Treibhausgasemissionen lassen sich radikal senken Forschungs-Mitteilungen Ökologie 3. September 2015 Studie zeigt Wege zu einer weitgehenden Dekarbonisierung des Energiesystems in Deutschland bis 2050 (WK-intern) - Auf der UN-Klimakonferenz Ende des Jahres in Paris soll eine neue internationale Klimaschutzvereinbarung getroffen werden, um die Erwärmung der Erdatmosphäre auf maximal 2 °C gegenüber dem vorindustriellen Niveau beschränken zu können. Nach den Erkenntnissen der Klimaforschung kann dieses Ziel nur erreicht werden, wenn die globalen Treibhausgasemissionen in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts gegen Null gehen. Diese radikale Absenkung vor allem des Kohlendioxidausstoßes wird international auch als "deep decarbonization" bezeichnet. Sie bedeutet vor allem eine tiefgreifende Veränderung der Energiesysteme und dies bereits bis Mitte des Jahrhunderts. Welche Wege zu
52 Prozent des Strompreises machen allein Steuern und Abgaben aus Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen Verbraucherberatung 3. September 20153. September 2015 Aktuelle Strompreisanalyse des BDEW: (WK-intern) - Weiterhin sind 52 Prozent des Strompreises Steuern und Abgaben Vertriebe können lediglich 25 Prozent des Strompreises beeinflussen / Preise für Haushalte sinken um 1,4 Prozent im Vergleich zu 2014 Der Strompreis ist 2015 im Vergleich zum Vorjahr um 1,4 Prozent zurückgegangen: Ein durchschnittlicher Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden zahlt in Deutschland aktuell knapp 84 Euro (2014: rund 85) im Monat für Strom. Davon sind mehr als die Hälfte staatliche Steuern, Abgaben und Umlagen. Das zeigt eine Analyse des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Zwar sind die Beschaffungskosten aufgrund niedrigerer Preise an den Strombörsen
Roadmap zur Erstellung eines Windatlanten Behörden-Mitteilungen Windenergie Windparks Wirtschaft 3. September 2015 Windenergie an Land ¿ Erarbeitung einer Roadmap zur Erstellung eines Windatlanten (WK-intern) - Vergabestelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie Kurzinfo: Leistungen und Erzeugnisse: DienstleistungenAusschreibungsweite: Nationale AusschreibungVergabeverfahren: Dienst- und Lieferleistungen (VOL)Vergabeart: Öffentliche AusschreibungAngebotsfrist: 05.10.2015Erfüllungsort: Die Ausführung der Leistung ist nicht ortsgebunden; ausschließlicher Gerichtsstand ist Berlin.CPV-Code: 73000000-2 Weitere Informationen Bekanntmachung (HTML-Seite) Mehr Informationen Mitteilung: BMWi
EU PVSEC 2015: Conference in Hamburg wird den Weg der PV-Energie für die Zukunft ebnen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Veranstaltungen 3. September 2015 Conference in Hamburg will pave the Way of PV´s Future (WK-intern) - Collective Intelligence: EU PVSEC unites global researchers, industry representatives & policy makers Solar PV technology has already exceeded its deployment goals under the European Union's renewable energy targets for 2020. The 13th five-year plan of China’s National Energy Administration (NEA) aimed a 100GW target for solar PV by 2020. Now it is widely speculated, that Chinas goal will be raised to an optimistic 200GW. The US solar PV market is growing almost by 40% every year. Solar PV energy is on the advance worldwide! These very positive indications for a bright future
Umfassende Typprüfung einer neuartigen Gastrubine Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen Technik 2. September 201515. November 2015 Erste vollständige Typprüfung zur BDEW-Zertifizierung einer 2 MW Gasturbine der Firma OPRA Turbines erfolgreich abgeschlossen (WK-intern) - Mit Unterstützung der Kooperationspartner FGH GmbH, windtest grevenbroich gmbh und P3 Energy & Storage GmbH hat der Hersteller OPRA Turbines im Juli 2015 die erste vollständige Typprüfung einer 2 MW Gasturbine nach den Vorgaben der Technischen Richtlinie 3 der FGW e.V. erfolgreich durchlaufen. Die am Aachener Testzentrum für Netzintegration und Speichertechnologien durchgeführte Prüfung umfasste das stationäre Regelverhalten der Erzeugungseinheit sowie die Vermessung der Netzrückwirkungen und des dynamischen Fehlerfallverhaltens. Die vollständige Typprüfung der OPRA-Gasturbine nach FGW-TR3 ist die deutschlandweit erste ihrer Art und setzt einen Meilenstein für
Für den Verbraucher wird Strom und Gas immer teurer, für die Industrie immer billiger Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung Windenergie 2. September 20152. September 2015 Überangebot an Strom senkt die Börsenpreise auf Rekord-Tiefststand (WK-intern) - Allein in Schleswig-Holstein wurden im letzten Jahr 220.000 Megawattstunden Windenergie abgeregelt, die vorhandenen Netze reichen einfach nicht aus. Folglich: Plan B tritt in Kraft, der Schleswig-Holsteinische Umweltminister will die Zahl der Windräder im Land verdreifachen. Das ist politische Logik. Der nicht produzierte Strom kommt gar nicht erst zur Strombörse, sorgt also nicht für das Überangebot an der Börse! Der nicht produzierte Strom wird aber vom Verbraucher zu den höchsten Preisen bezahlt, über unsere Stromrechnung - und ist der Börsenpreis niedrig, was meinen Sie liebe Leser, wer den Ausgleich mit seiner Stromrechnung zahlen darf? Richtig,
Bundesnetzagentur beginnt zweite Ausschreibungsrunde für Photovoltaik-Freiflächenanlagen Behörden-Mitteilungen Solarenergie 2. September 2015 Zuschlagswert der zweiten Ausschreibungsrunde für Freiflächenanlagen (WK-intern) - Homann: "Zuschlagswert liegt unter dem durchschnittlichen Zuschlagswert der ersten Runde" Die Bundesnetzagentur hat heute bekannt gegeben, dass der Zuschlagswert der zweiten Ausschreibungsrunde von Photovoltaik-Freiflächenanlagen 8,49 ct/kWh beträgt. "Schon in der ersten Ausschreibungsrunde haben wir relativ niedrige Preise gesehen. Das Preisniveau der zweiten Runde liegt noch darunter," sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur und ergänzt: "Die Reaktion der Bieter auf den hohen Wettbewerbsdruck in der ersten Ausschreibungsrunde haben zu durchgehend niedrigeren Gebotswerten geführt. Nun beobachten wir gespannt, wie die Realisierung der Projekte vorangeht." Die Ermittlung des Zuschlagswertes erfolgte in der zweiten Ausschreibungsrunde im Einheitspreisverfahren (uniform pricing). Der
Wasserstoffmobilität: Wasserstoff tanken, wo sonst Diesel fließt Bioenergie E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 2. September 20152. September 2015 Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie im EU-Projekt NEMESIS2+ ein neues Verfahren entwickelt, um Wasserstoff aus Diesel und Biodiesel herzustellen. (WK-intern) - Es kann in Zukunft überall dort zum Einsatz kommen, wo Wasserstoff dezentral benötigt wird – beispielsweise für das Betanken von Brennstoffzellenfahrzeugen oder für Prozesse in der Glas- und Stahlindustrie. Im Zuge des Projekts wurde außerdem ein Anlagenprototyp gebaut und erfolgreich getestet. Er besitzt die Größe eines Transportcontainers und kann somit ohne größeren Aufwand in bereits bestehende Infrastruktur eingebunden werden. Brückentechnologie für nachhaltige Wasserstoffmobilität „Eine vielversprechende Anwendung ist die Herstellung von Wasserstoff
Elektroautos reif für den Markthochlauf E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 2. September 20152. September 2015 Eine neue Generation von Elektroautos mit deutlich leistungsstärkeren Batterien steht am Start auf der IAA 2015 – gerade rechtzeitig für den von der Bundesregierung und der Nationalen Plattform Elektromobilität formulierten Markthochlauf. (WK-intern) - Mit Reichweiten von 250-400 Kilometern sind diese Autos zunehmend auch für Flottenbetreiber interessant – die Fahrzeuge werden wirtschaftlich, in der Fahrleistung sind sie dem Benziner überlegen. Mit seinem globalen Netzwerk an Batterietestzentren ist TÜV SÜD maßgeblich an der Entwicklung der neuen Batterien beteiligt. Elektromobilität ist eines von vielen TÜV SÜD-Themen auf der IAA 2015, vom 17. bis 27. September in Frankfurt am Main. Weitere Themen: Automatisiertes Fahren, Schadenmanagement, sowie Services
KIT-Zentrum entwickelt neues Energiekonzept ohne Strom-Fernübertragung Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 2. September 2015 Strom regional erzeugen, nutzen und speichern (WK-intern) - Einbindung von Batterien und Erdgas (PtG) als Stromspeicher erforschen Ziel ist Entlastung des Strom-Fernübertragungsnetzes und autarke Energieversorgung auf Verteilnetzebene Im Rahmen der Energiewende wird viel fluktuierende, erneuerbare Energie dezentral ins Stromnetz eingespeist. Idealerweise sollte sie lokal genutzt und gespeichert werden, um den Ausbau von Stromfernleitungen unnötig zu machen. Dies erfordert neue Konzepte der Nutzung, Umwandlung und Speicherung vor Ort in Städten und Gemeinden. Eine intelligente Netztechnik und –infrastruktur für die regionale Energieversorgung der Zukunft entwickelt nun das KIT mit Partnern im Projekt RegEnKibo. Das BMWi fördert das Projekt in der Modellstadt Kirchheimbolanden über drei Jahre
Test-Kampagne: Großes Kostensenkungspotenzial für die Offshore-Windparks Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 2. September 2015 DONG Energy und ESG-haben gerade eine der umfassenden Batterie-Test-Kampagnen aller Zeiten. (WK-intern) - Erste Ergebnisse zeigen großes Kostensenkungspotenzial für die Offshore-Windindustrie. Was DONG Energy und ESG getestet habe sind zwei verschiedene Batterien 28 Onshore-seitig, um die Entwicklung durch neue Entwurfsmethoden für Offshore-Windparks zu unterstützen. Largest ever testing of wind turbine piles completed DONG Energy and ESG have just completed one of the most comprehensive pile testing campaigns ever. Initial results show great cost reduction potential for the offshore wind industry. DONG Energy and ESG have tested 28 piles on two different onshore sites in order to assist the development of new design methods for offshore
Deutschland macht kräftigen Sprung bei Energieeffizienz Behörden-Mitteilungen 2. September 20151. September 2015 AG Energiebilanzen legt Zahlen für 2014 vor / Beitrag zum Monitoring der Energiewende (WK-intern) - Um Waren im Wert von 1.000 Euro zu produzieren, werden in Deutschland derzeit 4,8 Gigajoule Energie benötigt. Das ist, so die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen in ihrem jüngsten Bericht zur Entwicklung der Energieeffizienz in Deutschland, ein international hervorragender Wert. 2013 lag der Bedarf noch bei 5,2 Gigajoule und 1990 bei 7,6 Gigajoule. „Damit ist Deutschland innerhalb der letzten 24 Jahre um gut ein Drittel energieeffizienter geworden,“ erklärte das Vorstandsmitglied der AG Energiebilanzen Hans-Joachim Ziesing in Berlin. Im Durchschnitt betrug der Effizienzzuwachs seit 1990 knapp 1,9 Prozent pro Jahr. Die privaten Haushalte steigerten