Erneuerbare Energien erzeugen fast ein Drittel des Stroms in Deutschland Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Solarenergie Windenergie 21. Dezember 2015 BDEW veröffentlicht erste Zahlen zum Erzeugungsmix 2015 (WK-intern) - Handlungsdruck für die Markt- und Systemintegration der Erneuerbaren wächst Politik muss das Thema Ausschreibungen in den Fokus nehmen Berlin - Die Erneuerbaren Energien haben den größten Anteil im deutschen Strommix. Im Jahr 2015 erzeugten regenerative Anlagen 30 Prozent des Stroms (2014: 25,9 Prozent). Dies ergaben vorläufige Erhebungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Der weitere Anlagenzubau und die günstigen Witterungsverhältnisse haben den Erneuerbaren diesen Rekordwert beschert. Insgesamt stieg die Bruttostromerzeugung in diesem Jahr auf 647,1 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) (2014: 627,8). Insbesondere die Stromerzeugung aus Windenergieanlagen an Land macht aktuell einen Anteil von
Zuschüsse für Solarwärmeanlagen steigen um 20 Prozent Solarenergie 21. Dezember 2015 Bundesregierung erhöht Zuschüsse für Solarheizungen um 20 Prozent (WK-intern) - Staatliche Zuschüsse für den Einbau neuer Solarwärmeanlagen steigen im Falle einer Heizungsmodernisierung ab Anfang 2016 um 20 Prozent Branche begrüßt neuen Solarbonus Berlin – Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. begrüßt die Ankündigung der Bundesregierung, ab Anfang 2016 die Zuschüsse zum Einbauen von Solarheizungen deutlich zu erhöhen. Nach dem jüngst von der Bundesregierung verabschiedeten „Anreizprogramm Energieeffizienz“ werden die Fördersätze für den Austausch veralteter Heizungen um 20 Prozent erhöht, wenn dabei Solartechnik zum Einsatz kommt. Dazu erklärt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V.: „Der Umstieg auf Solarwärme war noch nie so attraktiv. Eigenheimbesitzer sind gut beraten,
61 Megawatt Solarpark bildet Startschuss für weitere Projekte Solarenergie 21. Dezember 2015 WIRSOL eröffnet größten Solarpark Skandinaviens (WK-intern) - Zirka 61 Megawatt Solarpark bildet Startschuss für weitere Projekte in Dänemark Lerchenborg DK/Waghäusel - Diese Zahlen sprechen für sich: Fünf Monate Bauzeit, zirka 61 Megawatt Peak Anlagengröße und eine jährliche Stromerzeugung von zirka 61.244 Megawattstunden. Die Rede ist von Skandinaviens größtem Solarpark im dänischen Lerchenborg. Gebaut wurde das Solarkraftwerk binnen kürzester Zeit von Projektierer und Energiedienstleister WIRSOL aus Waghäusel. Für das baden-württembergische Unternehmen ist der Park nicht nur der größte, den es bisher gebaut hat, sondern auch gleichzeitig der Startschuss für weitere Projekte in Dänemark im Jahr 2016. Etwa eine Stunde entfernt von Kopenhagen an der Ostseeküste
BayWa r.e. verkauft 24 MWp-Solarpark in England an CEE Solarenergie 21. Dezember 2015 BayWa r.e. hat den Solarpark Aston Clinton in England an die Hamburger Beteiligungsgesellschaft CEE verkauft. (WK-intern) - Die technische Betriebsführung für den Park mit einer Kapazität von 24,2 Megawatt Peak übernimmt BayWa r.e. Das Projekt bei Aylesbury, rund 65 km nordwestlich von London, wurde im Frühjahr fertiggestellt und unter dem ROC-Förderregime ans öffentliche Netz angeschlossen. Finanziert wird die Anlage von der Ärzteversorgung Westfalen-Lippe (ÄVWL). Jetzt ging Aston Clinton an den neuen Besitzer über. Matthias Taft, Energievorstand der BayWa AG, betont: „Aston Clinton ist bereits das dritte PV-Projekt, das wir erfolgreich an CEE veräußert haben. Wir freuen uns damit eine vertrauensvolle und fruchtbare Zusammenarbeit
Intelligenten Batteriespeichersystems sonnenBatterie Kleinwindanlagen Solarenergie 17. Dezember 2015 sonnen hat Auslieferung seines intelligenten Batteriespeichersystems sonnenBatterie in den USA begonnen (WK-intern) - Mit der sonnenBatterie ist eines der weltweit meisterverkauften Batteriespeichersysteme ab sofort für Haushalte in den USA verfügbar. Aufgrund der hohen Nachfrage ist die Produktion bereits voll ausgelastet und wird weiter ausgebaut. Wildpoldsried - Die Auslieferung zu den Endkunden erfolgt über das landesweite Netz von über 30 Vertriebspartnern. Die Serienproduktion der sonnenBatterie für den US-Markt befindet sich in San José in Kalifornien und ist aufgrund der hohen Nachfrage bereits ausgelastet. Die Fertigungskapazität soll daher schrittweise weiter erhöht werden. „In den USA gibt es ein gewaltiges Potenzial für Batteriespeicher und der Markt
juwi: Firmengründer Fred Jung wechselt Mitte 2016 in den Aufsichtsrat Solarenergie Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 17. Dezember 2015 Michael Class wird neuer juwi-Vorstand (WK-intern) - Nach Stabilisierung der Firmengruppe und mit guten Aussichten infolge der Neuausrichtung: juwi-Firmengründer und Vorstand Fred Jung (45) wechselt zum 01. Juli 2016 in den Aufsichtsrat. Michael Class (48), derzeit Geschäftsführer der MVV Umwelt GmbH, wird Mitte Januar Nachfolger im Vorstand des Wörrstädter Unternehmens. Die zu den führenden Unternehmen im Bereich der erneuerbaren Energien zählende juwi AG hat nach turbulenten Jahren nun wieder stabiles Fahrwasser erreicht. Grund genug für den derzeitigen Vorstandsvorsitzenden Fred Jung, das Unternehmen mit guten Erfolgsaussichten im Bereich Projektentwicklung und Betriebsführung von Wind- und Solarenergie-Projekten in andere Hände zu übergeben. Auf der jüngsten
Mehr AC-Leistung für private PV-Anlagen Solarenergie 17. Dezember 2015 Zeversolar erweitert seine Zeverlution String-Wechselrichter-Serie (WK-intern) - Der chinesische PV-Wechselrichter-Hersteller Zeversolar hat seine Zeverlution String-Wechselrichter-Serie um drei Produkte erweitert. Suzhou, China - Mit Nennleistungen von 3,68, 4 und 5 kW sind die neuen Wechselrichter für häusliche Anlagen ideal geeignet. Sie sind Januar 2016 im Vereinigten Königreich, Thailand, Taiwan und China erhältlich. Weitere Vertriebsländer folgen. Zeversolar vergrößert sein Produktportfolio mit den leistungsstärkeren Wechselrichtern Zeverlution 3680, 4000 und 5000 für größere Privatanlagen. Um eine höhere Flexibilität zu garantieren, sind die neuen Produkte mit zwei statt mit nur einem MPP-Tracker ausgestattet. Außerdem decken sie einen breiteren MPP-Bereich von 100 bis zu 520 V als
Registrierungsauflage: Neues Elektrogesetz gilt auch für Photovoltaik-Module Solarenergie 17. Dezember 2015 SOLARBETRIEBEN DROHEN HOHE STRAFEN Neues Elektrogesetz mit Recycling-Auflagen gilt erstmals auch für Photovoltaik-Module Nicht registrierten Betrieben drohen ab 1. Februar 2016 hohe Strafen BSW-Solar informiert über notwendige Schritte (WK-intern) - Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. befürchtet, dass vielen Solarunternehmern und Handwerksbetrieben noch nicht bewusst ist, welche weitreichenden Konsequenzen mit den Recycling- und Registrierungsauflagen des neuen Elektrogesetzes verbunden sind. So müssen Solarbetriebe, die ihrer Pflicht zur Registrierung gemäß Elektrogesetz nicht rechtzeitig nachkommen, ab 1. Februar 2016 mit hohen Strafen rechnen. „Das Fehlen einer wirksam erteilten Registrierung ist eine Ordnungswidrigkeit, die entsprechend geahndet werden kann“, warnt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar). Daneben drohten wettbewerbsrechtliche Abmahnungen mit entsprechenden
Sonnenkraft Freising empfiehlt: PV-Inbetriebnahme auf 2016 verschieben Solarenergie 17. Dezember 201516. Dezember 2015 Im Oktober 2015 wurden weniger als 80 MWp an PV-Anlagen neu zugebaut. (WK-intern) - Zu vermuten ist, dass auch in den letzten Monaten bis zum Jahresende der Zubau sehr gering sein wird. Für zukünftige PV-Anlagenbetreiber ist es oftmals wirtschaftlicher, die Inbetriebnahme einer PV-Anlage erst im Januar 2016 vorzunehmen, selbst wenn diese noch in 2015 mechanisch fertiggestellt wird. Mit dem Exceltool „Photovoltaik ohne Finanzamt“, das der Verein Sonnenkraft Freising e. V. zur Verfügung stellt, kann leicht festgestellt werden, wie sich die Wirtschaftlichkeit bei verzögerter Inbetriebnahme verbessert. Außerdem berechnet das Programm eine Totalgewinnprognose für die Einspeisung und den Verkauf des überschüssigen Stroms ins Netz: falls
Pflicht zur Direktvermarktung von Solarstrom ab 100 kWp Solarenergie Verbraucherberatung 17. Dezember 201516. Dezember 2015 Was bedeutet das für Investoren? (WK-intern) - Zum 01.01.2016 wird im Rahmen des EEG die verpflichtende Direktvermarktung ausgeweitet auf alle Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung ab 100 Kilowatt Investoren, die eine neue Photovoltaik-Anlage mit mehr als 100 Kilowatt Leistung ab Januar 2016 errichten wollen, müssen den Solarstrom direkt vermarkten und ihre Anlage für die Fernsteuerbarkeit ausrüsten. Was bedeutet das für die Investoren, die Photovoltaik-Anlagen in dieser Größenordnung errichten wollen? Mit der Novelle von 2014 des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wurde die Direktvermarktung bereits für neue Anlagen ab 500 kWp verpflichtend – für 2016 schreibt das EEG eine Untergrenze von 100 kWp für Neuanlagen vor. Folglich müssen sich
Solaranbieter J. v. G. Thoma GmbH öffnet den Weg nach Brasilien Solarenergie 16. Dezember 2015 Erfolgreiche Inmetro-Zertifikat Prüfung für J. v. G. (WK-intern) - Seit kurzem besitzt die J. v. G. Thoma GmbH mit seinem Partner Octogon Solar in Brasilien - das INMETRO-Zertifikat, ausgestellt vom deutschen Prüfinstitut und noch in der Bestätigung durch das Nationale Institut für Messwesen, Normung und Industriequalität in Brasilien. Damit hat das Unternehmen alle Anforderungen, um als Protagonist auf dem brasilianischen Markt aktiv zu sein und Produkte zu vermarkten. Der erforderliche Test wurde Ende November 2015 abgeschlossen und kann nun bei allen Lieferungen nach Brasilien eingesetzt werden. Das Zertifikat ist seit Juli 2011 für verschiedene Warengruppen als Teil des Zulassungsverfahrens erforderlich. Zur J. v. G.
Photovoltaikanlagen-Besitzer müssen ihren nicht verbrauchten Strom künftig selbst vermarkten Dezentrale Energien Solarenergie 16. Dezember 2015 Strom aus Photovoltaik einfach in den Strommarkt integrieren (WK-intern) - Die Besitzer von kleineren Photovoltaikanlagen mit mehr als 100 Kilowatt-Peak (kWp) installierter Leistung müssen ihren nicht verbrauchten Strom künftig selbst vermarkten. Eine einfache und wirtschaftliche Möglichkeit dazu bietet WIRSOL. Mit seinen Angeboten zur Direktvermarktung und zum Mieterstrom macht der Projektierer für Photovoltaikanlagen einen weiteren Schritt zum Energiedienstleister mit umfassendem Dienstleistungsangebot. Bisher gab es die Pflicht zur Direktvermarktung nur für Anlagen über 500 Kilowatt-Peak. Jetzt gilt: Geht eine kleinere Anlage nach dem 1. Januar 2016 in Betrieb, greift für diese ebenfalls die verpflichtende Direktvermarktung. Neu installierte Anlagen, die dann nicht in die Direktvermarktung gehen, fallen