RWE vertauscht Innogy an E.ON Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen News allgemein 11. März 2018 E.ON erzielt grundsätzliche Einigung mit RWE über den Erwerb von innogy im Rahmen eines weitreichenden Tauschs von Geschäftsaktivitäten (WK-intern) - Die E.ON SE hat in Gesprächen mit der RWE AG eine grundlegende Einigung über den Erwerb der von RWE gehaltenen 76,8 %-Beteiligung an der innogy SE erzielt. Der Erwerb würde im Rahmen eines weitreichenden Tauschs von Geschäftsaktivitäten und Beteiligungen erfolgen. Vor Abschluss einer entsprechenden Vereinbarung bedarf es noch der Zustimmung der Gremien von E.ON und RWE. Gemäß der Einigung würde E.ON im Tausch gegen die 76,8 %-Beteiligung an innogy zunächst RWE eine Beteiligung an der E.ON SE in Höhe von durchgerechnet 16,67 %
Flexibler und bedarfsgerechter Nahverkehr – Start des Live-Betriebs im „Reallabor Schorndorf“ Forschungs-Mitteilungen Ökologie 11. März 2018 Busfahren nach Bedarf statt Fahrplan – das ist der Grundgedanke im "Reallabor Schorndorf". (WK-intern) - Im Zentrum des Projekts "Reallabor Schorndorf" steht die Entwicklung und Erprobung eines flexiblen Bedarfsbuskonzepts. Am 10. März 2018 hat der Pilotbetrieb begonnen. Die Ideen, Erfahrungen und Anregungen der Schorndorfer Bürgerinnen und Bürger spielen eine zentrale Rolle bei der Ausgestaltung des Reallabors. Am 10. März 2018 hat der Pilotbetrieb begonnen. Schwerpunkt(e): Verkehr, Digitalisierung, intelligente Mobilität Ziel dieses europaweit einmaligen Forschungsprojekts unter Leitung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist es, den öffentlichen Nahverkehr flexibler und nachhaltiger zu gestalten und gleichzeitig enger an den Bedürfnissen der Nutzerinnen und Nutzer
Erteiltes Patent für Präzisionsstrommessung eröffnet neue Wege zur All Electric Society E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! Technik 10. März 2018 Ein Forscherteam der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) - Fakultät Elektrotechnik - entwickelte ein erfolgreich patentiertes, völlig neuartiges mehrstufiges Strom-Messverfahren. (WK-intern) - Ende 2017 eingetragen, halten die fünf Forscher nun die Patenturkunden in den Händen. Die Erfindung ermöglicht es, sowohl sehr kleine, als auch sehr große Stromflüsse elektrischer Geräte auf intelligente Weise präzise und mit nur einer Messanordnung zu erfassen. Bisher konnten Strommessgeräte derartig große Messbereiche nur unter Einschränkungen, wie z.B. in der Genauigkeit oder der Messgeschwindigkeit ermitteln. Mit der erarbeiteten technischen Lösung reagiert das Forscherkollektiv auf die im Zuge der Energiewende steigenden Anforderungen an die vielfältig eingesetzte Messtechnik zur Ermittlung von Stromverbräuchen. Gerade in
Green City Energy AG reaktiviert drei historische Wasserkraftwerke in Frankreich Bioenergie Ökologie 10. März 2018 Mit dem Kauf von drei Wasserkraftwerken erweitert die Green City Energy AG ihr Portfolio in Frankreich. (WK-intern) - Die Kleinwasserkraftwerke mit einer Leistung von je 400 bis ca. 490 kW sind potente Bestandsanlagen, die mit einer umfassenden Restauration wieder zum Leben erweckt werden. Geplant ist die Inbetriebnahme aller drei Ökostrom-Kraftwerke noch in 2018. Sie bilden eine neue Achse regenerativer Energiegewinnung: Im Nordwesten das Kraftwerk Antoigné bei Le Mans im Departement Sarthe, im Südwesten La Roche Chalais nah Bordeaux im Departement Dordogne und im südfranzösischen l’Aude die Anlage Fériolles nah Narbonne. Schon im Februar 2018 hieß es Betriebsstart für das Wasserwerk Fériolles, ursprünglich eine Woll-
Dem Nachbarland unter den Teppich geschoben, das deutsch-schweizer Atommüll-Endlager Behörden-Mitteilungen Ökologie 9. März 2018 Endlagersuche Schweiz: Bund empfiehlt Nachbesserungen bei der Einbindung deutscher Interessen (WK-intern) - Die deutschen Interessen sind bei der Endlagersuche der Schweiz nicht in ausreichendem Maße berücksichtigt worden. So lautet der Hauptkritikpunkt einer Stellungnahme, die das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) in Abstimmung mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) im Schweizer Beteiligungsverfahren eingereicht hat. Bis heute konnten unter anderem Behörden sowie Bürgerinnen und Bürger ihre Einwände zu den bisherigen Endlagerplänen im Nachbarland einreichen. "Es liegt in unserem Interesse, dass in der Schweiz wissenschaftlich fundiert nach Endlagerstandorten gesucht wird, die eine bestmögliche Sicherheit für Mensch und Umwelt bieten müssen", sagt Umweltministerin Barbara
Umstellung der hauseigenen Energieversorgung von Kohle auf Gas kostet Volkswagen 400 Millionen Euro News allgemein Ökologie Technik 9. März 2018 Volkswagen Konzern richtet Energieversorgung neu aus: Eigene Kraftwerke werden von Kohle auf Gas umgestellt Kraftwerke in Wolfsburg werden grundlegend modernisiert: Umstellung von Kohle auf Gas spart 1,5 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr ein Einsparungen entsprechen dem CO2-Ausstoß von aktuell ca. 870.000 Fahrzeugen pro Jahr* Investment von rund 400 Millionen Euro für neue Gas- und Dampfturbinenanlagen Baubeginn noch in 2018 geplant - Inbetriebnahme soll zwischen 2021 und 2022 erfolgen Matthias Müller: „Bis 2025 werden wir die Umweltlasten im Volkswagen Konzern um 45 Prozent gegenüber 2010 reduzieren. Die Umstellung der Kraftwerke von Kohle auf Gas ist dafür ein wichtiger Schritt. Weitere werden folgen." (WK-intern) - Der Volkswagen Konzern
Schwerkraft Energiespeicher mit 20 MW Neue Ideen ! Technik 9. März 2018 Das in Großbritannien ansässige Energie-Start-Unternehmen Graviticity hat Pläne vorgestellt, um stillgelegte Minenschächte durch ein System, das Schwerkraft und massive Gewichte nutzt, in Hi-Tech-Anlagen zur Erzeugung grüner Energie umzuwandeln. Neue Verwendung für alte Minenschächte Stromgeneratoren mit Schwerkraft (WK-news) - Der Kohleabbau wird zu einem Ding der Vergangenheit, und die Welt wird mit vielen leeren Minenschächten zurückbleiben. Eine Gruppe von Unternehmern im Vereinigten Königreich hat jedoch eine Idee entwickelt, die den Kohlebergbauern wieder Leben einhaucht. Lesen Sie hier mehr.
Verschiebung der Fertigstellung des Lagers für schwach- und mittelradioaktiven Atommüll Ökologie Videos 9. März 2018 Schacht Konrad: Inbetriebnahme nicht verschieben, sondern aufgeben (WK-intern) - Atommüll in alten Bergwerken zu lagern, ist längst nicht mehr Stand der Wissenschaft Zur Verschiebung der Fertigstellung des Lagers für schwach- und mittelradioaktiven Atommüll im Schacht Konrad erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: "In Schacht Konrad macht die Bundesregierung den gleichen Fehler wie in der Asse ("Die Asse ist sicher!" Merkel): Ohne vergleichendes Auswahlverfahren wurde ein altes Bergwerk als Atommüll-Lager auserkoren, obwohl an seiner Eignung größte Zweifel bestehen. Nun rächt sich dieses Vorgehen, denn die Probleme beim Ausbau sind immens. Schon heute dringt in das Bergwerk täglich mehr Wasser ein als in
Fugro beginnt ein komplexes Geotechnisches-Projekt für die Westküstenleitung von TenneT Produkte Technik Windenergie Wirtschaft 9. März 2018 Fugro startet nach einer zweiten Ausschreibung von TenneT, dem führenden europäischen Anbieter von Stromübertragungs-Systemen, eine neue Offensive zur Standortcharakterisierung neuer Hochleistungsnetze. Der neue Vertrag ist Teil der TenneT-Netzentwicklung in Norddeutschland und umfasst detaillierte Standortcharakterisierungsleistungen für einen 38 Kilometer langen Abschnitt von Husum nach Niebüll und ein 46 Kilometer langer Abschnitt von Heide nach Husum in Norddeutschland. Die neue Westküstenleitung (380 kV) ist ein wichtiges Energieprojekt, das die an der Westküste Deutschlands produzierte Windkraft in den Süden des Landes transportiert. Fugro begins complex geotech project for TenneT’s high capacity grid development Fugro is about to commence a new site characterisation campaign following a second contract
Manon van Beek zum CEO von TenneT berufen Mitteilungen News allgemein Technik 9. März 2018 Mit Wirkung zum 1. September 2018 ist heute Manon van Beek als neue Vorstandsvorsitzende und CEO der TenneT Holding B.V. berufen worden. (WK-intern) - Das Unternehmen betreibt das Höchstspannungsnetz in den Niederlanden und in großen Teilen Deutschlands. Van Beek wird Mel Kroon nachfolgen, der im Januar seinen Abschied aus dem Unternehmen bekannt gegeben hatte. Pieter Verboom, Vorsitzender des Aufsichtsrats, sagte: „In den 16 Jahren, in denen Mel Kroon als CEO am Steuer war, hat TenneT große Entwicklungen erlebt. Der Aufsichtsrat ist Mel Kroon sehr dankbar für seine visionäre Führung. Unter seiner inspirierenden Leitung ist TenneT zum führenden Übertragungsnetzbetreiber in Nordwesteuropa geworden.“ Gleichzeitig heißt der
Internationale Fachmesse Power2Drive präsentiert erste Marktübersicht für Ladesysteme E-Mobilität Solarenergie Veranstaltungen 9. März 20189. März 2018 Akteure sehen in der Elektromobilität wichtiges Zukunftsfeld für die Energiewende (WK-intern) - Die Energiewende kommt nun auch im Straßenverkehr ins Rollen. Zunehmend gewinnen elektrische Ladesäulen, Wallboxen, intelligente Ladetarife und Dienstleistungen rund um die Ladeinfrastruktur an Bedeutung. Die neue Fachmesse Power2Drive Europe, die vom 20. bis 22. Juni 2018 auf der Messe München stattfindet hat deshalb eine erste Marktübersicht zu den verfügbaren Produkten und Dienstleistungen veröffentlicht. Medienpartner sind die Fachzeitschrift „photovoltaik“ und das Online-Portal „pv europe“. Die Marktübersicht für Ladesysteme ist die erste ihrer Art. Sie erscheint auf Deutsch und Englisch und präsentiert rund 40 verfügbare Ladesäulen, Wandladestationen (Wallboxen) und flexibel einsetzbare Ladekabel. Dafür wurden
Schacht Konrad: Das ist ein weiterer Beleg für den Irrsinn der Atomenergie Behörden-Mitteilungen News allgemein Ökologie 9. März 2018 Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Robert Habeck hat die weiteren Verzögerungen bei der Inbetriebnahme des Endlagers Konrad für schwach- und mittelradioaktive Atomabfälle bedauert. (WK-intern) - „Dass der Abtransport der schwach- bis mittelradioaktiven Abfälle aus Schleswig-Holstein nun später beginnt, ist natürlich misslich. Aber die Gesamtdauer der Zwischenlagerung an den einzelnen Atomstandorten muss sich nicht zwangsläufig erhöhen. Hier hat der Bund Maßnahmen aufgezeigt, wie es schneller gehen kann. Ich erwarte, dass diese festgestellten Potenziale ausgeschöpft werden. Das schulden wir nicht zuletzt der Bevölkerung an den Standorten der Kernkraftwerke. Sicherheit geht aber immer vor“, sagte Minister Habeck heute (8. März 2018) in Kiel. Der Rückbau könne wie geplant voranschreiten. Insgesamt