Zukunftsweisende Informationstechnologien für die Wartung maritimer Infrastrukturen Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 19. September 2018 Mare-IT: Die regelmäßige Wartung ist für die Sicherheit maritimer Anlagen essenziell. (WK-intern) - Zukünftig sollen Roboter diese für den Menschen aufwendige und gefährliche Aufgabe übernehmen. Im Verbundprojekt Mare-IT, das vom BMBF mit ca. 5,5 Mio. Euro gefördert wird, entwickelt ein Konsortium namhafter Unternehmen und Forschungseinrichtungen unter Leitung des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) ein zweiarmiges Autonomes Unterwasserfahrzeug (AUV), das sowohl autonom als auch ferngesteuert unter Wasser operieren kann. Zugleich stellt es die notwendige IT-Infrastruktur bereit, um einen reibungslosen und bidirektionalen Informationsfluss mit dem Anlagenbetreiber zu gewährleisten. Der Einsatz von Robotern und IT-Systemen ist ein wesentlicher Faktor für die zukünftige Nutzung maritimer Potentiale. Insbesondere
Bundesbericht: Bundesregierung fördert moderne Energiewende-Technologien so stark wie noch nie Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 19. September 2018 Förderung auf Rekordniveau: 1 Mrd. € für Energieforschung (WK-intern) - Die Bundesregierung fördert moderne Energiewende-Technologien so stark wie noch nie – mit mehr als einer Milliarde Euro allein im letzten Jahr. Wofür genau das Geld eingesetzt wird, zeigt der aktuelle Bundesbericht Energieforschung. Die Energiewende ist eine Jahrhundertaufgabe. Damit sie gelingt, benötigen wir innovative, umweltschonende und zuverlässige Technologien und Lösungen, die heute zum Teil noch "Zukunftsmusik" sind. Noch. Denn in ganz Deutschland arbeiten Wissenschaftler in Forschungseinrichtungen und Entwicklungsabteilungen von Unternehmen intensiv an der Zukunft unserer Energieversorgung – mit finanzieller Unterstützung der Bundesregierung: Mehr als eine Milliarde Euro an staatlichen Fördergeldern sind 2017 in die
Netzgipfel: Der Ausbau der Stromnetze ist für den Erfolg der Energiewende ein entscheidender Faktor Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik 19. September 2018 Netzgipfel bei Bundeswirtschaftsminister Altmaier – Neun Landesministerinnen und -minister fordern mehr Tempo beim Netzausbau (WK-intern) - Für Donnerstag (20. September 2018) hat Bundeswirtschaftsminister Altmaier nun die zuständigen Energieministerinnen und Minister zu einem sogenannten „Netzgipfel“ nach Berlin geladen. Anlässlich dieses Treffens haben die Energieministerinnen und -minister von neun Bundesländern in einem gemeinsamen Brief an Altmaier zehn Punkte zur Beschleunigung des Netzausbaus formuliert. Der Brief wurde von den Energieministerinnen und -ministern der Länder Baden-Württemberg, Berlin, Bremen, Hamburg, Hessen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen unterzeichnet. Die Frage, wie Deutschland und Europa beim Ausbau der Stromtrassen vorankommen, ist ein wichtiger Faktor für das Gelingen der Energiewende. Die Fertigstellung
Forschungsprojekt untersucht Solarstrom-Prosumenten-Konzepte in der EU Dezentrale Energien Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Verbraucherberatung 18. September 201818. September 2018 Solarstrom erzeugen und verbrauchen (WK-intern) - In einer ersten Bestandsaufnahme hat das EU-geförderte Forschungsprojekt PVP4Grid einige grundlegende Beobachtungen zur individuellen und kollektiven Nutzung von vor Ort erzeugtem Solarstrom gemacht. Der Bericht unterscheidet drei Prosumenten-Konzepte und untersucht die jeweiligen regulatorischen Rahmenbedingungen: Individueller Eigenverbrauch, gemeinsame Nutzung einer Photovoltaik-Anlage innerhalb eines Gebäudes und Solarstromversorgung auf Quartiersebene. Individueller Eigenverbrauch – wenn also Anlagenbetreiber (Produzent) und Stromverbraucher (Konsument) identisch sind – ist demnach in allen untersuchten Ländern rechtlich möglich. Immerhin fünf der acht Länder erlauben die gemeinsame Nutzung einer Photovoltaik-Anlage innerhalb eines Gebäudes – in Belgien, Italien und Spanien ist sie explizit verboten. Die Solarstromversorgung auf Quartiersebene mit
Energieversorger WEMAG hat Batteriespeicherstation WBS 500 in Betrieb genommen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 18. September 2018 WEMAG nimmt erste Mehrzweck-Batteriestation in Betrieb (WK-intern) - WBS 500 übernimmt Stromversorgung und stabilisiert Netzfrequenz Der Schweriner Energieversorger WEMAG hat am heutigen Montag offiziell seine Batteriespeicherstation WBS 500 im mecklenburgischen Neustadt-Glewe in Betrieb genommen. Mit einer Leistung von 750 Kilowatt und einem Speichervermögen von 925 Kilowattstunden markiert dieser Prototyp eine neue Generation dezentraler Batteriespeicher. „Batteriespeicher sind für die Energiewende wie ein Schweizer Taschenmesser – sie verfügen über verschiedene Funktionen und sind vielseitig einsetzbar. Mit der WBS 500 hat die WEMAG einen kompakten Speicher entwickelt, der für Energieversorger und Industrie gleichermaßen vielfältig einsetzbar ist“, sagte Thomas Murche, technischer Vorstand der WEMAG AG. Die WBS 500
Durch unrealistische EU-Klimaziele drohen Steuerzahlern Milliardenlasten Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 18. September 2018 Agora: Steuerzahlern drohen Milliardenlasten, weil Deutschland seine Klimaschutzziele verfehlt (WK-intern) - Deutschland hat sich in Abstimmung mit den anderen EU-Mitgliedstaaten dazu verpflichtet, die CO2-Emissionen von Gebäuden, Verkehr und Landwirtschaft deutlich zu mindern. Die europarechtlich verbindlichen Ziele werden ohne Trendumkehr in jedem der kommenden Jahre weit verfehlt werden. Um die Defizite auszugleichen, muss Deutschland bis 2030 für bis zu 60 Milliarden Euro Emissionsberechtigungen von anderen EU-Ländern zukaufen. Sinnvoller wäre es, Klimaschutzmaßnahmen in Deutschland voranzubringen und so auch Wachstum und Innovationen zu fördern. Die bisherigen Klimaschutzanstrengungen Deutschlands reichen nicht aus, um die Klimaschutzziele für 2020 sowie für die Jahre von 2021 bis 2030 in den Bereichen
Aktuelle Studie zeigt Wege zur Industrialisierung der Wasserelektrolyse Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 18. September 2018 Die Elektrolysebranche muss sich zu einer Gigawatt-Industrie entwickeln, damit die Klimaziele der Bundesregierung erreicht werden können. (WK-intern) - Die Technologie ist marktreif, sodass eine weitere Entwicklung der Elektrolysebranche nur mit einem gezielten Markthochlauf erreicht werden kann. Hierzu muss ein Absatzmarkt für den produzierten Wasserstoff und ein geeigneter politischer Rahmen geschaffen werden. Das sind die wichtigsten Ergebnisse einer aktuellen Studie „Industrialisierung der Wasserelektrolyse in Deutschland" von Fraunhofer ISE, Fraunhofer IPA sowie E4tech. Die Studie wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) erstellt und durch die NOW GmbH Nationale Organisation für Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie koordiniert. Dr. Klaus Bonhoff, Geschäftsführer der NOW GmbH:
Internationales Kompetenzzentrum Nachhaltige Chemie feiert einjähriges Bestehen Behörden-Mitteilungen Technik 18. September 2018 Vor rund einem Jahr haben das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt das Internationale Kompetenzzentrum für Nachhaltige Chemie (ISC3) ins Leben gerufen. (WK-intern) - Bei einer feierlichen Veranstaltung in Bonn würdigten die geladenen Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft den gelungenen Start des Zentrums und blickten gemeinsam auf die künftigen Aufgaben und Ziele des ISC3. Bundesumweltministerin Svenja Schulze eröffnete die Konferenz. Schulze: "Deutschland hat als einer der bedeutendsten Chemiestandorte der Welt eine besondere Verantwortung. Die weltweite Umweltbelastung mit Chemikalien wächst stetig, vielfach mit fatalen Folgen auch für die menschliche Gesundheit. Um dem zu begegnen, brauchen wir kreative Lösungen, die über die klassische Chemikaliensicherheit hinausgehen.
SAERTEX® stellt zwei neue Lösungen im Bereich Brandschutz für Composites vor Mitteilungen Technik 18. September 2018 Jetzt neu in der SAERTEX LEO® Serie: SAERTEX LEO® COATED FABRIC und SAERcore LEO® (WK-intern) - SAERTEX LEO COATED FABRIC integriert den höchsten Brandschutz in das Gelege und erfüllt die höchsten Brandschutzanforderungen im Schienenverkehr, Marinemarkt und Bau. Es ist optimal geeignet für einfache oder gewölbte Strukturbauteile und wird im Vakuuminfusionsverfahren verarbeitet. SAERTEX LEO COATED FABRIC erfüllt HL3 Brandschutzanforderungen gemäß der Norm EN 45545-2 (-3) im Schienenfahrzeugbereich und kann in Bodenplatten von Schienenfahrzeugen angewendet werden. Auch SAERcore LEO erfüllt HL3 Brandschutzanforderungen gemäß der seit 2018 verpflichtenden Norm EN 45545-2 für Schienenfahrzeuge. Es ist die Lösung für Designbauteile mit komplexen Formen und geringer mechanischer Belastung
Amprion und TenneT nehmen grenzüberschreitende Höchstspannungsleitung in Betrieb Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 17. September 2018 Der Dortmunder Übertragungsnetzbetreiber Amprion GmbH nimmt gemeinsam mit der niederländischen TenneT B.V. die Leitung zwischen dem deutschen Wesel und Doetinchem in den Niederlanden in Betrieb. (WK-intern) - Sie dient dazu, die Systemsicherheit zu steigern und den europäischen Netzverbund bedarfsgerecht zu verstärken. Bei dem Projekt setzt Amprion auf einem Teilstück von sieben Kilometern einen neuen Masttyp ein. Mit einem Festakt auf der niederländisch-deutschen Grenze bei Isselburg werden die Projektpartner nach über zehn Jahren Planung und Bau am 21. September den Abschluss des Projektes würdigen – gemeinsam mit politischen Vertretern aus den Niederlanden und Deutschland. Bei der 57 Kilometer langen Leitung handelt es sich um
Überlegte Sanierung minimiert Energieaufwand Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 17. September 2018 Berufskolleg wird Plusenergie-Schule (WK-intern) - Bei einer Gebäudesanierung spart es Kosten und Energie, möglichst viel der vorhandenen Substanz zu erhalten. Diesen Ansatz verfolgten Planer und Bauherren beim Berufskolleg Detmold. Weiterhin legten sie Wert auf ressourcenschonende Materialien. Oberstes Ziel war es aber, im Betrieb mehr Primärenergie zu erzeugen als zu verbrauchen. Das neue BINE-Projektinfo „Saniertes Berufskolleg erreicht Plusenergie-Niveau“ (09/2018) stellt das Konzept sowie erste Ergebnisse des Monitorings vor. Die drei Gebäude sowie eine Turnhalle aus den Baujahren 1954 bis 1962 wurden umfangreich gedämmt. PV-Module erzeugen Strom und übernehmen gleichzeitig die Funktion der Dachhaut. Weil die Gebäude in erster Linie tagsüber genutzt werden, begünstigt das einen
Fraunhofer IAF beteiligt sich am Infrastruktur-EU-Projekt »5G GaN2« Forschungs-Mitteilungen Technik 17. September 2018 Mit Galliumnitrid für ein leistungsstarkes 5G-Mobilfunknetz (WK-intern) - Das Mobilfunknetz der fünften Generation (5G) soll eine Datenübertragung zwischen Menschen, Geräten und Maschinen in Echtzeit ermöglichen. Eine Technologie für ein zuverlässiges, schnelles und energieeffizientes 5G-Netz gibt es bislang noch nicht. In dem EU-Projekt »5G GaN2« haben sich 17 Partner aus Forschung und Industrie zusammengeschlossen, um kostengünstige und leistungsstarke Technologien auf Basis von Galliumnitrid für den kommenden Mobilfunkstandard zu entwickeln. Im Juli 2018 nahm das Konsortium, zu dem auch das Fraunhofer IAF gehört, seine Arbeit auf. Bislang kommunizieren hauptsächlich Menschen über das drahtlose Funknetz. Im Mobilfunknetz der fünften Generation (5G) sollen auch Autos, Geräte und