Mikroplastikpartikel in Speisefischen und Pflanzenfressern Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 12. Januar 201611. Januar 2016 (WK-intern) - Mikroplastikpartikel stellen nicht nur für Seevögel, Wale und Lebewesen am Meeresboden eine Gefahr dar. In zwei neuen Studien zeigen Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Institutes, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) jetzt, dass die Plastikreste auch von Meeresschnecken sowie Nord- und Ostseefischen wie Kabeljau und Makrele gefressen werden. Plastik verrottet nicht, es verwittert nur. Das heißt, es zerbricht – zermürbt durch Sonnenlicht, UV-Strahlen, Wind und Wellen – in immer kleinere Fragmente. Sind diese Plastikreste kleiner als fünf Millimeter, gehören sie zum sogenannten Mikroplastik, das Forscher inzwischen in allen Weltmeeren nachweisen konnten. Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Institutes, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung untersuchen die Menge und
Petition: Die Gieselau Schleuse zwischen Eider und NOK muß schiffbar bleiben! Aktuelles Verbraucherberatung 9. Januar 20169. Januar 2016 Die Schließung der Gieselauschleuse muß verhindert werden (WK-intern) - Begründung: Tausende Sportboote können nicht mehr die Eider-Nord Ostsee Kanal Verbindung nutzen. Tourismus-Entwicklung leidet sehr. Reedereien können keine Ausflugsfahrten mehr anbieten. Denkmal des Bauwerks Gieselau Kanal und Schleuse wird zerstört. Viele Zwangsarbeiter haben in den 30 Jahren die Anlagen gebaut. Es gab viele Opfer. Hier der Link Zur Petitionsseite Mitteilung: HB
Offener Brief zu den defekten Reaktordruckbehältern von Doel 3 und Tihange 2 in Belgien Ökologie Verbraucherberatung 9. Januar 2016 Im Sommer 2012 wurden in den Reaktordruckbehältern (RDB) der beiden belgischen Kernkraftwerke (KKW) Doel 3 und Tihange 2 Defekte in einer bis dahin unbekannt hohen Anzahl gefunden. (WK-intern) - Der Betrieb der beiden Reaktoren wurde daraufhin vorübergehend gestoppt. Die Defekte besitzen eine durchschnittliche Größe von 1,0 cm und eine maximale Größe von 2,4 cm. Im Reaktordruckbehälter von Doel 3 wurden über 8.000 und in dem von Tihange 2 mehr als 2.000 Defekte identifiziert. Die belgische Atomaufsicht FANC forderte eine Untersuchung durch den Betreiber. Diese Untersuchung wurde von der FANC bewertet und endet mit ihrem Abschlussbericht. Die FANC genehmigte im Mai 2013 die Wiederaufnahme
Greenpeace-Umfrage zeigt hohe Erwartung auch bei CDU-Wählern Ökologie Verbraucherberatung 8. Januar 2016 Zwei Drittel der Deutschen erwarten von Kanzlerin Merkel mehr Einsatz für Kohleausstieg (WK-intern) - Die überwiegende Mehrheit der Deutschen erwartet von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) stärkeren Einsatz beim Ausstieg aus der Kohle. 69 Prozent der Befragten in einer repräsentativen Emnid-Umfrage im Auftrag von Greenpeace beantworteten folgende Frage mit Ja: „Soll sich Bundeskanzlerin Merkel aktiver für den Kohleausstieg in Deutschland einsetzen?“ Auch in Merkels eigener Partei liegt die Zustimmung mit 66 Prozent hoch, unter SPD-Wählern sogar noch etwas höher (77 Prozent). „Die Deutschen wollen den Kohleausstieg und sie wollen, dass die Kanzlerin ihn endlich angeht. Jetzt nach der Klimakonferenz ist der richtige Zeitpunkt“, sagt
Milliardengeschenk für die AKW-Betreiber: CDU/CSU wollen die Brennelemente-Steuer abschaffen Ökologie Verbraucherberatung 7. Januar 20167. Januar 2016 Liebe Freundinnen und Freunde, heute in 359 Tagen, am Ende dieses neuen Jahres 2016, soll nach dem Willen von CDU/CSU die Brennelemente-Steuer abgeschafft werden: (WK-intern) - Fünf Jahre nach Fukushima ein gigantisches Steuergeschenk in Milliardenhöhe für die AKW-Betreiber, mit dem die alten Reaktoren plötzlich wieder lukrativ werden sollen. Gemeinsam mit dem Umweltinstitut München, mit weiteren Bündnispartnern und mit unzähligen Aktiven in der ganzen Republik will .ausgestrahlt dafür sorgen, dass es dazu nicht kommt. Richtig los gehen die Aktionen Ende Januar. Doch damit der Start gleich kraftvoll gelingt, sucht .ausgestrahlt schon jetzt in möglichst vielen Orten „Atomsteuer-Eintreiber“ und „Atomsteuer-Eintreiberinnen“. Was soll das sein? Das sind
Video: Deutschland hat die sichersten Atomkraftwerke der Welt? Ökologie Verbraucherberatung Videos 7. Januar 20166. Januar 2016 Ohne Probleme meldet Vattenfall (WK-intern) - Radioaktiver Dampf tritt aus Ein Video: Der Störfall - Was geschah wirklich in den AKWs von Vattenfall? Die alten Kraftwerke ohne Sicherheit, zwei Atomkraftwerke fallen aus, eine unwürdige Geschichte ... AKW Brunsbüttel: Bergung von teils verrosteten Fässer mit radioaktivem Müll, Reaktorschnellabschaltung, Stromversorgung von außen, Wasserspiegel fällt im Reaktor, erster Trafo brennt, zweiter Traffo fällt aus. Kühlflüssigkeit brennt. Per Hand wird (Luft-)Druck aus der Reaktorkammer an die Umwelt ausgelassen. Der Störfall - Was geschah wirklich in den AKWs von Vattenfall. Wie will man die Störfälle erklären. Die Pressemitteilung ist falsch. Abschaltung läuft außer Kontrolle. Reaktoren stehen still. Von 30
Windenergie: Eilt 2015 von Rekord zu Rekord Verbraucherberatung Windenergie 5. Januar 20166. Januar 2016 2015 war für die Windenergie ein Jahr der Rekorde. (WK-intern) - Die Windräder zwischen Nordsee und Alpen erzeugten 85.4 Milliarden Kilowattstunden Strom und steigerten ihre Leistung um 66% im Vergleich zum Vorjahr (Vorjahreszeitraum 51.4 Mrd. Kilowattstunden). Kurz vor Weihnachten, zur Wintersonnenwende, sorgte zudem das Sturmtief Bjarni für einen neuen Windstromrekord. Die Windkraftanlagen in Deutschland erzeugten am 21. Dezember 32.6 Mio. Kilowattstunden (kWh) Strom - mehr als je zuvor. Wichtigste Energiequelle Der Dezember war für die Windenergie mit insgesamt 12.7 Mrd. kWh erzeugter Leistung nicht nur der ertragreichste Monat aller Zeiten, Wind wurde auch zur wichtigsten Energiequelle im Strommix und überholte erstmals die Braunkohle [11,1 Mrd.
Vom (K)Althaus zum Energiesparhaus Erneuerbare & Ökologie Ökologie Verbraucherberatung 4. Januar 2016 Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert: (WK-intern) - Broschüre "Vom (K)Althaus zum Energiesparhaus" - Wegweiser zur Gebäudemodernisierung „Vom (K)Althaus zum Energiesparhaus“, so heißt die aktuelle Broschüre des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung zur Gebäudemodernisierung in Hessen, die als pdf-Datei unter www.energiesparaktion.de herunterladbar oder als Druckversion bei der „Hessischen Energiespar-Aktion“, Rheinstraße 65, 64295 Darmstadt bzw. unter info@energiesparaktion.de zu bestellen ist. Sie wird außerdem als Teil der Öffentlichkeitsarbeit im Rahmen von Ausstellungen, Vortragsveranstaltungen, Messen etc. eingesetzt. Die Autoren Werner Eicke-Hennig und Klaus Fey zeigen die „Sechs Schritte“ auf, die jeden Altbau zu einem Energiesparhaus machen können, ergänzt durch Wirtschaftlichkeitsrechnungen zu den einzelnen Gewerken. „Die Landesregierung strebt
Das Windkraft-Journal.de hat heute einen Brief von Campact erhalten Aktuelles Ökologie Verbraucherberatung 3. Januar 20163. Januar 2016 Dieses Schreiben wollen wir unseren Lesern nicht vorenthalten, denn es ist ein Hilferuf von aktiven und besorgten Demokraten, ... von Campact. (WK-intern) - Vollkommen absurd erscheint uns die Gemeinnützigkeit dieser kleinen Organisation/Bürgerbewegung in Zweifel zu ziehen und sie durch die Medien in eine Ecke zu drängen. Lesen Sie mehr in dem nachfolgendem Anschreiben was Politiker von Bürgerbewegungen und Demokraten halten: Lieber Hermann Betken, die CDU droht uns wegen der TTIP-Kampagne mit dem Entzug der Gemeinnützigkeit. Wir lassen uns aber nicht den Mund verbieten, sondern wollen unsere Aktivitäten in 2016 intensivieren. Unsere Mail dazu habe ich Ihnen unten nochmal angehängt. Tausende Campact-Aktive haben daraufhin bereits
Neunter Sternmarsch gegen Kohlepläne der brandenburgischen Landesregierung Ökologie Verbraucherberatung 3. Januar 2016 Berliner Politik an der Seite der Lausitzer Tagebaukritiker (WK-intern) - Mit der Staatssekretärin für Justiz und Verbraucherschutz Sabine Toepfer-Kataw (CDU) hat erstmals ein Mitglied der Berliner Landesregierung auf einer Protestkundgebung gegen neue Braunkohle-Tagebaue in der Lausitz gesprochen. Grabko/Kerkwitz/Atterwasch - Beim Sternmarsch der von Abbaggerungsplänen der brandenburgischen Landesregierung bedrohten Dorfbewohner aus Atterwasch, Grabko und Kerkwitz am heutigen Sonntag forderte Toepfer-Kataw, in der für 2016 geplanten Neufassung des gemeinsamen Landesentwicklungsplans neue Tagebaue verbindlich auszuschließen. Trotz eisiger Temperaturen nahmen erneut hunderte Lausitzer an dem Protestmarsch teil, darunter Vertreter aller demokratischen Parteien in der Lausitz. Sabine Töpfer-Kataw: „Wir Berliner stehen an Ihrer Seite. Wir wollen den Erfolg der
Negativ-Preis: Philipp zu Guttenberg erhält Dinosaurier des Jahres 2015 Ökologie Verbraucherberatung Videos 2. Januar 2016 NABU: Philipp zu Guttenberg erhält "Dinosaurier des Jahres 2015" (WK-intern) - Negativ-Preis geht an Chef-Lobbyisten der Waldeigentümer für Widerstand gegen natürliche Waldentwicklung und EU-Naturschutzvorgaben Berlin – Der NABU hat Philipp Freiherr zu Guttenberg mit dem „Dinosaurier des Jahres 2015“ ausgezeichnet. Der Präsident der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände (AGDW) erhält den Negativpreis für seinen erbitterten Widerstand gegen eine natürliche Waldentwicklung und die Lobbyarbeit gegen das EU-Naturschutzrecht. Philipp zu Guttenberg vertritt und verbreitet eine anachronistische Sicht des Waldes, die sich alleine auf die wirtschaftliche Nutzbarkeit von Holzressourcen beschränkt. Der NABU kritisiert zudem, dass der Chef der Waldeigentümer immer noch die Ziele der bereits 2007 vom Bundeskabinett
Fallstricke in Garantiebedingungen: Trina Solar erneut abgemahnt Solarenergie Verbraucherberatung 2. Januar 2016 Eine Garantie, die Kunden im Schadensfall auf hohen Kosten sitzen lässt, ist nicht viel wert. (WK-news) - Zum zweiten Mal hat die Verbraucherzentrale NRW deshalb erfolgreich die Firma Trina Solar abgemahnt. Der Hersteller, der seine Photovoltaik-Anlagen derzeit auch über die Einzelhandelskette Tchibo vertreibt, hatte die Übernahme wesentlicher Kosten der Garantieabwicklung ausgeschlossen. Das würde zum Beispiel bedeuten: Wäre ein Solarmodul defekt, würde zwar kostenloser Ersatz gestellt oder das betroffene Teil repariert. Doch für die aufwändige und deswegen teure Demontage der defekten Produkte und die Installation der neuen müsste der Kunde selbst aufkommen. Das ist unzulässig, wie das Oberlandesgericht Bamberg (Az: 3 U 60/13) und