SPD: Erdölförderung ist große wirtschaftspolitische Chance für Vorpommern Mitteilungen Ökologie 4. Juli 2014 Jochen Schulte: International höchste Standards müssen eingehalten werden Der Landtag hat sich heute dafür ausgesprochen, den Prozess einer möglichen Onshore-Erdölförderung in Vorpommern positiv zu begleiten und auf die strenge Einhaltung umwelt-, naturschutz- und wasserschutzrechtlicher Auflagen zu achten. (WK-intern) - Hierzu erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Jochen Schulte: „Deutschland bezieht deutlich über 90% seines Erdöls aus anderen Staaten. Die Ölförderungen in anderen Regionen der Welt sind oft mit großen Risiken für die Arbeiter und mit gravierenden Umweltschäden behaftet, z.B. beim Abbau von Ölsanden und der Ölförderung in Regenwald- und Permafrostgebieten. Zudem ist die Ölförderung, z.B. in Nigeria mit Korruption und der Vernichtung angestammter
Finanzierung von Auslandsgeschäften im Erneuerbare-Energien-Bereich Behörden-Mitteilungen 4. Juli 2014 Über 250 Unternehmerinnen und Unternehmer informierten sich gestern im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) über die Finanzierungsmöglichkeiten von Auslandsgeschäften im Bereich der Erneuerbaren Energien. Vertreter von BMWi, KfW, DEG und Euler Hermes erläuterten die Angebote, mit denen die Bundesregierung Unternehmen bei der Projekt- und Exportfinanzierung unterstützt. (WK-intern) - Mit der Finanzierungskonferenz sollen Unternehmen ermutigt werden, diese Finanzierungsinstrumente der Bundesregierung zu nutzen und ihre geschäftlichen Aktivitäten auch auf weniger entwickelte Märkte in Schwellen und Entwicklungsländern auszuweiten. Gerade in diesen Ländern sind die Rahmenbedingungen und damit auch die Finanzierungsmöglichkeiten oftmals schwierig. Gleichzeitig bieten diese Märkte aber große Chancen, ein zweites Standbein aufzubauen und mit
Kasseler Umweltwissenschaftler unterstützt Vorbereitung der nächsten Klimagipfel Forschungs-Mitteilungen Ökologie 4. Juli 2014 Sonderberater: Kasseler Umweltwissenschaftler unterstützt Vorbereitung der nächsten Klimagipfel Die UN haben den Kasseler Umweltsystem-Wissenschaftler Prof. Dr. Joseph Alcamo zum wissenschaftlichen Sonderberater von Christiana Figueres ernannt, der Leiterin der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen. (WK-intern) - In dieser Funktion wird Alcamo wissenschaftliche Expertise in die Vorbereitung der Klimagipfel von Lima in diesem und Paris im kommenden Jahr einbringen. Prof. Alcamo (Jahrgang 1951) ist Direktor des Centers for Environmental Systems Research (CESR) der Universität Kassel und zudem Leiter des Fachgebiets Umweltsystemtechnik. Von 2009 bis 2013 war Alcamo von der Universität beurlaubt und arbeitete als Chief Scientist für das Umweltprogramm der Vereinten Nationen. Das Sekretariat
Grüne wollen Ausstieg aus der Kohleverstromung Mitteilungen Ökologie 4. Juli 2014 Die Bundesregierung soll auf nationaler Ebene für neue und bestehende fossile Kraftwerke einen Kohlendioxid-Grenzwert analog zur Regelung in Großbritannien einführen. Der Grenzwert soll sich an der Jahresemission eines modernen Gaskraftwerks orientieren, fordert die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in einem Antrag (18/1962) mit dem Titel „Kohleausstieg einleiten überfälligen Strukturwandel im Kraftwerkspark gestalten“, der am Freitag auf der Tagesordnung des Deutschen Bundestages steht. (WK-intern) - Dabei soll den Kraftwerksbetreibern die betriebswirtschaftliche Flexibilität eingeräumt werden, ihre Kraftwerke bis zum Erreichen der Jahresobergrenze weiter zu betreiben oder sie stillzulegen. Berlin - Außerdem verlangt die Fraktion, die immissionsschutzrechtliche Privilegierung der Kohleverstromung aufzuheben und die Einhaltung von strengen
Wir brauchen Ihre Hilfe in Sachen Atommuell-Kommission Mitteilungen Ökologie 3. Juli 2014 Entschieden wird woanders: Die zweite Sitzung der Atommüll-Kommission .ausgestrahlt hat sich wie fast alle mit dem Thema Atommüll befassten Umweltverbände und Initiativen dagegen entschieden, einen der beiden für die Umweltverbände vorgesehenen Plätze in der Atommüll-Kommission einzunehmen. Trotzdem wollten wir uns aus erster Hand informieren, wie die Kommission läuft. Denn wenn schon Kritik, dann am besten aus eigenem Erleben. Deshalb hat .ausgestrahlt-Sprecher Jochen Stay als Zuschauer auch die zweite Sitzung der Kommission am 30. Juni 2014 in Berlin verfolgt und schildert hier seine Eindrücke. Transparenz 1: Ergebnisse der ersten Sitzung? Von der ersten Sitzung der Kommission im Mai wurde bisher weder einen vollständigen Mitschnitt
Planfeststellungsbeschluss für NordLink: Erster Abschnitt ist erlassen Behörden-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 3. Juli 2014 Seekabel nach Norwegen: Planfeststellungsbeschluss für ersten Abschnitt erlassen – Energiewendeminister Habeck: „NordLink wird Meilenstein für die europäische Energiewende“ KIEL - Das Amt für Planfeststellung Energie in Schleswig-Holstein hat den Planfeststellungsbeschluss (Az.: AfPE L-663.48-2-1) für den ersten Abschnitt des geplanten Seekabels „Nordlink“ von Norwegen nach Deutschland erlassen. (WK-intern) - „Mit der Entscheidung ist der nächste wichtige Baustein für das Energiesystem der Zukunft gelegt worden. Nordlink verbindet unsere Windanlagen mit den Wasserkraftwerken Norwegens. „Mit der Verknüpfung der beiden Strommärkte kann erstmals eine entsprechend große Leistung aus konventionellen Kraftwerken vollständig durch Erneuerbaren Strom ersetzt werden“, sagte Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Robert Habeck heute (3. Juli 2014). Die verlustarme
Gabriel hat eine ganzheitliche Gebäudestrategie – Wie teuer wird das Wohnen in Deutschland? Behörden-Mitteilungen 3. Juli 20143. Juli 2014 Bis zum Jahr 2050 soll der Gebäudebestand nahezu klimaneutral sein. Gabriel: Ziel ist eine ganzheitliche Gebäudestrategie - Start der ‚Energiewende Plattform Gebäude‘ (WK-intern) - Heute findet die Auftaktsitzung, der vom Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, ins Leben gerufenen ‚Energiewende Plattform Gebäude‘ statt. Erstmals sind hier alle wichtigen Akteure, insbesondere aus Immobilienwirtschaft, Gewerbe und Industrie sowie die Verbraucherseite und die öffentliche Hand vertreten. Ziel des Dialogforums ist es, gemeinsam die Potenziale des Gebäudesektors bei der Energiewende zu nutzen und Herausforderungen zu meistern. Dazu sollen Handlungsfelder herausgearbeitet und erste mögliche Maßnahmen diskutiert werden. Bundesminister Gabriel: „Nur mit einer ganzheitlichen Gebäudestrategie ist es möglich, die
Neue Verfahren um die Solarfabrik der Zukunft zu entwickeln Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 3. Juli 2014 Solarfabrik der Zukunft Förderprojekt FutureFab nach dreijähriger Laufzeit erfolgreich beendet Herstellungskosten pro Watt-Peak um 30 Prozent gesenkt Innovationsallianz Photovoltaik geht ins fünfte Jahr Berlin – Im Jubiläumsmonat der Innovationsallianz Photovoltaik wird jetzt ein weiteres Entwicklungsvorhaben erfolgreich abgeschlossen. (WK-intern) - 2011 hatte sich das Projektteam von FutureFab zusammengeschlossen, um die Solarfabrik der Zukunft zu entwickeln. „Unser Erfolgsrezept: Neue Verfahren schnell in bestehende Fertigungslinien zu integrieren und die einzelnen Anlagenteile optimal aufeinander einzustellen“, erklärt Dr. Jens Krümberg, Projektkoordinator von FutureFab und Projektmanager bei der RCT Solutions GmbH. In der Zukunftsfabrik können künftig bifaziale Solarmodule hergestellt werden. Sie fangen das Sonnenlicht von der Vorder- und Rückseite ein und steigern
Neue Lichtwellenleiter verbessern Präzisionsuntersuchungen Forschungs-Mitteilungen 3. Juli 2014 Hohle Glasfasern für UV-Licht Neue Lichtwellenleiter verbessern Präzisionsuntersuchungen in Physik, Chemie und Umweltwissenschaften (WK-intern) - Wer Licht in Glasfasern auf die Reise schicken will, und zwar möglichst verlustfrei, nimmt am besten Infrarotlicht, so wie es etwa bei den weltweiten Telekommunikationsnetzwerken der Fall ist. Aber für bestimmte Anwendungen, etwa für spektroskopische Untersuchungen an Ionen oder Atomen, braucht man (Laser-)Licht im ultravioletten Spektralbereich, das jedoch herkömmliche Glasfasern schnell zerstört. Nun haben Forscher des Max-Planck-Instituts für die Physik des Lichts (MPL) in Erlangen und des QUEST-Instituts in der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) eine neue Sorte von Glasfasern mit einem hohlen Kern erprobt und festgestellt: Diese Fasern leiten
forsa-Umfrage: Verbraucher verlieren Vertrauen in die EEG-Reform und Bundesregierung Mitteilungen Verbraucherberatung 3. Juli 2014 Energiewende: Verbraucher wollen beteiligt werden Umfrage belegt: Vertrauen in die Bundesregierung sinkt (WK-intern) - Die Verhandlungen zur EEG-Reform haben in den letzten Monaten das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher in die Bundesregierung sinken lassen. Das zeigen die Ergebnisse einer neuen forsa-Umfrage im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv). Demnach bezweifeln 73 Prozent der Befragten, dass es der Großen Koalition gelingen wird, die Energiewende erfolgreich und bezahlbar umzusetzen. Zentrale Punkte der kürzlich beschlossenen EEG-Reform werden von den Verbrauchern abgelehnt. Der vzbv fordert eine stärkere Beteiligung der Verbraucher an der Energiewende. Im Dezember des vergangenen Jahres trauten laut einer repräsentativen Umfrage des vzbv noch 39 Prozent der
Erneuerbare Energien erzeugen erstmals mehr Strom als die Braunkohlekraftwerke Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Windenergie 3. Juli 2014 Energy Charts machen die Energiewende transparent Fraunhofer ISE schaltet umfassende Energiedatenbank online (WK-intern) - Halbjahresauswertung 2014 Das erste Halbjahr 2014 war geprägt durch milde Temperaturen und eine hohe Stromproduktion aus Wind- und Solarenergie. Solarenergieanlagen haben ihre Produktion gegenüber dem ersten Halbjahr 2013 um 28% gesteigert, während die Windenergie ca. 19% zulegen konnte. Im Juni haben Solaranlagen doppelt so viel Strom wie Windenergieanlagen produziert. Gemeinsam produzierten Solar- und Windenergieanlagen im ersten Halbjahr über 45 TWh bzw. ca. 17% der gesamten Stromerzeugung. Die Erneuerbaren Energiequellen Solar, Wind, Wasser und Biomasse produzierten in Summe ca. 81 TWh und einen Anteil von ca. 31% an der Stromerzeugung
Tartler präsentiert neue Kunstharz-Breitstrahldüse mit variablem Auslass Mitteilungen 2. Juli 2014 Neue Breitstrahldüsen von Tartler vereinfachen und beschleunigen den Flächenauftrag von leichtpastösen, niederviskosen Kunstharzen. Als innovative Detaillösung erweist sich dabei der frei gestaltbare Auslass der Düsen. (WK-intern) - Der Anwender kann hier mit einem Passstück selbst Hand anlegen oder jede gewünschte Auslassform in Auftrag geben. Die neue Breitstrahldüse lässt sich ohne Adapter auf die Spitze aller Einwegmischer mit 17 mm Durchmesser aufstecken. Michelstadt - Die Breistrahldüsen von Anlagenbauer Tartler dienen meist der schnellen, homogenen und präzisen Benetzung großer Flächen mit leichtpastösen, niederviskosen Kunstharzen. Ihr Einsatz vereinfacht beispielsweise die Herstellung faserverstärkter Kohle- und Glasfaser-Bauteile im Nasspress-Verfahren. Dabei unterstützen sie nicht nur die gleichmäßige Applikation der