vzbv veröffentlicht Positionspapier zur Senkung des Netzentgelts Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 9. Juli 2018 Verbraucher dürfen nicht Zahlmeister für Netzentgelte werden (WK-intern) - Der durchschnittliche Grundpreis der Stromnetzentgelte ist für private Haushalte in den vergangenen fünf Jahren um 63 Prozent gestiegen. Der Grund: Die Verteilnetzbetreiber schichten die Verteilung der Netzentgelte um. Die größten Verlierer dieses Trends sind Geringverbraucher und einkommensschwache Haushalte, aber auch die privaten Haushalte insgesamt werden stärker belastet. Der vzbv macht daher in einem Positionspapier Vorschläge, wie der Grundpreisanstieg für private Verbraucher gestoppt und das Netzentgelt gesenkt werden kann. Die Forderungen im Einzelnen: Einführung einer eindeutigen Definition des „angemessenen Verhältnisses" von Arbeits- und Grundpreis in der Stromnetzentgeltverordnung (StromNEV) durch die Bundesregierung. Der Grundpreis am Stromnetzentgelt soll maximal die
Neue Kraftstoffpreise und CO2-Effizienzklassen ab Juli 2018 Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 2. Juli 2018 Ab dem 1. Juli 2018 gelten für die Pkw-Energieverbrauchskennzeichnung neue Kraftstoffpreise und CO2-Effizienzklassen für neue Personenkraftwagen. (WK-intern) - Die aktualisierten Angaben wurden heute im Bundesanzeiger veröffentlicht und können ab sofort für das Pkw-Energieeffizienzlabel von Pkw-Herstellern, Neuwagenhändlern und Leasinggesellschaften genutzt werden. Auf einen Blick Fahrzeuge miteinander vergleichen Das Pkw-Label sieht gegenwärtig noch eine Effizienzskala von ‚G‘ (weniger effizient) bis ‚A+‘ (sehr effizient) vor und ist vielen Verbraucherinnen und Verbrauchern von Haushaltsgeräten bekannt. Die Einstufung in die CO2-Klasse (PDF, 37KB) gibt darüber Auskunft, wie effizient das Fahrzeug im Vergleich mit anderen Modellen ist. Es enthält zum Beispiel Angaben zu den Kraftstoffkosten, zur Kfz-Steuer und zum absoluten Kraftstoffverbrauch
Energiekosten um über 46 Prozent gestiegen – Jetzt den Weg in die Unternehmens-Autarkie gehen Dezentrale Energien Solarenergie Technik Verbraucherberatung 30. Juni 2018 Der Energiepreis steigt und ein Ende ist noch nicht in Sicht. (WK-intern) - Allein in den vergangenen 12 Monaten ist der Preis für eine Megawattstunde Strom um mehr als 46 Prozent gestiegen*. Zeit für Unternehmer, ab sofort intensiver über das Thema Autarkie nachzudenken … Noch schrecken Unternehmen möglicherweise vor den anstehenden Kosten einer nachhaltigen und effizienten Umstellung in der Energiebeschaffung zurück. Und per einfachen Knopfdruck ist der Wechsel hin zu einer autonomen Energieversorgung leider nicht möglich. Doch die Aussicht auf Unabhängigkeit von den steigenden Energiepreisen und die zahlreichen bereits vorhandenen Produkte und Dienstleistungen sollten zu einem Umdenken führen. Ein eigenes Blockheizkraftwerk (BHKW) beispielsweise
Wasserprivatisierung verhindern – JEFTA stoppen Verbraucherberatung 29. Juni 2018 Die EU hat es eilig: In wenigen Tagen stimmt sie über JEFTA ab. (WK-intern) - Das Handelsabkommen mit Japan ermöglicht die Privatisierung unserer Wasserversorgung – mit schlimmen Folgen. Die SPD kann das Desaster noch verhindern. Darum: Unterzeichnen Sie hier für unser Wasser – und fordern Sie von der SPD den Stop von JEFTA. Unterzeichnen Sie hier den Eil-Appell Veraltete Leitungsnetze, schlechte Reinigung und rapide steigende Wasserpreise - damit hatten London, Lissabon und auch Berlin zu kämpfen, als sie ihre Wasserversorgung privaten Investoren überließen.[1] Das könnte zukünftig überall in Deutschland passieren. Der Grund: JEFTA, das Handelsabkommen der EU mit Japan. Es soll Konzernen
Energiepreise ziehen weiter an Mitteilungen News allgemein Verbraucherberatung 26. Juni 2018 ISPEX Energiepreisindex: Weitere Preissteigerungen im Mai bei Strom und Gas (WK-intern) - Die Unternehmen mussten im Mai noch einmal eine deutliche Verschlechterung der Einkaufspreise für Strom- und Gas hinnehmen. Der ISPEX Energiepreisindex für Strom kletterte um 0,30 Cent pro Kilowattstunde. Mit 4,362 Cent pro Kilowattstunde wurde der höchste Wert seit mehr als vier Jahren erreicht. Der ISPEX Energiepreisindex für Gas legte um 0,138 Cent pro Kilowattstunde zu und notiert nun bei 2,004 Cent pro Kilowattstunde. Geschuldet war der Energiepreisanstieg für die Unternehmen einem kräftigen Preisauftrieb an den Börsen. Zu diesem Resultat kommt der Energiedienstleister ISPEX in seiner Analyse. Preisrallye an der Strombörse dauert an Im
LKW-Maut auf Bundesstraßen – Nicht nur für Spediteure Behörden-Mitteilungen Mitteilungen News allgemein Verbraucherberatung 25. Juni 2018 Brandenburger Industrie- und Handelskammern informieren zur LKW-Maut auf Bundesstraßen (WK-intern) - Wer seine Waren, Werkzeuge oder Dienstleistungen per LKW über die Bundesstraße bewegt, muss dafür künftig Maut bezahlen. Ab 1. Juli 2018 gelten für Fahrzeuge ab 7,5 Tonnen Gesamtgewicht die gleichen Gebühren wie auf deutschen Autobahnen. Je nach Wegstrecke, Achsenanzahl und Emissionsklasse berechnet sich der Wegzoll. Von der Mautpflicht befreit sind zum Beispiel Reisebusse, Kranfahrzeuge und Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr. „Die Brandenburger Spediteure sind meist schon gut vorbereitet auf die neue Maut. Aber auch Gärtnereien, Großwäschereien oder das Baugewerbe nutzen Lastwagen und passieren die Bundesstraßen. Wirklich jeder Unternehmer sollte umgehend prüfen, ob für seinen LKW
Unterlagen zur Stilllegungs- und Abbaugenehmigung für Block II des Kernkraftwerks Neckarwestheim werden ausgelegt Behörden-Mitteilungen News allgemein Verbraucherberatung 23. Juni 2018 Start der formalen Öffentlichkeitsbeteiligung (WK-intern) - Ab dem 2. Juli haben interessierte Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, die Unterlagen für das Genehmigungsverfahren zu Stilllegung und Abbau des Kernkraftwerks Neckarwestheim II einzusehen und sich zu dem Vorhaben zu äußern. Zu den Unterlagen gehören der Antrag selbst, eine Kurzbeschreibung des Vorhabens, ein Sicherheitsbericht, sowie die Umweltverträglichkeitsuntersuchung, die sich mit den möglichen Auswirkungen der geplanten Maßnahmen auf den Menschen, sowie auf Tiere, Pflanzen, Boden, Luft und Wasser befasst. Die Unterlagen liegen beim Bürgermeisteramt der Gemeinde Neckarwestheim und beim Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft in Stuttgart aus. Außerdem werden sie im selben Zeitraum auch auf der
GEO-Tag der Natur 2018: Erfolgreiches Aktionswochenende für den Schutz der Artenvielfalt geht zu Ende Ökologie Verbraucherberatung 17. Juni 2018 Am 16. und 17. Juni 2018 fand der GEO-Tag der Natur mit hunderten Aktionen in ganz Deutschland statt. (WK-intern) - Forscher und Naturinteressierte schwärmten aus, um Tier- und Pflanzenarten in Wäldern, Feldern und an Flussufern zu entdecken. Mit der größten Artenschutz-Bürgerbewegung Europas wollten sie auf die Artenvielfalt vor unserer Haustür aufmerksam machen. Am Hauptveranstaltungsort Hamburg fanden über 220 Aktionen, öffentliche Führungen und Vorträge statt. Weitere Schwerpunktveranstaltungen an den Standorten Thüringen und Norderney rundeten das umfangreiche Veranstaltungsprogramm mit über 500 Aktionen deutschlandweit ab. Zahlreiche Forscher, Naturbegeisterte und Vereine hatten zuvor eigene Veranstaltungen zur Arteninventur in der Natur angemeldet. Am gesamten Veranstaltungsprogramm während des Wochenendes und
Bundesnetzagentur sichert Verbraucherrechte und Netzneutralität Behörden-Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 16. Juni 2018 Die Bundesnetzagentur hat heute bestimmte Bedingungen der Roaming-Nutzung der Tarifoption „Vodafone Pass“ untersagt. (WK-intern) - "Vodafone Pass kann weiterhin gebucht werden, jedoch sind Anpassungen für die Nutzung in der EU erforderlich. Wir sorgen dafür, dass Vodafone Pass auf Reisen genutzt werden kann wie zu Hause", erläutert Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Kritikpunkte der Bundesnetzagentur zur Netzneutralität hat Vodafone zwischenzeitlich ausgeräumt.“ Europäische Roaming-Regelungen Die Nutzung des Angebots „Vodafone Pass“ ist derzeit nur im Inland unbegrenzt möglich. Seit Juni 2017 müssen Mobilfunkanbieter Roaming-Dienste im EU-Ausland zu den gleichen Konditionen wie im Inland anbieten. Vodafone muss die Zubuchoption Vodafone Pass daher auch für die Nutzung im europäischen
Österreich/München: Kreisel-Ökosysteme läuten Zukunft ein. E-Mobilität Technik Veranstaltungen Verbraucherberatung 15. Juni 2018 Das Mühlviertler High-Tech-Unternehmen gibt auf der Münchener „The Smarter E Europe“ Messe die Richtung für eine elektrifizierte Welt vor. (WK-intern) - Dass der österreichische Batterie-Pionier Kreisel die effizientesten und effektivsten Speicherlösungen entwickelt und baut und diese in Form von aufsehenerregenden mobilen und stationären Anwendungen mit Serienpotential präsentiert ist hinlänglich bekannt. Auf der von 20. bis 22. Juni stattfindenden „The Smarter E Europe" Messe in München zündet Kreisel nun die nächste Evolutionsstufe seiner Vision einer elektrifizierten Welt. „Als Solution Provider präsentieren wir nicht nur unsere neuesten Produkte und Lösungen, sondern vor allem auch, wie wir aus deren Zusammenspiel intelligente Energie-Ökosysteme entstehen lassen“, meinen dazu
Alleinerziehende in NRW bräuchten teils 50 Euro mehr Stromgeld im Monat Ökologie Technik Verbraucherberatung 13. Juni 2018 Hartz-IV-Deckungslücke bei Strom größer als oft angenommen (WK-intern) - Empfänger von Arbeitslosengeld II und Sozialgeld bekommen zu wenig Geld für Strom. Dass die Lücke zwischen Bedarf und Pauschale noch größer ist, als bisherige Berechnungen vermuten lassen, betont nun das Projekt „NRW bekämpft Energiearmut“ der Verbraucherzentrale NRW. Die Verbraucherschützer fordern eine stärkere Orientierung der Sätze am tatsächlichen Bedarf der betroffenen Gruppen. „Schon bei durchschnittlichem Energieverbrauch und Durchschnittspreisen reicht die aktuelle Pauschale nur selten“, erklärt Projektleiterin Stephanie Kosbab. Dies sei im Prinzip bekannt. „Menschen mit wenig Geld brauchen aber nicht automatisch wenig Strom – im Gegenteil: Gerade von ihnen verbrauchen manche schon deshalb relativ viel,
Dr. Felix Grolman, Experte für Energiewirtschaft und CEO von shine kommentiert die verzögerte Entwicklung im Klimaschutz Dezentrale Energien News allgemein Solarenergie Technik Verbraucherberatung 13. Juni 201813. Juni 2018 Kommentar: von Dr. Felix Grolman, Experte für Energiewirtschaft und CEO von shine, zum Klimaschutzbericht 2017 (WK-intern) - “Die richtige Energiewende ist eine unbedingte Voraussetzung, um die Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Daher muss man sich die politischen Konzepte hierzu anschauen.” “Die Denkweise der Bundesregierung zur Herbeiführung der Energiewende war und ist auch nach wie vor viel zu industriell geprägt. Nach diesem Konzept gibt es wenige Anbieter, die Strom oder andere Energien produzieren, um den Bedarf von vielen Verbrauchern und Industrieabnehmern zu decken. In Bezug auf die Stromversorgung bezeugen die Diskussionen um Offshore oder Onshore-Windanlagen, große Solarparks sowie den Ausbau der Stromtrassen genau das.” “Auf diese Art