TÜV SÜD-Experten erklären die neue Niederspannungsrichtlinie Mitteilungen Technik 19. Mai 2015 Ab April 2016 tritt die überarbeitete Niederspannungsrichtlinie 2014/35/EU in Kraft und stellt neue Anforderungen an Händler und Hersteller – die Details sind jetzt schon bekannt. (WK-intern) - TÜV SÜD möchte deshalb seine Partner mit einem Kundentag, am Montag, 8. Juni 2015, auf die Neuerungen vorbereiten, um den Zugang zu den wichtigen Märkten zu erleichtern. München - Das Online-Anmeldeformular ist auf www.tuev-sued.de/niederspannungsrichtlinie zu finden, die Teilnahme ist kostenfrei. Konsum- und Industrieprodukte müssen ab dem kommenden Jahr dem aktuellen Stand der Sicherheitstechnik gemäß der 2014/35/EU entsprechen, um auf dem EU-Binnenmarkt vertrieben zu werden. Die Veranstaltung informiert darüber, was sich durch die neue Niederspannungsrichtlinie ändert,
HYTORC auf der ACHEMA 2015: Dank RFID an Flanschen die Vorgabe VDI/VDE 2862 Blatt 2 erfüllen Mitteilungen Technik Veranstaltungen 19. Mai 2015 HYTORC, einer der weltweit führenden Anbieter von hydraulischer und pneumatischer Verschraubungstechnik, demonstriert live in Halle 8 / Stand F52 auf der ACHEMA 2015 (15. bis 19. Juni, Frankfurt am Main) intelligente, hydraulische Verschraubungstechnik gemäß VDI 2862 Blatt 2 mit RFID, Mobilcomputern und der neuen Prozess- und Dokumentationspumpe Eco2Touch. (WK-intern) - Dabei steuert die neue Hydraulikpumpe Anzugsverfahren ohne Reaktionsarm prozesssicher an und protokolliert jeden einzelnen Verschraubungsvorgang manipulationssicher in textlicher und graphischer Darstellung. München – HYTORC präsentiert am Stand gemeinsam mit dem Koblenzer Unternehmen Die Mobilanten eine Lösung, die insbesondere für Betreiber von Großanlagen mit vielen Flanschen - wie Betrieben der Großchemie, Raffinerien und
Ganzheitlicher Ansatz für sichere und verfügbare Rechenzentren Mitteilungen Technik 19. Mai 2015 In Zukunft sollen Rechenzentren europaweit nach einem einheitlichen Standard geplant, errichtet und betrieben werden. (WK-intern) - In einem ganzheitlichen Ansatz umfasst die neue europäische Norm EN 50600 alle Aspekte der Einrichtungen und der Infrastruktur. München - TÜV SÜD unterstützt Planer und Betreiber bei der Umsetzung der gestiegenen Anforderungen. „Rechenzentren sind ein integraler Bestandteil unserer Informationsgesellschaft“, sagt Thomas Grüschow, Spezialist für Rechenzentren bei der TÜV SÜD Industrie Service GmbH. Durch die zunehmende Digitalisierung der Wirtschaft und gesamten Gesellschaft werde der Bedarf nach sicheren und verfügbaren Rechenzentren weiter steigen. Während Planer, Errichter und Betreiber bisher unterschiedliche Normen für die einzelnen technischen Komponenten eines Rechenzentrums berücksichtigen
Alstom-Schutzbeschichtung AmStar 888® reduziert Instandhaltungskosten in Kraftwerken Technik 19. Mai 2015 Alstom wurde im Sommer 2014 von der WSW Energie und Wasser AG mit der Applikation der erosionsresistenten Schutzbeschichtung AmStar 888® im Dampferzeuger des Heizkraftwerks (HKW) Wuppertal-Elberfeld beauftragt. (WK-intern) - Nach einer vereinbarten Betriebszeit von sechs Monaten bzw. rund 4.500 Betriebsstunden wurde der Kessel geplant abgestellt, so dass die gesamte Oberfläche optisch und messtechnisch von einem unabhängigen Gutachter geprüft werden konnte. „AmStar hat eindeutig zu einer signifikanten Verlängerung der Betriebszeit des Dampferzeugers und damit zur Verlängerung der Zeit zwischen den geplanten Stillständen beigetragen“, so Volker Leonhard, Leiter der Kraftwerke Elberfeld und Barmen. „Wir müssen nun keinen Austausch der verschleißbeanspruchten Heizflächen durchführen – dieser hätte
Fachtagung: Energiewende braucht neues Strommarktdesign Erneuerbare & Ökologie Technik Veranstaltungen 18. Mai 2015 Wie muss die bestehende Energie-Infrastruktur umgebaut und wie können die Erneuerbaren Energien so integriert werden, dass auch künftig eine sichere und stabile Energieversorgung gewährleistet ist? (WK-intern) - Diese Fragen standen im Mittelpunkt der heutigen „Energiefachtagung“ in den Räumen der Industrie und Handelskammer (IHK) Cottbus. Eingeladen hatten die IHK Cottbus und der CEBra - Centrum für Energietechnologie Brandenburg e.V. Rund 90 Teilnehmer aus Wissenschaft und Energiewirtschaft diskutierten über die aktuellen Entwicklungen bei der Umsetzung der Energiewende. Zu Gast war der Minister für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg, Albrecht Gerber. Er betonte die Bedeutung der Energiewirtschaft und die wichtige Rolle der Braunkohle hier in
Kompakter Solarpufferspeicher optimiert für Brennwertgeräte und regenerative Wärmeerzeuger Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik 18. Mai 2015 Mit dem Neptun bietet der Solarthermiespezialist CitrinSolar einen für Brennwertgeräte und regenerative Wärmeerzeuger optimierten heizungsunterstützenden Solarpufferspeicher für Einfamilien- und kleinere Mehrfamilien-Häuser in äußerst kompakter Bauform an. (WK-intern) - Die wichtigsten Komponenten für das Solarsystem wie eine Solarstation mit Hocheffizienzpumpe und der Solarkreisregler CS 2.5 sowie das Brauchwassermodul BWM 38 werden direkt am Speicher montiert. Citrin Neptun - Das spart Arbeitszeit während der Installation und Platz im Heizraum. Dank der niedrigen Rücklauftemperaturen der Warmwasserbereitung und eines durchdachten Rücklaufschichtkanals für den Heizkreis ist der Speicher in der Lage auch geringste Solarerträge optimal zu nutzen. Das Speichersystem Neptun wurde zwar speziell für Brennwertsysteme entwickelt, optimiert aber
Intersolar: ASD präsentiert neuen Hybridspeicher mit besonders hoher Lebensdauer Solarenergie Technik Veranstaltungen 18. Mai 201518. Mai 2015 Der Energiespeicherhersteller ASD Automatic Storage Device stellt auf der Intersolar 2015 seinen weiterentwickelten Hybridspeicher vor, der seit kurzem in Serie produziert wird. (WK-intern) - Er zeichnet sich durch eine besonders hohe Lebensdauer aus, die durch eine eigens entwickelte Software mit integrierter Degradationskompensation erreicht wird. Munich, Freiburg/Germany – „Unsere neue elektronische Speichersteuerung behandelt die Batteriezellen besonders schonend, um die Lebenserwartung des Speichers noch weiter zu verlängern. “Diese Degradationskompensation lässt die Zelle langsamer als bei anderen Speicherherstellern altern und schont somit die Zelle“, erklärt Wolfram Walter, Gründer von ASD und Erfinder des ASD Sonnenspeichers. Zusätzlich sorgen hochwertige Speicherkomponenten von beispielsweise Siemens und Studer für die höhere
Velux stellt sechs Konzepthäuser auf Basis der Aktivhaus-Prinzipien vor Mitteilungen Technik 18. Mai 2015 Heute schon für morgen bauen (WK-intern) - Velux Model Home 2020 Projekt belegt: Energieeffizienz und Wohnkomfort gehen beim Bauen Hand in Hand Um zu zeigen, dass CO2-neutrale Gebäude ohne Einbußen in Bezug auf Komfort und Wohnqualität errichtet werden können, hat die Velux Gruppe im Rahmen des europaweiten Model Home 2020 Projekts sechs Konzepthäuser auf Basis der Aktivhaus-Prinzipien „Energie, Raumklima und Umwelt“ errichtet und nach ihrer Fertigstellung wissenschaftlich begleiteten Praxistests unterzogen. Die nun vorliegenden Ergebnisse belegen, dass bereits mit heutigen Technologien und Materialien Gebäude im Einklang mit den voraussichtlichen Gebäude-Energiestandards für 2020 gebaut werden können, die ihren Nutzern zugleich eine hohe Lebensqualität und ein
LNG-Antrieb: MS Helgoland verlässt Baudock Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 18. Mai 201518. Mai 2015 Nach knapp neun Monaten Bauzeit hat MS „Helgoland“, das neue LNG-Schiff (Liquefied Natural Gas) der Reederei Cassen Eils aus Cuxhaven, das Baudock der Fassmer-Werft verlassen. (WK-intern) - Nun erfolgen weitere Ausbauten an Oberdeck sowie die Innenausstattung. Berne/Cuxhaven - Danach werden die Erprobungen der systemrelevanten Komponenten des innovativen LNG-Antriebes im Hafen- und Seebetrieb erfolgen. „Wir erfahren ein sehr großes Interesse an unserem neuen Schiffe, da es durch Ausstattung und Technik einen neuen Maßstab in der Inselversorgung setzt“, erklärt Reederei-Geschäftsführer Peter Eesmann. „Mit dem bisher erreichten Qualitätsstandard sind wir sehr zufrieden“, ergänzt Dr. Bernhard Brons, Vorstand der Muttergesellschaft AG „EMS“. Am Dienstag, den 12. Mai
Neue Förderprogramme für Gebäude-Sanierung gestartet Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 17. Mai 2015 Die Klimaschutz-Förderprogramme sind mit neun Millionen Euro für die Sanierung von Nichtwohngebäuden ausgestattet. (WK-intern) - Neue Regelungen für die Vergabe in Baden-Württemberg. Auch BHKW-Anlagen werden gefördert. Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg hat am 8. Mai 2015 das Förderprogramm Klimaschutz-Plus für das Jahr 2015 neu gestartet. Das Programm fördert Investitionen in die energetische Sanierung der Gebäudehülle und der technischen Gebäudeausrüstung, in die Wärmeerzeugung aus erneuerbaren Energien und zur Nutzung der Kraft-Wärme-Kopplung. Auch für Energieberatungen gibt es Zuschüsse vom Land. Kommunen, Vereine, kirchliche Einrichtungen sowie kleine und mittlere Unternehmen können Gelder aus dem Programm erhalten. Baden-Württemberg legt die Klimaschutz-Plus-Förderprogramme seit 2002 jedes Jahr
Mikroreaktor Biodiesel aus Altspeisefetten mit überkritischem Methanol Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Technik 17. Mai 2015 Neues Förderprojekt der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (WK-intern) - Biodiesel wird heute bevorzugt aus frischen Pflanzenölen hergestellt. Dies geschieht unter Einsatz eines Katalysators, der nach der Umesterung aufwändig abgetrennt werden muss. Frische Pflanzenöle als Rohstoff stehen wegen ihrer Konkurrenz zur Lebensmittelherstellung in der Kritik. In diesem Projekt soll ein neues Verfahren auf Basis von Altspeisefett entwickelt werden. Die Anforderungen an die Verarbeitung dieses Rohstoffes sind groß, da er Verunreinigungen und freie Fettsäuren enthält, die die Umesterung erschweren. Im neuen Verfahren soll überkritisches Methanol in einem Mikroreaktor verwendet werden. Bei erfolgreichem Verlauf würde ein katalysatorfreies Verfahren zur Verfügung stehen, das die Biodieselgewinnung aus stark
Weiterer Schritt für Stilllegung und Rückbau des Forschungsreaktors in Geesthacht Behörden-Mitteilungen Technik 15. Mai 2015 Scoping-Termin soll Inhalt für Umweltverträglichkeitsprüfung abstecken (WK-intern) - Die Stilllegung und der Abbau der Forschungsreaktoranlage und des Heißen Labors des Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material- und Küstenforschung GmbH (HZG) gehen in die nächste Etappe: KIEL/GEESTHACHT - Am 19. Mai findet im Hörsaal des GITZ (Geesthachter Innovations- und Technologie-Zentrum), Max-Planck-Straße 1, 21502 Geesthacht der gesetzlich vorgesehene „Scoping-Termin“ im Rahmen der Umweltverträglichkeitsprüfung statt. Der Scoping-Termin soll dazu dienen, die genauen Inhalte dieser Umweltverträglichkeitsprüfung festzulegen. Im Vorfeld hatte die HZG GmbH einen „Vorschlag zum voraussichtlichen Untersuchungsrahmen“ vorgestellt. Gesetzlich ist der Scoping-Termin keine öffentliche Veranstaltung, dennoch hat das für das Genehmigungsverfahren zuständige Energiewendeministerium nicht nur fachlich betroffene Behörden,