EEG-2: Das umweltfreundliche Bahnfahren soll wieder teurer werden Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Ökologie 10. Juni 2014 Experten warnen auch vor angekündigter Fahrstecken-Reduzierung der umweltfreundlichen Bahn Durch die EEG-Novelle und die dazu gehörende "Besondere Ausgleichsregelung" kündigt sich die nächste Fahrpreiserhöhung an. Nahverkehrspreise werden dann um 10% teurer Rückverlagerung des Personen- und Güterverkehrs auf die Straße Klimaziele werden ausgeblendet (WK-intern) - Die Klimaziele, schon durch die prozentual weiter ansteigende Verbrennung von Braun- und Steinkohle in Kraftwerken, werden durch den vermehrten Ausstoß von CO2 des ansteigenden Straßenverkehrs gerade in den Städten zu schlechteren Luftverhältnissen führen. Folgen für die steigenden gesundheitlichen Kosten fallen bei der GROKO nicht ins Gewicht. Absurd, was hier Energiewende und Energiepolitik genannt wird. Link: http://www.das-parlament.de/2014/24-26/WirtschaftFinanzen/51113322.html Lesen Sie hierzu auch die Pressemitteilung der
Startschuss für einzigartiges Kompetenzzentrum der Batterieforschung E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 10. Juni 2014 Helmholtz-Institut Münster gegründet Die Speicherung von Energie ist eine der wesentlichen Fragen bei der erfolgreichen Umsetzung der Energiewende und dem Ausbau der Elektromobilität. (WK-intern) - Das Helmholtz-Institut Münster (HI MS) soll dieses wichtige Forschungsfeld nun entscheidend voranbringen. Jülich / Münster / Aachen – Dieses Institut bündelt die Kompetenzen des Forschungszentrums Jülich, der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen und der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster in der Batterieforschung und wird als Außenstelle des Forschungszentrums Jülich betrieben werden. Im Mittelpunkt steht dabei der Elektrolyt: ein zentraler Bestandteil einer jeden Batterie, der die chemischen Prozesse in ihrem Innern bestimmt. "Das Ziel der Energiewende ist eine sichere, bezahlbare und nachhaltige
2. Internationale Konferenz zu Kraftstoffen aus Biomasse Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 10. Juni 2014 Forscherinnen und Forscher aus der ganzen Welt diskutieren in Aachen über die Biokraftstoffe der Zukunft Vom 16. bis 18. Juni 2014 findet bereits zum zweiten Mal die "TMFB International Conference" in Aachen statt. (WK-intern) - Nachdem am 30. Mai die Anmeldephase zu Ende gegangen ist, freuen sich alle Beteiligten auf das internationale Teilnehmerfeld. Insgesamt haben sich über 200 Teilnehmende aus aller Welt zur Konferenz angemeldet. 40 Rednerinnen und Redner werden ihre Forschungsergebnisse zu Kraftstoffen aus Biomasse vortragen. Ausgerichtet wird das Großereignis vom Exzellenzcluster "Tailor-Made Fuels from Biomass" (zu Deutsch "Maßgeschneiderte Kraftstoffe aus Biomasse"). Dieser interdisziplinäre Forschungscluster vereint über 30 Forschungsgruppen aus verschiedenen Natur-
Fallstudie: Die neuen Stomnetzverbindungen der eEnergien erhöhen die Netzstabilität deutlich Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! 10. Juni 2014 Stabilität von Stromnetzen: Aus Sackgassen Durchfahrtsstraßen machen Klimaschutz-Strategien wie die Energiewende führen dazu, dass viele neue Stromerzeuger ans Netz kommen. Weil die Stromproduktion aus erneuerbaren Energien aber schwankt, immer abhängig von der Stärke des Windes und der Kraft der Sonne, steigt die Gefahr von Instabilitäten im Stromnetz – und damit letztlich die von Monster-Blackouts. Um hiergegen etwas zu tun, haben Wissenschaftler vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) jetzt eine neuartige Methode zur Analyse nicht-linearer Systeme angewendet. Ihr Ergebnis: Wenn Sackgassen im Stromnetz an zusätzliche Verbindungen angeschlossen werden, erhöht sich die Netz-Stabilität deutlich. Eine Fallstudie zum Stromnetz in Skandinavien bestätigt das. „Die billigste und daher
Vorteile und Risiken von Offshore-Anlagen Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 10. Juni 2014 Vorlesung, 12. Juni 2014 ab 16.30 Uhr Die ENOVA Energieanlagen GmbH aus Ostfriesland hat 2013 Riffgat, den ersten kommerziellen Windpark in der Nordsee, gemeinsam mit dem Energieversorger EWE errichtet. (WK-intern) - Die Daten: 30 Windmühlen, Kosten 450 Mio. Euro, Leistung 108 Megawatt, ausreichend für 120.000 Haushalte. FH Köln, Campus Gummersbach, Joe-Eaton-Hörsaal (3.102) ReferentIn: Dirk Warnecke Anmeldung: Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die ENOVA Energieanlagen GmbH aus Ostfriesland hat 2013 Riffgat, den ersten kommerziellen Windpark in der Nordsee, gemeinsam mit dem Energieversorger EWE errichtet. Die Daten: 30 WIndmühlen, Kosten 450 Mio. Euro, Leistung 108 Megawatt, ausreichend für 120.000 Haushalte. Dirk Warnecke, Prokurist der
Der Weg zur intelligenten Fabrik führt über OWL – Fraunhofer und Hochschule bauen Forschungsfabrik Forschungs-Mitteilungen 10. Juni 2014 Auf Initiative der Fraunhofer-Gesellschaft und der Hochschule OWL entsteht in Lemgo eine Zukunftsfabrik für rund fünf Millionen Euro – die SmartFactoryOWL. Zusammen mit der Erweiterung des CENTRUM INDUSTRIAL IT (CIIT) erwächst inmitten von Ostwestfalen-Lippe damit ein Technologiecampus für die Intelligente Automation. (WK-intern) - Seit 2009 forschen das Fraunhofer-Anwendungszentrum Industrial Automation (IOSB-INA) und die Hochschule OWL gemeinsam erfolgreich an Technologien, um die intelligente Fabrik zu realisieren. Jetzt geben sie gemeinsam den Anstoß für eine – in diesem Umfang – einzigartige Forschungsfabrik inmitten von OWL. Auf ca. 2000 m² sollen darin zukünftig Lösungen für die intelligente Automation erforscht, entwickelt und erprobt werden. Baubeginn des
Masterplan 100% Klimaschutz, Green City, Frankfurt am Main Forschungs-Mitteilungen Ökologie 9. Juni 2014 Eine Stadt macht sich fit für die Zukunft Frankfurt am Main, die Stadt, die bekannt ist für die Alte Oper, das Goethe-Haus, aber auch für moderne Gebäude wie den Main Tower oder als Sitz für Deutschlands bedeutendste Börse, hat Ziele. (WK-intern) - Genauer gesagt hat Frankfurt kurz-, aber auch langfristige Ziele, die den Klimaschutz bis 2050 betreffen. Zu dem Begriff „Klimaschutz“ spuckt Google rund 34 Millionen Treffer aus. Diese decken ein breites Themenspektrum ab: angefangen bei der Gletscher- und Polkappenschmelze bis hin zu Unternehmen und Produkten, die eine weitere globale Erwärmung verhindern oder zumindest reduzieren sollen. Doch Frankfurts Pläne verlieren sich nicht
BMBF-Report zum Stand der Nanotechnologie in Deutschland veröffentlicht Forschungs-Mitteilungen Technik 9. Juni 2014 Die Bedeutung der Nanotechnologie für Forschung, Wirtschaft und Gesellschaft in Deutschland nimmt weiter zu. Trotz verstärkter Konkurrenz aus Fernost kann sich die deutsche Nanotechnologie auf einem internationalen Spitzenplatz behaupten. (WK-intern) - Dies zeigen Ergebnisse einer Akteursbefragung im Rahmen des aktuellen nano.DE-Reports, der im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) von der VDI Technologiezentrum GmbH erstellt worden ist. Die mittlerweile dritte Ausgabe des nano.DE-Reports des BMBF gibt Auskunft über den Stand der deutschen Nanotechnologieforschung im internationalen Vergleich und beschreibt die Entwicklung von Beschäftigten- und Umsatzzahlen in der Industrie. Hierzu wurden rund 2000 in der Nanotechnologie aktive Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Deutschland
Der Klimawandel stellt die Küstenregionen vor besondere Herausforderungen Behörden-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 9. Juni 2014 Klimawandel in der Küstenregion – Norddeutsche Länder diskutieren in Lübeck über Klimaanpassung in Landwirtschaft und Natur LÜBECK. Der Klimawandel stellt die Küstenregionen vor besondere Herausforderungen. Das machten die fünf norddeutschen Länder und der Bund bei der 3. Regionalkonferenz Klimaanpassung Küstenregion in Lübeck deutlich. (WK-intern) - „Wir müssen eine Doppelstrategie verfolgen: Unsere Anstrengungen zum Klimaschutz müssen größer werden. Gleichzeitig geht es darum, die Folgen des Klimawandels zu erkennen und uns auf sie einzustellen. Die Erderwärmung ist Realität und wird auch Natur, Landwirtschaft und Wälder - unsere Heimat - verändern", sagte Gastgeber Umweltminister Robert Habeck aus Schleswig-Holstein heute (5. Juni 2014). Das bedeute nicht allein den
Schadstoffarme Verbrennung von Biomasse in einem Mikrogasturbinen-basierenden Blockheizkraftwerk Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 9. Juni 20149. Juni 2014 DLR- Energieforscher entwickeln Brennkammer für effizientere Nutzung von Biomasse Biomassekraftwerke liefern bedarfsgerecht und zuverlässig Strom wie Wärme, auch wenn die Sonne nicht scheint oder der Wind nicht weht. (WK-intern) - Um das Potenzial von Biomasse für die nachhaltige Energieversorgung besser zu erschließen, haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ein neues Brennkammersystem entwickelt, das eine hocheffiziente und schadstoffarme Verbrennung von Biomasse in einem Mikrogasturbinen-basierenden Blockheizkraftwerk ermöglicht. Im Fokus des Projekts steht die Verwendung von Biomasse aus der Landschaftspflege wie beispielsweise Holzabfälle und Grünschnitt, die regelmäßig in erheblichen Mengen anfallen und bisher nur wenig für die Energiegewinnung genutzt werden. Um mit Biomasse
Sonnensteuer senkt nicht die Energiewende-Kosten: Regierungsgutachter widersprechen Gabriel Forschungs-Mitteilungen Kleinwindanlagen Solarenergie 6. Juni 2014 Die von der Bundesregierung geplante finanzielle Belastung von Solarstrom-Selbstversorgern senkt nicht die Energiewende-Kosten, wie von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel wiederholt behauptet wurde. Zu diesem Ergebnis kommt ausgerechnet ein Gutachten, das von der Bundesregierung selbst in Auftrag gegeben wurde. Die Gutachter empfehlen darin, Solarstrom von Umlagen und Netzentgelten befreit zu halten, um einen weiteren Ausbau der Solarenergie wirtschaftlich zu ermöglichen. (WK-intern) - Finanzielle Mehrbelastungen seien für die Allgemeinheit mit der Beibehaltung der EEG-Umlagebefreiung von Solarstrom nicht verbunden. Der Verbraucher-Strompreis profitiere vielmehr sogar derzeit durch eine „Entlastung der EEG-Umlage“. Geplante Abgabe auf Solarstromanlagen senkt Stromtarife nicht Wissenschaftler und Verbraucherschützer raten von geplanter `Sonnensteuer´ab, um weiteren Solarstrom-Ausbau zu ermöglichen Das
Konflikt zwischen Radar und Windenergie lösbar Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 6. Juni 20146. Juni 2014 Investitionen in Milliardenhöhe möglich Der Geschäftsführer des Bundesverbandes WindEnergie, Henning Dettmer, ist nach der Vorlage des Gutachtens der TU Berlin zuversichtlich, dass sich die bestehenden Konflikte zur Windenergie noch in diesem Jahr lösen lassen. (WK-intern) - Allein an der schleswig-holsteinischen Ostküste geht es um Investitionen von rund einer Milliarde Euro in den kommenden Jahren. Bundesweit sind zurzeit rund vier Gigawatt Windleistung von den Radaranlagen betroffen. Das schleswig-holsteinische Energiewendeministerium hatte die Ergebnisse einer zweiten Studie zur Beeinflussung von Windenergieanlagen auf Radaranlagen der Deutschen Flugsicherung vorgestellt. Die technischen und juristischen Gutachter der TU Berlin machten in ihrer „Flugsicherheitsanalyse der Wechselwirkungen von WEA und DVOR/VOR der