Rekordjahr für die Photovoltaik trotz geringen Zubaus Solarenergie 7. Januar 20167. Januar 2016 Trotz der schwierigen Marktsituation war 2015 für die Photovoltaik ein Jahr der Rekorde. (WK-intern) - Die Solaranlagen zwischen Freiburg und Flensburg erzeugten insgesamt 36,8 Milliarden Kilowattstunden [Mrd. kWh] Strom und steigerten damit ihre Leistung zum Vorjahr um 5,4%. Die sonnenreiche Witterung machte den April zum Spitzenmonat mit der bislang größten Anzahl an Solarrekorden. 25,8 Millionen Kilowatt und damit mehr Strom als je zuvor speisten die Solaranlagen am 21. April zwischen 13 und 14 Uhr ins deutsche Netz ein. Die Stromerzeugung aus Photovoltaikanlagen kletterte im April insgesamt auf 4,68 Mrd. kWh, ein Anstieg um mehr als 20% im Vergleich zum April 2014. In den Sommermonaten wurde ebenfalls ein neuer Solarstrom-Rekord
Sonnenkraft für den Dragon Ride Ökologie Solarenergie 6. Januar 2016 Auf dem Pilatus scheint die Sonne durchschnittlich während rund 4,5 Stunden pro Tag. (WK-intern) - Es ist also naheliegend, die Seilbahnen auf den Luzerner Hausberg mit Sonnenkraft zu betreiben. Daher beziehen die Pilatus-Bahnen künftig Solarstrom von CKW. «Die wunderschöne Natur- und Berglandschaft rund um das Pilatus-Massiv ist unser Kapital. Dieses gilt es zu schützen», sagt Godi Koch, CEO der Pilatus-Bahnen AG. «Wir wollen unseren Gästen nicht nur ein einmaliges Erlebnis bieten, sondern den Pilatus auch zukünftigen Generationen erhalten. Die langfristige Planung, verbunden mit einem gesunden Wachstum, geniesst in unserer Strategie daher höchste Priorität.» Um das Orts- und Landschaftsbild nicht zu beeinträchtigen, verzichten die Pilatus-Bahnen
Neue Geschäftsführung bei EUROSOLAR e.V. Mitteilungen Solarenergie 6. Januar 2016 Mit dem Jahreswechsel hat sich das Team von neu formiert und einen Wechsel in der Geschäftsführung vollzogen. (WK-intern) - Nach über 25 Jahren beendet Irm Scheer-Pontenagel Ihre langjährige Tätigkeit als Geschäftsführerin. Die Vorstände von EUROSOLAR haben sich einstimmig dafür ausgesprochen, die Nachfolge aus dem bestehenden Team zu entwickeln. EUROSOLAR-Präsident Prof. Peter Droege stellt heraus: „Unsere engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind der Schlüssel für die erfolgreiche Arbeit auf nationaler und internationaler Ebene. Sie sind nicht nur bestens mit den Vereinsstrukturen sondern auch mit der energiepolitischen Lage in Deutschland und Europa vertraut und in der Lage, die Weiterentwicklung unserer Konferenzen, Projekte und unserer Öffentlichkeitsarbeit zu
3. Ausschreibungsrunde: Gesunkener Zuschlagswert in der dritten Photovoltaik-Freiflächenausschreibung Behörden-Mitteilungen Solarenergie 6. Januar 2016 Homann: "Erfreulich intensiver Wettbewerb um die Förderung" (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute bekannt gegeben, dass der Zuschlagswert der dritten Ausschreibungsrunde für Photovoltaik-Freiflächenanlagen 8,00 ct/kWh beträgt. "Der nunmehr erzielte Zuschlagswert liegt deutlich unter dem Wert der zweiten Runde. Daran zeigt sich der starke Wettbewerb um die Förderung von Freiflächenanlagen. Erfreulich ist, dass sehr unterschiedliche Akteure einen Zuschlag erhalten haben, auch Privatpersonen", sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Er ergänzt: "Wir werden genau beobachten, ob die Anlagen zu diesem Förderniveau auch tatsächlich gebaut werden." Förderbetrag erneut im Einheitspreisverfahren ermittelt Der Zuschlagswert in der dritten Ausschreibungsrunde ist niedriger als der in der zweiten Runde erzielte Wert von
Wie gut funktioniert Solarwärme in der Praxis? Solarenergie Videos 6. Januar 2016 Solarwärme in der Praxis: SWD TV besucht Kunden der Sonnenwärme Direkt GmbH und zeigt verschiedene Lösungen, die Installation entsprechend der lokalen Gegebenheiten wie verfügbarer Dachfläche, Himmelsrichtung und Neigungswinkel anzupassen. (WK-intern) - Dabei wird in sachlicher Manier ein ungeschöntes Bild der tatsächlichen Effizienz wiedergegeben und Lösungsansätze für sowohl private Do-it-yourself-Betreiber wie auch gewerbliche Installateure aufgezeigt. Der Weltklimavertrag von Paris Bei der Klimakonferenz im Dezember waren sich Politiker und Experten einig: Die CO2-Emissionen müssen in diesem Jahrhundert deutlich reduziert werden. Manche sprechen gar von einer kompletten Einsparung an Kohlendioxidausstoß weltweit bis 2050, um das Klimaziel zu erreichen. Wer vor dem Hintergrund des Klimawandels und mit Blick
Fallstricke in Garantiebedingungen: Trina Solar erneut abgemahnt Solarenergie Verbraucherberatung 2. Januar 2016 Eine Garantie, die Kunden im Schadensfall auf hohen Kosten sitzen lässt, ist nicht viel wert. (WK-news) - Zum zweiten Mal hat die Verbraucherzentrale NRW deshalb erfolgreich die Firma Trina Solar abgemahnt. Der Hersteller, der seine Photovoltaik-Anlagen derzeit auch über die Einzelhandelskette Tchibo vertreibt, hatte die Übernahme wesentlicher Kosten der Garantieabwicklung ausgeschlossen. Das würde zum Beispiel bedeuten: Wäre ein Solarmodul defekt, würde zwar kostenloser Ersatz gestellt oder das betroffene Teil repariert. Doch für die aufwändige und deswegen teure Demontage der defekten Produkte und die Installation der neuen müsste der Kunde selbst aufkommen. Das ist unzulässig, wie das Oberlandesgericht Bamberg (Az: 3 U 60/13) und
Die Fördersätze für Photovoltaik-Anlagen werden nicht abgesenkt Behörden-Mitteilungen Solarenergie 30. Dezember 2015 Die Bundesnetzagentur hat heute bekannt gegeben, dass die Fördersätze für Photovoltaik-Anlagen im Zeitraum vom 1. Januar 2016 bis zum 1. März 2016 nicht gekürzt werden. (WK-intern) - Die Zubauzahlen der vergangenen zwölf Monate liegen mit etwa 1.419 Megawatt mehr als 900 Megawatt unterhalb des gesetzlich festgelegten Zubaukorridors von 2.400 bis 2.600 Megawatt. Die Fördersätze für Strom aus Photovoltaik-Anlagen müssen nach den Regeln des Erneuerbare-Energien-Gesetz monatlich angepasst werden. Entscheidend hierfür ist der Zubau der letzten zwölf Monate. Bewegt er sich innerhalb des gesetzlichen Korridors, ist eine Absenkung der Vergütungssätze um jeweils ein halbes Prozent pro Monat vorgesehen. Die Absenkung verstärkt sich, wenn der Zubau
Kosteneffizient mit Erneuerbaren Energien zum klimaneutralen Gebäude Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 29. Dezember 2015 Ab 01.01.2016 greift die nächste Stufe der Energieeinsparverordnung (EnEV) (WK-intern) - Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) begrüßt die zum 1. Januar 2016 wirksam werdende nächste Stufe der Energieeinsparverordnung (EnEV). Denn Bauherren müssen von da an höhere energetische Anforderungen erfüllen. „Die einfachste und kosteneffizienteste Lösung für Bauherren, die nächste Stufe der Energieeinsparverordnung einzuhalten, ist der Einsatz Erneuerbarer Energien“, betont BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk. „Jeder Einzelne kann damit den Klimaschutzvertrag von Paris mit Leben erfüllen.“ Der BEE rechnet am Beispiel eines klassischen Einfamilienhauses vor, wie die höheren Anforderungen der EnEV zu erreichen sind. „Wer ein neues Haus baut, kommt faktisch nicht mehr ohne eine Heizung auf
wind 7 AG erwirbt Dachflächen-Photovoltaikanlage in Giengen Solarenergie 29. Dezember 2015 wind 7 AG erwirbt zum 1. Januar 2016 mit dem Kauf der Solarpark Giengen GmbH & Co. KG eine 959 kWp Dachflächen-Photovoltaikanlage in Giengen (Baden-Württemberg) mit einer erwarteten Stromproduktion von rd. 930 MWh p.a. und einem geplanten Jahresumsatz von gut 240 T€ (WK-intern) - Die Anlage war 2012 von der wind 7 AG veräußert worden Kaufpreis für KG-Anteile liegt bei knapp 600 T€ Vollzug steht noch unter Bedingungen Eckernförde – Die wind 7 Aktiengesellschaft hat heute einen noch unter Vollzugsbedingungen stehenden Kaufvertrag unterzeichnet, mit dem sie die Kommanditanteile der Solarpark Giengen GmbH & Co. KG zum 1. Januar 2016 für knapp 600 T€
Das Selbstversorger-Hausboot Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 29. Dezember 2015 Ein Leben abseits von Autolärm und Abgasen – immer mehr Menschen zieht es ans Wasser. (WK-intern) - Energieautarke schwimmende Häuser erfüllen nicht nur dieses Lebensgefühl, sondern kurbeln auch die Wirtschaft an. In dem Projekt autartec© arbeiten Mittelständler, Industrie, Universitäten sowie zwei Fraunhofer-Institute Hand in Hand. Immer beliebter in Deutschland werden schwimmende Häuser – und das nicht nur als Feriendomizil, sondern auch als fester Wohnsitz. Das Lausitzer Seenland bietet sich hierfür besonders an: Es ist mit 23 Seen und einer Fläche von 13 000 Hektar das größte künstliche Seengebiet Europas. Die Region zwischen Ostsachsen und Südbrandenburg war über Jahrzehnte durch den Braunkohletagebau geprägt. Das
Neues Energiespeichersystem für Solarstrom: LG Chem baut Aktivitäten und Portfolio in Deutschland aus Solarenergie Technik 29. Dezember 2015 LG Chem, führender Hersteller von Energiespeichersystemen, intensiviert seine Vertriebsaktivitäten auf dem deutschen Markt. (WK-intern) - Im Fokus steht die ESS (Energy Storage Systems)-Lösung Residential RESU®6.4EX. Das System wurde speziell für die Anforderungen des Solarmarktes konzipiert. Es ermöglicht Hausbesitzern, die aus ihrer Photovoltaik-Anlage gewonnene Energie zu speichern und diese auch in den Abendstunden für den privaten Verbrauch zu nutzen. Kompakt konstruiert, leicht zu montieren und extrem leistungsstark vereint es alle Anforderungen auf Anwender- und Installateurs-Seite. Mit dem RESU®6.4EX sind Anwender erstmals in der Lage, die während der Tagesstunden erzeugte Energie aus ihrer Photovoltaik-Anlage zu speichern. Nach der Umwandlung durch einen kombinierten Wechselrichter kann sie anschließend
Delta erhält prestigeträchtige Auszeichnungen Solarenergie Technik 28. Dezember 201528. Dezember 2015 Bereits zum fünften Mal in Folge wurde Delta 2015 in Anerkennung seines Nachhaltigkeitsmanagements in den Dow Jones Sustainability Index (Deutsch: Dow Jones Nachhaltigkeits-Index) aufgenommen. (WK-intern) - Ebenfalls das fünfte Jahr in Folge wurde Delta von der Abteilung für industrielle Entwicklung des Taiwanesischen Wirtschaftsministeriums aufgrund der innovativen Technologien und Produkte des Unternehmens als eine der führenden globalen Marken aus Taiwan genannt. Das Unternehmen nutzt diese zukunftsweisenden Lösungen in seiner neu eröffneten Amerika-Zentrale im kalifornischen Fremont. Als Null-Energie-Haus erfüllt diese die Platin-Standards von LEED (Leadership in Energy and Environmental Design; US-Amerikanisches Gütesiegel für energieeffiziente Gebäude). Die Dow Jones Sustainability Indexes wurden 1999 als erste globale