36,7 Prozent für Konzentratorphotovoltaik-Systeme aus höchst effizienten Mehrfachsolarzellen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 15. Juli 2014 Neuer Weltrekord in der Konzentratorphotovoltaik Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE arbeitet seit vielen Jahren an der Technologie der hoch konzentrierenden Photovoltaik. (WK-intern) - Hierbei wird mittels einer Fresnel-Linse das Sonnenlicht gebündelt, um es dann auf eine sehr kleine, aber hocheffiziente Solarzelle zu lenken. Die am Fraunhofer ISE entwickelte Modultechnologie FLATCON® wurde kontinuierlich weiter entwickelt. Die Freiburger Forscher können jetzt mit 36,7 % einen neuen Weltrekordwert für diese Konzentratormodule vermelden. Erreicht haben sie ihn durch die Anpassung der Linsen an eine neue Solarzellenstruktur, gemessen wurde der Wirkungsgrad unter CSTC-Bedingungen, die Abkürzung steht für »concentrator standard testing conditions«. Es handelt sich um den
Kick-Off-Veranstaltung, Holz-Ressourcen in Europa schonen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 15. Juli 2014 Kick-Off-Veranstaltung zum Start des EU-Forschungsprojektes RERAM Wald-Zentrum Münster startet weiteres EU-Forschungsvorhaben (WK-intern) - Münster - Wald und der nachhaltig erzeugte Zukunftsrohstoff Holz sind für die Menschheit überlebenswichtig. Nach wie vor übersteigt die jährliche, weltweite Holzproduktion die Mengen an Stahl, Aluminium und Beton. Insbesondere die Renaissance, Holz wieder als regenerativen Energieträger zu verwenden, hat zu einem starken Anstieg der Nachfrage und auch der Holzpreise geführt. Doch nur wenige Menschen sind sich darüber bewusst, dass Holz in Europa zunehmend knapp wird. Nach Lösungsansätzen für dieses Problem wird nun auch in Münster gesucht: Denn das hiesige Wald-Zentrum ist neben einem EU-Forschungsprojekt zur nachhaltigen Holzmobilisierung nun zusätzlich
Energiewende gebremst – Bundestag verabschiedet Ökostromnovelle Dezentrale Energien Mitteilungen Ökologie 15. Juli 2014 Nun ist sie also verabschiedet, die umfassende Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und mit ihr ein kleines Gesetzespaket mit zusätzlichen Regelungen rund um Sonne, Wind und Co. Recht geschlossen wurde am Freitag im Bundestag in den Reihen der großen Koalition die Hand für die weitgehenden Einschnitte gehoben. Von den »Rebellen« innerhalb der Regierungskoalition aus CDU, CSU und SPD, die in den letzten Monaten teils vernehmlich die harte Deckelung bei der Förderung von Biogasanlagen oder Einschränkungen für Bürgerprojekte kritisiert hatten, war nicht viel zu sehen. (WK-intern) - Energiewende gebremst Bundestag verabschiedet Ökostromnovelle. Weniger Geld für Windkraft- und Biogasanlagen. Kohle- und Atomstromerzeuger weiter indirekt subventioniert Einzig die Oppositionsparteien lehnten
Dämmen mit Stroh wird künftig noch einfacher und wirtschaftlicher Mitteilungen Ökologie Technik 14. Juli 2014 Nachwachsende Rohstoffe: Dämmen mit Strohballen wird jetzt noch einfacher Direktes Verputzen und die Dämmung von Außenwänden sind ab sofort Bestandteil der Allgemeinen Bauaufsichtlichen Zulassung (WK-intern) - Strohballen aus der Landwirtschaft dämmen nicht nur gut, sie sind auch ein nachhaltiger, regional verfügbarer und preisgünstiger Dämmstoff. Nun wurden die Anwendungsbereiche in der Allgemeinen Bauaufsichtlichen Zulassung erweitert: Ab sofort ist das direkte Verputzen der Ballen ohne zusätzlichen Putzträger auf der Innen- und Außenseite der Gebäude möglich, ebenso wie die Außendämmung von Mauerwerk. Bislang musste man für diese Bauformen eine Genehmigung im Einzelfall einholen. Im Ergebnis wird das Dämmen mit Stroh künftig noch einfacher und wirtschaftlicher und
Neues Großprojekt – nach der Reform des EEG, SWM hebt Investitionsstopp für Erneuerbare Energien auf Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 14. Juli 2014 Im vergangenen Jahr haben die Stadtwerke München einen Investitionsstopp für Erneuerbare-Energien-Projekte in Deutschland verhängt. Nach der Reform des EEG sieht das Unternehmen wieder verlässliche Rahmenbedingungen für den weiteren Ausbau von Erneuerbaren Energieprojekten. Neues EEG bietet wieder verlässliche Rahmenbedingungen für den Ausbau der Erneuerbaren in Deutschland Erstes Großprojekt bereits in Vorbereitung (WK-intern) - Nach der Annahme durch den Bundestag hat heute nun auch der Bundesrat dem neuen Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zugestimmt. Dieses bildet die Grundlage für den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland. Mit Inkrafttreten des neuen EEG herrscht nun endlich wieder Planungssicherheit in Deutschland für Erneuerbare-Energien-Projekte. Die SWM heben daher ihren 2013 für Deutschland
Sellering: Wir wollen den Ausbau der erneuerbaren Energien fortsetzen Behörden-Mitteilungen Windenergie Wirtschaft 14. Juli 2014 Mecklenburg-Vorpommern begrüßt Entscheidung des Bundesrates zur Energiewende Der Bundesrat hat in seiner Sitzung mit Unterstützung Mecklenburg-Vorpommerns den Weg für die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) freigemacht. (WK-intern) - "Die Energiewende ist die große nationale Aufgabe dieses Jahrzehnts. Es geht dem Bund und den Ländern bei der Neufassung des Gesetzes um zwei Ziele: Wir wollen den Ausbau der erneuerbaren Energien fortsetzen, damit wir aus der Atomkraft aussteigen können. Und der Anstieg der Strompreise soll begrenzt werden. Ich halte das Gesetz für eine gute Grundlage, um diese Ziele zu erreichen", erklärte Ministerpräsident Erwin Sellering. Die heutige Entscheidung sei das Ergebnis komplizierter Verhandlungen zwischen Bund und Ländern.
Weltgrößtes Elektrolysesystem verwandelt Windstrom in Wasserstoff Forschungs-Mitteilungen Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 14. Juli 2014 In Mainz hat Siemens zusammen mit den Stadtwerken Mainz, Linde und der Hochschule Rhein Main den Grundstein für eine neuartige Energiespeicheranlage gelegt. Das System wird ab Frühjahr 2015 mit einem Elektrolyseur von Siemens überschüssigen Strom aus Windkraftanlagen in Wasserstoff umwandeln. (WK-intern) - Der Wasserstoff soll anschließend vor Ort gelagert, in Tankwagen gefüllt oder zur späteren Strom- oder Wärmeerzeugung direkt ins Erdgasnetz eingespeist werden. Strom aus Erneuerbaren Energien kann auf diese Weise über längere Zeit gespeichert werden. Mit Tankwagen kann zudem das wachsende Netz an Wasserstoff-Tankstellen beliefert werden, um dort emissionsfreie Brennstoffzellen-Fahrzeuge zu betanken. Die Anlage soll eine Spitzenleistung von bis zu 6 MW
Steinkohle-Kraftwerk Moorburg: Block B nimmt Betrieb auf Mitteilungen 14. Juli 2014 Im Kraftwerk Moorburg sind die Reparaturarbeiten an beiden Kesseln erfolgreich abgeschlossen worden, sodass am 10.07.2014 der erste der beiden Blöcke (Block B) wieder angefahren werden konnte. In den letzten Wochen liefen umfangreiche Reinigungsvorgänge für die Innenseiten der Heizflächenrohre. Diese Reinigung wurde durch ein "Ausspülen" der Rohre mit sauberem Wasser durchgeführt und im Juni abgeschlossen. (WK-intern) - In den Dampferzeugern sind während der Reparaturarbeiten mehrere Hundert Schweißnähte herausgetrennt und erneuert worden. Bei diesen Arbeiten entstehende Materialreste könnten in den Rohren zurückgeblieben sein. Daher mussten die Rohre aus Sicherheitsgründen sowie zur Gewährleistung der Reinheit der Rohre umfangreich gespült werden. Dies geschah auch auf Veranlassung
Erfolgreiche Energiewende braucht eine neue Dialogkultur Mitteilungen 14. Juli 2014 „Wenn die Energiewende zum Erfolg gebracht werden soll, brauchen wir eine neue Dialogkultur!“ Das hat Matthias Hartung, Vorstandsvorsitzender der RWE Generation, bei einem Pressegespräch in Paffendorf bei Bergheim verdeutlicht. Gerade das System Stromversorgung sei wie kaum ein anderes abhängig vom Miteinander, trotzdem herrsche an vielen Stellen Gegeneinander. (WK-intern) - Hartungs Forderung: „Diese die Energiewende erschwerende Entwicklung muss beendet werden. Miteinander reden statt übereinander, gemeinsam Lösungen suchen statt Partikularinteressen in den Vordergrund stellen – das ist unsere Forderung.“ Betriebliches Ergebnis der RWE Generation in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahrs 2014 um 25 Prozent unter dem des Vorjahreszeitraums 2013 Aufträge von 829 Millionen Euro an
BAW maßgeblich an der Erneuerung der deutschen Forschungsflotte beteiligt Forschungs-Mitteilungen Ökologie 13. Juli 2014 Das Tiefseeforschungsschiff SONNE, das heute von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf der Neptun Werft in Rostock-Warnemünde getauft wurde, ist das zweite Schiff im Rahmen der schrittweisen Erneuerung der deutschen Forschungsflotte. (WK-intern) - Konzeption und Ausschreibungsplanung des auf der Meyer Werft in Papenburg gebauten Schiffes stammen von der Bundesanstalt für Wasserbau (BAW), die auch während der gesamten Bauzeit den Baufortschritt federführend überwacht hat. Die SONNE ist 116 Meter lang, 20,6 Meter breit, hat einen maximalen Tiefgang von 6,60 Meter und kann neben der 35-köpfigen Besatzung bis zu 40 Wissenschaftler beherbergen. „Die technische Herausforderung im Planungsprozess bestand für uns vor allem darin, die vielfältigen Anforderungen der
Neubau für neuartigen Solartechnologien im Zentrum für Nanosystemchemie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 13. Juli 2014 Der symbolische erste Spatenstich für das Zentrum für Nanosystemchemie auf dem Hubland-Campus ist gesetzt. In dem Neubau der Universität Würzburg wird voraussichtlich ab Mitte 2016 an neuartigen Solartechnologien geforscht. (WK-intern) - Prominenz aus Politik, Wissenschaft und Verwaltung fand sich am Freitag, 11. Juli, auf dem Hubland-Campus der Universität Würzburg ein: Südlich vom Chemiezentrum wurde feierlich der symbolische erste Spatenstich für einen Forschungsneubau gesetzt, das Zentrum für Nanosystemchemie. Die Baukosten von 8,75 Millionen Euro trägt der Freistaat Bayern. Das Würzburger Zentrum für Nanosystemchemie ist Teil des Forschungsnetzwerks „Solar Technologies Go Hybrid“, das vom Freistaat gefördert wird. Fünf bayerische Universitäten sind daran beteiligt. Ziel des
Mehr Recycling und eine einfachere Mülltrennung für den Verbraucher Mitteilungen Ökologie 13. Juli 2014 DSD begrüßt Novelle der Verpackungsverordnung Der Bundesrat hat heute eine dringend notwendige Reform der Verpackungsverordnung beschlossen und die Ausnahmetatbestände Eigenrücknahme und Branchenlösungen, die sich als unkontrollierbare Schlupflöcher erwiesen hatten, abgeschafft oder stark eingeschränkt. (WK-intern) - „Das ist eine wichtige Entscheidung, weil sie die Voraussetzung für die Stabilisierung des dualen Systems schafft“, betont Stefan Schreiter, CEO der Duales System Holding. „Die dualen Systeme ihrerseits werden demnächst neue, eindeutige Clearingverträge abschließen und die Finanzierung des Systems für 2014 sichern.“ Damit ist der Weg frei für die Weiterentwicklung der umweltfreundlichen und ressourcenschonenden Wertstoffsammlung in Deutschland. „Die Eckpunkte für ein Wertstoffgesetz liegen auf der Hand“, so Schreiter.