Die GGEW AG hat mit dem Bau einer PV-Freiflächenanlage in Heppenheim begonnen Solarenergie 12. Juni 2018 BAUBEGINN FÜR EINES DER GRÖSSTEN PV-PROJEKTE IN HESSEN (WK-intern) - Der südhessische Energiedienstleister GGEW AG hat mit dem Bau einer PV-Freiflächenanlage in Heppenheim an der Bergstraße begonnen. Es handelt sich hierbei um zwei Anlagen, die sich auf zwei Projektflächen verteilen. Die Baugenehmigungen für beide Anlagen liegen vor. Bei der nördlichen Anlage hat der Bau jetzt begonnen. Bei diesem Gesamtprojekt „Am Burggut“ handelt es sich um eine der größten Freiflächenprojekte in Hessen. Insgesamt haben die beiden Anlagen eine installierte Leistung von 2,6 Megawatt Peak (MWp), perspektivisch sind hierbei mehr als 3 MWp möglich. Vergleichsweise besitzt das Projekt somit die Nennleistung einer einzelnen Windenergieanlage der
Finanzabschluss von 15,5 Millionen USD für SUNfarming Türkei-Projekte Solarenergie 8. Juni 2018 Im Mai 2018, hat die deutsche SUNfarming-Gruppe, Mehrheitseigentümerin der türkischen Tochtergesellschaft SUNfarming Eurasia Enerji Üretim A.Ş. , erfolgreich das Financial Closing für 15,5 Millionen USD, bei einer Finanzierung über 15 Jahre, für seine Türkei Solar PV-Projekte erreicht. (WK-intern) - Das Portfolio von 11 Projekten wurde entwickelt und technisch finalisiert von der O&M-Gruppe, die auch als Auftragnehmer fungiert. "Die Solarparks sind nach den höchsten technischen Standards gebaut worden", erklärt Martin Tauschke, CEO der SUNfarming GmbH Deutschland. Die Projekte profitieren von einem zehnjährigen Einspeisetarif und tragen zu den Bemühungen der Türkei bei, den Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung zu erhöhen. "Wir sind sehr stolz
EWR-Ladeboxen mit Strom vom eigenen Dach E-Mobilität Kooperationen Solarenergie 7. Juni 2018 TST ist jetzt mit E-Smarts unterwegs (WK-intern) - „TST ist auf dem Weg in Zukunft“, sagt Einkaufsleiter Klaus Müller mit Blick auf die drei E-Smarts auf dem Firmenparkplatz. Das Unternehmen wolle seinen Beitrag zur Reduzierung von CO2 und Feinstaub leisten und gehe mit gutem Beispiel voran. „Der Strom dafür kommt von unserer eigenen Fotovoltaikanlage“, betont Müller. Seit Januar sind Mitarbeiter der Zentrale, der Qualitätssicherung und der Hauselektrik emissionsfrei und geräuschlos unterwegs. „Und die Mitarbeiter sind ganz begeistert“, erzählt Klaus Müller, „auch diejenigen, die Bedenken hatten.“ Sein Dank geht an die Kooperationspartner EWR und Autohaus Falter für die Umsetzung des Projekts. Partner: EWR und Autohaus
100.000 Dächer-Programm: Österreichs Klima- und Energiestrategie für Photovoltaik begrüßenswert Behörden-Mitteilungen Solarenergie 7. Juni 20187. Juni 2018 Zementierung der Regierungsvereinbarung für sauberen Strom (WK-intern) - Der Bundesverband Photovoltaic (PVA) begrüßt die Photovoltaik betreffenden Teile der Klima- und Energiestrategie, besonders die darin zementierte Regierungsvereinbarung, mit dem dezidierten Ausbauziel von 100 Prozent erneuerbaren Strom bis 2030. Hans Kronberger vom Bundesverband Photovoltaic Austria: „Zwar liegen ´die Mühen der Ebenen´ noch vor uns, aber der eingeschlagene Weg kann Österreich bis 2030 an die Spitze der sauberen Stromproduktion in der EU führen!“ Eine Klärung über die Ausgestaltung des 100.000 Dächer-Programmes ist in der Strategie noch nicht enthalten und man hofft hier Klarheit im nun folgenden Konsultationsprozess zu erlangen. Die neuerlich angekündigte Abschaffung der Besteuerung
Wechselrichter defekt? SolarInvert bietet Ersatz für eingestellte Wechselrichtermodelle Solarenergie Technik 5. Juni 2018 In der Gewittersaison fallen Solarwechselrichter besonders häufig aus. (WK-intern) - Eine Reparatur gestaltet sich bei vielen älteren PV-Anlagen aber schwierig. Die SolarInvert GmbH bietet Lösungen für leidgeplagte Betreiber und Installateure von Wechselrichtern mit niedrigen Spannungen an. Das Unternehmen rechnet damit, dass allein in diesem Jahr in Deutschland rund 400 dieser Niedervoltwechselrichter ausfallen. Schätzungen zufolge wurden 2005/2006 allein in Deutschland circa 6.000 bis 8.000 Solarstromanlagen mit Niedervoltwechselrichtern von ASP, Dorfmüller, Solwex, Sustainable Energy, UfE, Würth Solar und anderen gebaut. Diese Anlagen erhalten noch mindestens sieben weitere Jahre hohe Einspeisevergütungen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz. „In der Regel muss man aber nach spätestens zwölf Jahren verstärkt mit Ausfällen
Neue Produkte für wirtschaftliche Photovoltaik, Stromspeicher und stabile Netze Solarenergie Technik Veranstaltungen 5. Juni 2018 Intersolar Europe 2018: Mit dem Erfolg der erneuerbaren Energien steht die Energiewende vor ihren nächsten Herausforderungen: der Wettbewerbsfähigkeit mit anderen Energieträgern, der Speicherung von Strom und der Sicherung der Netzstabilität. (WK-intern) - Als Pionier der Photovoltaik seit 1998 stellt KACO new energy auf der Intersolar Europe 2018 in München vom 20. bis 22. Juni passende Neuheiten am Stand 230 in Halle B3 vor. Mit dem Stringwechselrichter blueplanet 125 TL3 für 1500-Volt-Module und der Systemlösung CPSS hat das Neckarsulmer Unternehmen die Wirtschaftlichkeit von Solarkraftwerken im Blick. Den Markt für Gewerbespeicher bereichert der Batteriewechselrichter blueplanet gridsave 50.0 TL3-S. Anforderungen an das Netzmanagement lassen sich mit
FREIE WÄHLER wollen dezentrale Energiewende voranbringen Bioenergie Dezentrale Energien Solarenergie Windenergie 4. Juni 2018 Aiwanger: Freistaat verhindert die Energiewende – Bayern braucht eigenes Energieministerium (WK-intern) - Die FREIEN WÄHLER machen sich weiter für eine konsequent dezentral umgesetzte Energiewende in Bayern stark. Bei einer Pressekonferenz im Bayerischen Landtag haben der Fraktionsvorsitzende Hubert Aiwanger und der energiepolitische Fraktionssprecher Thorsten Glauber ihre Forderungen vorgestellt. „Der Freistaat tut bislang viel zu wenig, um die Energieproduktion aus regenerativen Quellen voranzutreiben“, monierte Aiwanger am Montag. „Das bayerische Wirtschaftsministerium hat kein Interesse an Speichertechnologien wie Power-to-Gas.“ Hinzu komme das Problem der Ausschreibungen. „Südliche Bundesländer wie Bayern haben keine Chance, Ausschreibungen zu gewinnen, da der Strom im Norden wegen der besseren Windbedingungen günstiger produziert werden
Zielkorridor von 80 bis 95 Prozent weniger CO2-Emissionen ist mit verschiedenen Szenarien erreichbar Offshore Ökologie Solarenergie Windenergie Windparks 4. Juni 2018 dena-Leitstudie Integrierte Energiewende: Deutschland braucht klares Klimaziel 2050 Starke Steigerung bei Energieeffizienz und erneuerbaren Energien nötig Synthetische Kraft- und Brennstoffe ergänzen Elektrifizierung Kuhlmann: "Integrierte Energiewende braucht integrierte Politikkonzepte. Es gibt gute Gründe, die Gestaltung der Energie- und Klimaschutzpolitik neu zu betrachten." (WK-intern) - Die Bundesregierung sollte noch in dieser Legislaturperiode ihr Klimaziel für das Jahr 2050 präzisieren. # Der geltende Zielkorridor von 80 bis 95 Prozent weniger CO2-Emissionen bis 2050 im Vergleich zu 1990 lässt sich zwar mit verschiedenen Ansätzen wie Technologieoffenheit oder Elektrifizierung erreichen. Je nachdem, welches Ende des Korridors realisiert werden soll, ergeben sich aber bereits für die Ausrichtung auf das Jahr 2030
EU setzt die Erneuerbare-Energien-Richtlinie von 30% auf mindestens 45% für 2030 Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Windenergie 31. Mai 201831. Mai 2018 Die Abgeordneten müssen sich auf höhere Ziele für erneuerbare Energien festlegen (WK-intern) - Heute haben das Europäische Parlament, der Rat und die Kommission die Überarbeitung der Erneuerbare-Energien-Richtlinie für die Zeit nach 2020 ausgehandelt. Der Vorschlag des Rates, für das Jahr 2030 ein Ziel für erneuerbare Energien von 30 bis 31% oder 32 bis 33% festzulegen, wird von den Abgeordneten in der nächsten Woche bewertet, und ist weit hinter dem zurück, was zur Umsetzung des Pariser Übereinkommens erforderlich ist. Als Reaktion auf das Ergebnis des Trilogs sagte Jean-François Fauconnier, Koordinator für erneuerbare Energien beim Climate Action Network (CAN) Europe: "Um auf einem mit Paris kompatiblen
REC Group leutet seine „neue Ära“ auf der Intersolar Europe 2018 ein – Stand A2.380 Solarenergie Veranstaltungen 31. Mai 2018 REC Group, der größte europäische Hersteller von Solarmodulen hat angekündigt, auf der Intersolar Europe 2018 in München seine neueste Innovation vorzustellen. (WK-intern) - Bereits zuvor hat REC Group seine technologische Führungsposition mit den durch die Intersolar ausgezeichneten TwinPeak-Solarmodulen unter Beweis gestellt. Das Unternehmen möchte auf diese Erfolgsbilanz nun mit einem neuen Solarmodul aufbauen, welches monokristalline N-Typ-Solarzellen in modernstem Design einsetzt. "Das N-Typ Modul ist das Ergebnis RECs langjähriger Expertise in der Produktion von halbierten Zellen und seinem innovativen Design von Solarmodulen. Dadurch ist die TwinPeak-Serie eine vielfach ausgezeichnete und äußerst beliebte Technologie bei EPCs, Installateuren und Endverbrauchern weltweit ", sagte Chief Executive Officer
Finanzieller Abschluss von Netherlands größtem PV-Kraftwerk Kooperationen Mitteilungen Solarenergie 31. Mai 2018 ib vogt und die HSH Nordbank haben die Finanzierung für den Bau eines 54,5 MWp Solarkraftwerks am Rande des Sloehaven in Zeeland, Niederlande, abgeschlossen. (WK-intern) - Financial close of Netherland’s largest PV power plant ib vogt and HSH Nordbank finalized the financing to build a 54.5 MWp solar power plant on the edge of the Sloehaven in Zeeland, Netherlands. German-based company ib vogt, advised by Netherlands-based company Solarfields, and HSH Nordbank successfully reached financial close over a EUR 41 million debt facility for a solar power plant. HSH Nordbank provides the non-recourse project financing for the 54.5 MWp Solarpark Scaldia, located in the
Weltweit erste energieaktive ETFE-Fassade mit gedruckter OPV installiert Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 31. Mai 2018 OPVIUS GmbH und Taiyo Europe GmbH verwirklichen weltweit erstes energieaktives Fassadenprojekt in der Membranarchitektur, an einem Gebäude der Merck KGaA in Darmstadt. (WK-intern) - Die Zusammenarbeit zwischen OPVIUS und Taiyo Europe ermöglicht die Integration gedruckter OPV-Module auf ETFE. Kitzingen, Deutschland – Eine extravagante, mit einem OPV-System ausgestattete Fassade sollte es sein, die nicht nur in Funktionalität sondern auch in Design überzeugt. Diese Aufgabe wurde an OPVIUS herangetragen und nun, im Zuge der Umbauten auf dem Betriebsgelände der Merck KGaA in Darmstadt, realisiert. OPVIUS plante die Umsetzung von Beginn an mit einer auf ETFE-basierenden Membranfassade. Es sollte aufgezeigt werden, dass die gedruckte Organische Photovoltaik