Demonstrationsanlage zum Recycling von Lithium-Ionen-Batterien eingeweih E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 13. Dezember 2015 Lithium-Ionen Batterien – Patentierte Technik ermöglicht Recyclingquote von 75 Prozent (WK-intern) - Am 11.12.2015 wurde an der Technischen Universität Braunschweig eine Demonstrationsanlage zum Recycling von Lithium-Ionen-Batterien eingeweiht. In dieser Anlage werden Batterien aus Elektroautos demontiert, entladen, so aufbereitet, dass mit der neuentwickelten und von namhaften Konsortialpartnern mehrfach zum Patent angemeldeten Verfahren Recyclingquoten von über 75 Prozent pro Batteriesystem ermöglicht werden. Der derzeitige Stand der Technik liegt bei unter 60 Prozent. Zuvor wird die in den Altbatterien gespeicherte Restenergie bei der Entladung in das Stromnetz der TU Braunschweig eingespeist und dem Wertschöpfungsprozess wieder zugeführt. Aufgrund der eingesetzten unterschiedlichen Materialien und der Komplexität der Traktionsbatterien
HSW: Elektromobilität ist ein Thema mit Zukunft E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 10. Dezember 20159. Dezember 2015 Zukunft tanken an der Hochschule Weserbergland (WK-intern) - Die Hochschule Weserbergland (HSW) unterstützt diesen Trend und hat gestern mit freundlicher Unterstützung der GWS Stadtwerke Hameln GmbH und der PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KG eine öffentlich zugängliche Schnellladesäule für Elektrofahrzeuge in Hameln eingeweiht. Im Rahmen der durch die Bundesregierung geförderten Initiative „Schaufenster Elektromobilität“ zur Errichtung einer bedarfsgerechten Ladeinfrastruktur hat die HSW eine öffentlich zugängliche Schnelladesäule für Elektrofahrzeuge errichtet. Dabei wurde die Hamelner Hochschule durch die Unternehmen GWS Stadtwerke Hameln GmbH und der PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KG unterstützt. Die aktuell zugelassenen Elektrofahrzeuge werden zu zirka 90 Prozent an der eigenen Ladestation geladen. Trotzdem
Broschüre zur Elektromobilität zum 6. Kongress Elektromobilität E-Mobilität 9. Dezember 20158. Dezember 2015 Schweizerischer Gemeindeverband veröffentlicht Broschüre zur Elektromobilität (WK-intern) - Im Hinblick auf den 6. Kongress Elektromobilität (7./8. Dezember 2015 in Bern) hat die Protoscar AG eine Broschüre herausgegeben. Die Publikation «Elektromobilität – und jetzt?» beinhaltet Denkanstösse für Kantone, Gemeinden und die Elektrizitätswirtschaft. Interessierte Gemeinden können gedruckte Exemplare per Mail bestellen (kostenlos). Mitteiling: Schweizerischer Gemeindeverband
Sinnvolle Lösungen für Elektromobilität suchen E-Mobilität 6. Dezember 2015 bne zur Bundesländerinitiative Ladeinfrastruktur (WK-intern) - Der Bundeverband Neue Energiewirtschaft (bne) begrüßt die Initiative der Bundesländer, die Entscheidung zur Ladesäulenverordnung und weiterer Regelungen zur Elektromobilität auf das kommende Jahr zu verschieben. (Berlin) - "Diese Atempause war notwendig. Wir brauchen keine Hinterzimmerschnellschüsse, sondern einen breiten Dialog, um den Aufbau der notwendigen Ladeinfrastruktur voranzubringen", betont bne-Geschäftsführer Robert Busch. Der Beschluss des Bundeskabinetts zur Ladesäulenverordnung war von Branchenvertretern und der EU-Kommission einhellig kritisiert worden. Der Aufbau einer Ladeinfrastruktur für E-Autos ist für den Erfolg der Elektromobilität entscheidend. Die von der Bundesregierung beschlossene Ladesäulenverordnung stellt dabei nicht nur aus bne-Sicht ein großes Hemmnis dar. Sie greift massiv in
2. Saison der FIA Formel E Rennserie startete in Asien, DHL unterstützt Formel E eStory E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 6. Dezember 2015 Formel E eStory: Mobilität und Nachhaltigkeit gehören zusammen (WK-intern) - DHL unterstützt mit Geschäftsinitiative "Formel E eStory" Markteinführung nachhaltiger Elektro-Mobilitätslösungen Innovationskraft der Formel E basiert auf Kooperation namhafter Unternehmen Neues Fahrerlebnis durch kontaktlose Batterieladung und Glycerin-betriebene Elektromotoren Auch die zweite Saison der FIA Formel E Rennserie startete in Asien, mit den beiden ersten Rennen in Peking (24. Oktober 2015) sowie in Putrajaya, Malaysia (7. November 2015). Über das reine Renngeschehen hinaus engagieren sich die Organisatoren der Formel E sowie deren namhafte Partner an der Erforschung und Entwicklung umweltfreundlicher und nachhaltiger Mobilitätskonzepte. Unter der Leitung von DHL wurde nun das Kompendium "The eStory: Undertaking the
Rückblick auf 5 Jahre E-Ladestationen in Hannover E-Mobilität News allgemein 4. Dezember 20154. Dezember 2015 Derzeit 21 Ladestationen für E-Fahrzeuge gibt es an 14 Standorten im enercity-Netzgebiet. (WK-intern) - Im fünften Jahr sind vier Schnellladestationen hinzugekommen. Über 600 E-Mobilisten haben sich bisher zur Nutzung der enercity-Ladestationen akkreditiieren lassen. Eine erste Zwischenbilanz zeigt, dass der Umfang der öffentlichen Lademöglichkeiten in Hannover dem tatsächlichen Bedarf genügt. Im Jahr 2010 begannen enercity und die enercity Contracting GmbH (eCG) mit der Planung und Installation von E-Ladestationen im öffentlichen Raum - der ersten noch ausschließlich für Zweiräder vor dem enercity-KundenCenter am Kröpcke. Diese im November 2010 in Betrieb genommene Ladestation entspricht hinsichtlich Leistung und Stecker-Standards nicht mehr den heutigen Anforderungen und hat es
Ohne Verkehrswende bleibt die Energiewende auf halber Strecke Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 3. Dezember 2015 Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Robert Habeck hat größere Anstrengungen für den Ausbau der Elektromobilität gefordert. (WK-intern) - Beim derzeitigen Ausbautempo der E-Mobilität in Deutschland wird die von der Bundesregierung angestrebte Zielmarke von 1 Million E-Mobile im Jahr 2020 weit verfehlt werden. „Gerade mit Blick auf die zeitgleich laufenden Klimaverhandlungen in Paris ist es notwendig, dass auch der Verkehrssektor Teil der Energiewende wird. Deutschland ist zu schlecht. Auch industriepolitisch drohen wir abgehängt zu werden. Bundesregierung und Industrie müssen in die Puschen kommen“, sagte Habeck heute (3. Dezember 2015) beim 3. Forum Elektromobilität Schleswig-Holstein im Haus der Wirtschaft in Kiel. Es müsse mit Hochdruck an der Weiterentwicklung noch
Was beim Umgang mit den Batterien wichtig ist E-Mobilität Solarenergie 2. Dezember 20152. Dezember 2015 Richtiges Handling von Golftrolley- und Mobility-Batterien (WK-intern) - YUASA Grundlagenwissen VRLA-Batterien 4 Die richtige Handhabung von Mobility-Batterien ist wichtig, damit Golftrolleys und Mobilitätshilfen die komplette Saison einwandfrei funktionieren. YUASA Battery (Europe) GmbH gibt Tipps zum Handling. Was beim Umgang mit den Batterien wichtig ist: Bei Inbetriebnahme einer neuen Batterie sollten in jedem Fall die bereitgestellten Batterie-Einbauhinweise des Gerätelieferanten befolgt werden. Vor der Verwendung muss eine neue Batterie 12 Stunden geladen werden. Bis sie ihre optimale Leistung erreicht, sind bis zu sechs Lade-/Entladezyklen nötig. Auch nach Verwendung beträgt die Ladedauer einer Batterie mindestens 12 Stunden. Dabei ist zu beachten, dass das Ladegerät innerhalb dieser Zeit
3D Lasertriangulation: Perfekter Sitz fürs Touchpad E-Mobilität Solarenergie Technik 2. Dezember 20151. Dezember 2015 Hightech-Maschinenbau für die Wachstumsmärkte der Zukunft: (WK-intern) - „Electronic Components“, „Electronic Devices“, „Solar“ und „Energy Storage“ – das sind die Geschäftsfelder der Manz AG. Unsere Expertise basiert dabei auf den sieben Kerntechnologien Automation, Rolle-zu-Rolle, Messtechnik, Drucken & Beschichten, Laserprozesstechnik, nasschemische Prozesse und Vakuum-beschichtung. Heute: Unsere Kompetenz in der Messtechnik am Beispiel der Lasertriangulation zur dreidimensionalen Vermessung von Touchpad-Taschen in der Notebook-Fertigung. Wenige Mikrometer können darüber entscheiden, ob ein Notebook einen hochwertigen oder billigen Eindruck macht. Premiumhersteller legen daher großen Wert darauf, dass Tasten exakt gleich hoch und die Spaltmaße zwischen Touchpad und Gehäuseaussparung unmerklich klein sind. Bislang wurde die Justage für
Das Windwasserkraftwerk von La Gomera macht die Insel von Süßwasser und Energie autark Dezentrale Energien E-Mobilität News allgemein Techniken-Windkraft Windenergie 1. Dezember 20151. Dezember 2015 Die weltweit erste energieautarke Insel (WK-intern) - Ende Juni ging mit der Inbetriebnahme des technisch ausgeklügelten Windwasserkraftwerks der Traum in Erfüllung. Durch die Nutzung sauberer Energien kann die Insel mit ihren circa 10.000 Einwohnern künftig fast gänzlich auf fossile Energie verzichten und gilt damit als weltweit vorbildlich. Der kanarische Regierungspräsident Paulino Rivero drückte am 27. Juni gemeinsam mit anderen politischen Persönlichkeiten den symbolischen Einschaltknopf der über 80 Millionen Euro teuren Anlage. Lesen Sie mehr über Wasserentsalzung, Windkraftstrom und energieautark Dies ist dankenswerterweise eine Mitteilung von einer/m der vielen Freundinnen und Freunde des WK-J, die nicht genannt werden wollen, doch unsere Redaktion ist ständig darüber
Empa forscht: CO2-freier Treibstoff aus erneuerbarer Elektrizität E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 1. Dezember 201530. November 2015 «move» – auf dem Weg zur Mobilität der Zukunft (WK-intern) - Die Demonstrations- und Technologietransferplattform «move» ermöglicht Empa-Forschern, neue Fahrzeugantriebskonzepte mit signifikant niedrigeren CO2-Emissionen zu entwickeln und in der Praxis zu erproben. Als Energiequelle dient überschüssiger Strom aus Photovoltaikanlagen oder aus Wasserkraftwerken. Damit lassen sich einerseits Batterien in Elektrofahrzeugen laden; andererseits lässt er sich auch in Wasserstoff für Brennstoffzellenfahrzeuge oder in synthetisches Methan für Erdgas-/Biogasfahrzeuge umwandeln.Die Demonstrations- und Technologietransferplattform «move» ermöglicht Empa-Forschern, Fahrzeugantriebe mit niedrigeren CO2-Emissionen zu entwickeln. Als Energiequelle dient überschüssige Elektrizität. (Foto: Empa)Im Beisein namhafter Energie- und Mobilitätsexperten hat die Empa am 23. November 2015 die Forschungs- und Technologietransferplattform «move» eröffnet.
Thüga Energie fördert Elektro- und Erdgas-Mobilität E-Mobilität Ökologie 30. November 2015 Bis zu 1.000 Euro Zuschuss möglich (WK-news) - Die aktuellen Herausforderungen zur Luftreinhaltung auf unseren Straßen sowie in den Innenstädten und Gemeinden hat bei den Autofahrern das Interesse an alternativen Antrieben belebt. Elektro- und Erdgasfahrzeuge sind besonders umweltschonend. Die Thüga Energie fördert den Umstieg auf saubere Mobilität mit bis zu 1.000 Euro. Die Politik möchte mehr saubere Autos auf Deutschlands Straßen sehen. Umweltministerin Barbara Hendricks hat dazu einen Kaufzuschuss und eine verpflichtende Quote für Elektroautos ins Gespräch gebracht. Stromfahrzeuge sind eine gute Alternative, da sie vor allem für kurze und mittlere Strecken bestens geeignet sind und lokal emissionsfrei fahren. Interessante Fahrzeuge gibt es