BUND-Atomexperte will Rückstellungen der AKW-Betreiber in öffentlich-rechtlichen Fonds Mitteilungen Verbraucherberatung 12. Oktober 2014 Übertragung der Rückstellungen der AKW-Betreiber in öffentlich-rechtlichen Fonds ist überfällig Berlin: Für den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ist die heutige Debatte im Bundesrat über die Atomrückstellungen ein Beleg für die enormen finanziellen Risiken bei der Bewältigung der Folgen der Atomenergienutzung. (WK-intern) - "Bleiben die derzeit vorhandenen 36 Milliarden Euro für Stilllegung und Rückbau der Atomkraftwerke und die Atommülllagerung auf den Konten der Stromkonzerne, stehen heutige und nachfolgende Generationen möglicherweise vor einem riesigen Problem. Die Finanzierung der Folgekosten der Atomenergie könnte infrage gestellt sein. Dagegen hilft nur die Überführung der Rückstellungen in einen öffentlich-rechtlichen Fonds", sagte der BUND-Atomexperte Thorben Becker. Enorme
Radelkampagne als Projekt des Monats nominiert! Mitteilungen Verbraucherberatung 12. Oktober 2014 Mit der Auszeichnung zum „Projekt des Monats“ durch das Service- und Kompetenzzentrum Kommunaler Klimaschutz erhält der Klimapakt für seine Kampagne „Wir radeln – immer noch – zur Arbeit!“ eine schöne Bestätigung auf bundesweiter Ebene. Die Jury betonte im Rahmen der Bewertung insbesondere die langfristige Wirksamkeit der Aktion: „Die positivere Wahrnehmung des Radfahrens, die Sensibilisierung für das eigene Mobilitätsverhalten und das damit verbundene Umdenken bilden die Voraussetzung für dauerhafte und wirkungsvolle Verhaltensänderungen – und damit für eine substanzielle Reduzierung klimaschädlicher Emissionen im Verkehrsbereich.“ (WK-intern) - Mehr Informationen zur Nominierung findet man unter: http://kommunen.klimaschutz.de/projekte/projekt-des-monats/archiv/flensburg-oktober-2014.html . PM: Klimapakt
Wie kommt Ihre Petition ins Parlament? Mitteilungen Verbraucherberatung 12. Oktober 2014 So bringen wir Petitionen ins Parlament Hallo lieber Mitbürger/innen, ab jetzt zeigen wir, wie die zuständigen Politiker zu einer Petition stehen. Dafür bringt openPetition stark unterstützte Petitionen direkt zu den gewählten Entscheidungsträgern und fordert eine Stellungnahme ein. Die Stellungnahmen veröffentlichen wir auf openPetition. Damit stärken wir die Wirkung von Petitionen entscheidend. Denn: unsere Politiker müssen reagieren. Schließlich ist damit nicht nur sichtbar, welche gewählten Vertreter sich für oder gegen die Forderungen einer Petition aussprechen. Sondern auch, wer die dringendsten Sorgen und Wünsche seiner Wähler/innen ignoriert und sich nicht äußert. So stoßen wir die öffentliche Debatte an und sorgen für Transparenz. Dafür gibt es jetzt
Strom- und die Gasgrundversorger machen nun Energiepreise transparenter Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 10. Oktober 201410. Oktober 2014 Bundesrat billigt Verordnung für mehr Transparenz bei Energiepreisen Heute hat der Bundesrat die Verordnung zur transparenten Ausweisung staatlich gesetzter oder regulierter Preisbestandteile in der Strom- und Gasgrundversorgung mit einer Maßgabe beschlossen. (WK-intern) - Bundesminister Gabriel: "Ich begrüße die heutige Zustimmung des Bundesrates sehr. Mit der Verordnung erweitern wir die Informationspflichten der Grundversorger gegenüber den Verbrauchern. Damit werden die Verbraucher künftig besser in die Lage versetzt, die Zusammensetzung und Änderungen ihres örtlichen Grundversorgungspreises bei Strom und Gas zu bewerten. Transparenz stärkt die Vergleichbarkeit zwischen den Anbietern. Und sie fördert über eine bessere Information der Kunden zugleich den Wettbewerb, insbesondere im Strommarkt." Die Verordnung ergänzt die
Deutsche EU-Stimme ausschlaggebend für britischen AKW-Neubau Ökologie Verbraucherberatung 10. Oktober 2014 Das Ende des deutschen Atomausstiegs? - Deutsche Stimme ausschlaggebend für AKW-Neubau Oettingers Ja zum britischen Reaktorneubau Hinkley Point war Zünglein an der Waage Merkel und Gabriel verantwortlich für Neueinstieg in die Atomkraft (WK-intern) - Zur Zustimmung des deutschen EU-Kommissars Günther Oettinger, Großbritannien die Subventionierung von AKW-Neubauten zu genehmigen, erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: Europäische Steuergelder für Kernkraftwerke? "In enger Abstimmung mit der Bundesregierung stimmte der deutsche EU-Kommissar Oettinger für den mit Milliarden subventionierten Bau des britischen AKW Hinkley Point C. Das deutsche Ja war das Zünglein an der Waage, denn bei der Abstimmung in der Kommission hätte eine Stimme weniger das Aus für
Unterschriftenaktion: Europäische Bürgerinitiative -Stop TTIP- startet Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 9. Oktober 2014 Trotz Ablehnung durch EU-Kommission: Sammlung für europäische Bürgerinitiative "Stop TTIP" startet Das Bündnis "Stop TTIP" hat eine Unterschriftensammlung für die selbstorganisierte europäische Bürgerinitiative (sEBI) gegen TTIP und CETA gestartet. Rund 250 Organisationen aus 22 EU-Mitgliedstaaten werden ab sofort im Internet und auf der Straße Unterschriften für die Forderung sammeln, die Verhandlungen mit den USA über TTIP zu stoppen und CETA nicht zu ratifizieren. Aufruf: „Alle Bürgerinnen und Bürger haben das Recht, am demokratischen Leben der Union teilzunehmen“, heißt es im EU-Vertrag. Und weiter: „Die Entscheidungen werden so offen und bürgernah wie möglich getroffen.“ Für die Verhandlungen über die Freihandelsabkommen TTIP und CETA gelten
Immer mehr Fonds kaufen Onshore- und Offshore-Windparks Ökologie Verbraucherberatung Videos 27. September 201427. September 2014 Deutschlands erster kommerzieller Windpark gehört zu 80% dem Blackstone Finanzinvestor aus New York So wie der US-Finanzinvestor Blackstone, von dem Franz Müntefering noch als „Finanz-Heuschrecke“ genannt, sichern sich immer mehr Fonds die Energie von morgen (WK-intern) - Nicht nur von der Energie kennen wir so etwas, das Wasser ist laut unserem Bundestag kein Allgemeingut mehr. Jeder Bauer darf es ungestraft mit Gülle vernichten, jede Gemeinde darf und soll ihre Brunnen an internationale Investoren verscherbeln. Kurzzeitig sehen dann die Finanzen schön aus, das große Erwachen kommt wenn die Monopolisten die Preise anziehen, die Qualität nicht mehr gewährleisten und die Netze verrotten lassen. Das alles
EU-Kommission verweigert eine Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA Ökologie Verbraucherberatung 26. September 2014 Wir lassen uns nicht den Mund verbieten! (WK-intern) - Ist das dreist: Die EU-Kommission verweigert uns eine Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA. Jetzt organisieren wir sie einfach selbst! Eine Million Unterschriften aus ganz Europa – das braucht einen langen Atem. Bitte stärken Sie uns den Rücken: Klicken Sie hier, um Campact-Förderer/in zu werden... Liebe Leser, von Brüssel aus bläst uns gerade mächtig Gegenwind entgegen: Mehr als 240 Organisationen aus ganz Europa haben sich für eine Europäische Bürgerinitiative zusammengeschlossen. Unser gemeinsames Ziel: Mehr als eine Million Unterschriften von Europas Bürger/innen gegen TTIP und CETA sammeln. Doch die EU-Kommission lehnte vorletzte Woche die Bürgerinitiative
AKW Brunsbüttel: Das Ausmaß der Schäden übertrifft die Befürchtungen Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 25. September 2014 Bei Kaverneninspektion in Brunsbüttel stark deformiertes Fass entdeckt – Energiewendeminister Robert Habeck: „Das Ausmaß der Schäden übertrifft die Befürchtungen.“ BRUNSBÜTTEL/KIEL. Bei der Inspektion der Kaverne I des Kernkraftwerks Brunsbüttel sind erneut Atommüllfässer mit starken Schäden festgestellt worden. (WK-intern) - Neu ist, dass ein Fass deformiert ist, bei anderen sind Fasswände zerstört und Fasskonturen sowie die Übergänge zwischen einzelnen Fässern teilweise nicht mehr erkennbar. Dies teilte die Atomaufsichtsbehörde heute (25.9.2014) in Kiel auf Basis einer Zwischenbilanz der noch andauernden Kamerainspektion mit. Gesundheitsgefahren für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Kernkraftwerks und für die Bevölkerung bestehen nicht, da die Kavernen durch meterdicke Betonriegel von der Umgebung
Betrieblicher Winterdienst – was gilt es zu beachten Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 19. September 201419. September 2014 (WK-interne Info) - Kaum bedecken im Winter Schnee und Eis das Betriebsgelände oder die angrenzenden Fußgängerwege schon steigen die Gefahren rapide an. Denn nicht nur, dass Schnee und Eis die betrieblichen Abläufe massiv beeinflussen können, fehlender Winterdienst kann auch zu massiven Schadenersatzforderungen durch geschädigte Personen führen. Dementsprechend wichtig ist es, sich bereits vor dem Wintereinbruch über die Art und Weise Gedanken zu machen, wie man den eigenen, betrieblichen Winterdienst organisiert. Winterdienst in Eigenregie oder professionell Grundsätzlich gibt es auch für Unternehmer zwei verschiedene Lösungsansätze. Zum einen kann man einen professionellen Dienstleister mit dem Winterdienst beauftragen, zum anderen natürlich den Winterdienst auch von
Neuer Kundenbeirat für Stromnetz Hamburg – Bei uns reden die Bürger mit! Mitteilungen Verbraucherberatung 18. September 2014 Städtischer Verteilungsnetzbetreiber setzt seine Kernwerte, Transparenz und Bürgerbeteiligung innerhalb kürzester Zeit um. (WK-intern) - Am 17.09.2014 fand die erste Sitzung des neuen Kundenbeirats für Hamburg in der Netzführung der Stromnetz Hamburg statt. Als städtisches Unternehmen unterliegt die Stromnetz Hamburg GmbH dem Hamburgischen Transparenzgesetz von 2012, aufgrund dessen umfangreiche Informationen des Unternehmens in einem Informationsregister zu veröffentlichen sind. Mit der Einberufung eines Kundenbeirats geht das Unternehmen noch einen Schritt weiter und schafft eine zusätzliche Plattform für Dialog und Austausch mit ihren Privatkunden. Ziel des Kundenbeirats der Stromnetz Hamburg ist es, einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Transparenz, Qualität der Kundeninformation und -kommunikation zu leisten.
Vattenfalls Kundenbeirat ist Alibi-Veranstaltung Verbraucherberatung 18. September 201417. September 2014 Zur Ankündigung der Vattenfall-Tocher "Stromnetz Berlin GmbH", zukünftig einen Kundenbeirat einrichten zu wollen, erklärt Luise Neumann-Cosel, Vorstand der BürgerEnergie Berlin: (WK-intern) - "Der Kundenbeirat von Vattenfall ist eine Alibi-Veranstaltung: Denn dort sollen die Berliner lediglich über das Stromnetz reden dürfen. Konsequenzen ergeben sich daraus aber nicht. Echte Mitbestimmung für die Bürger ist im Vattenfall-Beirat nicht vorgesehen. Wer Transparenz und Bürgerbeteiligung nicht nur als Schlagworte verwendet, sondern wirklich ernst nimmt, der darf nicht nur bloße "Rede-Runden" schaffen. Echte Partizipation gibt es nur, wenn die Bürger auch mit entscheiden können – zum Beispiel über die Frage der Gewinnverwendung aus dem Stromnetz." Die BürgerEnergie Berlin eG