Fachmesse: Intersolar Europe 2014 informiert über Speicher und Systeme Solarenergie Veranstaltungen 8. April 2014 Die internationale Solarwirtschaft ändert sich. Themen wie Eigenverbrauch, Speicherung und Direktvertrieb von Solarstrom gewinnen ebenso an Bedeutung wie die Energiewende im Wärmemarkt. Die Intersolar Europe 2014 vom 4.–6. Juni 2014 in München greift die neuen Entwicklungen auf und baut ihr Angebot an Energiespeichern, Eigenverbrauchslösungen und Wärmesystemtechnik aus. (WK-intern) - Bei der Intersolar Europe Conference beleuchten Experten aus aller Welt die Hintergründe der Entwicklungen in Markt, Politik und Technologie. Die Fachmesse gilt als weltweit größte und bedeutendste Plattform für die globale Solarwirtschaft. Sich im internationalen Solarmarkt zu orientieren, fällt nicht leicht. Neue Länder, die sich als kommende Absatzmärkte anbieten, geänderte Rahmenbedingungen, die es erforderlich
1. Internationales Solarforum in Bad Aussee Solarenergie 8. April 2014 Revolution ist angesagt: Acht neue Thesen machen die Sonne heiß 1. Internationales Solarforum in Bad Aussee verabschiedet Innovations-Charta für Solar Heating & Cooling. Experten fordern weltweite Vollversorgung mit Solarwärme. (WK-intern) - Solarwärme muss rund um den Globus ein „must have“ werden. Darüber waren sich alle kreativen Querdenker beim 1. Internationalen Solarforum von 2. bis 4. April 2014 in Bad Aussee einig. Revolution braucht die Branche, um das zu erreichen, war der einhellige Tenor. Das innovative Green Tech Unternehmen Sunlumo Technology aus Perg in OÖ hat die Initiative zu dieser Tagung gesetzt. Produzenten, Interessensvertreter, Marktstrategen, Innovationscoaches, Technikspezialisten, Zertifizierungsprofis, Entwickler, Erfinder und Philosophen tauschten Erfahrungen aus
Energiewende in Bürgerhand wird zu einer Veranstaltung für Großkonzerne gemacht Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie 7. April 2014 Energiewende muss bürgernah und mittelstandsfreundlich bleiben Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) hat große Sorge, dass die Energiewende in Bürgerhand zu einer Veranstaltung für Großkonzerne gemacht wird. (WK-intern) - „Bürger und Mittelstand sind die wichtigsten Träger der Energiewende. Die Bundesregierung wird nur dann eine breite Unterstützung für die EEG-Novelle bekommen, wenn die Energiewende in Bürgerhand bleibt“, sagt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk am Tag vor der Verabschiedung des Gesetzentwurfs für die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) im Bundeskabinett. „Wenn die Energieversorgung tatsächlich dezentral, marktorientiert und reich an Innovationen werden soll, muss die Bundesregierung ihren Kurs deutlich korrigieren.“ So verbietet der Gesetzentwurf jede Möglichkeit, Kunden aus regionalen
Dünnschicht-Weltrekord von 20,9 Prozent Umwandlungseffizienz auf einer CIS-Zelle Solarenergie 6. April 2014 Solar Frontier erzielt neuen Dünnschicht-Weltrekord – 20,9 Prozent Umwandlungseffizienz auf einer CIS-Zelle (WK-intern) - Tokio - Solar Frontier hat im Rahmen der gemeinsamen Forschungsarbeit mit der japanischen New Energy and Industrial Technology Development Organization (NEDO) einen Wirkungsgrad von 20,9 Prozent bei der Energieumwandlung auf einer 0,5 m2 großen CIS-Zelle erzielt und stellt damit einen neuen Weltrekord auf. Der bisherige Weltrekord, der bei 19,7 Prozent auf kadmiumfreien CIS-Zellen lag und ebenfalls von Solar Frontier aufgestellt wurde, wird damit überboten. Der erzielte Wert liegt ebenfalls über dem bis dato geltenden Zelleneffizienzrekord über alle Dünnschicht-Technologien, der 20,8 Prozent beträgt. Das Ergebnis wurde zusätzlich vom
Enttäuschung: Trotz Energiegipfel ist die Zukunft solarer Selbstversorger offen Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 4. April 2014 EEG-Novelle: Keine Entwarnung für Solarenergie Mit Enttäuschung reagiert die Solarbranche auf die Ergebnisse der gestrigen Verhandlungsrunde zwischen Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und den Ministerpräsidenten der Bundesländer. (WK-intern) - In der für den weiteren Solarstrom-Ausbau entscheidenden Frage der Befreiung solarer Selbstversorger von der EEG-Umlage sei es dem Vernehmen nach zu keiner konkreten Einigung gekommen. Während stromintensive Unternehmen weitgehend von der EEG-Umlage befreit bleiben, sollen nach aktuellen Plänen der Bundesregierung gewerbliche Solaranlagen-Betreiber für die Nutzung selbst erzeugten Solarstroms ab dem 1.8.2014 eine Energiewende-Abgabe in Höhe von 4,4 Cent je Kilowattstunde entrichten müssen. Mieter sollen bei solarer Direktversorgung sogar die volle EEG-Umlage zahlen. Diese Ungleichbehandlung stößt
AS Solar Projekte errichtet Solarstromanlage auf Kinderkrankenhaus Dezentrale Energien Solarenergie 4. April 2014 Umweltfreundlicher Solarstrom wird zu 100 % selbst genutzt Mit der Errichtung einer Photovoltaikanlage auf dem Kinder- und Jugendkrankenhaus AUF DER BULT beweist AS Solar, dass sich die Erzeugung von Solarstrom zum Eigenverbrauch für nahezu jeden Gewerbebetrieb lohnt. (WK-intern) - Der erzeugte Strom wird zu 100 Prozent im Krankenhaus selbst verbraucht und kostet den Betreiber gerade einmal rund 11,3 Cent pro kWh. Damit wird der Strom unabhängig vom Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) erzeugt, wodurch keine Rücksicht auf Vergütungssätze genommen werden muss und die Verbraucher nicht weiter belastet werden. Die 448 Solarmodule von REC erzeugen eine Gesamtleistung von 116 kWp. Die Anlage liefert im Jahr rund 100.000
EEG 2014: DGS nimmt erneut Stellung Dezentrale Energien Solarenergie 4. April 2014 (WK-intern) - Am 02.04. hat die DGS erneut eine Stellungnahme an das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zur geplanten Novelle des EEG (BMWi-Referentenentwurf „Entwurf eines Gesetzes zur grundlegenden Reform des Erneuerbaren-Energie-Gesetzes und zur Änderung weiterer Vorschriften des Energiewirtschaftsrechts“ vom 31.03.2014) abgegeben. Die DGS kritisiert den EEG-Referentenentwurf des BMWi weiterhin als teilweise nicht zielführend und kontraproduktiv auf dem Weg zu einer Umstellung unserer gesamten Energieversorgung auf erneuerbare Energiequellen bis zum Jahre 2050. Wind- und Solarstrom sind in den letzten Jahren so günstig und wettbewerbsfähig geworden, dass ein weiterer zügiger Ausbau ohne nennenswerte zusätzliche Kostenbelastung möglich ist. Für die Belastung der Netze, auch
PECDEMO: Wasserstoff aus Sonnenlicht Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 3. April 20143. April 2014 In nur drei Jahren wollen die Forschungspartner des EU-Projekts PECDEMO ein praxistaugliches System entwickeln, das mehr als acht Prozent der Sonnenergie in Wasserstoff umwandelt. Das könnte den Durchbruch für die praktische Anwendung bedeuten. Roel van de Krol, der am HZB das Institut für Solare Brennstoffe leitet, koordiniert das internationale Forschungsprojekt. (WK-intern) - Im April geht es los. Drei Jahre haben die Forschungspartner Zeit, um das selbstgesteckte Ziel zu erreichen. Und das ist ehrgeizig und konkret: Zusammen wollen sie ein Materialsystem entwickeln, das acht Prozent der eingestrahlten Solarenergie in Wasserstoff umwandelt. Dieses Materialsystem soll darüber hinaus bereits eine Fläche von 50 Quadratzentimetern besitzen
EEG-Vorschläge bedrohen weiterhin EE-Branche durch die Deckelung Bioenergie Solarenergie Windenergie 2. April 2014 Auch nach dem Energiegipfel bleibt noch viel zu tun Die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten der Länder haben nach Auffassung des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) e.V. beim Energiegipfel mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel wenige, aber wichtige Fortschritte erzielt. (WK-intern) - „Die Regierungschefs der Länder haben ihr Möglichstes getan, damit die Energiewende weitergeht“, sagt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk. „Trotzdem bedrohen die Vorschläge der Bundesregierung unsere Branche akut, zum Beispiel durch die Belastung des Eigenverbrauchs von Sonnenstrom und durch die Deckelung der Bioenergie.“ Der BEE erkennt an, dass beim Ausbau der kostengünstigen Windenergie an Land der immer noch zu niedrige Ausbaudeckel von 2,5 Gigawatt
crystalsol erweitert internationalen Beirats mit Prof. Dr. Hans Werner Schock und Tore Schiøtz Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 2. April 2014 Crystalsol, Spezialist für Flexible Photovoltaikfolien, gewinnt Prof. H. W. Schock und T. Schiøtz für Advisory Board Wien - Das auf flexible Photovoltaikfolien spezialisierte Unternehmen crystalsol GmbH gab heute die Erweiterung seines internationalen Beirats mit Prof. Dr. Hans Werner Schock und Tore Schiøtz bekannt. (WK-intern) - Die beiden angesehenen Experten nehmen ihre beratende Funktion mit sofortiger Wirkung auf und stellen ihre große Erfahrung sowohl im Bereich der technologischen Innovationen als auch der strategischen Unternehmensentwicklung zur Verfügung. „Mit Prof. Dr. Hans Werner Schock und Tore Schiøtz haben sich hoch angesehene Photovoltaik-Experten für unseren Beirat entschieden. Ihr umfassendes Know-how und großes, weltweites Netzwerk stärkt nun die
Solarthermische Turmkraftwerke – Effizientere Kraftwerke durch industrienahe Forschung Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 1. April 2014 Effizientere Kraftwerke durch industrienahe Forschung Fraunhofer ISE entwickelt Technologien für solarthermische Turmkraftwerke (WK-intern) - Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE entwickelt neue Technologien für effizientere und kostengünstigere solarthermische Turmkraftwerke. Gemeinsam mit dem Industriepartner Solar Tower Technologies AG (STT) aus Starnberg werden im Projekt »HelioPack« Lösungen entwickelt, die deutliche Kostensenkungen im Bereich der solarthermischen Stromerzeugung bewirken sollen. Ziel der Projektpartner ist es, durch eine optimierte Konstruktion sowie eine verbesserte Nachführung und Regelung von Heliostaten die Solarstrahlung präziser auf einen neu entwickelten Receiver zu konzentrieren und so die Stromerzeugung solarthermischer Kraftwerke effizienter zu machen. Solarthermische Turmkraftwerke In solarthermischen Turmkraftwerken wird direkte Solarstrahlung von einer Vielzahl nachgeführter
RC Partners mit über 200 MW Solar in der Direktvermarktung mit Grundgrün Solarenergie 31. März 2014 Nach einem intensiven Auswahlprozess hat sich die Renewable Energy Capital Partners GmbH (RC Partners) mit Sitz in Frankfurt/Main entschieden, rund 200 MW Solaranlagen in Zukunft durch die Berliner Grundgrün Energie GmbH nach dem Marktprämienmodell direkt vermarkten zu lassen. (WK-intern) - „Ziel unseres Unternehmens ist die kontinuierliche und konsequente Optimierung der uns anvertrauten Projekte und Investments im Hinblick auf sowohl technische als auch wirtschaftliche und steuerliche Aspekte“, begründet Manfred Kittelmann, einer der beiden Geschäftsführer von RC Partners, die Entscheidung: „Darüber hinaus ist die Direktvermarktung im Rahmen des EEG in unseren Augen ein richtiger Schritt für die erfolgreiche und langfristige Integration erneuerbarer Energien