Hohe Auszeichnung für die WEB Windenergie AG Mitteilungen Windenergie 10. November 2015 W.E.B gewinnt Klimaschutzpreis! (WK-intern) - Umweltminister Rupprechter und ORF-General Wrabetz überreichten dem W.E.B-Vorstand den Klimaschutzpreis 2015. Im Rahmen einer großen ORF-Gala in der Siemens City wurde die W.E.B mit dem Klimaschutzpreis 2015 in der Kategorie Energiewende ausgezeichnet. Der W.E.B-Vorstand Andreas Dangl, Michael Trcka und Frank Dumeier durfte diese tolle Auszeichnung aus den Händen von Umweltminister Andrä Rupprechter und ORF-Chef Alexander Wrabetz entgegennehmen. Für die W.E.B ist dieser Preis die Anerkennung für 20 Jahre Arbeit im Dienste der Energiewende. Auf die Frage der Moderatorin Claudia Reiterer, was sich Andreas Dangl von Minister Rupprechter wünschen würde, antwortete dieser: "Wir sollten darüber nachdenken, ob wir nicht alles
Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie stellt Daten bereit für den 1st BMVI DATA-RUN Behörden-Mitteilungen 10. November 2015 Am 13. und 14. November lädt das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) Coder, Hacker und IT-Designer zum ersten BMVI DATA-RUN nach Berlin. (WK-intern) - Vernetzte Forschung, mobiles Arbeiten und neue Anforderungen mobiler Arbeitsformen erfordern kreative Lösungen. Das BMVI ist zuständig für Mobilität und Modernität in Deutschland und will mit seinem Modernitätsfond, als Teil der Digitalen Agenda, neue Ideen für Mobilität 4.0 und die digitale Zukunft fördern. Neue Impulsgeber und Pioniergeist sollen mit Partnern aus der Wirtschaft in ihrem Potenzial unterstützt werden. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) stellt für den 24 Stunden Marathon der Hacker u.a. Daten aus der Raumplanung,
Volkswirtschaftlicher Nutzen des Klimaschutzes schon 2050 dreimal so groß wie die Kosten Forschungs-Mitteilungen Ökologie 10. November 2015 Studie von Prof. Hohmeyer (Flensburg) im Auftrag von Germanwatch belegt, dass sich ambitionierter Klimaschutz auch volkswirtschaftlich rechnet. (WK-intern) - Kosten in Höhe von rund 5 Billionen Euro stünden 2050 vermiedene Schäden von rund 16 Billionen Euro gegenüber. Auf rund 16 Billionen Euro schon im Jahr 2050 taxiert der Ökonom Prof. Dr. Olav Hohmeyer (Flensburg) den weltweiten volkswirtschaftlichen Nutzen eines ambitionierten Klimaschutzes. Seine im Auftrag der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch angefertigte Studie untersucht, welche volkswirtschaftlichen Schäden durch eine das Zwei-Grad-Limit einhaltende Politik verhindert werden könnten und stellt diese den dabei entstehenden Investitionskosten gegenüber. Der Weltklimarat IPCC hatte die Kosten ambitionierten Klimaschutzes in seinem jüngsten
Manz verzeichnet ein Umsatzwachstum von 85 Prozent im Solargeschäft Mitteilungen Solarenergie 10. November 2015 Manz AG veröffentlicht Bericht über die ersten neun Monate 2015 (WK-intern) - Umsatzentwicklung 2015 maßgeblich durch Auftragsstornierung und Auftragsverschiebungen geprägt Deutlich negatives operatives Ergebnis durch hohe Kostenbasis bei niedrigem Umsatzniveau Restrukturierungsprogramm zur Anpassung der konzernweiten Kostenstruktur eingeleitet Die Manz AG veröffentlicht heute den Finanzbericht zu den ersten neun Monaten 2015. Bereits das erste Halbjahr war maßgeblich durch Verzögerungen beim Auftragseingang sowie der Stornierung eines Großauftrages und deren Auswirkungen gekennzeichnet. Entgegen der ursprünglichen Erwartungen führten insbesondere die konjunkturelle Abkühlung in China sowie die Entwicklungen an den chinesischen Kapitalmärkten im dritten Quartal erneut zu signifikanten Auftragsverschiebungen in den Geschäftsbereichen Energy Storage und Electronics. Umsatz und Ergebnis der
Fachtagung Lernwelt Elektromobilität E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 10. November 20159. November 2015 HTW Berlin ist am 13. November 2015 Gastgeberin der Fachtagung „Lernwelt Elektromobilität“ (WK-intern) - Nachhaltige Mobilität, Energiewende und Industrie 4.0 - die neueste Ausgabe der „Beiträge und Publikationen“ der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW Berlin) greift gleich drei Schlüsselthemen der Hauptstadt Berlin auf dem Weg zur „Smart City“ auf. In 25 Beiträgen geben die Autor_innen Einblick in ihre aktuellen Forschungsarbeiten. Die Publikation erscheint zur Fachtagung „Lernwelt Elektromobilität“, die am 13. November 2015 auf dem Campus Wilhelminenhof der HTW Berlin stattfindet. Zu der Veranstaltung werden mehr als 200 Teilnehmer_innen erwartet. Die Zukunft der Automobilität, neue Mobilitätskonzepte und -dienstleistungen sowie die dafür konzipierten
GE gibt bekann: Übernahme von Alstom-Power und Alstom-Grid ist abgeschlossen Mitteilungen Technik 9. November 2015 GE schließt die Akquisition von Alstom Power und Alstom Grid ab (WK-intern) - GE (NYSE: GE) gab bekannt, dass die Akquisition von Alstom-Power und Alstom-Grid abgeschlossen ist. Paris, Frankreich - Der Abschluss der Transaktion erfolgte nach der behördlichen Genehmigung der Übernahme in über 20 Ländern und Regionen, darunter der EU, den USA, China, Indien, Japan und Brasilien. Es handelt sich dabei um die größte je von GE getätigte industrielle Akquisition. GE verständigte sich 2014 mit Alstom darauf, Alstoms Power und Grid Business für 12,35 Mrd. Euro zu erwerben. Nach Bereinigung um die Joint Ventures, die im Juni 2014 bekannt gegeben wurden (Renewables, Grid und
Green Chemistry: Erneuerbare Energien für chemische Produktionsprozesse Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen News allgemein 8. November 20158. November 2015 RWTH-Forscher berichten im Wissenschaftsmagazin „Science“ über das Potenzial von Kohlendioxid und Wasserstoff in der chemischen Synthese (WK-intern) - Die beiden Gase Kohlendioxid (CO2) und Wasserstoff (H2) bilden ein ungleiches Paar: Während Kohlendioxid als Abfallprodukt der Nutzung fossiler Rohstoffe als Klimakiller angesehen wird, gilt Wasserstoff als ein Hoffnungsträger für die Nutzung und Speicherung von Energie aus regenerativen Quellen. Auch aus chemischer Sicht könnten die beiden Moleküle kaum unterschiedlicher sein: Wasserstoff ist hoch reaktiv, wie die bekannte Knallgasreaktion zeigt. Kohlendioxid hat hingegen nur wenig Neigung, neue Bindungen einzugehen. Gemeinsam mit Wasser bildet es beispielsweise nur temporär Kohlensäure. „Jüngste Forschungsergebnisse machen ein überraschendes Potenzial dieser Kombination für die
Elektromobilität und stationäre Stromspeicherung zwischen Traum und Wirklichkeit – Wo bleibt die Superbatterie? E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen News allgemein 8. November 20158. November 2015 Zeit: 09.01.2016, 10:30 - 12:00 Uhr Ort: Hörsaal des Gebäudes des Instituts für Anorganische und Analytische Chemie, Humboldtstr. 8, 07743 Veranstalter: Chemisch-Geowissenschaftliche Fakultät Ansprechpartner: Dr. Bernd Nestler dekanatchemgeo@uni-jena.de Tel.: 03641-9 48003 Details: Öffentliche Samstagsvorlesung Referent: Prof. Dr. Philipp Adelhelm, Institut für Technische Chemie und Umweltchemie, Zentrum für Energie- und Umweltforschung Jena Emmissionfreies Fahren, mit Sonne und Wind…?. Elektrischer Strom macht's möglich, doch warten wir immer noch ungeduldig auf den großen Durchbruch, um die Energiewende zu meistern. Wo bleibt die bezahlbare "Superbatterie"? Antworten auf diese gesellschaftlich hochaktuelle Frage sollen im Vortrag erörtert werden. Neben einer historischen Einführung zu den Themen Batterie und Elektromobilität werden die Funktion der "Lithiumionenbatterie" und mögliche Zukunftstechnologien erläutert. Chancen und Grenzen
Digitalisierung darf nicht zur Bedrohung werden! Forschungs-Mitteilungen 8. November 2015 Während große Konzerne Strategien zur digitalen Transformation entwickeln, bereitet diese dem Mittelstand eher Sorgen. (WK-intern) - Arbeitnehmer erwartet neue Arbeitsformen und Gestaltungsmöglichkeiten Politik und Gewerkschaften sind sich einig: Die Digitalisierung wird das Leben und Arbeiten deutlich beeinflussen. Abwehren kann man diese Entwicklung nicht, sinnvoll gestalten schon. Der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) sieht die Digitalisierung als eine der größten Herausforderungen unserer Zeit an und ruft die Entscheidungsträger aus Politik und Gesellschaft zu einem zügigen und zukunftsorientierten Gestaltungsprozess auf. An der Art und der Schnelligkeit, mit der Deutschland diesen Prozess der digitalen Transformation beherrscht, wird sich die Wettbewerbsfähigkeit des Landes orientieren. Insbesondere
Forschungsspeicher, Underground Sun Storage für Power to Gas-Projekt eröffnet Forschungs-Mitteilungen 8. November 2015 Forschungsspeicher "Underground Sun Storage" eröffnet (WK-intern) - Technologieminister Alois Stöger, Klima- und Energiefonds-Geschäftsführerin Theresia Vogel und RAG-Generaldirektor Markus Mitteregger haben den Forschungsspeicher Underground Sun Storage in Pilsbach/Oberösterreich und damit ein europaweit einzigartiges Forschungsprojekt zur unterirdischen Speicherung von Wind- und Sonnenenergie eröffnet. Bei dem Leitprojekt des Klima- und Energiefonds ist die Montanuniversität Leoben als wichtigster wissenschaftlicher Partner beteiligt. Erstmals wird die Speicherung von Wind- und Sonnenenergie in einer ehemaligen natürlichen Erdgaslagerstätte erforscht. Basis dafür ist die „Power-to-Gas“-Technologie, bei welcher der aus Wind- und Sonnenenergie gewonnene Strom in ein speichbares Methan-Wasserstoffgemisch umgewandelt wird. Das Projekt wird im Rahmen des Energieforschungsprogrammes des österreichischen Klima- und Energiefonds
Montanuniversität Leoben Forschungs-Mitteilungen Geothermie 8. November 2015 Montanuniversität Leoben koordiniert Geothermie-Projekt der EU (WK-intern) - Im Rahmen des mit 5,8 Millionen dotierten Projekts soll ein Schnellbohrsystem zur Erschließung geothermischer Energie entwickelt werden. Geothermische Energie hat Potential: Im Untergrund warten immense Heißdampf- und Wasserlagerstätten sowie Trockengesteine darauf, einen Beitrag zur Energieversorgung zu leisten. Dass der Anteil an geothermischen Energiequellen in der Europäischen Union dennoch sehr gering ist, liegt vor allem an den hohen Kosten, die mit der Erschließung einhergehen. Die Bohrungen verursachen große Kosten bei einer eher geringen Energieausbeute. Eine mögliche Lösung soll im Rahmen des Projekts „Thermo Drill“ gefunden werden, dessen Ziel es ist, ein ökonomisches und sicheres Bohrsystem zu
Keine Energiewende ohne Verkehrswende Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 8. November 20157. November 2015 Vortrag in der Reihe „Leibniz-Lektionen“ am 11. November um 17.30 Uhr in der Urania: (WK-intern) - „Mobilität von Morgen“ - über Chancen und Hindernisse spricht Weert Canzler vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), einem Institut der Leibniz-Gemeinschaft; und Sprecher des Leibniz-Forschungsverbundes Energiewende. Die Energiewende ist bisher vor allem eine Stromwende. Der Verkehr ist weiterhin abhängig vom Öl. Generell ist die Lage wahrlich widersprüchlich. Auf der einen Seite sind die Chancen eines Wandels nicht schlecht. Mächtige technische und gesellschaftliche Treiber für eine postfossile Mobilität lassen sich ausmachen. Die Digitalisierung vernetzt alle Verkehrsmittel. Busse und Bahnen, Autos und Fahrrad lassen sich zu einem „Intermodalen Mobilitätsangebot“ verknüpfen. Der Ausbau der erneuerbaren