EnergieNetz Hamburg will Beteiligung an den Hamburger Energienetzen Mitteilungen Verbraucherberatung 13. Juni 2014 EnergieNetz Hamburg eG Genossenschaft verfolgt auch nach dem Ausstieg aus dem Konzessionsverfahren ihr Ziel einer Beteiligung an den Hamburger Energienetzen Die Anfang Januar 2014 gebildete Bietergemeinschaft aus der Bürgergenossenschaft EnergieNetz Hamburg eG (ENH) und dem erfahrenen Netzbetreiber Alliander AG beendet die Teilnahme am Stromnetzkonzessionsverfahren in Hamburg. (WK-intern) - Unternehmensstrategische Entscheidungen der niederländischen Muttergesellschaft Alliander N.V. haben zur Folge, dass die Bewerbung nicht fortgeführt werden kann. Die „EnergieNetz Hamburg eG“ bietet dem Senat nun Gespräche über eine Zusammenarbeit an. Die Genossenschaft fördert weiterhin die Implementierung und Umsetzung von dauerhafter und nachhaltiger Bürgerbeteiligung bei der Hamburger Energiewende. Die EnergieNetz Hamburg eG und die Alliander AG
EEG: Für Großabnehmer kostet der Strom nur noch 3,2 Cent / kWh, Verbraucher zahlen immer mehr Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 13. Juni 201413. Juni 2014 Seit Fukushima: Deutsche Strompreise sinken um 50 Prozent Münster - Die Talfahrt der Strompreise in Deutschland hält unvermindert an. (WK-intern) - Nach der Stilllegung von acht deutschen Atomkraftwerken sind entgegen den meisten Prognosen die Strompreise nicht deutlich gestiegen, sondern um knapp die Hälfte gesunken, teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien in Münster mit. Noch kurz nach dem Reaktorunfall in Fukushima im Jahr 2011 musste an der Strombörse für Grundlaststrom deutlich über 6 Cent pro Kilowattstunde (kWh) bezahlt werden. Für das Lieferjahr 2017 können Großabnehmer und die Industrie heute ihren Strom am Terminmarkt für aktuell nur noch 3,2 Cent pro kWh einkaufen. Das sind
HSE plant zusammen mit TUD geothermischen Hochtemperaturspeicher Forschungs-Mitteilungen Geothermie Solarenergie 13. Juni 2014 Land Hessen fördert das bundesweit erste Projekt dieser Art DARMSTADT (blu) – Die HSE will zusammen mit der Technischen Universität Darmstadt (TUD) den bundesweit ersten geothermischen Hochtemperaturspeicher realisieren. (WK-intern) - Solarthermisch erzeugte Wärme soll im Sommer in großer Tiefe gespeichert werden, um mit dieser Energie im Winter ein Institutsgebäude heizen zu können. „Wir sind derzeit dabei, grundlegende Modelle und Simulationen für die Umsetzung des Vorhabens zu erstellen“, sagt HSE-Projektleiter Dr. Zijad Lemeš. Das Pilotprojekt wird im Rahmen der „Energietechnologieoffensive Hessen“ vom Land gefördert. Für ihr Institutsgebäude in der Schnittspahnstraße in Darmstadt untersucht das Fachgebiet Angewandte Geothermie der TUD im Rahmen der energetischen Sanierung
European Commodity Clearing ist für die Abwicklung von Emissionsberechtigungen zugelassen Mitteilungen 13. Juni 2014 ECC erhält EMIR-Lizenz Mit Datum vom 11. Juni hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) die European Commodity Clearing (ECC) als zentralen Kontrahenten gemäß der EU-Verordnung über Marktinfrastrukturen EMIR (European Market Infrastructure Regulation) für die Abwicklung von Geschäften über Rohwaren einschließlich Emissionsberechtigungen zugelassen. (WK-intern) - Leipzig - Die Zulassung folgt der positiven Stellungnahme des Kollegiums der Aufsichtsbehörden vom 15. Mai, das aus den entsprechenden europäischen Behörden für die Märkte besteht, an denen die ECC agiert. Keines der Mitglieder dieses Gremiums stimmte gegen die Erteilung der Lizenz an die ECC. “Der Erhalt der EMIR-Lizenz ist ein wichtiger Schritt für die ECC, um ihre Position als
Internationale Workshop: Electro Mobility – Automotive Life Cycle E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 13. Juni 2014 Internationaler Workshop zur Materialeffizienz im Auto der Zukunft Der internationale Workshop “Electro Mobility: Assessing the Shift from Energy Efficiency to Material Effi-ciency in the Automotive Life Cycle” beschäftigt sich mit dem Einsatz und der Wieder- und Weiterverwen-dung kostbarer, knapper Materialien wie Seltene Erden und als strategische klassifizierte Rohstoffe. (WK-intern) - Dabei haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler insbesondere die elektrischen und elektronischen Bauteile künftiger Autos im Fokus sowie das Product-Lifecycle-Management. Kobalt und Gallium oder Neodym und Dysprosium, unter anderem diese teilweise sehr seltenen Elemente finden sich in unseren Autos – schon heute und erst recht in den Elektroautos der Zukunft. Nur wo, in welchen
Höhere Messgenauigkeit unter LED-Beleuchtung erlauben einen schärferen Blick auf Solarzellen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 12. Juni 2014 Fraunhofer CSP setzt auf neue Generation von LED-Sonnensimulatoren Das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP erweitert seine Laborausstattung zur Bewertung von Solarzellen um einen LED-basierten Sonnensimulator. (WK-intern) - Die hohe Flexibilität hinsichtlich der Messparameter und die höhere Messgenauigkeit unter LED-Beleuchtung erlauben einen schärferen Blick auf die Solarzelle. Licht ist nicht gleich Licht - je nach Standort, Tageszeit und Wetterbedingungen hat das Sonnenlicht auf der Erde unterschiedliche Qualitäten. Bestimmende Faktoren sind der Einfallswinkel des Lichtes und die Zusammensetzung der Atmosphäre. Um Umwelteinflüsse in der Solarzellforschung für einen maximal möglichen Stromertrag berücksichtigen zu können, müssen diese im Labor nachgeahmt werden. Dies geschieht am Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP
Öko-Institut hat einen neuen Leitfaden für die nachhaltige Beschaffung erstellt Forschungs-Mitteilungen Ökologie 12. Juni 2014 Wie Kommunen künftig umweltfreundliche und fair gehandelte Produkte bei Ausschreibungen berücksichtigen können, erklärt ein neuer Leitfaden des Landes Baden-Württemberg zur nachhaltigen, öffentlichen Beschaffung von Kommunen. Er wurde von der LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg und dem Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg herausgegeben. (WK-intern) - Freiburg/Berlin - Das Öko-Institut hat den Leitfaden erstellt und beschreibt die Schritte, die Behörden gehen können, um künftig Nachhaltigkeitskriterien und soziale Standards beim Einkauf von Produkten und Dienstleistungen umzusetzen. Der Leitfaden ist Teil der Kommunalen Initiative Nachhaltigkeit der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes. „Ob Bürobedarf, Baumaterialien oder Kantinenbetrieb - der Einstieg in die nachhaltige Beschaffung ist
Vakuum-Leistungsschalterfeld deckt gesamtes Abgangs- und Übergabeleistungsschalters Spektrum ab Mitteilungen Technik 11. Juni 2014 Hohe Leistung auf engstem Raum: Ormazabal hat ein kompaktes Vakuum-Leistungsschalterfeld entwickelt Basierend auf der bewährten Leistungsschaltertechnik des GAE -1LSV- konzipierte die Ormazabal GmbH aus Krefeld mit dem GAE -1LSV2- innerhalb von wenigen Monaten ein neues Leistungsschalterfeld. (WK-intern) - Dieses ist für einen Bemessungs-Betriebsstrom von bis zu 630 A mit 10.000 mechanischen Schaltspielen sowie 100 Kurzschlussausschaltungen ausgelegt. Die geringen Abmessungen ermöglichen den Einsatz in Kompaktstationen, bei denen es auf jeden Zentimeter ankommt. Dank der Integration des GAE -1LSV2- in die GA-Baureihe von Ormazabal sind ab sofort Blockschaltanlagen mit Vakuum-Leistungsschalterfeldern bis zu 20 kA bei 24 kV erhältlich. Der Hersteller für Mittelspannungs-Schaltanlagen setzte bei der Konzeption
Eine-Welt-Solar-Kollektor zu 100 Prozent aus Kunststoff Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 11. Juni 2014 Eine-Welt-Solar-Kollektor: Pilotserienproduktion läuft Innovative Weltneuheit aus Kunststoff nimmt konkrete Formen an. Sunlumo vergibt Lizenzen für die Realisierung des Solar-Kollektors. (WK-intern) - Sunlumo arbeitet mit Hochdruck an der Umsetzung der Nullserien-Produktion des Eine-Welt-Solar-Kollektors. „Das Interesse am innovativen Kollektor ist besonders groß“, weiß Sunlumo-Geschäftsführer Robert Buchinger. Das Besondere an der Entwicklung ist, dass dieses Produkt zu 100 Prozent aus Kunststoff besteht. Dadurch ist der Solar-Kollektor kostengünstig herzustellen, leicht an Gewicht sowie einfach zu montieren und zu recyceln. Bis Spätsommer ist die Produktion der Pilotserie abgeschlossen. Interessierte Investoren können die Produktion nach Absprache besichtigen und sich vor Ort selbst ein Bild über die Produkte machen. Perg –
Viertes Hamburger Energieforum diskutiert über Chancen und Risiken der Energiewende Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 11. Juni 2014 „Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes ist wichtiger Schritt“ Hamburg - „Die Energiewende ist für die Hamburger Wirtschaft eine große Chance, bringt jedoch auch Risiken für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen mit sich“, sagte Prof. Hans-Jörg Schmidt-Trenz, Hauptgeschäftsführer der Handelskammer Hamburg, beim Vierten Hamburger Energieforum im Albert-Schäfer-Saal. (WK-intern) - Der politische Rahmen müsse daher weiter in Richtung eines neuen Energiemarkt-Designs angepasst werden. Die laufende Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) sei dabei ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. „Mein Appell an die Bundesregierung lautet: Kurs halten – Großsegel setzen!“, so Schmidt-Trenz in Anwesenheit mehrerer Bundespolitiker, darunter Ex-Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee, jetzt wirtschafts- und energiepolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. Die bei
Agora-Studie zu den negativen Strompreisen und dem Überangebot von Strom Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 11. Juni 2014 Konventionelle Kraftwerke sind zu unflexibel Studie von Energy Brainpool zeigt: Ein Teil der konventionellen Kraftwerke reagiert nicht auf Überangebot von Strom. (WK-intern) - Die Must-Run-Kapazität in Deutschland liegt bei etwa 20 bis 25 Gigawatt. Strom-Überangebot verteuert die Strompreise Ursache für die negativen Strompreise sind Braunkohle- und Kernkraftwerke An der deutsch-französischen Strombörse EPEX kam es zwischen Dezember 2012 und Dezember 2013 an 97 Stunden zu negativen Strompreisen - mit der Folge, dass die Stromverbraucher rund 90 Millionen Euro mehr für die Förderung der Erneuerbaren Energien zahlen mussten. Die Ursache für die negativen Strompreise liegt vor allem in der Inflexibilität der Braunkohle- und Kernkraftwerke sowie des wärmeorientierten
Betriebe können die hohen Energiewende-Kosten nicht weitergeben, die Bahn schon Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 10. Juni 2014 IHK-Umfrage: Betriebe können die hohen Energiewende-Kosten nicht weitergeben Aachen - Die seit Jahren steigenden Energiekosten machen der Wirtschaft in der Region Aachen stark zu schaffen. (WK-intern) - Mittelständische Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung ergreifen zwar Energiesparmaßnahmen, können aber die hohen Mehrkosten nur selten an ihre Kunden weitergeben und befürchten dazu noch einen weiteren Anstieg. Das verringert die Margen, beeinträchtigt Investitionsvorhaben und geht zu Lasten der Wettbewerbsfähigkeit. Das geht aus einer Umfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen zum "Standortfaktor Energie" hervor, an der sich rund 330 Betriebe aus verschiedenen Branchen vom Einzelunternehmer bis hin zum Konzern beteiligt hatten. Die Ergebnisse fließen