Die ZF Friedrichshafen AG hat im Jahr 2015 ihre erfolgreiche Unternehmensentwicklung fortgesetzt Mitteilungen Technik 23. März 2016 ZF stößt mit TRW-Übernahme in neue Dimension vor Konzernumsatz steigt deutlich auf 29,2 Milliarden Euro EBIT liegt bei 1,6 Milliarden Euro Schulden aus der Übernahme sind bereits substanziell verringert (WK-intern) - ZF erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2015 einen Konzernumsatz von 29,2 Milliarden Euro. Darin sind 8,9 Milliarden Euro Umsatz von ZF TRW als neue Division „Aktive & Passive Sicherheitstechnik“ seit der Übernahme am 15. Mai 2015 enthalten. Zum Umsatzplus trugen auch Währungseffekte und organisches Wachstum mit 5 Prozent bei. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) betrug 1,6 Milliarden Euro, was einem Zuwachs von 498 Millionen Euro und einer EBIT-Marge von 5,5 Prozent entspricht. Die Kennzahlen sind
Neue Technologien für die maritime Sicherheit sowie Technologien zur Wartung von Offshore-Windparks Behörden-Mitteilungen Offshore 23. März 2016 Maritimes Forschungsprogramm wird verlängert (WK-intern) - Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat das Forschungsprogramm „Maritime Technologien der nächsten Generation“ bis zum 31. Dezember 2017 verlängert. Das Programm ist das zentrale Förderinstrument, um die maritime Branche bei der Entwicklung neuer Technologien zu unterstützen. Das Förderbudget beträgt rund 32 Millionen Euro pro Jahr. In der zurückliegenden Programmphase von 2011 bis 2015 wurden mehr als 330 Projekte mit einem Fördervolumen von ca. 150 Millionen Euro durchgeführt. Der Maritime Koordinator der Bundesregierung, Uwe Beckmeyer: „Diese Zahlen unterstreichen die hohe Bedeutung der maritimen Wirtschaft für Deutschland. Mit rund 400.000 Beschäftigten und einem Umsatzvolumen von mehr als 54 Milliarden
Öffnung der Pilotausschreibungen für PV-Freiflächenanlagen für EU-Staaten Behörden-Mitteilungen Solarenergie 23. März 201623. März 2016 Bundeswirtschaftsministerium legt Eckpunkte zur Öffnung der Pilotausschreibungen für PV-Freiflächenanlagen für EU-Staaten vor (WK-intern) - Das Bundeswirtschaftsministerium hat heute die Eckpunkte zur anteiligen „Öffnung des EEG für Strom aus anderen EU-Mitgliedstaaten im Rahmen der Pilot-Ausschreibung für Photovoltaik-Freiflächenanlagen“ (PDF: 252 KB) vorgelegt. Diese Eckpunkte sollen mit einer Verordnung umgesetzt werden. Staatssekretär Baake: „Das vorgelegte Konzept für eine anteilige Öffnung der Photovoltaik-Ausschreibung ist ein wichtiges Signal an unsere europäischen Nachbarn, dass wir stärker im Bereich der Förderung erneuerbarer Energien zusammenarbeiten wollen und zwar zum beiderseitigen Vorteil. Damit greift das Öffnungskonzept die bereits im Strommarktgesetz angelegte konsequente europäische Ausrichtung der Energiewende auf.“ Das Bundeswirtschaftsministerium hat sich im Rahmen
EnBW Geschäftsjahr 2015: Erneuerbare Energien mit 50 % Ergebnisplus Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 22. März 2016 EnBW bleibt in schwierigem Umfeld auf Kurs (WK-intern) - Geschäftsjahr 2015: adjusted EBITDA im Rahmen der Erwartungen Erneuerbare Energien mit 50 Prozent Ergebnisplus Ausblick 2016: weiterhin konsequente Strategieumsetzung, EBITDA zwischen -5 Prozent und -10 Prozent unter Vorjahr Stuttgart. Das Geschäftsjahr 2015 stand im Zeichen eines weiter anhaltenden Verfalls der Strompreise an den Großhandelsmärkten bis auf unter 30 Euro gegen Ende des Jahres. Dennoch konnte die EnBW mit rund 2,1 Milliarden Euro ein operatives Ergebnis (adjusted EBITDA) erreichen, das nur knapp unter Vorjahr liegt. Erneute hohe Abschreibungen auf den Kraftwerkspark sowie erhöhte Drohverlustrückstellungen auf Strombezugsverträge belasteten jedoch das Konzernergebnis in erheblichem Umfang. „Mit unseren Wachstumsinitiativen
Viele Büro- und Verwaltungsgebäude im Bestand sind nicht klimatisiert Forschungs-Mitteilungen 22. März 2016 Bei Sommerhitze komfortabel arbeiten (WK-intern) - Viele Büro- und Verwaltungsgebäude im Bestand sind nicht klimatisiert. Dies erschwert bei steigenden Temperaturen konzentriertes Arbeiten. Wissenschaftler haben analysiert, mit welchen Maßnahmen die Nutzerzufriedenheit verbessert werden kann. Das BINE-Projektinfo „Kühler Kopf trotz Sommerhitze“ (04/2016) stellt Untersuchungen sowie Modelle zur Bewertung der thermischen Behaglichkeit vor. Das persönliche Empfinden der Nutzer beeinflusst die Beurteilung des thermischen Komforts. Diese kann je nach Jahreszeit unterschiedlich sein. Beispielsweise werden im Sommer höhere Raumtemperaturen toleriert als im Winter. Es zeigte sich in Versuchen, dass die Probanden mit dem thermischen Komfort zufriedener sind, wenn sie das Raumklima selbst beeinflussen können, zum Beispiel indem sie Fenster
EU-Forschungsprojekt »QUANTUM« nutzt den Prüfstand für Gebäudeperformance Forschungs-Mitteilungen Technik 21. März 2016 Energieeffizienz und Nutzerkomfort durch neues Qualitätsmanagement (WK-intern) - Mehr Energieeffizienz und Nutzerkomfort und damit eine bessere Gebäudeperformance für Büro- und Geschäftsbauten wollen Ingenieurinnen und Ingenieure der Technischen Universität Braunschweig mit der Erforschung und Erprobung neuer Prozesse für das Qualitätsmanagement erreichen. Geschlossen werden soll damit eine Lücke zwischen der Konstruktion und der Inbetriebnahme von Nicht-Wohngebäuden, die allein in Deutschland ein Einsparpotenzial von mehr als einer Milliarde Euro Betriebskosten im Jahr aufweisen. Das am Institut für Gebäude- und Solartechnik (IGS) koordinierte Projekt wird im Rahmen des „Horizon 2020“-Programmes der Europäischen Union mit rund sieben Millionen Euro gefördert. „In den letzten 20 Jahren haben wir hocheffiziente Komponenten
Energie-Handelshaus Neas Energy gründet deutsche Tochter Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 21. März 2016 Neas Energy, das führende dänische Unternehmen für Energiehandel und Portfoliomanagement, hat in Deutschland ein Tochterunternehmen gegründet. (WK-intern) - Unter dem Dach der neuen GmbH werden die Vermarktung flexibler Kraftwerke und Verbraucher sowie die Direktvermarktung erneuerbaren Stroms zusammengeführt. Dafür hat Neas Energy in den vergangenen Monaten an den Standorten Hamburg und Hilden bei Düsseldorf bereits neue Positionen in Vertrieb, Business Development und Beratung geschaffen. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen rund 270 Mitarbeiter und ist in mehr als 20 europäischen Ländern aktiv. Von seinem Hauptsitz im dänischen Aalborg aus steuert und vermarktet Neas Energy erneuerbare und konventionelle Kraftwerke mit einer Gesamtleistung von rund 8
Tragbare Solarsteckdose für Ärzte in Indien Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 21. März 2016 Goldmedaille: Die in Würzburg entwickelte tragbare Solarsteckdose wurde mit dem Bundesinnovationpreis ausgezeichnet (WK-intern) - Das verbindende Glied eines Unternehmers, eines Masterstudenten sowie eines neuen Produktes war Ebola: Als das Fieber in Afrika ausbrach, benötigten internationale Ärzteteams in entlegenen Gegenden dringend Strom zur Behandlung der Patienten. Ein mit einem Arzt befreundeter Unternehmer hielt sich zu der Zeit gerade auf einer Solarmesse auf und hatte die Absicht, mobile Solarsysteme zu kaufen und diese nach Afrika zu schicken. Doch der Markt gab entsprechende Produkte nicht her. So entstand vor zweieinhalb Jahren die Idee des heutigen Geschäftsführers des Würzburger Start-Up-Unternehmens „Axsol GmbH“, Jürgen Zinecker, mit vorhandener
ASEAN Energy Outlook, mehr erneuerbare Energien Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 21. März 2016 Mehr erneuerbare Energien für ASEAN-Länder (WK-intern) - Brunei, Kambodscha, Indonesien, Laos, Malaysia, Myanmar, Philippinen, Singapur, Thailand und Vietnam: In den zum ASEAN-Verbund gehörenden Ländern leben 8,5% der Weltbevölkerung. Während sie etwa 4,5% des globalen Energieverbrauchs beanspruchen, tragen die zehn Nationen mit 5,7% zur Primärenergieproduktion bei. Zwischen 2000 und 2014 gab es ein historisches Wirtschaftswachstum von durchschnittlich 5,2% pro Jahr, damit verbunden ist eine stark steigende Energienachfrage. Angesichts dieser Herausforderung haben das ASEAN Energy Centre und die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit den „ASEAN Energy Outlook“ beauftragt, der vom Fraunhofer ISI wissenschaftlich begleitet wird. Für den vierten „ASEAN Energy Outlook“ haben alle zehn ASEAN-Mitgliedsländer
Gewässerkunde auf dem 18. Tag der Hydrologie in Koblenz Forschungs-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 21. März 2016 Hochschule Koblenz und Bundesanstalt für Gewässerkunde richteten „Tag der Hydrologie 2016“ aus (WK-intern) - Weit mehr als 300 Hydrologinnen und Hydrologen aus sechs Nationen nahmen am „Tag der Hydrologie 2016“ an der Hochschule Koblenz teil, der diesmal unter dem Motto „Wasserressourcen – Wissen in Flussgebieten vernetzen“ stand. Der inzwischen 18. „Tag der Hydrologie“ findet jährlich an einer anderen Hochschule im deutschsprachigen Raum statt. Angesichts der regionalen Nähe und der passenden Kompetenzen veranstalteten die Hochschule Koblenz und die Bundesanstalt für Gewässerkunde die Hydrologentagung in diesem Jahr gemeinsam am RheinMoselCampus. KOBLENZ. Weit mehr als 300 Hydrologinnen und Hydrologen aus sechs Nationen nahmen am „Tag der Hydrologie
Analyse von 522.000 Stromverbrauchsdatensätzen Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen 21. März 2016 Privathaushalte: jede vierte Kilowattstunde für Computer, Monitor, TV & Co. (WK-intern) - 23,4 Prozent – die Geräte der Informations- und Unterhaltungselektronik verursachen fast ein Viertel des Stromverbrauchs der privaten Haushalte. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der empirischen Erhebung „Wo im Haushalt bleibt der Strom?“ der EnergieAgentur.NRW, die die Verbrauchsprofile von über 522.000 Ein- bis Fünf-Personen-Haushalten ausgewertet hat. Die anonymisierte Analyse der Daten aus dem „Stromcheck für Haushalte“ zeigt außerdem: Single-Haushalte haben ein anderes Stromverbrauchsprofil als Paar- und Familien-Haushalte. „Im Mittel aller Haushalte gehören mit dem privaten Büro und der TV-/Audio-Ausstattung die zwei Bereiche der Informations- und Unterhaltungselektronik zu den drei stromintensivsten Verbrauchsbereichen: Zusammengerechnet
Zahl zum Weltwassertag: 98 Liter verbrauchten die Deutschen durchschnittlich täglich Mitteilungen Ökologie 21. März 2016 Nutzerverhalten bestimmt Verbrauch maßgeblich (WK-intern) - Rund 98 Liter Warm- und Kaltwasser verbrauchten die Deutschen im Jahr 2015 durchschnittlich pro Person und Tag. Davon macht der größte Anteil mit 68 Litern das kalte Wasser aus. Die Höhe des aktuellen Wasserverbrauchs ist das Ergebnis einer anonymisierten Auswertung der Abrechnungsdaten von 35.650 deutschen Haushalten durch den Energiedienstleiter Techem. Der Energieverbrauch für Trinkwarmwasser wird, abgesehen von der Erzeugung und Bereitstellung, durch das individuelle Nutzerverhalten bestimmt. Die Gebäudedämmung spielt eine untergeordnete Rolle. Neben einer effizienten Wärmeerzeugung lassen sich jedoch mit gut gedämmten Rohrleitungen Energieverluste vermeiden. Da in einem durchschnittlichen Haushalt etwa ein Viertel der Energiekosten (ohne Strom) auf die