Einlagerung abgebrannter Brennstäbe am AKW Brunsbüttel rechtswidrig Ökologie 11. Januar 2017 Greenpeace-Gutachten: Einlagerung abgebrannter Brennstäbe am AKW Brunsbüttel rechtswidrig (WK-intern) - Umweltminister Habeck will illegalen Plan Vattenfalls durchwinken Die geplante Einlagerung abgebrannter Brennelemente aus dem Atomkraftwerk Brunsbüttel im dortigen ungenehmigten Zwischenlager, deklariert als so genannte "Bereitstellung", ist rechtswidrig. Der zuständige Umweltminister Schleswig-Holsteins, Robert Habeck (Grüne), droht sich mit einer Zustimmung strafbar zu machen. Zu diesem Schluss kommt ein heute von Greenpeace veröffentlichtes Rechtsgutachten. Habeck hat bereits im Sommer 2016 angekündigt, Pläne des AKW-Betreibers Vattenfall zu akzeptieren, nach denen mehr als 500 hochradioaktive Brennelemente aus dem Reaktor im Zwischenlager auf dem AKW-Gelände untergebracht werden sollen. "Umweltminister Habeck ist dabei, die Interessen Vattenfalls über geltendes Recht und
Greenpeace-Ranking bewertet die Energienutzung von Internetfirmen Mitteilungen Ökologie 10. Januar 2017 Apple und Facebook weit vor Amazon bei sauberem Strom (WK-intern) - Die US-Technologiekonzerne Apple und Facebook stehen an der Spitze eines heute veröffentlichten Greenpeace-Rankings, das den Einsatz erneuerbarer Energien bei den größten Internet- und Elektronikfirmen untersucht. Demnach betreiben Apple, Facebook, Google und HP ihre Rechenzentren mindestens zur Hälfte mit klimafreundlichem Ökostrom. Hingegen setzt etwa Amazon weiterhin auf Kohle- und Atomstrom, so das Ergebnis der jüngsten Ausgabe des Greenpeace-Reports "Grüner Klicken". Da weltweit immer mehr Menschen Cloud- und Streaming-Dienste nutzen, steigt auch der Energiebedarf stark an. "Schon jetzt verbrauchen Internetnutzer beim Streamen von Musik und Filmen gigantische Mengen an Strom. Wäre das Internet ein
DFGE bringt Checkliste für einen nachhaltigen Umgang mit Kunden und Verbrauchern heraus Ökologie 9. Januar 2017 DFGE – das Institut für Energie, Ökologie und Ökonomie – veröffentlicht monatlich Checklisten, die Ihnen dabei helfen können, Ihr CSR-Management zu verbessern. (WK-intern) - Nach Beiträgen zu den Themen Umwelt, Arbeitspraktiken, Menschenrechte und Einbindung der Gemeinschaften folgt nun die Checkliste zum nachhaltigen Umgang mit Kundenanfragen. München/Greifenberg – Die DFGE – Institut für Energie, Ökologie und Ökonomie – wurde 1999 als ein Spin-Off der Technischen Universität München gegründet und bietet ganzheitliche Beratung, Software und Auditierungslösungen im Bereich Nachhaltigkeit. Die DFGE arbeitet mit international anerkannten Reporting Standards, um Unternehmen in ihrem Nachhaltigkeitsmanagement sowie der Berichterstattung zu unterstützen. Aktuell wird eine monatliche Serie an Pressemitteilungen mit
Bamberger Ärzteappell gegen steigende Strahlenbelastung durch funkbasierte digitale Stromzähler Ökologie Verbraucherberatung Videos 7. Januar 20177. Januar 2017 Aktuell nähert sich das Gesetzgebungsverfahren zum umstrittenen Gesetzesentwurf „Digitalisierung der Energiewende“ seinem Abschluss. (WK-intern) - Ab 2020 soll es in Deutschland einen Zwang zum Einbau von digitalen Stromzählern geben. Ärzte warnen vor digitalen Stromzählern | 05.01.2017 | www.kla.tv/9670 Ärzte warnen Smart Metern Strahlung ist 100 mal stärker als die von Handys – und zudem konstant Lesen Sie in der Hohenlohe mehr:
Das deutsche Düngerecht muss Verschmutzung des Grundwassers einen Riegel vorschieben Mitteilungen Ökologie 3. Januar 2017 BDEW zum heute veröffentlichten Nitrat-Bericht der Bundesregierung: Deutschland braucht strengere Kontrollen Ziel muss Agrarwende sein (WK-intern) - "Der heute veröffentlichte Nitrat-Bericht zeigt erneut: Die industrielle Landwirtschaft überdüngt die Felder in einigen Regionen massiv und verschmutzt damit unser Grundwasser. Die Bundesregierung muss endlich das Düngerecht verschärfen und wirksame Kontrollen einführen. Ansonsten leistet sie quasi einer Gülle-Entsorgung über die Felder Vorschub. Wasser ist unsere wichtigste Lebensressource. Wir brauchen jetzt konsequente Entscheidungen für den Gewässerschutz. Auch künftige Generationen müssen auf sauberes Grundwasser zurückgreifen können", fordert Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser. Die Politik müsse nun endlich einen Verordnungs- und Gesetzestext vorlegen, der einen wirksamen Gewässerschutz ermöglicht. Dreh- und Angelpunkt
Brandenburg übernimmt Vorsitz der Umweltministerkonferenz Behörden-Mitteilungen Ökologie 3. Januar 2017 Treffen 2017 in Bad Saarow und Potsdam (WK-intern) - Brandenburgs Umweltminister Jörg Vogelsänger hat mit Beginn des neuen Jahres den Vorsitz der Umweltministerkonferenz (UMK) übernommen. Minister Vogelsänger wird dazu die Chefs der Umweltressorts der Länder und Bundesumweltministerin Barbara Hendricks vom 3. bis 5. Mai nach Bad Saarow und vom 15. bis 17. November nach Potsdam einladen. Auf der Tagesordnung des Brandenburger UMK-Vorsitzes steht außerdem ein Treffen mit den Vertretern der Umweltverbände und der kommunalen Spitzenverbände am 5. Juli in Potsdam. Als Vorsitzland will Brandenburg „in der UMK wichtige Debatten anstoßen, begleiten und schließlich zu verbindlichen Beschlüssen führen“, so der Minister. Schwerpunkthemen seien dabei die Energieeinsparung
Zum Beispiel die Energieaudits Mitteilungen Ökologie 3. Januar 201721. Februar 2019 Woran scheitert der Bürokratie-Abbau im Detail? (WK-intern) - Darüber informierte sich der Industrie- und Umweltausschuss der IHK jüngst in Wächtersbach. Mark Becker, Referatsleiter Betriebliches Energiemanagement beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in Berlin zeigte eindrucksvoll auf, wie sich gut gemeinte, aber schlecht verwirklichte Gesetze im Detail auswirken. Becker beleuchtete dies anhand der Energieeffizienzrichtlinie der EU aus dem Dezember 2012. Diese verlangt, dass bis zum Jahr 2020 der Primärenergieverbrauch in der EU um 20 Prozent sinken soll. Die EU-Mitgliedstaaten haben diese Richtlinie höchst unterschiedlich umgesetzt, wobei die Bundesregierung es den deutschen Unternehmen unnötig schwer gemacht hat. Erst passierte jahrelang nichts, dann kam im Frühjahr
PROGRESS-Studie gibt keinen Aufschluss über Auswirkung der Windkraft auf geschützte Vogelarten Ökologie Windenergie Windparks 2. Januar 2017 Biologe Dr. Nils Breitbach warnt vor Fehlinterpretationen der Ergebnisse (WK-intern) - Methodik der Studie birgt Risiko, Schlagopferzahlen zu überschätzen Bundesamt für Naturschutz sieht keinen Anlass für Auflagen zum Schutz des Mäusebussards bei Windkraftplanung Aus der PROGRESS-Studie lassen sich keine Handlungsempfehlungen für die Planung neuer Windparks ableiten. Davon ist der Biologe und ABO Wind-Mitarbeiter Dr. Nils Breitbach überzeugt, der die Studie gründlich analysiert und mit den Autoren gesprochen hat. In ähnlicher Weise äußern sich auch Vertreter der Staatlichen Vogelschutzwarte in einer Publikation mit dem Titel: „Hoher Aufwand, vage Resultate“. Grundlage der PROGRESS-Studie ist eine Feldforschung: In 46 norddeutschen Windparks wurde nach verunglückten Vögeln gesucht.
Siemens-Mitarbeiter können Elektrofahrzeuge kostenlos laden E-Mobilität Ökologie 2. Januar 2017 Ab 2017 "gratis-tanken" an bis zu 100 Siemens-Standorten in Deutschland (WK-intern) - Ladestationen liefern Ökostrom und werden international vernetzt Siemens-Mitarbeiter in Deutschland können ab dem Jahr 2017 an bis zu hundert Standorten des Unternehmens ihre Elektrofahrzeuge kostenlos "auftanken". Die Flatrate gilt nicht nur für reine Elektroautos, sondern auch für Plug-in-Hybridfahrzeuge. Dazu greift Siemens auf sein bestehendes Netz an Ladesäulen zurück und erweitert es mit Normal- oder Schnellladestationen. Um die CO2-Bilanz zu verbessern, liefern die "Tankstellen" nur Elektrizität aus regenerativen Quellen. Strom und Nutzung der Ladesäulen sind im kommenden Jahr zunächst kostenfrei. Über die künftige Strompreisgestaltung entscheidet Siemens von Jahr zu Jahr – so kann
Universität Zürich wird globales Zentrum für Biodiversitätsforschung Forschungs-Mitteilungen Ökologie 30. Dezember 2016 Ab 2017 übernimmt die Universität Zürich die internationale Koordinationsstelle «bioDISCOVERY». (WK-intern) - Diese unterstützt und koordiniert weltweit Forschungsprojekte mit dem Ziel, den Wandel der biologischen Vielfalt zu überwachen, zu bewerten, besser zu verstehen und vorherzusagen. Der Zuschlag erfolgte speziell aufgrund der Konzentration und Interdisziplinarität des Universitären Forschungsschwerpunkts «Globaler Wandel und Biodiversität» der UZH. Nach längeren Verhandlungen mit dem globalen Wissenschaftsnetzwerk FutureEarth gelang es der UZH, das International Project Office von «bioDISCOVERY» nach Zürich zu holen. FutureEarth ist eine internationale Forschungsplattform, die sich auf globaler Ebene für die Erhaltung der Lebensgrundlagen einsetzt. Die Organisation erarbeitet wissenschaftliche Grundlagen zur Umsetzung der Klima- und Biodiversitätskonvention sowie
Tschernobyl: Kinderzentrum Nadeshda erhält Einspeisequote für Solarstrom Ökologie Solarenergie Verbraucherberatung 29. Dezember 2016 Belarussisches Energieministerium entscheidet Einspeiseantrag für Nadeshda Photovoltaikanlage positiv. (WK-intern) - Damit sind alle bürokratischen Hindernisse zur Realisierung der Photovoltaik Freiflächenanlage für Nadeshda beseitigt. Der 5. Dezember 2016 wird als wichtiger Tag in die Geschichte von „Nadeshda“ eingehen. An diesem Tag tagte in Minsk unter Leitung des belarussischen Energieministeriums die Kommission, die über die Vergabe der Einspeisequoten für Hersteller von Strom aus Erneuerbaren Energien entscheidet. Vergeben wurden Einspeisequoten mit einer Gesamtleistung von 118,3 MW für die Jahre 2017 bis 2019. Der größte Teil der Quoten wurde für Wasserkraft- und Biogasanlagen vergeben. Solarstrom war mit lediglich 1,5 MW vertreten, wovon alleine 0,6 MW von der Freiflächenanlage
Unabhängigkeit von Energieimporten sowie lokale Wertschöpfung dank Nahwärme aus Bioenergie Bioenergie Ökologie Videos 29. Dezember 2016 Agentur für Erneuerbare Energien zeichnet die bayerische Marktgemeinde Lupburg als Energie-Kommune des Monats aus (WK-intern) - Das Pariser Klimaschutzabkommen und das Ziel der Bundesregierung, bis 2050 einen „nahezu klimaneutralen Gebäudebestand“ zu erreichen, bedeuten die Abkehr von den fossilen Energieträgern Kohle, Gas und Öl in der Wärmeversorgung. „Bei der Wärmewende kommt Kommunen eine Schlüsselrolle zu, können sie doch als planende Instanz ihrer Aufgabe zur Daseinsvorsorge gerecht werden und eine Vorbildfunktion übernehmen“, erklärt Nils Boenigk, stellvertretender Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien, heute zur Auszeichnung Lupburgs als Energie-Kommune des Monats. Lupburg gehört mit seinen 2.400 Einwohnern eher zu den kleineren Gemeinden im Landkreis Neumarkt in