Schleswig-Holsterin feiert: Von der Altlastenfläche zum Bürgerpark Geothermie Ökologie Technik 1. April 2026 Von der Altlastenfläche zum Bürgerpark dank frühzeitiger Wärmeplanung (WK-intern) - Energiewendeminister Tobias Goldschmidt: „Es ist beeindruckend, wie die Gemeinde Kronshagen, Altlastensanierung, Klimaschutz und Naherholung miteinander verbindet. Aus Altlastenfläche wird hier klimaschonendes Heizen und ein Erholungsort für Jung und Alt.“ KIEL/KRONSHAGEN. Gestern hat Energiewendeminister Tobias Goldschmidt die Gemeinde Kronshagen besucht und Erdwärme-Bohrungen besichtigt. Anwohner und Gemeinde profitieren hier von der frühzeitigen Planung. Der seit Jahren brachliegende Grandplatz kann für die Erzeugung regenerativer Wärme genutzt und zu einem Bürgerpark umgestaltet werden. Energiewendeminister Tobias Goldschmidt: „Kommunale Wärmeplanung heißt auch: Diejenigen, die den Ort am besten kennen können aktiv mitgestalten. Dadurch können Win-Win-Lösungen entstehen, wie hier. Es ist
Bundesregierung muss die Weichen für Bezahlbarkeit, Klima- und Ressourcenschutz neu stellen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Verbraucherberatung 26. März 2026 Gebäudepolitik in der Sackgasse (WK-intern) - Neubau-Mantra wirkt nicht für Bezahlbarkeit und verdrängt notwendige Maßnahmen für Umbau und Bestandsaktivierung Planlose und fehlgeleitete Gebäudepolitik: Neues Gebäudemodernisierungsgesetz bremst Wärmewende aus, EPBD-Umsetzung bleibt unklar Baugesetzbuch-Novelle setzt falsche Weichen und gefährdet nachhaltige Siedlungsentwicklung Anlässlich des heutigen Wohnungsbau-Tags 2026 kritisiert ein Verbändebündnis bestehend aus dem Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) e.Verein, Architects for Future, Deutsche Umwelthilfe, Klimaschutz im Bundestag und NABU die aktuelle Wohnungs- und Gebäudepolitik der Bundesregierung scharf und fordert eine grundlegende Kurskorrektur, um soziale Gerechtigkeit, Klima- und Ressourcenschutz sowie langfristige Bezahlbarkeit von Wohnraum zu sichern. Der Fokus auf Neubau und Beschleunigung greift zu kurz. Die schleppende Aktivierung und Modernisierung
Neue Förderrichtlinie: Umsetzung der Wärmewende vor Ort Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik Verbraucherberatung 15. März 202615. März 2026 Klimaschutzminister Tobias Goldschmidt: „Fossiles Heizen wird immer mehr zur Kostenfalle. (WK-intern) - Deshalb unterstützen wir nun beim Umstieg. Grünes Heizen soll für alle möglich und der Weg dahin verständlich sein.“ Welche Heizungsanlage ist für mein Haus geeignet, um auf Erneuerbare Energien umzusteigen? Lohnt sich darüber hinaus eine energetische Sanierung? Bei diesen Fragen ermöglicht das Land nun niedrigschwellige Beratungsangebote, ganz besonders in den Quartieren, die kein Wärmenetz haben und in denen auch nach der kommunalen Wärmeplanung keines vorgesehen ist. Denn dort steht keine Fernwärme zur Verfügung, sodass sich alle, die Wohnraum oder Immobilien besitzen, nach Alternativen umschauen müssen. Solche Beratungen und andere unterstützende Maßnahmen
Das fordert Badenova von der kommenden Landesregierung in Baden-Württemberg Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Ökologie Solarenergie Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 12. März 2026 Von der Finanzierung der Energiewende hin zum Wasserstoffhochlauf (WK-intern) - Nach der Landtagswahl 2026 in Baden-Württemberg fordert Badenova ein entschlossenes Handeln für die Energie- und Wärmewende. Ein Forderungspapier mit 12 Punkten. Eine zukünftige Landesregierung steht vor der Aufgabe, die Weichen für ein zukunftsfähiges Baden‑Württemberg zu stellen. Mut, Tempo und klare Prioritäten fordert Badenova, die von fast 100 Kommunen getragene und regional verankerte Energieversorgerin, in einem aktuellen Papier an die Landespolitik. Die Herausforderungen sind gewaltig – ebenso groß die Chancen für Wirtschaft, Klima und Gesellschaft. Hier sind einige der insgesamt 12 Forderungen zusammengefasst: Finanzierung und Fortschritt: Kommunalwirtschaft stärken Die Energiewende braucht enorme Investitionen – weit mehr, als
Kommunale Wärmewende: Drei Stadtwerke setzen bei Planung auf Fraunhofer IEG Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Technik 12. März 2026 Die Stadtwerke Weißwasser GmbH, die Versorgungsbetriebe Hoyerswerda GmbH und die Städtische Werke Spremberg (Lausitz) GmbH gehen den nächsten Schritt in Richtung klimaneutraler Wärmeversorgung: (WK-intern) - Sie starten die konkrete Planungsphase ihres Wärmetransformationsprojektes und unterzeichnen den Planervertrag mit dem Projektkonsortium. Fraunhofer IEG trägt als wissenschaftlicher Konsortial-Partner die anwendungsnahe Forschung zur Integration und Machbarkeit von zukunftsfesten Energietechnologien und Konzepten bei. »Wir sehen die Lausitz als Modellregion für die Wärmewende in Deutschland. Es war leicht hier fachliche Expertise und praxisnahe Umsetzungskompetenz in einem Konsortium zu bündeln«, beschreibt Anja Hanßke von Fraunhofer IEG die regionalen Startvoraussetzungen. »Wir werden die Stadtwerke dabei unterstützen, innovative Technologien wie Großwärmepumpen, Solarthermie
Heimische Holzwärme ist nachhaltiger Baustein der Wärmewende Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Technik 5. März 2026 Die Eckpunkte zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) setzen bei der Wärmeversorgung neben Erneuerbaren auch auf fossiles Gas und Öl. (WK-intern) - Diese Strategie ist angesichts der Abhängigkeit von Energieimporten und der instabilen geopolitischen Lage riskant. Der aktuelle Konflikt in der Golfregion lässt die Preise für Öl und Gas weltweit nach oben steigen. Eine konsequente Wärmewende würde diesen Effekt abmildern. Die Wärmeversorgung sollte stärker auf die Nutzung von heimischen erneuerbaren Energieträgern fokussiert werden. Vor allem die Potenziale der Holzenergie werden aktuell nicht ausreichend gewürdigt. Holz ist in Deutschland traditionell ein wichtiger Energieträger im Wärmesektor. In den vergangenen Jahren ist die energetische Nutzung von Holz jedoch in
Einigung zur Reform des Heizungsgesetzes steht im Raum Erneuerbare & Ökologie Ökologie 24. Februar 202624. Februar 2026 „Schlecht für Klimaschutz, Verbraucher:innen und Wirtschaft“ (WK-intern) - Laut Medienberichten zeichnet sich eine Einigung zur Reform des Gebäudeenergiegesetzes ab, in deren Zuge die 65-Prozent-Quote aufgeweicht und eine Grüngasquote etabliert wird. Hierzu erklärt Dr. Kirsten Nölke, Vorständin der naturstrom AG: „Die Einigung zum Gebäudeenergiegesetz ist ein schlechter Kompromiss und nachteilig für Klimaschutz, Verbraucher:innen und Wirtschaft. Die Wärmewende droht, mit dem Kompromiss kaltgestellt zu werden. Eine Abschwächung der Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes nimmt nicht nur Tempo beim Umstieg von fossiler auf saubere Wärme raus. Eine solche Reform wäre mit Blick auf das Verschlechterungsverbot beim Klimaschutz sowie das kürzliche Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, das der Regierung zu geringe Ambitionen
Top-Entscheider von Versorgern & Kommunen tagen im Juni 2026 in Berlin Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Ökologie Veranstaltungen 22. Februar 2026 Energiewende 2026: Angesichts der drängenden Herausforderungen durch die Wärmewende und die Dekarbonisierung rückt die strategische Zusammenarbeit in der Versorgungswirtschaft in den Fokus. (WK-intern) - Am 15. und 16. Juni 2026 versammelt der „Energie und Umwelt Gipfel 2026“ im Waldorf Astoria Berlin führende Köpfe von Energieversorgern, Stadtwerken und Kommunen, um konkrete Lösungen für die Infrastruktur der Zukunft zu forcieren. Der Druck auf deutsche Energieversorger und Kommunen wächst: Die gesetzlichen Vorgaben zur Klimaneutralität und die digitale Transformation der Netze erfordern massive Investitionen und neue Partnerschaften. Der Energie und Umwelt Gipfel bietet hierfür eine exklusive Business-Plattform abseits klassischer Fachmessen. Im Mittelpunkt des Gipfels steht das bewährte „Pull-Model“,
Neue Geothermie-Förderung setzt wichtigen Impuls für kommunale Wärmeversorgung Erneuerbare & Ökologie Geothermie 26. Januar 2026 Der Landesverband Erneuerbare Energien Niedersachsen/Bremen (LEE NDS/HB) begrüßt das Ende 2025 von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gemeinsam mit Munich Re und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie auf den Weg gebrachte Programm für Tiefengeothermieanlagen zur kommunalen Wärmeversorgung. (WK-intern) - Insbesondere die Absicherung der Fündigkeit geothermischer Bohrungen stellt einen entscheidenden Meilenstein für den Hochlauf der Geothermie in Deutschland dar. „Die Absicherung des Fündigkeitsrisikos bei Geothermieprojekten ist eine wichtige Voraussetzung, um mittelfristig das große Potenzial der Erdwärme in der Wärmeversorgung zu heben“, erklärt Silke Weyberg, Geschäftsführerin des LEE NDS/HB. „Die Förderung verbessert die Investitionsbedingungen für Projektentwickler und stärkt die Rahmenbedingungen für die deutsche Erdwärmebranche.
thüga solutions auf der E-world 2026 in Essen Aussteller Erneuerbare & Ökologie Technik Veranstaltungen 12. Januar 2026 Wir machen Stadtwerke stark (WK-intern) - Die Energiewende verlangt nach praktischen, skalierbaren und zugleich innovativen Lösungen. Genau diese präsentiert thüga solutions auf der E-world 2026, die vom 10. bis 12. Februar in Essen stattfindet. „Als Partner an der Seite der Stadtwerke bringen wir technologische Kompetenz und langjährige energiewirtschaftliche Erfahrung zusammen. Die Besucherinnen und Besucher können auf der E-world erleben, wie wir Kommunalversorger Schritt für Schritt bei ihren energiewirtschaftlichen Prozessen begleiten“, sagt Ulrich Danco, Sprecher von thüga solutions und Vorsitzender der Geschäftsführung der Syneco Trading GmbH. Schwerpunkte des Messeauftritts 2026: Thüga-Abrechnungsplattform (TAP) – erfolgreich migrieren, sicher betreiben Der Umbau eines Abrechnungssystems zählt zu den anspruchsvollsten Aufgaben für
Orientierungshilfe für die Wärmewende: Leitfäden liefern Empfehlungen für die Praxis Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 17. Dezember 2025 Wie gelingt die Umsetzung kommunaler Wärmepläne in der Praxis? (WK-intern) - Neue Leitfäden der Stiftung Umweltenergierecht und ihrer Projektpartner zeigen anhand konkreter Handlungsempfehlungen und Best-Practice-Beispielen, wie Kommunen, Energieversorgungsunternehmen sowie Bürgerinnen und Bürger den Umsetzungsprozess effektiv organisieren und (mit)gestalten können. Seit Anfang 2024 sind Kommunen durch das Wärmeplanungsgesetz (WPG) als im Regelfall planungsverantwortliche Stellen verpflichtet, kommunale Wärmepläne zu erstellen. Für Gemeindegebiete mit mehr als 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern müssen diese spätestens Mitte 2026 vorliegen. Doch wie lässt sich der Übergang von der Planung in die praktische Umsetzung erfolgreich gestalten? Genau hier setzen neue Praxisleitfäden der Stiftung Umweltenergierecht an. Gemeinsam mit den Projektpartnern adelphi research gGmbH
Schleswig-Holsteins setzt Schwerpunkte bei der Herbst-Energieministerkonferenz Erneuerbare & Ökologie Offshore Wasserstofftechnik 6. Dezember 2025 Umweltminister Tobias Goldschmidt: „Es ist wichtig, dass wir uns heute auf die Fortführung des Gebäudeenergiegesetzes verständigt haben. (WK-intern) - Die Menschen müssen endlich wissen, woran sie bei der Wärmewende sind.“ Von Gebäudeenergiegesetz bis Offshore-Windkraft KIEL/STRALSUND. Die Herbst-Energieministerkonferenz war in diesem Jahr geprägt vom Ringen um einen gemeinsamen Kurs für die nächste Phase der Energiewende – trotz verschiedener regionaler Geschwindigkeiten. Große Einigkeit gab es bei einer Erwartung an den Bund: Verlässlichkeit und Klarheit. Und es gab ein gemeinsames Bekenntnis zum weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien sowie der Bedeutung von Grünem Wasserstoff. „Von der Industrie bis zur Eigenheimbesitzerin: Nur mit verlässlichen Rahmenbedingungen können Kaufentscheidungen und Investitionen