Zahl zum Weltwassertag: 98 Liter verbrauchten die Deutschen durchschnittlich täglich Mitteilungen Ökologie 21. März 2016 Nutzerverhalten bestimmt Verbrauch maßgeblich (WK-intern) - Rund 98 Liter Warm- und Kaltwasser verbrauchten die Deutschen im Jahr 2015 durchschnittlich pro Person und Tag. Davon macht der größte Anteil mit 68 Litern das kalte Wasser aus. Die Höhe des aktuellen Wasserverbrauchs ist das Ergebnis einer anonymisierten Auswertung der Abrechnungsdaten von 35.650 deutschen Haushalten durch den Energiedienstleiter Techem. Der Energieverbrauch für Trinkwarmwasser wird, abgesehen von der Erzeugung und Bereitstellung, durch das individuelle Nutzerverhalten bestimmt. Die Gebäudedämmung spielt eine untergeordnete Rolle. Neben einer effizienten Wärmeerzeugung lassen sich jedoch mit gut gedämmten Rohrleitungen Energieverluste vermeiden. Da in einem durchschnittlichen Haushalt etwa ein Viertel der Energiekosten (ohne Strom) auf die
Ungenutztes Potenzial: Die Donau als Transportweg Forschungs-Mitteilungen Ökologie 21. März 2016 Europas Flüsse könnten viel effizienter für den Gütertransport genutzt werden. (WK-intern) - Dafür müsste man bestehende internationale Regeln aber konsequent umsetzen. Der Gütertransport auf Schiffen ist sicher, effizient und meist umweltfreundlicher als mit anderen Transportmitteln. Trotzdem setzen wir in großen Teilen Europas heute noch immer hauptsächlich auf Straße und Bahn. Im internationalen Forschungsprojekt NEWS (Next generation European Inland Waterway Ship and logistics system), geleitet von der TU Wien, wurde das Potenzial europäischer Flüsse für den Transport analysiert. Wie sich zeigte, bietet besonders die Donau noch viel ungenutztes Potential. Ein neuer Schiffstyp wurde entworfen, der optimal auf die Anforderungen des heutigen Güterverkehrs angepasst ist, und
Senvion bereitet Börsengang vor Finanzierungen Mitteilungen Windenergie Wirtschaft 21. März 2016 nimmt Privatplatzierung von bis zu 18.687.500 Aktien zu EUR 15,50-17,00 wieder auf (WK-intern) - Vor dem Hintergrund zahlreicher Investorenanfragen haben sich Senvion S.A. und die Eigentümer des Unternehmens, Centerbridge und Arpwood, entschieden, die Privatplatzierung und Börsennotierung von Senvion zu veränderten Konditionen wieder aufzunehmen: Die Preisspanne beträgt EUR 15,50 bis EUR 17,00 je Aktie. Die Eigentümer von Senvion bieten im Rahmen der Privatplatzierung bis zu 18.687.500 Aktien an, darunter 16.250.000 Aktien als Teil des Basisangebots, sowie weitere 2.437.500 Aktien für mögliche Mehrzuteilungen. Die Eigentümer haben den beteiligten Banken die Option eingeräumt, bis zu 2.437.500 Aktien zur Abdeckung möglicher Mehrzuteilungen zu erwerben (Greenshoe-Option). Der
Energieverbrauch 2015, Windkraftleistung an Land und auf See legen um 50% zu Mitteilungen Windenergie Wirtschaft 20. März 201619. März 2016 Aktueller Bericht zum Energieverbrauch 2015 (WK-intern) - Erdgas und Erneuerbare legen zu Der Energieverbrauch in Deutschland erreichte 2015 eine Höhe von 13.306 Petajoule (PJ) oder 454,0 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t. SKE) und lag damit um gut ein Prozent über dem Vorjahr. Der Zuwachs geht im Wesentlichen auf die gegenüber dem sehr milden Vorjahr etwas kühlere Witterung und den damit verbundenen höheren Heizenergiebedarf zurück, erklärte die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AG Energiebilanzen) anlässlich der Vorlage ihres aktuellen Berichts zur Entwicklung des Energieverbrauchs in Deutschland. Auch die positive Konjunkturentwicklung sowie der Bevölkerungszuwachs führten nach den Berechnungen der AG Energiebilanzen zu einem Anstieg des Energieverbrauchs, der allerdings
Berlin Energy Transition Dialogue 2016 am 17. und 18. März mit neuen Perspektiven Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 19. März 2016 BETD 2016: Energiewende eröffnet neue Perspektiven für internationale Kooperationen (WK-intern) - dena-Chef Kuhlmann unterstreicht Bedeutung der angewandten Energiewende Zur internationalen Energiewendekonferenz der Bundesregierung „Berlin Energy Transition Dialogue 2016“ (BETD) erklärt Andreas Kuhlmann, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Deutschen Energie-Agentur (dena): „Der Berlin Energy Transition Dialogue ist eine enorm wichtige Initiative der Bundesregierung. Er bringt politische Entscheider aus aller Welt mit Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft zusammen und fördert den Ausbau internationaler Kooperationen für Klimaschutz, Energieeffizienz und erneuerbare Energien. In Paris hat sich die Weltgemeinschaft auf übergreifende Klimaschutzziele verständigt. In Berlin zeigen wir konkret, wie wir diese Ziele gemeinsam erreichen können. Der
Zentrum für Windenergieforschung bietet Windstudium mit neuen Themen Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Kleinwindanlagen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 18. März 2016 Ausschreibungsmodell und Smart Grids als neue Bestandteile (WK-intern) - Bewerbungen bis zum 30. Juni 2016 Mit dem zunehmenden Ausbau und dem steigenden Anteil der Windenergie am Strommarkt ändern sich auch die Themen und das notwendige Know-how der Fach- und Führungskräfte in der Windenergiebranche. Veränderungen der politischen und ökonomischen Rahmenbedingungen, wie sie das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) u.a. mit dem Ausschreibungsmodell vorgibt, und technische Innovationen, wie etwa „Smart Grids“,bieten neue Herausforderungen und Chancen. Insgesamt steht die Branche vor umfassenden Veränderungen. Das bundesweit renommierte „Weiterbildende Studium Windenergietechnik und -management (Windstudium)“ bietet seit mehr als zehn Jahren eine Qualifizierung von Mitarbeitern und unterstützt damit Unternehmen der Branche.
Windstrom kann gepeichert werden und mehr, wenn der Bund ihn lässt Forschungs-Mitteilungen new energy husum Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 18. März 2016 windcomm schleswig-holstein e. V. diskutiert über Sektorenkopplung (WK-intern) - Schleswig-Holstein produziert so viel erneuerbaren Strom, dass das Land bereits jetzt seinen Bruttostrombedarf decken kann. Bis 2025 möchte die Landesregierung den Anteil sogar auf 300 Prozent steigern. Doch wie lässt sich der grüne Strom in vollem Umfang nutzen, ohne dass Windkraftanlagen bei überlasteten Netzen abgeregelt werden müssen? Darüber diskutierten Experten des Branchenclusters windcomm schleswig-holstein e. V. auf der Messe New Energy in Husum. Hauke Großer von der ARGE Netz GmbH & Co. KG, mit 300 Gesellschaftern eine der größten deutschen Gruppen erneuerbarer Energieerzeuger, stellte vor, wie eine Vollversorgung aus regenerativen Quellen über eine Verknüpfung unterschiedlicher
BDEW: Ausbau der Infrastruktur verliert an Dynamik E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 18. März 2016 Neue BDEW-Zahlen zum Ausbau des Ladenetzes für Elektrofahrzeuge: (WK-intern) - NRW als Bundesland mit den meisten Ladepunkten / Berlin unter den Städten Spitzenreiter Berlin - Der Ausbau der Infrastruktur für Elektrofahrzeuge in Deutschland verliert aktuell an Dynamik: Zum Jahresende 2015 standen Fahrern von Elektromobilen insgesamt 5.836 öffentlich zugängliche Ladepunkte zur Verfügung, lediglich 265 mehr als noch zur Jahresmitte 2015. So lautet das Ergebnis einer aktuellen Erhebung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Demnach sind mittlerweile 935 Städte und Gemeinden mit mindestens einer öffentlich zugänglichen Lademöglichkeit ausgestattet. Nordrhein-Westfalen ist das Bundesland mit den meisten öffentlich zugänglichen Ladepunkten (1.255), gefolgt von Baden-Württemberg (1.097)
Whitepaper: Entmystifizierung der Klimadaten Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Offshore Ökologie 18. März 201618. März 2016 Der britische Wetterservice Met Office beschreibt in einem aktuellen Whitepaper mit welchen vielschichtigen Möglichkeiten Klimadaten entstehen, das Dokument soll schlicht die Prozesse dahinter „entmystifizieren“. (WK-intern) - Wetterprognosen entstehen durch eindeutige Parameter: Dazu zählen Qualität, Umfang, also Satelliten-, Radar- oder Bodenwerte und regionale Zuordnung der zugrundeliegenden Datenquellen. Im weiteren Prozess ist nicht alleinig die höchstmögliche Auflösung dieser Daten, sondern deren Optimierung entsprechend der Aufgabenstellung entscheidend, so das Met Office. Supercomputer mit enormer Leistungsfähigkeit in der Rechenkapazität ermöglichen es nachfolgend verschiedenartige Modelle zu erstellen. Waren weitgehend historische Wetterdaten erster Fokuspunkt, sind heute sowohl menschliche Einflüsse als auch besondere regionale Klimaänderungen für eine passende Prognose mit entscheidend. Aus
Düsseldorfer Erklärung für Speicherausbau auf der Energy Storage Europe 2016 Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 17. März 2016 Düsseldorfer Erklärung für Speicherausbau wird auf Energy Storage Europe 2016 und IRES verabschiedet (WK-news) - Fachmesse wächst um über 60 Prozent auf mehr als 3.000 Besucher, Termine für 2017 + 2018 stehen fest Düsseldorf – Mit der Verabschiedung der „Düsseldorfer Erklärung“ enden heute die Fachmesse und Konferenz Energy Storage Europe 2016 (ESE) sowie die 10. Internationale Konferenz zur Speicherung Erneuerbarer Energien (IRES 2016) von EUROSOLAR. Im Mittelpunkt der Erklärung stehen Forderungen an die Bundes- und Landespolitik zur Fortführung der Energiewende und zum dafür benötigten Speicherausbau. Über 3.000 Besucher aus 54 Ländern haben die diesjährige Fachmesse besucht. Auf den Konferenzen mit wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Schwerpunkten
Pumpen besser an die Geothermie anpassen Forschungs-Mitteilungen Geothermie 17. März 2016 Ergebnisse aus Feldtests und Hochtemperatur-Teststand berücksichtigt (WK-intern) - Geothermische Kraftwerke und Wärmenetze nutzen natürliche Wärmevorkommen aus tiefen Wasser- und Gesteinsschichten. Bei der Wirtschaftlichkeit der Anlagen wirken sich bisher in der Bilanz neben den Bohrkosten der vorzeitige Verschleiß und Austausch der Förderpumpen besonders gravierend aus. Das BINE-Projektinfo „Robuste Pumpen für die Geothermie entwickeln“ (03/2016) stellt modifizierte Tauchkreiselpumpen vor, die speziell an die Anforderungen der tiefen Geothermie angepasst sind. Bereits die Prototypen der neuen Pumpen halten den mineralischen Ablagerungen aus den Thermalwässern länger stand und bieten eine höhere Energieeffizienz als die bisherigen Aggregate. Im Rahmen eines Feldtests wurden defekte Pumpen aus süddeutschen Geothermieanlagen geborgen, in die
Forscher rechnen in 14 Jahren mit erheblichem Wassermangel Forschungs-Mitteilungen Ökologie 17. März 201616. März 2016 World Energy Council Report (WK-intern) - Global power generation could be severely affected by predicted 40% global water shortfall in 2030 Wellington, New Zealand: A 2016 research paper in the Journal Nature predicts a 40% shortfall of available water across the globe by 2030 with effects not just for drinking, food production, hygiene and public health, but also for 98% of global electric power generation. Presented at the Asia-Pacific Energy Leaders’ Summit in New Zealand the early findings of a new report, ‘The road to resilience – managing the risks of the energy-water-food nexus’ from the World Energy Council is calling for immediate