Neue Geschäftsführung bei EUROSOLAR e.V. Mitteilungen Solarenergie 6. Januar 2016 Mit dem Jahreswechsel hat sich das Team von neu formiert und einen Wechsel in der Geschäftsführung vollzogen. (WK-intern) - Nach über 25 Jahren beendet Irm Scheer-Pontenagel Ihre langjährige Tätigkeit als Geschäftsführerin. Die Vorstände von EUROSOLAR haben sich einstimmig dafür ausgesprochen, die Nachfolge aus dem bestehenden Team zu entwickeln. EUROSOLAR-Präsident Prof. Peter Droege stellt heraus: „Unsere engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind der Schlüssel für die erfolgreiche Arbeit auf nationaler und internationaler Ebene. Sie sind nicht nur bestens mit den Vereinsstrukturen sondern auch mit der energiepolitischen Lage in Deutschland und Europa vertraut und in der Lage, die Weiterentwicklung unserer Konferenzen, Projekte und unserer Öffentlichkeitsarbeit zu
Inländische KfW-Programme zur Förderung Erneuerbarer Energien 2013/14 in Deutschland Mitteilungen 6. Januar 2016 KfW wichtiger Partner bei der Finanzierung der Energiewende (WK-intern) - KfW fördert 44 % der in Deutschland neu installierten elektrischen Leistung aus erneuerbaren Energiequellen Treibhausgasausstoß in Deutschland fällt um rund 9,5 Mio. Tonnen jährlich Jährlich vermiedene Energieimporte in Höhe von 520 Mio. EUR Die KfW leistet einen bedeutenden Beitrag zur Energiewende: 44 % der 2013 und 2014 in Deutschland neu installierten elektrischen Leistung aus erneuerbaren Energieträgern wurde durch die KfW gefördert (ohne Windenergie auf See). Das zeigt die Evaluierung der inländischen Förderprogramme der KfW Bankengruppe für Erneuerbare Energien für die Jahre 2013/14. „Die KfW beschleunigt nicht nur den Ausbau der Energieeffizienz in Gebäuden und Produktionsprozessen.
Flächennutzungsplan: Sondergebiete für Windenergienutzung Behörden-Mitteilungen Windenergie Windparks Wirtschaft 6. Januar 2016 Bekanntmachung - 10. Änderung des Flächennutzungsplanes „Sondergebiete für Windenergienutzung“ (WK-intern) - Erneute Auslegung gem. § 4a Abs. 3 Baugesetzbuch (BauGB) Der Samtgemeinderat hat in seiner Sitzung am 08.12.2015 die erneute Auslegung der 10. Änderung des Flächennutzungsplanes beschlossen. Der Entwurf der 10. Änderung des Flächennutzungsplanes ist nach dem Verfahren nach § 4 Absatz 2 BauGB geändert. Danach ist der Flächennutzungsplan nach § 4a Abs. 3 BauGB erneut auszulegen und die Stellungnahmen erneut einzuholen. Gemäß § 4a Abs. 3 Satz 2 BauGB bestimmt die Samtgemeinde Dransfeld, dass die Stellungnahmen nur zu den geänderten oder ergänzten Teilen abgebebenwerden können. Für die Teilflächen 10.1 Dransfeld (teilweise) und die
Munitionsbeseitigung im Meer: Großprojekt soll Bergungsroboter entwickeln Behörden-Mitteilungen Ökologie 6. Januar 2016 Umweltminister Habeck: „Das markiert einen Wendepunkt beim Umgang mit der bedrückenden Altlast“ (WK-intern) - Mit einem Roboter soll Munition im Meer in Zukunft vollautomatisch beseitigt werden können. Dies ist Ziel eines entsprechenden Millionenprojekts, das Schleswig-Holsteins Umweltminister Robert Habeck heute (05. Januar) gemeinsam mit dem technischen Direktor Jan Kölbel von der Heinrich Hirdes EOD Services GmbH vorgestellt hat. „Ich bin sehr froh, dass es uns nach intensiven gemeinsamen Bemühungen der letzten Jahre gelungen ist, das Projekt an den Start zu bringen. Es markiert möglicherweise den Wendepunkt beim Umgang mit Munition im Meer. Wir konnten zwar in den letzten Jahren die Kenntnisse über die bedrückende
Das Ausmaß der illegalen Vergiftungen von Greifvögeln ist erschreckend Behörden-Mitteilungen Ökologie 6. Januar 2016 Umweltminister Robert Habeck stellt Jagd und Artenschutzbericht 2015 vor: „Das Ausmaß der illegalen Vergiftungen von Greifvögeln ist erschreckend.“ (WK-intern) - Tödliche Vergiftungen von Greifvögeln wie Seeadler, Rotmilan und Mäusebussard bereiten in Schleswig-Holstein zunehmend Sorgen. Das geht aus dem Jagd- und Artenschutzbericht 2015 hervor. „Das Ausmaß ist erschreckend, und es ist alles andere als eine Lappalie. Streng geschützte Greifvögel zu vergiften ist eine Straftat. Und es ist umso verwerflicher, als die Biodiversität ohnehin enorm leidet“, betonte heute (6. Januar 2016) Umweltminister Robert Habeck, der in Kiel den Bericht vorstellte. In den Jahren 2008 bis 2015 wurden insgesamt 70 Proben insbesondere von Greifvogelarten untersucht. In 30
3. Ausschreibungsrunde: Gesunkener Zuschlagswert in der dritten Photovoltaik-Freiflächenausschreibung Behörden-Mitteilungen Solarenergie 6. Januar 2016 Homann: "Erfreulich intensiver Wettbewerb um die Förderung" (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute bekannt gegeben, dass der Zuschlagswert der dritten Ausschreibungsrunde für Photovoltaik-Freiflächenanlagen 8,00 ct/kWh beträgt. "Der nunmehr erzielte Zuschlagswert liegt deutlich unter dem Wert der zweiten Runde. Daran zeigt sich der starke Wettbewerb um die Förderung von Freiflächenanlagen. Erfreulich ist, dass sehr unterschiedliche Akteure einen Zuschlag erhalten haben, auch Privatpersonen", sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Er ergänzt: "Wir werden genau beobachten, ob die Anlagen zu diesem Förderniveau auch tatsächlich gebaut werden." Förderbetrag erneut im Einheitspreisverfahren ermittelt Der Zuschlagswert in der dritten Ausschreibungsrunde ist niedriger als der in der zweiten Runde erzielte Wert von
Anmeldestart zum Wind Website Award 2016 Mitteilungen Windenergie 6. Januar 2016 Der Wind Website Award geht in die zweite Runde. (WK-intern) - Nach der erstmaligen Verleihung des Preises für die beste Website der Windbranche auf den Windenergietagen 2015 im mecklenburgischen Linstow gibt das Windkraftportal http://www.wind-turbine.com nun den Startschuss für die Anmeldung zur Neuauflage des Awards. Bei der Premiere im November konnte sich der Projektierer Sabowind über die Trophäe freuen. Die Neuauflage des Wind Website Award auf den 25. Windenergietagen Immer mehr Unternehmen aus der Windbranche erkennen die Wichtigkeit des Online Marketings, um im internationalen Wettbewerb Schritt halten zu können. Ohne einen Internetauftritt, an welchem die entscheidenden Punkte optimal umgesetzt sind, stehen die Chancen auf ein
Hans-Josef Fell ruft zum Ölboykott Saudi Arabiens Mitteilungen 6. Januar 2016 Aufruf zum Ölboykott Saudi Arabiens (WK-intern) - Die Bundesregierung sollte nicht nur die Waffenverkäufe stoppen, sondern auch ein Importverbot für Saudisches Erdöl erlassen – nur so können Zeichen gesetzt werden, um die Finanzquellen des Unrechtsregimes einzudämmen. Mit den brutalen Massenhinrichtungen goss das saudische Königshaus Öl ins Feuer der Kriegsregionen des Nahen Ostens. Saudi Arabien gefährdet damit zusammen mit anderen Hardlinern aus den Erdölstaaten Iran, Irak, Syrien, IS und vielen anderen den Weltfrieden in höchstem Maße. Es kann nicht mehr hingenommen werden, dass das saudische Königsregime mit Erdölgeld zig Tausenden Ölprinzen die Machtbasis finanziert, Frauen, Schiiten, sowie Andersgläubige im eigenen Land zu unterdrücken. Der
Energielandschaften Norddeutschland – Energiewende im Raum? Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 5. Januar 2016 Das Cluster Erneuerbare Energien Hamburg und das Centrum für Erdsystemforschung und Nachhaltigkeit (CEN) der Universität Hamburg laden Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik ein, aktuelle Entwicklungen Erneuerbarer Energien zu erörtern und die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Energiewende zu diskutieren. (WK-intern) - Akteure aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft werden referieren und mit Ihnen diskutieren. Unter anderem: Jens Kerstan, Senator für Umwelt und Energie, Freie und Hansestadt Hamburg Michael Westhagemann, Siemens AG - Region Nord Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker, Co-Präsident des Club of Rome Michael Müller, Vorsitzender der Endlagerkommission Dr. Ursula Prall, Geschäftsführerin des Offshore Forums Windenergie Senator a.D. Alexander Porschke, Vorsitzender des NABU Hamburg Dr. Daniela Jacob,
BDEW Studie zur Kundenzufriedenheit: Mitteilungen 5. Januar 2016 Bestnoten für Energieversorger (WK-intern) - Kunden schätzen zuverlässige Strom- und Gasversorgung Noch nie waren Energiekunden so zufrieden mit ihrem Versorger: Laut einer BDEW-Umfrage sind 73 Prozent der Befragten mit ihrem Energieanbieter in höchstem Maße oder sehr zufrieden. Weitere 22 Prozent der Befragten sind zufrieden. Sie schätzen insbesondere die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit bei der Versorgung. Auch Aspekte wie Serviceorientierung und Kompetenz bei der Kundenbetreuung schneiden besonders gut ab. Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen Verbraucherumfrage "Kundenfokus Haushalte 2015" des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), durchgeführt durch das Marktforschungsinstitut prolytics, Dortmund. Damit erreichen die Energieunternehmen eine Kundenzufriedenheit von insgesamt 95 Prozent. Die Befragten
EEX Handelsergebnisse im Dezember 2015 Behörden-Mitteilungen 5. Januar 20164. Januar 2016 EEX verzeichnet starke Zuwächse am Strom-Terminmarkt und im CO2-Sekundärhandel (WK-intern) - Im Dezember 2015 hat die European Energy Exchange (EEX) am Strom-Terminmarkt ein Volumen von 233,6 TWh erzielt, was einem Anstieg von 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht (Dezember 2014: 205,1 TWh). Am Strom-Terminmarkt für Spanien (4,4 TWh) und die Schweiz (1,0 TWh) wurde jeweils das höchste Volumen seit dem Start dieser Produkte gehandelt. Darüber hinaus wurden erstmals Optionen auf italienische Strom-Futures an der EEX registriert. Im Gesamtvolumen am Strommarkt sind 148,3 TWh enthalten, die an der EEX zum Clearing registriert wurden. Clearing und Abwicklung aller Geschäfte erfolgte durch die European Commodity Clearing
Klimakonferenz in Paris hat weitreichende Folgen für deutschen Kraftwerkspark Forschungs-Mitteilungen Ökologie 4. Januar 2016 Deutsche Klimaschutzziele für 2030 und 2040 machen weitgehenden Kohleausstieg erforderlich (WK-intern) - Beitrag Deutschlands zu Klimakonferenz in Paris hat weitreichende Folgen für Kraftwerkspark, so Studie für Agora Energiewende Berlin - Um die deutschen Klimaschutzziele für 2030 und 2040 zu erreichen, muss die Stromerzeugung aus Kohlekraftwerken bis 2030 um 60 Prozent und bis 2040 fast vollständig reduziert werden: von heute 260 Terawattstunden auf etwa 100 Terawattstunden im Jahr 2030 und auf weniger als 40 Terawattstunden im Jahr 2040. Da der europäische Emissionshandel selbst bei CO2-Preisen von rund 40 Euro pro Tonne CO2 bis 2040 nicht ausreicht, sind zusätzliche Klimaschutzinstrumente auf nationaler Ebene unumgänglich. Das