Nach dem Brexit-Votum: Business as usual ist keine Option Mitteilungen Ökologie 24. Juni 2016 Germanwatch fordert erneuerte, an sozialen und ökologischen Werten orientierte EU (WK-intern) - Nach dem Brexit-Votum sieht die Entwicklungs- und Umweltorganisation Germanwatch die EU vor der größten Herausforderung ihrer Existenz und fordert einen umfassenden Reformprozess. „Es ist klar, dass es für die EU kein "weiter so" geben darf - aber Drin bleiben- oder Raus-Entscheidungen sind keine Lösung. Die EU ist zutiefst reformbedürftig und muss ihre Handlungsfähigkeit für die Bereiche, in denen sie nur gemeinsam Erfolg haben kann, neu unter Beweis stellen. Dazu gehören die Flüchtlings- sowie die Energie- und Klimapolitik“, sagt Klaus Milke, Vorsitzender von Germanwatch. Ein nachhaltiges Energiesystem, das möglichst dezentral ausgerichtet ist
Alte Idee neu aufgelegt, DLR testet laminare Flügelprofile Forschungs-Mitteilungen Ökologie 24. Juni 201624. Juni 2016 Besser umströmt – effizienter geflogen (WK-intern) - Kohlendioxid-Emissionen um 75 Prozent und die Stickoxid-Emissionen um 90 Prozent gesenkt Ein geringerer Luftwiderstand reduziert also den Treibstoffverbrauch, die Emission von Schadstoffen und spart Energiekosten. Im Wind wehende Blätter, wogende Kornfelder oder ein vom Wind durchgedrücktes Banner über einer Straße – Luftströme begegnen uns auf verschiedene Art und Weise. In der Luftfahrt ist der Einfluss der Luftströmung auf die Flugzeugstrukturen von entscheidender Wichtigkeit. Die dabei auftretenden Phänomene untersucht die Wissenschaft der Aeroelastik. Je besser ein Flugzeugflügel "umströmt" wird, desto weniger Treibstoff verbraucht das Flugzeug – umso umweltverträglicher fliegt es, umso mehr Passagiere kann es transportieren, umso
Offener Brief: Piratenfraktion bittet um ein ausnahmsloses Fracking-Verbot Mitteilungen Ökologie 24. Juni 201624. Juni 2016 PIRATEN fordern Anti-Fracking-Landesgesetz (WK-intern) - Im Vorfeld der morgigen Abstimmung im Bundestag über das Fracking-Gesetz haben die sechs Landtagsabgeordneten der Piraten folgenden Appell an alle Bundestagsabgeordneten aus Schleswig-Holstein versandt: Sehr geehrte Damen und Herren Bundestagsabgeordnete, im Interesse von Schleswig-Holstein, seiner Bürger, Tiere und Umwelt, bittet die Piratenfraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag Sie dringend darum, gegen den „Entwurf eines Gesetzes zur Änderung wasser- und naturschutzrechtlicher Vorschriften zur Untersagung und zur Risikominderung bei den Verfahren der Fracking-Technologie (Drucksachen 18/4713 und 18/4949) zu stimmen. Ein Gesetz, dass das Fracking in konventionellen Lagerstätten erlaubt, würde große Teile Schleswig-Holsteins – und damit uns, unsere Kinder und unsere Enkel –
Große Anzeigenkampagne gegen die EEG-Novelle Erneuerbare & Ökologie Ökologie 24. Juni 2016 Infobrief von Hans-Josef Fell Große Anzeigenkampagne gegen die EEG-Novelle Interview mit „The Beam“ Weltweiter Solar-Boom, Nachfrage in Europa wird wahrscheinlich nachlassen Große Anzeigenkampagne gegen die EEG-Novelle (WK-intern) - Am Freitag, den 24. Juni, wird die EEG-Novelle den Bundestagsabgeordneten in einer ersten Lesung zur Beratung vorgelegt. Mit einer Anzeigenkampagne im Handelsblatt habe wer ich heute zusammen mit den den die Initiatoren Dorothea Sick-Thies, Carl Fechner und Markus Gohr und weiteren Unterzeichnern die Abgeordneten daran erinnertn, was der Beschluss dieser EEG-Novelle auslösen wird: Einen weiteren Einbruch des Ausbaus der Erneuerbaren Energien und damit eine Gefahr für den gesamten Klimaschutz. In Paris noch den großen Wendepunkt der
Bundesregierung muss Ausstieg aus fossiler Energie vorantreiben und Missstände in der Klimapolitik beenden! Ökologie 23. Juni 2016 Heute findet im Parlament eine Enquete zur Umsetzung des Klimaschutzabkommens von Paris statt. Anlässlich dieser hochkarätig besetzten Diskussionsveranstaltung ruft GLOBAL 2000 die Bundesregierung zum Handeln auf: (WK-intern) - „Wer die Ziele des Klimaabkommens von Paris ernst nimmt, muss den Ausstieg aus fossiler Energie beschließen und die schlimmsten Missstände der Klimapolitik in Österreich jetzt beenden. Planlos weiter fossile Energie zu verbrennen darf nicht die Handlungsmaxime der Bundesregierung bleiben.“ Mit einer Aktion im Parlament enthüllen GLOBAL 2000-AktivistInnen T-Shirts mit der Aufschrift: „Klimaschutz jetzt!“ Sie weisen mit der Aktion darauf hin, dass die Energiewende notwendig und machbar ist. Zahlreiche Studien zeigen, dass der Umstieg auf 100
Feste Zinsen – effektiver Klimaschutz Erneuerbare & Ökologie Ökologie 23. Juni 201623. Juni 2016 Wer mit seinem Kapital nicht nur nennenswerte Zinsen erwirtschaften möchte, der hat heute auch nachhaltige und ökologische Möglichkeiten. (WK-intern) - Die Monopolstellung bei der Kapitalbeschaffung in Deutschland - der klassische Bankkredit ist passé. Viele Unternehmen gehen neue Wege und finanzieren ihre Projekte über Darlehen direkt von Anlegern. Damit auch private Anleger in den Genuss dieser Anlageform kommen, legt die UDI-Gruppe eine weitere grüne Festzinsanlage auf. Mit einem Volumen von bis zu fünfzehn Millionen Euro soll sie den Erfolg dieser Anlageform fortschreiben. In knapp acht Jahren sollen die letzten Atomkraftwerke abgeschaltet sein. Das geht natürlich nicht von selbst. „Nur der intensive Ausbau erneuerbarer Energien macht
Eine Checkliste zur Verbesserung Ihres Umweltprogramms Mitteilungen Ökologie 23. Juni 201622. Juni 2016 DFGE– das Institut für Energie, Ökologie und Ökonomie – veröffentlicht seine zweite Pressemeldung zur Checklisten-Serie, wie Unternehmen Lücken in ihren Nachhaltigkeits-programmen finden und schließen können. (WK-intern) - Dieses Mal geht es um die Verbesserung von Umweltprogrammen. München/Greifenberg – Die DFGE – Institut für Energie, Ökologie und Ökonomie – wurde im Jahr 1999 als Spin-Off der TU München gegründet und bietet Beratung, Software und Auditierungslösungen im Nachhaltigkeitsbereich an, darunter auch Carbon-Footprint-Berechnungen. Die DFGE unterhält dabei Partnerschaften mit international anerkannten Reporting-Plattformen, um ihre Kunden besser in ihrem Nachhaltigkeits-Management und -Reporting zu unterstützen. Die DFGE startete eine monatliche Serie mit Checklisten für Nachhaltigkeits-Programme. Die erste Checkliste
Klimaschutz-Informationssystem auf dem Campus Flensburg installiert, Erneuerbare & Ökologie Ökologie 22. Juni 2016 Auf dem Campus Flensburg wird Klimaschutz konkret. Die Mitglieder der Europa-Universität und der Hochschule Flensburg begegnen der Herausforderung des Klimawandels. (WK-intern) - In allen Gebäudeeingängen gibt es ab sofort ein monatliches Feedback zum Energieverbrauch und aktuelle Tipps zum klimaschützen. Flensburg - Der Campus Flensburg bietet beste Voraussetzungen ein Laboratorium für nachhaltige Lebensstile zu sein. Hier wird zu aktuellen Fragestellungen der Energiewende und zur Transformation zur Nachhaltigkeit geforscht und gelehrt. Die zuletzt auf dem Campus eingeweihte Carsharing-Station, das neue Mitfahrportal, große und kleine Windkraftanalgen, Solaranlagen… Die Liste von auf dem Campus direkt erfahrbaren Klimaschutz-Beispielen ist lang. Nun wurden in allen Eingangsbereichen der Hochschulgebäude Schaukästen mit
Studie: Deutschland kann mit EEG 2016 Klimaschutzabkommen nicht einhalten Erneuerbare & Ökologie Ökologie 22. Juni 2016 Neue Studie belegt: Deutschland kann mit EEG 2016 Klimaschutzabkommen nicht einhalten und braucht bis 2040 100% Erneuerbare Energien (WK-intern) - Eine neue Studie (http://pvspeicher.htw-berlin.de/wp-content/uploads/2016/05/HTW-2016-Sektorkopplungsstudie.pdf) der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW Berlin) zeigt, dass Deutschland mehr Ökostrom als geplant produzieren muss, um die Klimaschutzziele von Paris einhalten zu können. Die Studie betrachtet erstmals nicht ausschließlich den Stromsektor, sondern auch Verkehr, Wärme und Industrie. Demnach bräuchte Deutschland bis 2030 doppelt so viel Strom wie heute, wobei aber in anderen Sektoren der Energiebedarf dadurch erheblich sinkt. Vorausgesetzt, es würden ambitionierte Effizienzmaßnahmen umgesetzt. Ansonsten steige der Strombedarf von heute 600 auf 3000 TWh (Terawattstunden) in
Neue Studie belegt: EEG 2016 konterkariert Klimaabkommen von Paris Forschungs-Mitteilungen Ökologie 22. Juni 2016 Deutschland braucht 100 Prozent erneuerbare Energien bis 2040, den Kohleausstieg bis 2030 und raschen Ausbau von Langzeitspeichern (WK-intern) - Um die Vorgaben des Pariser Klimaabkommens einzuhalten, muss Deutschland erheblich mehr Ökostrom produzieren als bislang geplant. Das zeigt eine neue Studie der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW Berlin), die erstmals neben dem Stromsektor auch den Energiebedarf von Verkehr, Wärmeversorgung und Industrie einrechnete. Demnach braucht Deutschland spätestens im Jahr 2040 jährlich 1.320 Terawattstunden an erneuerbarem Strom. Das ist mehr als doppelt so viel wie heute. Der deutlich höhere Strombedarf entsteht nach der „Sektorkopplungsstudie“, weil auch Verkehr, Wärme und Industrie zum Erreichen der Klimaschutzziele
Denksalon 2016: Lebensqualität in der Stadt – Grüne Infrastruktur und Kulturelles Erbe Forschungs-Mitteilungen Ökologie 22. Juni 2016 Mit der Lebensqualität in Städten und der Frage, welche Maßnahmen sie positiv beeinflussen, befasst sich in diesem Jahr die Reihe „DENKSALON Ökologischer und Revitalisierender Stadtumbau“. (WK-intern) - Am 23. und 24. September sind Vertreter aus Wissenschaft und Praxis zum zwölften Mal in die Europastadt Görlitz/Zgorzelec eingeladen, um über aktuelle Herausforderungen des Stadtumbaus zu diskutieren. Was beeinflusst die Lebensqualität in der Kulturlandschaft Stadt? Wie kann es gelingen, im Rahmen der Stadterneuerung baukulturelles Erbe, aber auch Grün in der Stadt zu erhalten und weiterzuentwickeln? Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt des Denksalons 2016. Sicher ist: Die Qualität des gebauten Raumes und
Acht Ostseeanrainerstaaten proben Bekämpfung einer Ölkatastrophe Ökologie 22. Juni 201622. Juni 2016 Oil disaster drill in the Baltic Sea completed successfully (WK-intern) - Ten cubic meters of popcorn played the leading role of a large oil slick today offshore Klaipeda, Lithuania, in the annual Baltic Sea pollution response exercise Balex Delta 2016. Fourteen ships from eight Baltic coastal states formed the HELCOM fleet simulating real life disaster response in a collision between an oil tanker and a trawler, involving a risk of damaging the nearby highly sensitive nature areas with 5,000 tons of crude oil. A large-scale national onshore exercise was organized simultaneously for deployment of the clean-up units as well as coordination between all