Elektro-Lastenrad als Beitrag für einen umweltfreundlicheren städtischen Güterverkehr E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Ökologie 6. Mai 2014 Elektro-Lastenräder im städtischen Güterverkehr: Chancen und Potentiale (WK-intern) - Die Nutzung von Elektro-Lastenrädern im innerstädtischen Güterverkehr birgt ein großes Potential hinsichtlich des Klimaschutzes und der Wirtschaftlichkeit von Kurier- und Expressdienste – zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler des Instituts für Verkehrsforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Mit dem Projekt "Ich ersetze ein Auto" wurde der Einsatz von Elektro-Lastenrädern im Kurier- und Expressdienst getestet. Die Projektauswertung fand am 6. Mai 2014 im Rahmen der Tagung "iKEP 2014 – Innovationstag der KEP-Branche" statt, den der Bundesverband der Kurier-Express-Post-Dienste e.V. (BdKEP) in Kooperation mit dem DLR veranstaltete. Das Elektro-Lastenrad als Beitrag für einen umweltfreundlicheren
Klimawandel in Afrika: Dürren oder Überflutungen, Missernten oder Schäden in Ökosystemen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 6. Mai 2014 Brennpunkte des Klimawandels in Afrika: Unsicherheiten nutzbar machen Wo mehrere Folgen des Klimawandels zeitgleich spürbar werden – Dürren oder Überflutungen, Missernten oder Schäden in Ökosystemen – entstehen in bestimmten Teilen Afrikas Brennpunkte des Risikos. (WK-intern) - Erstmals konnten diese dort jetzt dingfest gemacht werden, in einer Studie von Wissenschaftlern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. Unsicherheiten bei der Abschätzung lassen sich dabei für Entwicklungsstrategien dieser Länder nutzbar machen, so die Forscher. Die Wahrscheinlichkeit von Klimafolgen und deren mögliche Schadenshöhe können miteinander abgewogen werden, um über Anpassungsmaßnahmen zu entscheiden. „Drei Regionen sind in Afrika schon in ein paar Jahrzehnten erheblich gefährdet: Teile der Nachbarstaaten Sudan und
Energiewende: Tag der Sonne, Satow lässt wieder die Sonne scheinen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 6. Mai 2014 Die Gemeinde Satow redet über die Energiewende im Rahmen der Woche der Sonne. Der Zweite "Tag der Sonne" in Hohen Luckow zeigt, wie diese gelingen kann mit Strom und Wärme vom Dach und Heizen mit Pellets. (WK-intern) - So kann die Energiewende schon heute im eigenen Haus umgesetzt werden. Mit vielfältigen Aktionen informiert der "Tag der Sonne" die Bürgerinnen und Bürger der Region über Möglichkeiten, die Energiewende in den eigenen vier Wänden umzusetzen. Der Tag der Sonne findet am 17. Mai auf dem Gelände des Innovations- und Bildungszentrums in Hohen Luckow statt. Ob Solarbegeisterte, Kommunen, Initiativen oder Schulen sind herzlich eingeladen, sich durch
Solaranlagen zur Stromerzeugung stellen ein sehr geringes Brandrisiko dar Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 5. Mai 2014 Forscher: Brandgefahren bei Photovoltaik-Anlagen sehr gering Solaranlagen zur Stromerzeugung stellen ein sehr geringes Brandrisiko dar, aber dieses Risiko sollte von Anlagenbesitzern trotzdem ernst genommen werden. (WK-intern) - Gute Planung und Installation sowie regelmäßige fachmännische Wartung können die meisten Sicherheitsprobleme verhindern und gleichzeitig einen verlässlichen Betrieb der Anlage über Jahrzehnte sicherstellen. So lauten die wichtigsten Ergebnisse eines auf dreieinhalb Jahre angelegten Forschungsprojektes zur Bewertung von Brandrisiken in Photovoltaik-Anlagen, das unter Federführung von TÜV Rheinland und Fraunhofer ISE durchgeführt wurde. Im Rahmen des Projektes haben die Forscher systematisch Schadenfälle bei Solaranalgen in Deutschland untersucht. Das Resultat: Bislang konnte sicher in rund 210 Fällen festgestellt werden,
Hocheffiziente Wasseraufbereitung mit Licht Forschungs-Mitteilungen Ökologie 3. Mai 20143. Mai 2014 Manche hartnäckigen Schadstoffe im Abwasser können auch von Kläranlagen nicht abgebaut werden. Fraunhofer-Forscher haben ein Reaktorsystem entwickelt, in dem sich Wasser mit Hilfe von UV-Licht zuverlässig und mit hohem Durchsatz aufbereiten lässt – ohne dass chemische Katalysatoren zugesetzt werden müssen. (WK-intern) - Einen ersten industriellen Prototyp präsentieren sie auf der diesjährigen IFAT vom 5. bis 9. Mai in München (Halle A5, Stand 219/318). In unserem Abwasser befindet sich so Einiges, was nicht unbedingt in die Umwelt gelangen soll – doch auch Kläranlagen entfernen nur einen Teil der Verunreinigungen. Insbesondere persistenten Stoffen – dazu zählen unter anderem sehr stabile Kohlenwasserstoff-Verbindungen wie Aromaten – können
Messdrohnen für Situationsanalyse im Umwelt- und Katastrophenschutz Forschungs-Mitteilungen 3. Mai 2014 TH-Forschung aktuell: Drohnen für den Umwelt- und Katastrophenschutz Naturkatastrophen und Großschadensereignisse wie Atom- und Chemieunfälle können eine Vielzahl von Menschenleben und die Umwelt gefährden. (WK-intern) - Um geeignete Rettungs- oder Abwehrmaßnahmen ergreifen zu können und die Gesundheit von Einsatzkräften zu schützen, ist eine schnelle und präzise Situationsanalyse erforderlich. Hierfür bieten unbemannte Luftfahrzeuge – so genannte Drohnen – den Vorteil, dass sie bei minimiertem Risiko vergleichsweise kostengünstig sind und wertvolle Daten zur Lagebeurteilung sammeln können. Derzeit existiert noch kein solches Fluggerät, das unter aggressiven Umweltbedingungen – wie beispielsweise in Vulkanaschewolken – Messungen durchführen kann. Das Forschungsvorhaben „SAPODS – Smart Airborne Pollutants Detection System“ (Intelligentes
Studie Marktmonitor Immobilien 2014: Energieausweis bietet keine relevanten Informationen Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 3. Mai 2014 Immobilienbranche: Massive Bedenken gegenüber Energieausweis Ergebnisse des Marktmonitor Immobilien 2014 vorgelegt (WK-intern) - NÜRTINGEN - (hfwu) Die neue Energiesparverordnung (EnEV) sieht vor allem für Eigentümer neue Regelungen vor. Dazu gehört speziell der neugestaltete Energieausweis. Der neue „Marktmonitor Immobilien 2014“ klärt darüber auf, welcher Kenntnisstand über die Neuregelungen in der Branche, aber auch bei Eigentümern, Kaufinteressenten, Mietern oder Vermietern vorhanden ist. Des weiteren, welche Folgen diese Neuregelungen möglicherweise haben. Die Studie zeigt insbesondere auch: Es gibt erhebliche Kritik am neu ausgestalteten Energieausweis. Dies sind die Ergebnisse des diesjährigen „Marktmonitor Immobilien“, den nun Prof. Dr. Stephan Kippes, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, in Zusammenarbeit
Forschungspreis für sicheren Transport des Service-Personals zu den Offshore-Windenergieanlagen Forschungs-Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 2. Mai 20142. Mai 2014 EU Kommission verleiht ersten Preis an Studierende des Masterstudiengangs Schiffbau und Meerestechnik für "Green Offshore Crew Tender Concept" Am 14. April 2014 wurden in Paris anlässlich der Konferenz TRA 2014 die Preise im Wettbewerb TRA VISIONS verliehen. Teams von Masterstudierenden der Fachrichtung Schiffbau und Meerestechnik erzielten einen 1. und einen 4. Platz. (WK-intern) - Die TRA – Transport Research Arena – ist mit ca. 3000 Teilnehmern die größte Veranstaltung Europas zur transportbezogenen Forschung. Der hier prämierte Wettbewerb TRA VISIONS hatte zum Ziel, das Interesse junger Wissenschaftler an nachhaltigem Transport zu wecken. Studenten europäischer Hochschulen konnten sich mit Arbeiten zu einem der drei
Fraunhofer IISB entwickelt hocheffiziente Leistungselektronik für die Netze von morgen Forschungs-Mitteilungen 30. April 2014 Smart Grid, dezentrale Stromnetze, Gleichstromübertragung und Niedrigspannung – der Umbau der Infrastruktur für die Energiewende hat bereits begonnen. Das Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB in Erlangen entwickelt dafür hocheffiziente Leistungselektronik. (WK-intern) - Die Energiewende in Deutschland erfordert mehr als die Umstellung auf regenerative Energien: Um bis 2050 80 Prozent der Versorgung aus erneuerbaren Quellen zu ermöglichen, muss auch das Stromnetz umgestaltet werden. Doch geht es nicht nur um den Ausbau von »Stromautobahnen« über große Entfernungen, sondern auch darum, die Infrastruktur anzupassen. Früher gab es wenige große, zentrale Kraftwerke, die elektrische Energie bereitstellten und an alle Verbraucher verteilten. Nun treten immer mehr
SOLAR-JET: Forschergruppe stellt erstmals alternatives Kerosin aus Sonnenlicht, Wasser und CO2 her Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 29. April 2014 Eine internationale Forschergruppe hat im Projekt SOLAR-JET zum weltweit ersten Mal Flugzeugtreibstoff aus Sonnenlicht, Wasser und Kohlenstoffdioxid hergestellt. Im Gegensatz zu herkömmlichem Kerosin, das aus Erdöl hergestellt wird, basiert der alternative Treibstoff auf fast unbegrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen und kann so in Zukunft einen entscheidenden Beitrag zur Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit des Luftverkehrs leisten. (WK-intern) - Zu den Projektpartnern zählen das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), die ETH Zürich, das Bauhaus Luftfahrt, Shell Global Solutions sowie das Beratungsunternehmen ARTTIC. In zwei Schritten zu alternativem Kerosin "Unser Grundgedanke ist es, den Verbrennungsprozess umzukehren. Das heißt, wir nehmen Kohlenstoffdioxid und Wasserdampf als Emissionen, führen Energie
Nordex erhält 100 Mio. Euro Forschungsdarlehen von der Europäische Investitionsbank Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 28. April 2014 Windenergie effizient ausbauen: Nordex erhält Forschungsdarlehen der EIB Luxemburg/Rostock – Die Europäische Investitionsbank (EIB) unterstützt den Windturbinenhersteller Nordex SE bei seinen Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten (F&E). Für das mehrjährige F&E-Programm stellt die Bank dem Unternehmen ein Darlehen über 100 Mio. Euro zur Verfügung. (WK-intern) - Die weltweit tätige Unternehmensgruppe ist auf die Entwicklung, Herstellung und Installation von Windenergieanlagen spezialisiert. Im Rahmen des bis 2017 laufenden F&E-Programms arbeitet Nordex mit Lieferanten und Forschungseinrichtungen in der Europäischen Union zusammen. Mit dem Forschungsvorhaben will Nordex die Entwicklung immer effizienterer technischer Lösungen vorantreiben, um seine Wettbewerbsfähigkeit weiter zu erhöhen. Gleichzeitig hat das Unternehmen das Ziel, Windenergie an allen
Welcher Elektromotor passt zu welcher Fahrsituation? E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 26. April 2014 Bedarfsgerechte Auslegung von Elektroautos Welcher Elektromotor passt zu welcher Fahrsituation? Mit dieser Frage hat sich Lisa Braun in ihrer Masterarbeit am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) befasst. (WK-intern) - Ihre Untersuchung könnte wesentlich dazu beitragen, Elektrofahrzeuge so zu optimieren, dass ihre Akzeptanz und Verbreitung deutlich steigen. Mit ihrer Arbeit erreichte die Nachwuchsingenieurin nun den ersten Platz beim DRIVE-E-Studienpreis 2014 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Fraunhofer-Gesellschaft. Den Preis verliehen Dr. Georg Schütte, Staatssekretär im BMBF und Professor Alexander Verl, Vorstandsmitglied der Fraunhofer-Gesellschaft, gestern Abend in Stuttgart. Bis zum Jahr 2020 sollen eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen fahren. Dieses Ziel hat