Schleswig-Holstein Netz AG steigert Zahl der kommunalen Anteilseigner um zehn Prozent auf 224 Kooperationen Mitteilungen Technik 23. Mai 2015 Fünf Millionen Euro Garantiedividende im Geschäftsjahr 2014 an kommunale Partner ausgezahlt (WK-intern) - Die Zahl der kommunalen Aktionäre an der Schleswig-Holstein Netz AG ist im letzten Jahr um rund zehn Prozent gestiegen. Damit haben nur wenige Jahre nach Gründung der Schleswig-Holstein Netz AG bereits 224 Kommunen Anteile am größten Strom- und Gasnetzbetreiber im Land erworben – die restlichen Anteile hält die in Quickborn ansässige HanseWerk AG. Größte Aktionärskommune ist die Stadt Neumünster, ebenfalls dabei sind Kommunen wie Büsum, Kappeln oder das Ostseebad Damp. Besonders viele kommunale Anteilseigner finden sich in den Kreisen, in denen die Erneuerbaren Energien eine große Rolle spielen wie Dithmarschen,
Kooperationsprojekt: Gemeinsam kostengünstige Sensorsysteme für die Industrie 4.0 entwickeln Forschungs-Mitteilungen Kooperationen 23. Mai 2015 Zukünftig werden das Fraunhofer IAF in Freiburg und die DHBW Lörrach gemeinsam kostengünstige Sensorsysteme für die Industrie 4.0 entwickeln. (WK-intern) - Mit insgesamt 1,2 Millionen Euro fördert die Fraunhofer-Gesellschaft die Kooperation in den kommenden Jahren. Baden-Württembergs Finanz- und Wirtschaftsminister Dr. Nils Schmid hat bei seinem heutigen Besuch am Fraunhofer IAF die Zusammenarbeit der beiden Institutionen begrüßt. »Das Vorhaben leistet einen wichtigen Beitrag zu dem angestrebten Ziel der Landesregierung Baden-Württemberg zum Leitanbieter für Industrie 4.0 zu machen«, sagt Minister Dr. Nils Schmid. Gemeinsam werden das Fraunhofer-Institut für Angewandte Festkörperphysik IAF in Freiburg und die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Lörrach Sensorsysteme für die Kontrolle,
G7 veröffentlicht Fortschrittsbericht zu Biodiversity Forschungs-Mitteilungen Ökologie 23. Mai 201523. Mai 2015 Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hat am 22. Mai 2015 den G7-Elmau-Fortschrittsbericht „Biodiversity – A vital foundation for sustainable development“ veröffentlicht. (WK-intern) - Die Erstellung des Berichts, in dem die G7-Staaten ihre Bemühungen um den Erhalt der biologischen Vielfalt analysieren, haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE) sowie des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) maßgeblich unterstützt. Dirk Messner, Direktor des DIE: „Der G7-Report macht deutlich, wie wichtig der Erhalt der biologischen Vielfalt für eine nachhaltige Entwicklung ist. Diese Leitplanke des Erdsystems kann nur eingehalten werden, wenn die G 7 mit ihren Partnern energisch handeln.“ Der Schutz der
Wüstenstrom: Roland Berger stellt sich an die Spitze der globalen DESERTEC Vision Mitteilungen Solarenergie 22. Mai 2015 Roland Berger, schließt in seiner Funktion als neuer Kuratoriumsvorsitzender der DESERTEC Foundation einen Generationenvertrag mit Jugendlichen aus aller Welt und verspricht, sich für die Realisierung der DESERTEC Vision weltweit einzusetzen. (WK-intern) - Wüstenstrom wird lokal zur Produktion von Nahrung, Trinkwasser und als Grundlage für enkeltauglichen Wohlstand dringend gebraucht. DESERTEC steht für saubere Energie und lokale Wertschöpfung in Wüstenregionen. Die bisherigen Aktivitäten in der Fokusregion EUMENA werden nach einer Lernphase nun global skaliert, um gemeinsam mit den Menschen vor Ort, die Grundlage für Wohlstand zu schaffen: Saubere Energie. Gleichzeitig arbeitet die DESERTEC Foundation an der Beschleunigung der Energiewende in den industrialisierten Ländern
Deutscher Bundestag fordert: Regierung soll gegen britische Atombeihilfen klagen Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 22. Mai 201522. Mai 2015 Greenpeace Energy begrüßt politische Vorstöße gegen Hinkley Point C (WK-intern) - Greenpeace Energy begrüßt die politischen Initiativen, mit denen Länderminister und Oppositionsfraktionen die Bundesregierung zur Klage gegen geplante britische Atombeihilfen bewegen wollen. Es geht dabei um das für 2023 geplante Reaktorprojekt Hinkley Point C, das Großbritannien mit umgerechnet mehr als 20 Milliarden Euro subventionieren will. Die EU-Kommission hat diese Beihilfen genehmigt. Neun Bundesländer und die Opposition im Deutschen Bundestag fordern die Regierung zur Klage gegen umstrittene britische Atombeihilfen auf „Es wird Zeit, dass auch die Bundesregierung endlich Flagge zeigt und juristisch gegen dieses umstrittene Atomprojekt und seine Subventionierung vorgeht“, sagt Greenpeace-Energy-Vorstand Sönke Tangermann. Nach
Thomas Schäfer ist im Vattenfall-Tochterunternehmen zum neuen Stromnetz-Geschäftsführer benannt Mitteilungen 22. Mai 2015 Thomas Schäfer (54), bislang Leiter Technik der Stromnetz Berlin GmbH, wird am 1. Juli dieses Jahres in die Geschäftsführung des Berliner Stromnetzbetreibers aufrücken und dort den Vorsitz übernehmen. (WK-intern) - Er verfügt über umfassende Erfahrung in der Energiewirtschaft, insbesondere hinsichtlich des Betriebs von Stromnetzen. Seit 1991 ist er in verschiedenen Funktionen für den Vattenfall-Konzern bzw. dessen Vorgängerunternehmen tätig. So war er unter anderem Fachbereichsleiter Hochspannung in Hamburg, leitete von 2002 bis 2007 die „Systemführung“ bei der Vattenfall Europe Transmission GmbH und verantwortete anschließend den Bereich „Security of Supply“. Thomas Schäfer folgt auf Dr. Helmar Rendez (52), der zum gleichen Datum in den Vorstand der
FREIE WÄHLER: Bayern steigt bei Energiewende aus erster Liga ab Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 22. Mai 201521. Mai 2015 Thorsten Glauber, energiepolitischer Sprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion: (WK-intern) - „Dass Wirtschaftsministerin Ilse Aigner nun besorgt ist, dass es aufgrund des beschlossenen Ausschreibungsmodells keine Bürger-Solarparks mehr in Bayern geben wird, ist der Gipfel der Scheinheiligkeit. Wie viele Fehleinschätzungen hinsichtlich der Energiewende müssen Bayerns Bürger von der Staatsregierung eigentlich noch ertragen? Die CSU hat vergangenen Sommer im Bund mitbeschlossen, dass das EEG ab 2017 de facto abgeschafft und durch ein Ausschreibungsmodell ersetzt wird. Wir FREIE WÄHLER hatten bereits zu Beginn der EEG-Verhandlungen dringend davor gewarnt und einen entsprechenden Antrag im Bayerischen Landtag eingebracht, den Frau Aigner und die CSU-Fraktion aber abgelehnt haben. Da Bürgerenergiegenossenschaften
BMVI und BMWi eröffnen Abschlussveranstaltung der Förderinitiative Electromobility+ Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 21. Mai 2015 Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und Digitale Infrastruktur, Norbert Barthle, und der Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Matthias Machnig, haben heute die Abschlussveranstaltung der europäischen Förderinitiative Electromobility+ eröffnet. (WK-intern) - BMVI und BMWi sind Partner der Initiative und Gastgeber der Abschlusskonferenz. Parlamentarischer Staatssekretär Norbert Barthle: "Die Mobilität der Zukunft wird durch den Einsatz moderner Technologien entscheidend beeinflusst. Der Elektromobilität kommt hier eine Schlüsselrolle zu. Ihr Erfolg hängt zu einem großen Teil davon ab, dass wir in Europa möglichst einheitliche und abgestimmte Rahmenbedingungen vorfinden. Es freut mich daher ganz besonders, dass es mit diesen 18 transnationalen Forschungsprojekten gelungen ist, in
Studie: Erderwärmung bis zum Jahr 2100 auf weniger als 1,5 Grad Celsius zu begrenzen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 21. Mai 2015 Wie könnte der Klimawandel auf 1,5 Grad begrenzt werden? (WK-intern) - Eine neue Studie zeigt, was für klimapolitische Maßnahmen nötig wären, um die weltweite Erwärmung bis zum Jahr 2100 auf weniger als 1,5 Grad Celsius zu begrenzen. Grundsätzlich wäre eine solche Begrenzung machbar, so die jetzt in Nature Climate Change veröffentlichte Studie eines Teams von Forschern unter anderem des International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA) und des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. Das 1,5-Grad-Ziel wird von mehr als hundert Ländern für sicherer gehalten als das international vereinbarte Ziel von 2 Grad Celsius – obwohl auch dieses etwas weniger ehrgeizige Ziel bereits eine starke
Schaeffler startet erfolgreich in das Jahr 2015 Mitteilungen 21. Mai 2015 Der globale Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler hat das Geschäftsjahr 2015 gut begonnen. (WK-intern) - Sowohl beim Umsatz als auch beim EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) setzte das Unternehmen im 1. Quartal 2015 seinen Wachstumskurs fort. "Wir sind erfolgreich ins neue Jahr gestartet und konnten unseren Wachstumskurs mit Bestwerten beim Umsatz und beim operativen Ergebnis fortsetzen", sagte der Vorstandsvorsitzende der Schaeffler AG, Klaus Rosenfeld, am Donnerstag in Herzogenaurach. Umsatz im 1. Quartal 3,3 Milliarden Euro (+12,4 Prozent, währungsbereinigt +5,3 Prozent gegenüber Vorjahr) EBIT-Marge mit 13,0 Prozent weiter auf hohem Niveau Investitionsauszahlungen deutlich über Vorjahresniveau Ausblick für 2015 bestätigt Die Schaeffler Gruppe erzielte im ersten Quartal einen Umsatz
SolarContact-Index: Trübe Aussichten für PV, Solarthermie profitiert von Förderung Mitteilungen Solarenergie 21. Mai 2015 Sowohl die Online-Nachfrage nach PV-Anlagen als auch nach PV-Stromspeichern ist im April 2015 deutlich zurückgegangen. (WK-intern) - Positive Signale für die Solarbranche gehen hingegen vom Solarwärmebereich aus. Die Nachfrage nach Angeboten ist auch durch die höhere Förderung im März als auch April auf einen Höchststand geklettert. Hamburg - Das Online-Interesse an der Neuinstallation einer Photovoltaikanlage hat im April im Vergleich zum März 2015 deutlich nachgelassen. Der SolarContact-Index sank von 108 auf 84 Punkte und somit unter den 12-Monatsdurchschnitt. Auch das Interesse an Fachangeboten für die Neuinstallation oder Nachrüstung von PV-Stromspeichern fiel von 126 auf 102 Indexpunkte deutlich ab. Beide Entwicklungen deuten auf ein
Hallenser Forscher arbeiten an der Schnittstelle von Silizium-Photonik und Photovoltaik Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 21. Mai 2015 Den Wirkungsgrad von Solarzellen durch neue Beschichtungen erhöhen und die optische Datenübertragung in der Mikroelektronik verbessern, das ist das Ziel des Zentrums für Innovationskompetenz ZIK SiLi-nano. (WK-intern) - Zum Jahresbeginn übergibt das Zentrum die Führung der Nachwuchsgruppe Light2Silicon an den Physiker Dr. Dominik Lausch vom Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP. Während elektronische Schaltkreise in Mikro- und Leistungselektronik detailliert erforscht sind, besteht für die Integration von optischen Bauteilen noch Forschungsbedarf. Insbesondere die Umwandlung von Licht in elektrischen Strom und Mikro-Lichtquellen für optische Computer sind derzeit für die Wissenschaft interessant. Hier setzen die beiden Nachwuchsgruppen Light2Silicon und Silicon2Light in Halle an. In diesen bündeln das Institut