Gutachten fordert Stillegungung für Forschungsreaktor in Berlin Wannsee Aktuelles Mitteilungen 18. August 2013 (WK-intern) - Auswertung der Diskussionsveranstaltung zum Forschungsreaktor BER II in Berlin Wannsee am 15.08.2013 Zu dem umstrittenen Forschungsreaktor in Berlin-Wannsee und seinem geplanten Weiterbetrieb bis 2020 haben sich auf der Veranstaltung zahlreiche Bürger besorgt geäußert. Zu der Verunsicherung in den betroffenen Berliner und Brandenburger Regionen tragen neben der intransparenten Kommunikationspolitik des Helmholtzzentrums Berlin (HZB) auch das erhebliche Desinteressse des Berliner Senates, der Zehlendorfer Lokalpolitiker sowie des seit acht Jahren direkt gewählten Bundestagsabgeordneten (Wellmann, CDU) des Bezirks bei. Ziel der gestrigen Veranstaltung war es, diesem Missstand mit Hilfe der anwesenden DirektkandidatInnen Aufklärung entgegenzusetzen. Es wurde deutlich, dass teilweise eine erhebliche Diskrepanz zwischen den grundätzlichen
Protestaktion gegen hochgefährliche Urantransporte, AtomkraftgegnerInnen vor Amtsgericht Aktuelles Mitteilungen Nordrhein-Westfalen Ökologie 18. August 2013 (WK-news) - Prozess gegen AtomkraftgegnerInnen – Der BBU solidarisiert sich mit den zwei Angeklagten Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) weist darauf hin, dass am Dienstag (20. August 2013) vor dem Amtsgericht Steinfurt ein Prozess stattfindet, der sich mit der Rechtmäßigkeit einer Protestaktion gegen hochgefährliche Urantransporte befasst. Ebenso wie örtliche Anti-Atomkraft-Initiativen solidarisiert sich der BBU mit den zwei Angeklagten. „Urantransporte sind hochgefährlich und müssen gestoppt werden“, so BBU-Vorstandsmitglied Udo Buchholz. Urantransporte erfolgen bundesweit mit Sonderzügen und LKW besonders im Zusammenhang mit der Urananreicherungsanlage in Gronau und mit der Brennelementefabrik in Lingen. Der BBU fordert grundlegend die sofortige Stilllegung dieser Anlagen. In den letzten Tagen
14 Gigawatt Gas- und Kohlekraftwerke sollen stillgelegt werden, AKWs sollen am Netz bleiben Aktuelles Mitteilungen Ökologie 15. August 2013 (WK-intern) - Kostendebatte über AKW: Atomausstieg beschleunigen! Atomkraftwerke rechnen sich für Stromkonzerne nicht mehr Atomkraftgegner: Schönste Nachricht seit Jahren AKW statt Gaskraftwerke stilllegen Zur Diskussion über AKW-Stilllegungen wegen Überkapazitäten auf dem Strommarkt und fallender Strompreise, erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: „Die schönste Nachricht seit Jahren: Die Atomkraftwerke in Deutschland lohnen sich für die Betreiber nicht mehr und werden für die Stromversorgung auch nicht mehr gebraucht. Dann schaltet sie doch einfach ab! Reihenweise werden derzeit Gaskraftwerke stillgelegt, die aufgrund ihrer guten Regelbarkeit die ideale Ergänzung für die schwankende Stromversorgung aus Sonne und Wind darstellen. Alleine RWE und Eon haben jetzt angekündigt, Gas- und Kohlekraftwerke mit
Neuregulierung des Energiemarktes tritt am 1. Okt. 2013 in Kraft Aktuelles Mitteilungen 15. August 2013 (WK-intern) - Am 1. Oktober 2013 treten die neuen Marktprozesse für Einspeisestellen (MPES) verbindlich in Kraft Einspeisewechselprozesse erfolgreich einführen mit Cloud-Computing Bretten – Seit der Entflechtung und Neuregulierung des Energiemarktes entwickeln sich die Wechselprozesse in der Geschäftswelt rasant. Am 1. Oktober tritt nun der Beschluss BK6-12-153 für die neuen Marktprozesse für Einspeisestellen verbindlich in Kraft, welcher bereits Ende Oktober 2012 von der Bundesnetzagentur festgelegt worden war. Damit Kunden die Neuerungen fristgerecht umsetzen können, hat die SEEBURGER AG ihre Utilities Cloud Services um die „Marktprozesse für Einspeisestellen Strom (MPES)“ erweitert. Wie beim Lieferantenwechsel bei Entnahmestellen (GPKE) kommt es auch bei Einspeisestellen immer häufiger zu
RWE bestätigt Prognose für 2013 Aktuelles Mitteilungen 14. August 2013 (WK-intern) - Essen - Das anhaltend niedrige Preisniveau an den Strommärkten belastet die gesamte Energiewirtschaft und damit auch RWE. Gazprom-Entscheidung stützt Ergebnis im ersten Halbjahr Kraftwerke mit 3100 MW Kapazität gehen aus dem Markt Im ersten Halbjahr 2013 konnte RWE diese Belastungen allerdings noch durch den positiven Ausgang des Schiedsverfahren mit Gazprom ausgleichen. Bei einem leicht erhöhten Umsatz von 28,5 Mrd. € lag das EBITDA bei 5,5 Mrd. € (+9%) und das betriebliche Ergebnis bei 4,1 Mrd. € (+12%). Dennoch sank das Nettoergebnis um 38% auf rund 1 Mrd. €. Hauptursache ist die marktbedingte Wertberichtigung des niederländischen Erzeugungsportfolios um rund 800 Mio. €.
E.ON: Ergebnis im Rahmen der Erwartungen Aktuelles Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 14. August 2013 EBITDA1 und nachhaltiger Konzernüberschuss erwartungsgemäß unter den Vorjahreswerten Geringe Auslastung im traditionellen Kraftwerksgeschäft Ausbau der Erneuerbaren Energien weiter vorangetrieben Ausblick bestätigt: Für das Jahr 2013 EBITDA zwischen 9,2 und 9,8 Milliarden Euro und nachhaltiger Konzernüberschuss zwischen 2,2 und 2,6 Milliarden Euro erwartet (WK-intern) - Die Geschäftsentwicklung von E.ON liegt nach dem ersten Halbjahr des Geschäftsjahrs 2013 weiterhin im Rahmen der Erwartungen. Der Umsatz lag mit 64,6 Milliarden Euro knapp unter dem Vorjahresniveau, das EBITDA ging um rund 15 Prozent auf 5,7 Milliarden Euro zurück. Positiv wirkten sich Kosteneinsparungen im Rahmen des Programms E.ON 2.0 sowie der Ergebnisanstieg in den Bereichen Erneuerbare Energien und Exploration
Umschlag und Lagerung von Transformaten am RENDSBURG PORT Aktuelles Mitteilungen 14. August 2013 (WK-intern) - Erfolgreiches Schwerlasthandling am RENDSBURG PORT Rendsburg - Am RENDSBURG PORT, dem Schwerlasthafen in Osterrönfeld, wurden Mitte August insgesamt vier Transformatoren mit einem Stückgewicht von bis zu 166 Tonnen verladen. Schwerlasten, für die der Hafen mit einer Flächentraglast von 90 Tonnen pro Quadratmeter optimale Voraussetzungen mitbringt. Die Transformatoren wurden im Auftrag der Spedition Kahl + Jansen GmbH mit dem Binnenschiff Osar nach Rendsburg transportiert. Der RENDSBURG PORT war verantwortlich für Entladung und übernimmt die weitere Lagerung im Hafen. Das Endziel der Transformatoren ist das Umspannwerk der DB Netz AG in Neumünster für die Versorgung der angeschlossenen Bahnstrecke. Der Umschlag erfolgte durch zwei
Kernkraftwerk Brokdorf geht zur Jahresrevision vom Netz Aktuelles Behörden-Mitteilungen Schleswig-Holstein 12. August 2013 (WK-intern) - BROKDORF/KIEL - Das Kernkraftwerk Brokdorf wurde am 10. August zum jährlichen Brennelementwechsel und der damit verbundenen planmäßigen Revision vom Netz genommen. Wie innerhalb jeder Revision werden umfangreiche Prüfungen, Instandhaltungsarbeiten und Maßnahmen zum Erhalt und zur Erhöhung der Sicherheit der Anlage durchgeführt. Die Atomaufsicht des Energiewendeministeriums wacht darüber, dass alle Sicherheitsanforderungen eingehalten werden, die durch Rechtsvorschriften oder behördliche Auflagen festgelegt worden sind. Während des diesjährigen Anlagenstillstandes sollen 44 neue Brennelemente, davon 12 Mischoxid (MOX)-Brennelemente, zum Einsatz kommen. Im Kernkraftwerk soll auch eine seismische Instrumentierung installiert werden, mit der Erschütterungen automatisch registriert und aufgezeichnet werden können. Dies geschieht, auch wenn – anders
Kernkraftwerk Mühleberg: Beginn der ordentlichen Jahresrevision Aktuelles Mitteilungen 12. August 2013 (WK-news) - Bern - Die BKW AG hat vorgestern das Kernkraftwerk Mühleberg (KKM) planmässig für die jährlich wiederkehrenden Revisionsarbeiten und die Auswechslung von Brennelementen abgeschaltet. Die Revision dauert knapp vier Wochen Schwerpunkte der Jahresrevision 2013 bilden umfangreiche Wiederholungsprüfungen und Inspektionen im und am Reaktordruckbehälter sowie wiederkehrende Revisions- und Prüfarbeiten im Bereich der Sicherheitssysteme, der Turbinen- und Generatorgruppen und der elektrischen Schutz- und Regelsysteme sowie an den Transformatoren. Im Sinne der präventiven Instandhaltung werden ein Generator revidiert und sechs der 57 Steuerstabantriebe ersetzt. Des Weiteren werden Schweissnähte von Rohrleitungen und des Kernmantels mit qualifizierten Ultraschallprüfsystemen überprüft. Auch in diesem Jahr erfolgt der Austausch
EEX bezieht in Positionspapier Stellung zu Kapazitätsmärkten Aktuelles Behörden-Mitteilungen 5. August 2013 (WK-intern) - Leipzig - Die European Energy Exchange (EEX) veröffentlicht ein Positionspapier, in dem die Notwendigkeit und die Gestaltung von Kapazitätsmärkten in Deutschland diskutiert werden. Damit beteiligt sich die EEX an einer Debatte, die in Deutschland seit zwei Jahren intensiv geführt wird. Die EEX kommt zu dem Ergebnis, dass in einem europäischen Binnenmarkt Kapazitätsmechanismen zur Sicherstellung von Versorgungssicherheit in Deutschland nicht erforderlich sind. Stattdessen gilt es, die Potenziale zur Stärkung des Marktes stärker zu nutzen. Dazu Peter Reitz, Vorstandsvorsitzender der EEX: „Zunächst ist es notwendig, den europäischen Binnenmarkt weiter zu entwickeln, Maßnahmen zur Energieeffizienz zu ergreifen, Nachfrageflexibilität zu erschließen und insbesondere die
Vattenfall-Rückzug aus Kohle- und Atomenergie birgt Milliardenrisiken für Steuerzahler wegen fehlender Rückstellungen Aktuelles Mitteilungen 5. August 2013 (WK-news) - Vattenfall-Rückzug birgt Milliardenrisiken für Steuerzahler Greenpeace: Rückstellungen für Atom und Kohle in öffentlichem Fonds sichern Weil große Energieversorger wie Vattenfall die Energiewende verschlafen haben, droht dem deutschen Steuerzahler nach Recherchen von Greenpeace ein Milliardenrisiko. Der Boom der Erneuerbaren Energien senkt die Profitabilität vieler konventioneller Kraftwerke und damit die Gewinne der Betreiber. Kürzere Laufzeiten machen hohe Abschreibungen nötig. Allein im ersten Halbjahr 2013 musste der schwedische Vattenfall-Konzern umgerechnet knapp 3,5 Milliarden Euro auf seinen Kraftwerkspark abschreiben. Knapp zwei Milliarden Euro hat das Staatsunternehmen im gleichen Zeitraum operativ verdient und denkt inzwischen öffentlich über einen Verkauf des deutschen Geschäfts nach. Käme es zu einer
Die Informationsplattform – Energieverschwendung halbieren – analysierte die Wahlprogramme Aktuelles Mitteilungen 5. August 2013 (WK-intern) - Analyse zeigt: Energieeffizienz in Wahlprogrammen - ein Kessel Buntes Die Informationsplattform „Energieverschwendung halbieren!“ analysierte die Wahlprogramme der aktuell im Bundestag vertreten Parteien: Das Ergebnis: vielzählige Einzelversprechen, aber keine ganzheitlichen Effizienz-Strategien, um die Energiewende kostengünstig umzusetzen und Effizienzziele zu erreichen. CDU, FDP und Grüne sind offen für einen zweiten Anlauf für eine Steuerförderung von Gebäudesanierungen. SPD, Grüne und Linke plädieren für mehr KfW-Mittel. Die FDP ist gegen Produktverbote, die Grünen wollen ein Verbot neuer Ölheizungen. Steuerboni, mehr Fördergelder, ökologische Mietspiegel, Top-Runner und „Anreize statt Zwang“ – die Versprechen der Parteien sind vollmundiger, als es das als „trocken“ verschriene Thema Energieeffizienz erwarten lässt. In einer Analyse der Parteiprogramme für