Veröffentlichung über weltweit fehlende Biodiversität, Artensterben, Entwaldung und Erderwärmung Forschungs-Mitteilungen Ökologie 25. Mai 2020 Why are we still failing to stop deforestation? While national and international efforts to reverse the trend of deforestation have multiplied in recent years, there is still no clear evidence to suggest that these initiatives are actually working. A new paper published in One Earth, calls for a radically different approach that focuses on our understanding of how individuals make their choices about forests and livelihoods. In their paper, the collective of 23 researchers, consultants, and NGO actors from 13 different countries in Europe and North America argue that deforestation and reforestation policies must be as complex as the humans they implicate.
Die im September 2020 in Lyon geplante Messe der Biobranche findet statt! Bioenergie Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 25. Mai 2020 Die NATEXPO 2020, die internationale Fachmesse der Biobranche, wird veranstaltet. Sie findet wie geplant am 21. und 22. September 2020 in Lyon statt. (WK-intern) - Bisher haben fast 600 Aussteller ihre Teilnahme an diesem unumgänglichen Treffen der Akteure der französischen und europäischen Biobranche bestätigt. NATEXPO rechnet im kommenden September mit insgesamt 850 Ausstellern und mehr als 10.000 Besuchern. Damit ist die NATEXPO die erste seit Beginn der Krise stattfindende Großveranstaltung für Biofachleute. Als wahres Sprungbrett bietet die Messe den Akteuren der Biobranche nach diesen monatelangen atypischen Geschäftsbeziehungen Gelegenheit zu einem um-fangreichen Meinungs- und Informationsaustausch. Damit die Veranstaltung für Aussteller und Besucher unter optimalen
Umweltverbände hoffen auf Hunderten von Milliarden für Europäischen Green Deal Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 25. Mai 202025. Mai 2020 European Commission’s Recovery Package: time to turn Green Deal ambition into a fossil fuel-free and green recovery (WK-intern) - This week the Commission is expected to reveal an ‘EU recovery package’ worth hundreds of billion euros, including a revamped EU budget proposal and additional funds to relaunch the economy. This a unique opportunity to invest in more resilient and sustainable economies in line with the European Green Deal and the transition towards climate neutrality. “If there is one lesson to learn from the COVID-19 crisis, it is that today’s investments must serve to build more resilient and sustainable economies, and not return to
Internationaler Tag der Biodiversität 2020 Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 24. Mai 2020 Corona-Pandemie mahnt uns, Natur zu schützen (WK-intern) - 2020 sollte zum politischen „Superjahr“ der Naturschutzpolitik werden. Doch Corona hat beim so genannten Post-2020-Prozess die Pausetaste gedrückt. Die Pandemie zeigt aber auch, wie wichtig natürliche Ökosysteme für die menschliche Gesundheit sind – als Quelle von Krankheitenserregern, aber auch als Teil der Lösung. Das betont Prof. Dr. Henrique Miguel Pereira am diesjährigen Internationalen Tag der biologischen Vielfalt am 22. Mai mit dem Motto „Unsere Lösungen liegen in der Natur“. Pereira ist Leiter der Forschungsgruppe Biodiversität und Naturschutz am Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU). Ein Kommentar. „2020 markiert das Ende der
Zum Welt-Fahrrad-Tag am 3. Juni. Interdisziplinäre Radverkehrsforschung an der TU Dresden E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 24. Mai 2020 Am 3. Juni ist Welt-Fahrrad-Tag. (WK-intern) - Die UNO hatte den Aktionstag 2018 erstmals ausgerufen, um auf die vielfältigen Vorteile, die das Fahrradfahren für Umwelt, Gesundheit und Gesellschaft bringen, aufmerksam zu machen und damit den Radverkehr zu befördern (https://www.un.org/en/observances/bicycle-day). An der Fakultät Verkehrswissenschaften der TU Dresden wird das Fahrradfahren intensiv und interdisziplinär erforscht. In zahlreichen Projekten untersuchen Wissenschaftler, welche Rahmenbedingen Radverkehr braucht, was ihn sicherer Macht und wie Menschen zum Radfahren motiviert werden können. Für Journalisten stehen die Experten mit weiteren Information als Interviewpartner gern zur Verfügung. Radverkehr sicher gestalten – Forschungsergebnisse (Auswahl) (Kontakt: Sebastian Hantschel, Professur für Integrierte Verkehrsplanung und Straßenverkehrstechnik, sebastian.hantschel@tu-dresden.de, Tel.: 0351
Auswirkungen der Corona-Pandemie bei der Stromnachfrage ebben ab Mitteilungen Verbraucherberatung 24. Mai 2020 Entwicklung des Stromverbrauchs zeigt erste Tendenzen einer Normalisierung Stromverbräuche sanken durch Corona um bis zu 15 Prozent Haushaltsverbräuche stiegen um bis zu 10 Prozent Aktuell Erholung des Verbrauchs bei Gewerbe und Industriekunden (WK-intern) - Der Stromverbrauch im Gebiet der Westnetz ist durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie im Vergleich zum Vorjahr um bis zu 15 Prozent gesunken. Verantwortlich für diese Entwicklung ist insbesondere der Rückgang bei den gewerblichen und industriellen Kunden. Bei diesen Kundengruppen brach der Stromverbrauch in der Spitze um bis zu 24 Prozent ein. Die Westnetz GmbH ist der größte Verteilnetzbetreiber Deutschlands. Sie betreibt rund 180.000 km Strom- und 24.000 km Gasnetze in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz
Weltweite Biodiversitätskrise gefährdet unsere Existenzgrundlagen Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 23. Mai 2020 In drastischen Worten beschreiben die Wissenschaftler der Akademie der Wissenschaften Leopoldina e. V., der ältesten naturforschende Akademie der Welt, in ihrem heute veröffentlichten Bericht den Zustand der Erde. (WK-intern) - Gleichzeitig rufen sie zu einer fundamentalen Transformation auf. “Die Dramatik der Weckrufe, die aus der Wissenschaft zum Zustand unserer Erde kommen, lässt sich nicht mehr steigern”, kommentiert Dr. Christof Schenck, Geschäftsführer der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt (ZGF) den Bericht der renommierten Leopoldina. “Niemand kann mehr sagen, wir haben es nicht gewusst. Jetzt geht es ums Handeln.” Warum verlieren wir so schnell und so viel biologische Vielfalt? Die Leopoldina-Wissenschaftler sehen u.a. die Intensivierung der Landnutzung,
Energiekosten belasten Verbraucher im On- und Offshore-Windland Mecklenburg-Vorpommern am stärksten Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 22. Mai 202022. Mai 2020 Verbraucher in Meck-Pomm wenden knapp fünf Prozent ihres Einkommens für Energie auf Ostdeutsche zahlen rund drei Prozent mehr für Gas als Westdeutsche Anbieterwettbewerb senkt Energiepreise - Gesamtersparnis von 481 Mio. Euro im Jahr (WK-intern) - Die Kosten für Strom und Gas belasten Verbraucher in Mecklenburg-Vorpommern am stärksten. Ein Singlehaushalt muss dort 4,9 Prozent seines verfügbaren Einkommens für Strom und Gas aufwenden. Im Bundesdurchschnitt sind es nur 3,9 Prozent.1 Westdeutsche verwenden 3,8 Prozent ihrer Kaufkraft für Strom und Gas, Ostdeutsche 4,6 Prozent. In Baden-Württemberg, Bayern und Hamburg beträgt der Anteil der Energiekosten am verfügbaren Einkommen sogar nur 3,6 Prozent. Ostdeutsche zahlen rund drei Prozent mehr für Gas
Biodiversitätskrise ist Schuld an Klima, Corona, … in Bundesregierung muss Welt retten Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen Ökologie 22. Mai 202022. Mai 2020 Leopoldina formuliert radikalen Plan zur Rettung der biologischen Vielfalt (WK-intern) - Campaign for Nature erwartet jetzt eine Reaktion der Bundesregierung Zum Internationalen Tag der biologischen Vielfalt präsentierte heute ein interdisziplinäres Wissenschaftsteam der Leopoldina einen umfassenden Bericht zum globalen Zustand der biologischen Vielfalt. Die älteste naturforschende Akademie der Welt legte einen politisch ungefilterten Zehn-Punkte-Plan zur Bewältigung der Biodiversitätskrise vor. "Die klare und wissenschaftlich belegte Analyse zeigt eindringlich: Auch die deutsche Politik muss jetzt 'ohne Wenn und Aber' Verantwortung für die Rettung der biologischen Vielfalt übernehmen. Die Bundeskanzlerin muss das zur Chefsache machen, um eine wirksame Antwort auf den Zehn-Punkte-Plan zu finden", fordert Georg Schwede von
200 MW – Ausschreibung für Solarausbau deutlich überzeichnet Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie 22. Mai 202022. Mai 2020 BDEW zur gemeinsamen Auktion von Solar- und Windenergieanlagen an Land (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute die Ergebnisse der gemeinsamen Ausschreibung für Solar und Windenergie an Land bekannt gegeben. Die ausgeschriebene Menge von 200.000 kW war demnach erneut deutlich überzeichnet. Die Gebote bezogen sich laut Bundesnetzagentur ausschließlich auf Solaranlagen. Für Windenergieanlagen wurden erneut keine Gebote abgegeben. Hierzu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: "Die Ergebnisse der gemeinsamen Ausschreibung zeigen eine Sonnen- und eine Schattenseite. Die ausgeschriebene Zubau-Menge wurde erneut allein durch die Gebote für Solaranlagen übertroffen. Das macht deutlich: Mitten in der Corona-Krise gibt es einen Wirtschaftszweig, der investieren will. Die endlich beschlossene Beseitigung des
Formfehler: Bundesnetzagentur erhält kein einziges Angebot bei Wind-Ausschreibung im April Behörden-Mitteilungen Solarenergie Windenergie 22. Mai 2020 Ergebnisse der gemeinsamen Ausschreibung im April 2020 (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute die erfolgreichen Gebote aus der gemeinsamen Ausschreibung für Solar- und Windenergieanlagen an Land bezuschlagt. Gemeinsame Ausschreibung für Solar- und Windenergieanlagen an Land Für die gemeinsame Ausschreibung für Solar- und Windenergieanlagen an Land zum Gebotstermin 1. April 2020 wurden 113 Gebote im Umfang von 553.169 kW fristgerecht eingereicht. Die ausgeschriebene Menge von 200.000 kW war erneut deutlich überzeichnet. Die Gebote bezogen sich ausschließlich auf Solaranlagen. Für Windenergieanlagen wurden erneut keine Gebote abgegeben. Es mussten 12 Gebote (24.284 kW) aufgrund von Formfehlern ausgeschlossen werden. Insgesamt bezuschlagte die Bundesnetzagentur 30 Gebote mit einer Leistung von
EU und DNR-Geschäftsführer glauben: Fehlende Biodiversität ist Ursache von Insektensterben, Klimakrise und Corona Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 22. Mai 2020 EU-Kommission setzt wichtiges Signal für Biodiversität und Landwirtschaft – Mitgliedstaaten müssen folgen (WK-intern) - Der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) begrüßt die heute von der EU-Kommission vorgestellten Strategien zum Biodiversitätsschutz sowie zur nachhaltigen europäischen Landwirtschaft (Farm-to-Fork). „Der Verlust der Artenvielfalt und das Insektensterben, die fortschreitende Klimakrise sowie die gegenwärtige Corona-Pandemie erfordern eine entschlossene Neuausrichtung europäischer Politik. Der Europäische Green Deal und seine Strategien sind daher zentral für eine nachhaltige Zukunft und für die ‚Green Recovery‘ der EU aus der Corona-Krise“, Florian Schöne, DNR-Geschäftsführer. Die konkreten Zielsetzungen in den beiden Strategien wie etwa der rechtsverbindliche Schutz von mindestens 30 Prozent der Land- und Meeresflächen in der EU,