KI, Stromverbrauch und Energiepolitik: Die unbequeme Realität hinter dem Hype Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 31. Januar 2026 Werbung Künstliche Intelligenz und Strompreise: Wie Rechenzentren die Infrastruktur verändern (© M. Schall Verlag) (WK-intern) - Künstliche Intelligenz wird häufig als reine Software wahrgenommen: Fragen eingeben, Antworten erhalten, Prozesse automatisieren. Doch hinter dieser scheinbar immateriellen Technologie verbirgt sich eine hochgradig physische Realität. Moderne KI-Systeme benötigen enorme Rechenleistung, laufen rund um die Uhr in spezialisierten Rechenzentren und verbrauchen dabei große Mengen Strom, Wasser und Infrastrukturkapazität. Der neue Fachartikel auf dem Online-Magazin des M. Schall Verlags zur Nachhaltigkeit von KI zeigt, warum diese technologische Entwicklung längst zu einer Energie- und Standortfrage geworden ist. Rechenzentren: Vom unsichtbaren Dienstleister zur Schwerindustrie Der Artikel macht deutlich, dass KI-Rechenzentren heute Größenordnungen erreichen, die
Klimaschutzgesetz – Papierindustrie mahnt Planungssicherheit an Mitteilungen Ökologie 25. Juni 2021 Werbung "Schnellschüsse sind das Gegenteil von Planungssicherheit". (WK-intern) - Mit diesen Worten hat der Präsident des Verbandes Deutscher Papierfabriken, Winfried Schaur, die heutige Verabschiedung des Klimaschutzgesetzes im Deutschen Bundestag kritisiert. "Hier ist etwas mit heißer Nadel gestrickt worden, ohne die Konsequenzen für die betroffene Industrie zu durchdenken." Standortfrage: Die Industrie sei bereit, ihren Beitrag zum Klimaziel zu leisten. Dazu müsse sie aber die marktwirtschaftlichen Spielräume haben, um die notwendigen Investitionen zu bewältigen. Für die Papierindustrie und andere energieintensive Branchen gehörten dazu eine sichere und bezahlbare Energieversorgung, die es den Unternehmen ermögliche, im internationalen Wettbewerb zu bestehen. Schaur mahnte besonders eine Verlängerung des auslaufenden Spitzenausgleichs für
Kleine Windkraftanlagen erzeugen Strom auch fürs Haus Kleinwindanlagen Windenergie 21. April 2017 Werbung Wer eigenen Strom erzeugen will, oder die Energie für die Heizung nutzen will, ist mit einem Windrad gut aufgehoben, so können mit einer 0,3 KW Anlage ca 80 – 100 KWh pro Jahr erzeugt werden. (WK-intern) - Die Einbindung in das vorhandene Energie Hausnetz auch in Verbindung mit Solaranlage oder Speicher ist natürlich möglich. Grundsätzlich müßen Genehmigungen (10m Höhe) und Lärmentwicklung dabei beachtet werden, aber in der Regel stellt dies kein Problem dar, wenn man sich vorher fachlich beraten läßt. Windanlagen gibt es als Vertikal und Horizontalläufer. 2 Musteranlagen stehen auf dem Firmengelände der iKratos GmbH in Weissenohe. Bei der Windenergie handelt es sich
Betriebe können die hohen Energiewende-Kosten nicht weitergeben, die Bahn schon Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 10. Juni 2014 Werbung IHK-Umfrage: Betriebe können die hohen Energiewende-Kosten nicht weitergeben Aachen - Die seit Jahren steigenden Energiekosten machen der Wirtschaft in der Region Aachen stark zu schaffen. (WK-intern) - Mittelständische Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung ergreifen zwar Energiesparmaßnahmen, können aber die hohen Mehrkosten nur selten an ihre Kunden weitergeben und befürchten dazu noch einen weiteren Anstieg. Das verringert die Margen, beeinträchtigt Investitionsvorhaben und geht zu Lasten der Wettbewerbsfähigkeit. Das geht aus einer Umfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen zum "Standortfaktor Energie" hervor, an der sich rund 330 Betriebe aus verschiedenen Branchen vom Einzelunternehmer bis hin zum Konzern beteiligt hatten. Die Ergebnisse fließen