoff aus Diesel und Biodiesel herzustellen. (WK-intern) - Es kann in Zukunft überall dort zum Einsatz kommen, wo Wasserstoff dezentral benötigt wird – beispielsweise für das Betanken von Brennstoffzellenfahrzeugen oder für Prozesse in der Glas- und Stahlindustrie. Im Zuge des Projekts wurde außerdem ein Anlagenprototyp gebaut und erfolgreich getestet. Er besitzt die Größe eines Transportcontainers und kann somit ohne größeren Aufwand in bereits bestehende Infrastruktur eingebunden werden. Brückentechnologie für nachhaltige Wasserstoffmobilität „Eine vielversprechende Anwendung ist die Herstellung von Wasserstoff
Energie-Kommune Murrhardt setzt bei der Wärmeversorgung vor Ort besonders auf Holz Bioenergie Ökologie Technik 28. August 201527. August 2015 Energiewende in Murrhardt dank Holzenergie (WK-intern) - Agentur für Erneuerbare Energien zeichnet die baden-württembergische Stadt als Energie-Kommune des Monats aus Die baden-württembergische Stadt Murrhardt setzt bei der Wärmeversorgung vor Ort besonders auf Holz, weil der Rohstoff natürlich, vor Ort vorhanden und klimafreundlich ist. Derzeit erweitern die Stadtwerke im westlichen Stadtteil das Nahwärmenetz. Im August wurden die Tiefbauarbeiten des zweiten Bauabschnitts des Nahwärmenetzes „Weststadt“ fertiggestellt. Wenn zum Beginn der Heizsaison im Oktober auch die Übergabestationen installiert sind, werden ca. 400 Wohneinheiten, alle fünf Schulen, fünf Gemeinde- und Sporthallen, zwei Seniorenheime, das Rathaus und einige Gewerbebetriebe der 13.000-Einwohner-Gemeinde mit Wärme versorgt, die im Heizwerk in
BAFA-geförderte Scheitholzkessel ab 18 kW für 53 cm Scheitholz Bioenergie Dezentrale Energien 26. August 2015 Vielfältig einsetzbar, hocheffizient und einfach zu bedienen (WK-intern) - Die LUUMA SH-Serie: Kompakte, BAFA-geförderte Scheitholzkessel ab 18 kW für 53 cm Scheitholz Viele Endkunden würden heute gerne günstig mit Holz heizen und suchen nach einer unkomplizierten Lösung. Dabei ist oft der immense Platzbedarf vieler Scheitholzkessel schon ein Problem. Hier hat man bei LUUMA angesetzt und die Scheitholzkessel Serie SH entwickelt. Die Kessel der Serie sind mit einer Breite von gerade einmal 54 cm sehr kompakt in den Ausmaßen und finden so in vielen Heizräumen Platz. Trotzdem können die Geräte Scheitholz mit Längen von bis zu 53 cm effizient abbrennen. Die Kessel werden mit
e2m ist Partner für Bioenergie auf dem Auenhof Bioenergie 26. August 2015 Bioenergie auf dem Auenhof - Ein Vorreiter "Auf Zack sein" - mit HandelsFlex der e2m Im schönen hessischen Wetteraukreis ist die Auenhof Bioenergie GmbH & Co. KG von Jörg Orth beheimatet. Landwirte sind heute weit mehr als nur Produzenten von Lebensmitteln. Sie müssen jederzeit „auf Zack“ sein, wie es Orth gerne beschreibt, sind nachhaltige Landschaftspfleger und oftmals dazu noch Energiewirte. So auch Jörg Orth, gelernter Landwirt, der bereits 2006 seine erste Biogasanlage mit BHKW errichtete und nicht nur bei Vermarktungsfragen seiner Energieleistung Vorreiter ist. Das zweite BHKW wurde 2009 errichtet. Beide Anlagen sind seit dem Frühjahr 2014 in der Direktvermarktung bei der e2m. Im gleichen
Starker Zubaurückgang: Zwischenbericht zur Stromerzeugung aus Biomasse Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 24. August 2015 Monitoring: Novellierung des EEG hat deutliche Auswirkungen auf den Anlagenbestand (WK-intern) - Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat das Deutsche Biomasse-forschungszentrum mit der wissenschaftlichen Untersuchung der Wirkung des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) beauftragt. In diesem Kontext wird seit Jahr 2007 ein Monitoring der Biomasseanlagen hinsichtlich des Anlagenbetriebes und -bestandes durchgeführt. Grundlage für die Untersuchungen und Empfehlungen ist eine jährliche Betreiberbefragung. Ergebnisse sind im jetzt veröffentlichten Monitoring-Zwischenbericht zur "Stromerzeugung aus Biomasse (Vorhaben IIa Biomasse)" nachzulesen. Die bereits im Jahr 2012 geänderte Fördersystematik für Strom aus Biomasse im Rahmen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) zeigte die von der Politik gewünschte Lenkungswirkung einer Verlangsamung des Ausbaus. Die erneute