BürgerEnergie Berlin bietet Angebot für eine Kooperation beim Stromnetz-Betrieb an Mitteilungen Verbraucherberatung 16. Juni 2014 Bürgergenossenschaft unter letzten drei Stromnetz-Bewerbern BürgerEnergie macht Land Berlin Kooperations-Angebot für Stromnetz Über 10 Mio. Euro eingeworben Zusammenarbeit mit Landesbetrieb Berlin Energie beim Gasnetz geplant Die BürgerEnergie Berlin eG hat dem Land Berlin ein umfassendes Angebot für eine Kooperation beim Stromnetz-Betrieb gemacht. Nachdem sich zahlreiche Bieter aus dem Vergabeverfahren zurückgezogen haben, ist die Bürgergenossenschaft nun einer von nur noch drei verbliebenen Bewerbern um das Berliner Stromnetz. Mit Ablauf der Frist vor einigen Tagen hat die BürgerEnergie Berlin ihr indikatives Angebot für die Stromnetz-Konzession eingereicht. Die Genossenschaft will das Stromnetz gemeinsam mit dem Land Berlin betreiben. Dazu Luise Neumann-Cosel, Vorstand der Bürgergenossenschaft: "Wir sind bereit und in der
Linksfraktion fordert das Kohleausstiegsgesetz Behörden-Mitteilungen Ökologie 16. Juni 2014 Analog zum Atomausstiegsgesetz soll mit einem Kohleausstiegsgesetz die Energiewende abgesichert und die ungebremste Kohleverstromung beendet werden. „Schließlich ist ein weitgehend regeneratives Energiesystem mit einem dauerhaft hohen Sockel an inflexiblen Kohlekraftwerken insbesondere Braunkohlekraftwerken unvereinbar“, heißt es in einem Antrag der Fraktion die Linke (18/1673). Berlin: Die Bundesregierung wird in dem Antrag aufgefordert, einen Gesetzentwurf vorzulegen, in dem der Neubau von Kohlekraftwerken und der Neuaufschluss von Tagebauen untersagt wird. Spätestens im Jahr 2040 soll der letzte Kohlekraftwerksblock in Deutschland stillgelegt werden. Der EU-Emissionshandel habe als Klimaschutzinstrument versagt, heißt es in dem Antrag weiter. Bereits ab 2015 soll die Menge des in Kohlekraftwerken maximal
UN-Klimaverhandlungen: Fortschritte auf dem Weg zum neuen Klimaabkommen 2015 in Paris Behörden-Mitteilungen Ökologie 16. Juni 2014 Die UN-Klimagespräche in Bonn sind beendet. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks wertete die Verhandlungen als wesentlichen Schritt auf dem Weg zu einem neuen umfassenden Klimaabkommen, das Ende 2015 in Paris beschlossen werden soll. (WK-intern) - Bei wichtigen Fragen zu Struktur und Inhalt des künftigen Abkommens konnten die Staaten mehr Klarheit und ein gemeinsames Verständnis über die möglichen Optionen entwickeln. Diskussionen auf Ministerebene zu Beginn der Sitzung, in denen die Staaten ihre Vorstellungen für das neue Klimaschutzabkommen skizzierten, dienten der Vertrauensbildung zwischen den Akteuren. Bundesumweltministerin Hendricks: „Bonn war eine wichtige Zwischenetappe auf dem Weg nach Lima und Paris. Ich sehe eine immer größer werdende Gruppe von
5. Biomassetag an der FH Schmalkalden am 20. Juni 2014 Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 15. Juni 2014 Fachseminar zu nachwachsenden Rohstoffen Gemeinsam mit dem Fachgebiet Agrartechnik der Universität Kassel veranstaltet die Forschungsgruppe nachwachsende Rohstoffe (NawaRo) an der Fakultät Maschinenbau der FH Schmalkalden am 20. Juni den 5. Biomassetag auf dem Campus in Schmalkalden. (WK-intern) - Das Fachseminar für nachwachsende Rohstoffe beschäftigt sich mit dem Thema „Energie aus Biomasse: Reststoffe, Landschaftspflegematerial und Koppelprodukte. Die Veranstaltung richtet sich an Studierende, Fachleute und an Interessierte, die sich mit dem Themengebiet nachwachsende Rohstoffe beschäftigen. Anmeldungen sind noch bis zum 17. Juni möglich über die FH Schmalkalden, Professor Frank Beneke, E-Mail: nawaro@fh-schmalkalden.de. Die Teilnahme ist kostenlos. Nachwachsende Rohstoffe sind organische Rohstoffe, die aus land- und forstwirtschaftlicher
Elastische drahtförmige Lithiumionen-Akkus mit hoher elektrochemischer Leistungsfähigkeit Forschungs-Mitteilungen 15. Juni 2014 Strom aus dem Ärmel geschüttelt Flexible Smartphones, „intelligente“ Armbänder oder Brillen mit eingebautem Computer: Damit diese Trends sich durchsetzen können, werden passende Stromquellen benötigt. (WK-intern) - Chinesische Wissenschaftler haben jetzt einen drahtförmigen Lithiumionen-Akku entwickelt, der zwei Verbundgarne aus Kohlenstoffnanoröhren und Lithiumtitanoxid bzw. Lithiummanganoxid als Elektroden enthält. Wie die Forscher in der Zeitschrift Angewandte Chemie berichten, gelang es, die drahtförmigen Akkus zu leichten, flexiblen, dehnbaren und dabei sicheren Textil-Akkus mit hoher Energiedichte zu verweben. Bisherige Ansätze, drahtförmige elektrochemische Superkondensatoren durch Verzwirbeln zweier faserförmiger Elektroden herzustellen, brachten keine ausreichende Leistungsfähigkeit, um auf den Markt zu kommen. Lithiumionen-Akkus erzielen wesentlich höhere Energiedichten, ließen sich bislang jedoch
Tempo 80 statt 100: Wirksamer Beitrag zur Verringerung der Schadstoffbelastung Behörden-Mitteilungen Ökologie 15. Juni 2014 VCÖ zu Tempo 80 in Salzburg: Wirksamer Beitrag zur Verringerung der Schadstoffbelastung Tempo 80 statt Tempo 100 hat die Stickoxidbelastung merkbar reduziert, wie die heute präsentierte Studie zur Evaluierung von Tempo 80 auf Salzburgs Stadtautobahn zeigt. (WK-intern) - Aus Sicht des VCÖ hat die Gesundheit der Bevölkerung absoluten Vorrang. Um die vom Kfz-Verkehr verursachte gesundheitsschädliche Schadstoffbelastung nachhaltig zu verringern, ist ein Maßnahmenpaket nötig. Neben der Beibehaltung von Tempo 80 spricht sich der VCÖ unter anderem für einen Ausbau des öffentlichen Verkehrs und die Abschaffung der Steuerbegünstigung für Diesel aus. Durch Tempo 80 wurde eine Reduktion der Stickstoffoxide von rund 6 bis 7 Prozent
Deutschland stockt Gelder auf 1,8 Milliarden Euro für internationalen Klimaschutz auf Behörden-Mitteilungen Ökologie 14. Juni 2014 Die Bundesregierung will ihren Beitrag zur Finanzierung des internationalen Klimaschutzes aufstocken. Zum Abschluss der UN-Klimagespräche in Bonn verwiesen Bundesentwicklungsminister Gerd Müller und Bundesumweltministerin Barbara Hendricks auf die aktuellen Haushaltsplanungen für 2014, die zusätzlich 50 Millionen Euro für den internationalen Klimaschutz vorsehen. (WK-intern) - Berlin - Deutschland sei damit bestens vorbereitet, einen herausragenden Beitrag zur Ausstattung des Green Climate Fund zu leisten, betonten beide Minister. Bundesentwicklungsminister Müller: „Mit den aktuellen Haushaltsplanungen stellt sich Deutschland den globalen Klimaherausforderungen. Jeder Cent, den wir weltweit in Klimaschutz investieren, ist bestens angelegtes Geld. Ohne Schutz des tropischen Regenwaldes, ohne erneuerbare Energien, ohne ressourcenschonende Mobilität ist unser aller Klima
Heute Greenpeace-Proteste gegen Europas grösstes Klimaverbrechen Mitteilungen Ökologie 14. Juni 2014 Umweltschützer gehen in 37 Städten gegen Braunkohle-Tagebau auf die Straße Bundesweiter Greenpeace-Protest gegen Europas grösstes Klimaverbrechen Hamburg – Gegen die zerstörerischen Braunkohle-Pläne der ostdeutschen Bundesländer Brandenburg und Sachsen demonstrieren heute Greenpeace-Aktivisten bundesweit in 37 Städten. (WK-intern) - Unter anderem in Dresden, Köln und Frankfurt am Main rufen die Umweltschützer dazu auf, sich an der ersten internationalen Anti-Kohle-Kette am 23. August zu beteiligen. Diese soll vom polnischen Dorf Grabice über die Neiße bis nach Kerkwitz in Brandenburg reichen. Beide Orte drohen weiteren geplanten Tagebauen zum Opfer zu fallen. Interessenten werden über Anreisemöglichkeiten informiert und können Protestmaterialien wie Banner gestalten. „Braunkohle und Klimaschutz passen so
BMVIT Marktstudie: Österreich profitiert von weltweitem Windkraft-Boom Behörden-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 14. Juni 201413. Juni 2014 Erneuerbare Energien bringen 31.000 Beschäftigte, 4,3 Milliarden Euro Umsatz, 12,6 Millionen Tonnen CO2-Einsparung (WK-intern) - Die Investitionen in die Technologieentwicklung im Bereich erneuerbare Energien zahlen sich aus. Dies belegt die im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) durchgeführte Marktstudie in den fünf Bereichen Windkraft, Biomasse, Photovoltaik, Solarthermie und Wärmepumpen. Nicht nur sind österreichische Unternehmen international erfolgreich, erneuerbare Energien sind auch hierzulande ein Wirtschafts- und Umweltfaktor: Österreichische Unternehmen erzielten mit 31.000 Beschäftigten im vergangenen Jahr einen Umsatz von 4,3 Milliarden Euro und sparten 12,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid (CO2) ein. Im Sog des weltweiten Windkraft-Booms ist in Österreich eine starke Zulieferindustrie
Versorgungssicherheit: Kleinwindkraftanlagen im brasilianischen Trainingslager Dezentrale Energien Kleinwindanlagen Mitteilungen Windenergie 13. Juni 2014 WM-Quartier der deutschen Nationalmannschaft: ThyssenKrupp Steel Europe und Europoles lieferten Material für Kleinwindkraftanlagen im brasilianischen Trainingslager Duisburg - Stahl von ThyssenKrupp Steel Europe ermöglicht den deutschen Nationalkickern über Facebook, Twitter & Co. ihre Fans mit brandaktuellen Neuigkeiten zu informieren. (WK-intern) - Das Duisburger Stahlunternehmen belieferte die fränkische Firma Europoles, die daraus wiederum Masten für Kleinwindkraftanlagen fertigte. Bei der Fußballweltmeisterschaft in Brasilien stehen diese auch im derzeitigen Quartier der deutschen Mannschaft. Im Trainingslager in Brasilien sorgen die Windmasten dafür, dass im deutschen Lager der Strom nicht ausgeht. Sechs längsnahtgeschweißte Stahlrohre, deren Material von ThyssenKrupp Steel Europe kommt, wurden vom Hersteller Europoles nach Südamerika verschifft. Mit
Mitsubishi Heavy Industries und Siemens schließen sich zur Übernahme von Alstom zusammen Mitteilungen 13. Juni 2014 MHI und Siemens schließen sich zur Prüfung eines möglichen Alstom-Angebots zusammen Mitsubishi Heavy Industries (MHI) und Siemens schließen sich für die Prüfung eines möglichen Angebots für bestimmte Vermögenswerte des multinationalen französischen Konglomerats Alstom zusammen. Ziel dieses Schritts ist es, die zukünftige Position von Alstom, MHI und Siemens zu stärken. (WK-intern) - MHI und Siemens werden bis zum 16. Juni entscheiden, ob ein Angebot an den Verwaltungsrat von Alstom abgegeben wird. Shunishi Miyanaga, CEO von Mitsubishi Heavy Industries, sagte: "MHI wurde von Siemens eingeladen, sich zusammenzuschließen. Wir sind davon überzeugt, dass wir einen substanziellen Beitrag zu einer partnerschaftlichen Lösung für Alstom leisten können, der
Klimaschützer nicht bestrafen: Proteste gegen die Eigenstrom-Umlagepläne für Bürgerenergie Dezentrale Energien Kleinwindanlagen Mitteilungen 13. Juni 2014 Eigenstrom-Umlage: Industrie und Kleinerzeuger dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden Zu den Protesten von vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt gegen die Eigenstrom-Umlageplänen der großen Koalition, eigene neue Kraftwerke der Industrie ab 2015 stärker zu belasten, erklärt Landesvorsitzender Dieter Janecek: (WK-intern) - "Gut, dass auch die bayerische Wirtschaft erkannt hat, dass man Klimaschützer nicht bestrafen darf. Hier geht es aber nicht nur um unsere mittelständischen Unternehmen, die belastet werden. Die Streichung der Bagatellgrenze ist auch ein Frontalangriff auf die Bürgerenergie. Familien mit Solardächern auf ihren Häusern müssen so für ihren Klimaschutzbeitrag büßen. Industrie und Kleinerzeuger dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Sonst ist der Klimaschutz der große