Ausschreibungsrunde für Windenergieanlagen an Land finden wieder Gebote Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 20. Dezember 2019 Positive Signale der Dezember-Ausschreibung ins Jahr 2020 mitnehmen (WK-intern) - Politische Unterstützung fehlt weiterhin Die Bundesnetzagentur hat die Ergebnisse der letzten Ausschreibungsrunde für Windenergieanlagen an Land im Jahr 2019 mit dem Gebotstermin 01. Dezember 2019 bekannt gegeben. Die Ausschreibungsrunde war leicht überzeichnet. Hermann Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie (BWE) kommentiert die Ergebnisse und wirft einen Blick auf das Jahr 2020. „Zum ersten Mal im Jahr 2019 kann das ausgeschriebene Volumen tatsächlich erreicht werden. Dieses versöhnliche Ergebnis der Dezember-Ausschreibung sollte uns Hoffnung für eine Stabilisierung des deutschen Windmarkts im Jahr 2020 machen. Es ist aber längst noch keine Entwarnung. Die Branche befindet sich weiterhin massiv unter
Steuerzahler kompensieren mit CO2-Zertifikaten Abgeordneten-Dienstreisen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 18. Dezember 2019 Klimaneutral unterwegs: Bund kompensiert seine Dienstreisen (WK-intern) - Internationale Klimaschutzprojekte nach strengen Kriterien ausgewählt Die Bundesregierung gleicht die Treibhausgasemissionen ihrer Dienstreisen vollständig aus. Dabei werden die Emissionen der Pkw-Fahrten und Flugreisen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von insgesamt 116 Ministerien und Bundesbehörden ermittelt und durch anspruchsvolle internationale Klimaschutzprojekte kompensiert. Das Umweltbundesamt (UBA) hat für alle 2018 angefallenen Dienstreisen und -fahrten Emissionsminderungsgutschriften in Höhe von rund 300.000 Tonnen Kohlendioxid (CO2) erworben. Die Kosten für die Kompensation belaufen sich auf insgesamt 1,7 Millionen Euro. Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Es ist wichtig, dass die Bundesregierung beim Klimaschutz mit gutem Beispiel vorangeht. Darum versuchen wir, Flugreisen so gut wie möglich
CO2-Nachsteuerungsmechanismus: Das Klimaschutzgesetz tritt heute in Kraft Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 18. Dezember 201918. Dezember 2019 Gesetz legt verbindliche Klimaziele für alle CO2-intensiven Bereiche fest und führt Nachsteuerungsmechanismus ein (WK-intern) - Das Bundes-Klimaschutzgesetz tritt heute, einen Tag nach seiner Verkündung im Bundesgesetzblatt, in Kraft. Damit werden die Klimaschutzziele und die Klimaneutralität 2050 gesetzlich verankert und als Zwischenschritt bis 2030 die Verminderung der Treibhausgasemissionen um 55 Prozent gegenüber dem Jahr 1990 festgeschrieben. Das Klimaschutzgesetz schreibt zum ersten Mal verbindlich vor, wie viel CO2 jeder Bereich in jedem Jahr ausstoßen darf und legt damit jährliche Minderungspflichten für die Sektoren Energie, Industrie, Verkehr, Gebäude, Landwirtschaft und Abfall bis zum Jahr 2030 fest. Ein Überprüfungs- und Nachsteuerungsmechanismus verpflichtet bei Zielverfehlung zur Auflage eines
Ausschreibungsvolumen nicht ausgeschöpft – Bundesnetzagentur gibt Ergebnisse der KWK-Ausschreibungen bekannt Behörden-Mitteilungen Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Technik 17. Dezember 2019 Ergebnisse der KWK-Ausschreibungen zum Gebotstermin 2. Dezember 2019 (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute die Zuschläge der Ausschreibungen für KWK-Anlagen und für innovative KWK-Systeme zum Gebotstermin 2. Dezember 2019 bekanntgegeben. Es handelt sich um zwei getrennte Verfahren. Ausschreibung für KWK-Anlagen Zu der ausgeschriebenen Menge von 80,092 Megawatt wurden 13 Gebote mit einem Volumen von 58,262 Megawatt eingereicht. Zwölf Gebote mit einem Volumen von 53,612 Megawatt erhielten einen Zuschlag. Das Ausschreibungsvolumen wurde nicht ausgeschöpft. Ein Gebot musste vom Zuschlagsverfahren ausgeschlossen werden, da es den formalen Anforderungen nicht genügte. Die Gebotswerte der bezuschlagten Gebote reichen von 3,40 ct/kWh bis 6,84 ct/kWh. Der durchschnittliche, mengengewichtete Zuschlagswert liegt
Bundesumweltministerium startet neue Förderrunde für innovative Klimaschutzprojekte am 1. Januar Behörden-Mitteilungen Neue Ideen ! Ökologie 16. Dezember 201916. Dezember 2019 Bundesumweltministerium fördert Entwicklung, Erprobung und Verbreitung innovativer Ansätze im Klimaschutz (WK-intern) - Das Bundesumweltministerium startet mit Beginn des neuen Jahres eine neue Förderrunde für innovative Klimaschutzprojekte. Ab dem 1. Januar bis zum 31. März 2020 können Projektskizzen eingereicht werden. Der novellierte Förderaufruf der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) gibt neben dem bekannten Element des Ideenwettbewerbs für innovative Ansätze erstmals die Möglichkeit, bereits pilothaft erprobte Ideen bundesweit zu verbreiten. Die Förderung innovativer Ansätze ist in zwei Modulen möglich. Im Modul 1 werden Projekte gefördert, in denen umsetzungsorientierte Maßnahmen für den Klimaschutz konzipiert und unter Einbindung relevanter Akteure erstmals pilothaft angewendet werden. Eine bundesweite Verbreitung bereits pilothaft erprobter
Altmaier erteilt ersten Förderbescheid für Reallabor der Energiewende Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik 16. Dezember 2019 Mit SmartQuart startet heute das erste Reallabor der Energiewende. Im Juli 2019 hat Bundesminister Altmaier die 20 Gewinner im Ideenwettbewerb verkündet. (WK-intern) - SmartQuart ist das erste in einer Reihe von Reallaboren der Energiewende, mit denen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie den Transfer von Innovationen in die Praxis beschleunigt. Bundesminister Altmaier: „Ich freue mich, dass das erste Reallabor der Energiewende jetzt die Arbeit aufnimmt. Unsere Reallabore der Energiewende sind Innovationsprojekte im Industriemaßstab. Wir entwickeln und erproben Technologien, die wir für unsere ehrgeizigen energie- und klimapolitischen Ziele brauchen und testen diese in den Reallaboren der Energiewende unter realen Bedingungen und im industriellen Maßstab.
Während China die Förderung von E-Autos aufhebt will die EU gerade damit klimaneutral zu werden Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Ökologie 15. Dezember 2019 25. Weltklimakonferenz: "Jetzt nach vorne schauen" (WK-intern) - Die Weltklimakonferenz in Madrid ist heute mit zwei Tagen Verspätung zu Ende gegangen. Zu den Beschlüssen zählte ein Aufruf zu höheren Klimaschutzzusagen im nächsten Jahr. Die Europäische Union hatte bereits beim Europäischen Rat in dieser Woche beschlossen, bis 2050 klimaneutral zu werden und ihr Klimaziel für 2030 zu überarbeiten. Dafür gab es viel Anerkennung, gerade von kleinen Inselstaaten, die besonders vom Klimawandel bedroht sind. Bis zur nächsten Weltklimakonferenz Ende 2020 in Glasgow sollen alle Vertragsstaaten überarbeitete Klimaschutzzusagen für das nächste Jahrzehnt sowie eine Langfriststrategie bis 2050 vorlegen. Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Das waren harte Verhandlungen in Madrid.
Bundesentwicklungsminister Gerd Müller will die Welt vor weiteren 1.000 Kohlekraftwerken retten Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 15. Dezember 2019 Bundesentwicklungsminister Gerd Müller zum Stand der Klimakonferenz: brauchen Investitionsoffensive (WK-intern) - "Die Verhandlungen in Madrid zeigen, kein Staat kann und darf sich mehr aus der Verantwortung seiner nationalen Minderungsziele stehlen. Jetzt muss messbar und ehrgeizig reduziert werden. Und wir brauchen mehr Solidarität vor allem durch die Industrieländer in Form von Anpassungsmaßnahmen in den vom Klimawandel schon erheblich betroffenen Ländern insbesondere in Afrika. Die 100 Milliarde Zusage der Klimakonferenz in Kopenhagen muss ab 2020 konsequent eingelöst werden. Deutschland wird seinen Beitrag erfüllen. Von der EU erwarte ich im Rahmen des green deal ein Investitions- und Innovationsprogramm Afrika zur Umsetzung einer grünen Energiewende - weg
Stephan-Peter Weil: Wirklicher Klimaschutz nur mit Windenergie aus dem Norden Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 14. Dezember 2019 Die Regierungschefs von Mecklenburg-Vorpommern, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen haben sich mit einem Brief an die Bundeskanzlerin gewandt, um ein gemeinsames Gespräch gebeten und einen Elf-Punkte-Plan vorgelegt. (WK-intern) - Sie sind hoch besorgt über die aktuelle Situation: Mit dem Klimaschutzprogramm 2030 soll u.a. das im Koalitionsvertrag vereinbarte Ziel, bis 2030 den Anteil der erneuerbaren Energien am Stromverbrauch auf 65 Prozent zu erhöhen, gesetzlich verankert werden. Hierfür ist ein höherer Ausbau insbesondere der Windenergie in Deutschland zwingend erforderlich. Die Windenergieindustrie aber befindet sich in einer dramatischen Lage. In den vergangenen drei Jahren sind in der gesamten Windenergiebranche in Deutschland bereits über 40.000 Arbeitsplätze abgebaut worden,
EU stellt die sektorübergreifende Energiewende ins Zentrum ihrer Politik Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 11. Dezember 2019 European Green Deal erhöht den Druck auf Mitgliedsstaaten – Pariser Klimaabkommen dennoch gefährdet (WK-intern) - „Der European Green Deal sendet ein wichtiges Signal aus Brüssel an die Mitgliedsstaaten: Die EU stellt die sektorübergreifende Energiewende ins Zentrum ihrer Politik und wird dabei nicht auf nationale Regierungen warten“, kommentiert Dr. Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE) e.V., die heute von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Brüssel vorgestellten Eckpunkte des sogenannten European Green Deal. Dennoch bleibe festzuhalten, dass das Pariser Klimaschutzabkommen mit dem wenig ambitionierten CO2-Reduktionsziel von 50 bis 55 Prozent bis 2030 voraussichtlich verfehlt und damit auch die geplante Nettotreibhausgasneutralität bis
Bundesnetzagentur legt Maßnahmen zur Stärkung der Bilanzkreistreue im Strombereich fest Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik 11. Dezember 2019 Präsident Homann: „Risiken für die Versorgungssicherheit minimieren“ (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute drei Festlegungen beschlossen, um Bilanzkreisverantwortliche zu einer sorgfältigeren Bewirtschaftung ihrer Bilanzkreise anzuhalten und eine schnellere Aufklärung von Bilanzungleichgewichten zu ermöglichen. „Mit den Festlegungen reagieren wir auf die im Juni im deutschen Stromnetz aufgetretenen Systemungleichgewichte. Bereits im Juli hatten wir ein strukturelles Maßnahmenpaket vorgeschlagen, um Fehlanreize bei den Ausgleichenergiepreisen zu beseitigen“, sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Wir wollen Risiken für die Versorgungssicherheit minimieren. Gefährliche Unterdeckungen der Bilanzkreise sollen sich nicht lohnen.“ Festlegung der Verpflichtung zum Bilanzkreisausgleich Ab dem 15. Januar 2020 dürfen Bilanzkreisverantwortliche die Energiemengen in ihren Bilanzkreisen im potentiell systemkritischen Zeitraum
EU plant Umsetzung des Grünen Deals für Städte und Regionen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 11. Dezember 2019 Europäischer Grüner Deal: „Wir müssen jetzt handeln, und zwar gemeinsam“ (WK-intern) - AdR plant ein gemeinsames Forum der Städte und Regionen, der Europäischen Kommission und der Mitgliedstaaten zur Umsetzung des Grünen Deals Der Europäische Ausschuss der Regionen (AdR) hat seine Forderungen für den europäischen Grünen Deal formuliert, damit Europa bis 2050 klimaneutral werden kann. Der AdR betont, dass es für den Grünen Deal in allen Bereichen klare Aktionspläne mit messbaren Zielen, spezifischen Maßnahmen und angemessenen Budgets geben muss, die in Zusammenarbeit mit den lokalen und regionalen Gebietskörperschaften vorbereitet werden, wenn Europa den Klimanotstand bewältigen will. An der Debatte beteiligt waren auch die niedersächsische