Competence Center für Erneuerbare Energien und EnergieEffizienz wird feste wissenschaftliche interdisziplinäre Einrichtung Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Offshore Produkte Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 11. Februar 2021 Wissenschaftsstandort Hamburg für die Energiewende (WK-intern) - Seit Januar 2021 ist das Competence Center für Erneuerbare Energien und EnergieEffizienz (CC4E) eine fakultätsübergreifende wissenschaftliche Einrichtung der HAW Hamburg zur Wahrnehmung bestimmter Aufgaben von besonderer Bedeutung in Forschung und Lehre. Die Konstellation eines Forschungszentrums mit Großanlagen, die die Forschungsvorhaben in Realbetrieb ermöglichen ist einzigartig. Rund 100 Mitarbeiter sind am CC4E tätig. Insgesamt wurden 31 Millionen Euro an Fördermitteln und weitere 60 Millionen Euro an investiven Mitteln generiert. Dieses Wachstum erforderte eine neue Organisationsform als wissenschaftliche Einrichtung gemäß § 92a des Hamburger Hochschulgesetzes. Bereits seit Gründung im Jahr 2008 ist der Fokus der wissenschaftlichen Arbeit des CC4E
Notfallmedizinische Versorgung mit Rettungshubschrauber für 87 Windkraftanlagen in der Nordsee Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 11. Februar 202111. Februar 2021 NHC Northern Helicopter bleibt HEMS-Dienstleister für die Offshore-Windparks Albatros und Hohe See in der Nordsee (WK-intern) - Emden - Die Northern Helicopter GmbH bleibt weiterhin für die Offshore-Rettung in den Windparks Albatros und Hohe See in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) der Nordsee zuständig. Der am 1. Februar 2021 in Kraft getretene Anschlussvertrag mit der EnBW Energie Baden-Württemberg AG umfasst eine Laufzeit von vier Jahren mit der Option auf zweimalige Verlängerungen um ein Jahr. Die beiden Offshore-Windparks bilden ein Gesamtprojekt mit 87 Windturbinen, welches etwa 100 Kilometer nördlich der Insel Borkum liegt. Die Dienstleistung Helicopter Emergency Medical Services (HEMS) stellt NHC Northern Helicopter bereits
Haus der Bundespressekonferenz: Startups Ökonomie und Ökologie auf Augenhöhe zusammenzubringen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 11. Februar 2021 Mit dem Ziel, in innovativen Startups Ökonomie und Ökologie auf Augenhöhe zusammenzubringen, ist in Berlin der Risikokapital-Investor Beyond Black an den Start gegangen. (WK-intern) - „Wir investieren in Technologieunternehmen, die einerseits einen messbaren Nachweis auf dem Weg zur Klimaneutralität erbringen, andererseits klar renditeorientiert wirtschaften, so Sebastian Heitmann, Gründungspartner von Beyond Black. „Durch Verzicht allein sind CO2-Einsparungen in einer relevanten Größenordnung nicht mehr möglich”, so Heitmann weiter. Gegründet wurde das Unternehmen von Sebastian Heitmann, Joern-Carlos Kuntze, Yair Reem und Oliver Schwarzer. Die Gründungspartner vereinen berufliche Erfahrungen aus den Bereichen Risikokapital, Start-Ups sowie unternehmerisches Engagement zum Thema Klimaneutralität (Clean-Tech). Beyond Black legt bereits zum Start eine
Bundesumweltministerium stellt Steuergelder für zehn innovative Projekte für die kommunale Verkehrswende bereit Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 11. Februar 202111. Februar 2021 Mitte 2020 hat das BMU den Zukunftswettbewerb #mobilwandel2035 gestartet, um Impulse für einen nachhaltigen Verkehr zu geben. (WK-intern) - Aus rund 140 eingereichten Beiträgen hat eine Fachjury unter Vorsitz von Bundesumweltministerin Svenja Schulze zehn Projekte aus ganz Deutschland ausgewählt, die in den kommenden Monaten gefördert werden. Die Ideenvielfalt ist groß: Schwerin und Stuttgart wollen nachhaltige Logistikkonzepte entwickeln, mehrere Kommunen in Hessen und Niedersachsen suchen kreative Lösungen für den Pendlerverkehr im ländlichen Raum und Hamburg möchte eine Hauptverkehrsstraße neu gestalten. Für den Berliner Nordwesten, Solingen und einige Gemeinden in Schleswig-Holstein sollen umfassende Mobilitätskonzepte erarbeitet werden. Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Der Verkehr muss nachhaltiger werden, damit wir
Regensburg und Siemens machen ÖPNV nachhaltig E-Mobilität Kooperationen Mitteilungen Ökologie 11. Februar 2021 Regensburg wird mit Siemens nachhaltigen öffentlichen Nahverkehr vorantreiben Ausstattung des Busdepots mit Lade- und Energieverteilungstechnik 23 Ladestationen versorgen eBusse mit je 150kW Einfache Installation der Energieverteilung im bestehenden Gebäude durch Einsatz von Stromschienen (WK-intern) - Siemens Smart Infrastructure erhielt von den Regensburger Verkehrsbetrieben „das Stadtwerk Regensburg.Mobilität GmbH“ den Auftrag, das Busdepot in der Markomannenstraße für den Umstieg auf Elektromobilität auszurüsten. Siemens wird dafür sowohl die Ladeinfrastruktur als auch die Stromversorgungstechnik liefern. Die Inbetriebnahme ist für 2021 geplant. Bereits seit 2017 verkehren in Regensburg die ersten Elektrobusse im Innenstadtbereich. „Um den Verkehr in Regensburg weiterhin umweltverträglicher und klimaneutral zu gestalten, wollen wir die Elektrifizierung des Öffentlichen Personennahverkehrs
Bundeskabinett: Fordert den Aufbau einer Wasserstoffnetzinfrastruktur Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Ökologie Wasserstofftechnik 11. Februar 2021 Schlüssel zur Energiewende (WK-intern) - Wasserstoff ist einer der Energieträger, auf den die Energiewende baut. Damit der Wasserstoff auch dorthin kommt, wo er gebraucht wird, wird eine entsprechende Infrastruktur benötigt. Den Rahmen für den Ausbau eines Leitungsnetzes regelt das Gesetz zur Umsetzung unionsrechtlicher Vorgaben und zur Regelung reiner Wasserstoffnetze im Energiewirtschaftsrecht, das das Bundeskabinett beschlossen hat. Deutschland will bis 2050 klimaneutral werden. Für den langfristigen Erfolg der Energiewende und für den Klimaschutz braucht es Alternativen zu fossilen Energieträgern. Wasserstoff wird dabei als vielfältig einsetzbarer Energieträger eine Schlüsselrolle einnehmen. Klimafreundlich hergestellter Wasserstoff ermöglicht es, die CO2-Emissionen vor allem in Industrie und Verkehr dort deutlich zu verringern,
Fraunhofer Forschungsfertigung Batteriezelle: Workshop bestätigt großes Interesse der Industrie E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik Veranstaltungen 11. Februar 2021 Das Projektteam der Fraunhofer-Gesellschaft und die Forschungspartner in Nordrhein-Westfalen arbeiten intensiv daran, das vom BMBF und dem Land geförderte Konzept für eine innovative und erfolgreiche Forschungsfertigung Batteriezelle am Standort Münster umzusetzen. (WK-intern) - Dies geschieht im Schulterschluss mit den Batteriekompetenzzentren im ganzen Land und adressiert direkt die wegweisende Entscheidung der Politik, zukunftsorientiert in die Entwicklung einer deutschen Batterieindustrie einzusteigen. Ziel ist es, die deutsche Wirtschaft zu befähigen, eine ökonomische und ökologische Produktion von Batteriezellen durchzuführen. Bereits zwei Konsortialworkshops mit Vertreterinnen und Vertretern der relevanten Industrie belegen das hohe Interesse der deutschen Wirtschaft an dem Projekt und seinen Angeboten. Mit großem Zuspruch und zahlreichen
Kerstin Andreae zum Schnellladegesetz – SchnellLG E-Mobilität Mitteilungen 10. Februar 2021 Das Bundeskabinett hat am heutigen Mittwoch den Gesetzentwurf des Schnellladegesetzes (SchnellLG) beschlossen. (WK-intern) - Mit dem Gesetz sollen die Rahmenbedingungen für ein staatliches Ausschreibungssystem geschaffen werden, das den Ausbau öffentlich zugänglicher Schnellladepunkte für reine Batterieelektrofahrzeuge bis 2023 gewährleistet. Hierzu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Das Schnellladegesetz kann eine Chance für den Ausbau der Schnellladeinfrastruktur sein, es darf den bestehenden Wettbewerb und die Bestandsinfrastruktur jedoch nicht gefährden. Ladeinfrastruktur muss bedarfsgerecht aufgebaut werden, kundenfreundlich ausgelegt und kosteneffizient sein. Für Unternehmen, die bereits investiert haben und Ladepunkte betreiben, muss sichergestellt werden, dass ihre bestehenden Geschäftsmodelle auch weiterhin im Markt bestehen können. Deshalb ist es elementar, dass
Forschungsfabrik für Wasserstoff und Brennstoffzellen – ZSW feiert Spatenstich für HyFaB-Forschungsfabrik E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 10. Februar 2021 Ulm wird Zentrum der Produktionsforschung für Brennstoffzellen (WK-intern) - Auf Brennstoffzellen ruhen große Hoffnungen – vor allem im Verkehrssektor. Doch noch gibt es keine Massenfertigung dieser Energiewandler. Mit dem Spatenstich am 10. Februar 2021 für die Forschungsfabrik für Wasserstoff und Brennstoffzellen (HyFaB) hat das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) in Ulm nun einen entscheidenden Schritt in Richtung der Produktionsforschung für Brennstoffzellen unternommen. Mit der HyFaB-Fabrik etabliert das ZSW eine offene Industrieplattform, um automatisierte Fertigungs- und Qualitätssicherungsverfahren, Fabrikabnahmetests und Inbetriebnahmen von Brennstoffzellen-Stacks zu erforschen. Darüber hinaus sollen auch Fachkräfte qualifiziert und Branchenwissen generiert werden. HyFaB ist offen für Partner aus der Automobil-
Lockdown: Unternehmer wollen nicht am langen Arm des Staates verhungern Aktuelles Kooperationen Mitteilungen Verbraucherberatung 10. Februar 2021 BayWa CEO Lutz startet Kampagne zur Selbsthilfe für kleine und mittelständische Unternehmen (WK-intern) - „Unternehmer wollen nicht am langen Arm des Staates verhungern, sondern wieder Unternehmer sein können.“ München – Seit Mitte Dezember gilt in Deutschland ein harter Lockdown, viele Geschäfte sind seitdem geschlossen. Je länger die Einschränkungen dauern, umso bedrohlicher wirken sie sich vor allem auf die wirtschaftliche Existenz kleiner Unternehmen und Soloselbstständiger aus. Um ihnen über die Corona-Krise zu helfen, startet die BayWa unter baywa.com/vaik die Kampagne „Verbunden – auch in der Krise“: Auf Initiative ihres Vorstandsvorsitzenden Klaus Josef Lutz verstärkt das Unternehmen damit die Unterstützung für seine kleinen und mittelständischen
BDEW: Der Aufbau einer zukunftsfähigen Wasserstoffinfrastruktur kann mit diesen Regelungen nicht gelingen Behörden-Mitteilungen Mitteilungen Technik Verbraucherberatung Wasserstofftechnik 10. Februar 2021 BDEW zur Verabschiedung der EnWG-Novelle im Bundeskabinett: (WK-intern) - Heute wurde der „Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung unionsrechtlicher Vorgaben und zur Regelung reiner Wasserstoffnetze im Energiewirtschaftsrecht“ im Bundeskabinett verabschiedet. Ziel dieser EnWG-Novelle ist die Umsetzung von EU-Vorgaben sowie von Maßnahmen aus der nationalen Wasserstoffstrategie. Hierzu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Ein wichtiger Bestandteil der EnWG-Novelle ist die Regulierung von Wasserstoffnetzen. Hier ist es richtig und wichtig, dass die Bundesregierung noch in der laufenden Legislaturperiode den Einstieg in die Regulierung von Wasserstoffnetzen vorantreibt. Der zügige Aufbau einer zukunftsfähigen Wasserstoffinfrastruktur kann mit den vorgeschlagenen Regelungen aber nicht gelingen. Anstatt Wasserstoffnetze in den etablierten und bekannten
wpd windmanager qualifiziert für ISO Zertifizierung 9001 Finanzierungen Mitteilungen Produkte Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 10. Februar 2021 wpd windmanager ISO 9001 zertifiziert Zertifizierung gilt für alle nationalen Standorte Ausweitung des QMS für internationales Geschäft folgt (WK-intern) - Bremen - Qualitätsmanagement, Prozesse und Arbeitsanweisungen – das waren wohl drei der meist verwendeten Begriffe der letzten Jahre bei der wpd windmanager GmbH & Co. KG. 2018 entschied sich das Unternehmen seine Geschäftsabläufe nach DIN EN ISO 9001:2015 zertifizieren zu lassen. Nun wurde der Betriebsführer von Windparks und Solarprojekten mit Hauptsitz in Bremen erfolgreich von der DQS GmbH – der deutschen Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen – auditiert. Und das mit Bravour: „Bei einer Erstzertifizierung, die ohne externe Berater vorbereitet und durchgeführt wurde, ist es