Geht Energiewende auch einfach? Klar, sagt der Ökostromanbieter Windströöm Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Windenergie 10. September 2018 Windströöm zeigt, wie die Energiewende klappt G(WK-intern) - eht Energiewende auch einfach? Klar, sagt der Ökostromanbieter Windströöm und zeigt auf seiner Website www.windströöm.de, dass er als unabhängiger Versorger mit der Direktvermarktung von regional erzeugtem Strom aus Windkraft-, Solar- und Biomasseanlagen dem Wunsch vieler Verbraucher nach reinem Ökostrom ohne Kohle, Öl, Gas und Atomkraft entspricht. Strom ist nicht gleich Strom und Mix ist nicht gleich Mix: Der unabhängige Anbieter Windströöm hat die Energieversorgung neu gedacht und zeigt, dass es mit der Direktvermarktung von Strom auch anders geht. Auf der informativ gestalteten Website www.windströöm.de erfährt der Besucher, dass Strom zwar aus der Steckdose kommt, aber
Uni Freiburg erstellt neue Studie über die optimale Verteilung von Windkraftanlagen im Land Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 10. September 2018 Ertragsteigerungen: Auf die Verteilung kommt es an (WK-intern) - Windenergieanlagen könnten 40 Prozent des derzeitigen Stromverbrauchs in Deutschland decken Windkraft ist eine wichtige Säule der Energiewende in Deutschland: Bis 2030 soll die Ressource laut Bundesregierung zusammen mit Solarenergie, Wasserkraft und Biomasse 65 Prozent des deutschen Strombedarfs decken. Dr. Christopher Jung und Dr. Dirk Schindler von der Universität Freiburg zeigen in einer Studie, dass es bis zum Jahr 2030 möglich ist, 40 Prozent des derzeitigen Stromverbrauchs allein durch Windenergie zu decken. Voraussetzung ist, dass die Betreiber die Anlagen optimal auf dem deutschen Festland verteilen. Um die nutzbare Windenergie abzuschätzen, haben die Forschenden ein neues
Powerbox stellt Vorladeeinheit für Bahnanwendungen auf der Innotrans 2018 vor Mitteilungen Technik Veranstaltungen 10. September 2018 Powerbox, eines der größten Stromversorgungsunternehmen Europas und seit mehr als vier Jahrzehnten führend bei der Optimierung von Stromversorgungslösungen für anspruchsvolle Anwendungen, kündigt die Einführung von sog. Vorladeeinheiten als ENR1000-PC-Serie an, die Spitzenleistungen für hohe kapazitive Lasten in Bahnanwendungen bereitstellen soll. (WK-intern) - Der Vorlader wandelt die Batterie-Nennspannung von 50VDC bis 137,5VDC in eine geregelte Ausgangsspannung von 400VDC oder 600VDC um, um Hochspannungskondensatorbänke zu laden. Diese werden zum Schalten von elektrischen Ventilantrieben, z.B. zum Entriegeln und Anheben von Stromabnehmern, verwendet. Die ENR1000-PC-Serie liefert eine Spitzenleistung von 1000W, kann eine Last von 5 bis 35mF in zwei Sekunden aufladen und schaltet nach Abschluss des Ladevorgangs
Neuer Schacht: Bigge Energie sichert Wasserversorgung Mitteilungen Technik 10. September 2018 Moderne Kunststofflösung ersetzt 60 Jahre alten Ziegelbau (WK-intern) - An nur einem Tag installierte der heimische Energie- und Wasserversorger Bigge Energie im Sommer ein voluminöses Kunststoffbauteil in der Erde, damit das Wasser für Neu-Listernohl, Erlen und das Industriegebiet Kraghammer weiterhin sicher fließen kann. Der neue Kunststoffschacht in Attendorn-Merklinghausen ersetzt ein etwa 60 Jahre altes Schachtbauwerk aus Ziegelsteinen, in dem sich die Armaturen nicht mehr warten ließen. Im neuen Schacht stehen jetzt Regel-, Filter- und Absperrarmaturen zur Verfügung, die eine Druckreduzierung von 10 bar auf 5 bar ermöglichen. Das sichert auch zukünftig, dass das Versorgungsgebiet konstant mit dem benötigten Wasserdruck versorgt werden kann. Ingo
Nachhaltigkeit großgeschrieben: Moskau veranstaltet das II. Klimaforum der Städte Forschungs-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 9. September 2018 Das II. Klimaforum der Städte findet am 6. und 7. September in Moskau statt. (WK-intern) - Hier wird Nachhaltigkeit großgeschrieben. Zum diesjährigen Schwerpunktthema „Smart City – Grüne Technologien“ sprechen russische und internationale Experten über aktuelle Klimaschutzinitiativen. Wie kann mithilfe erfolgreicher internationaler Praxis ein Ausweg aus der Umweltkrise gefunden werden? Am 6. September startete zum zweiten Mal das Klimaforum der Städte in Moskau. Initiiert von der Stadtregierung Moskau, ist das Klimaforum ein Schlüsselereignis für internationale Entscheidungsträger und Experten. Die Veranstaltung bringt russische und internationale Klimafachleute, Vertreter öffentlicher und Forschungseinrichtungen sowie interessiertes Publikum zusammen, die Tendenzen und Technologien der ökologischen Entwicklung moderner Megastädte verfolgen und
Energiespeicherung von morgen: Bayerisches Zentrum für Batterietechnik (BayBatt) eröffnet E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 8. September 2018 Die nächste Generation sicherer, intelligenter und nachhaltiger Energiespeicher kommt demnächst aus Bayreuth: (WK-intern) - Heute eröffnete die Bayerische Wissenschaftsministerin, Prof. Dr. med. Marion Kiechle, das neue Bayerische Zentrum für Batterietechnik (BayBatt) an der Universität Bayreuth. In den kommenden fünf Jahren wird der Freistaat 25 Mio. Euro in den Aufbau des BayBatt investieren und im Endausbau 114 neue Stellen schaffen, davon allein zwölf Professuren. Am BayBatt werden Batterien als interagierende, intelligente Systeme interdisziplinär erforscht und weiterentwickelt. Das gibt es so in Deutschland bisher nur an der Universität Bayreuth. „Der Elektromobilität gehört die Zukunft. Leider ist Deutschland aber bei der Batterietechnik zurückgefallen. Daher bauen wir ein
Wie robust urbane Infrastrukturen in Krisen sind, hängt vor allem von einer stabilen Stromversorgung ab Forschungs-Mitteilungen Technik 8. September 2018 Smart Grids: Widerstandskraft intelligenter Netze stärken (WK-intern) - Für die Planung der intelligenten Netze der Zukunft, die ohnehin volatilen Bedingungen ausgesetzt sind, ist dies eine Herausforderung. Denn in Smart Grids spielen nicht nur viele Komponenten zusammen, sie werden auch zunehmend automatisiert gesteuert und damit verletzlicher für Störungen durch Cyber-Attacken oder Naturkatastrophen. Forscherinnen und Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) wollen die Resilienz der Netze zielgerichtet und nachhaltig stärken. Wie robust urbane Infrastrukturen in Krisen sind, hängt vor allem von einer stabilen Stromversorgung ab. Für die Planung der intelligenten Netze der Zukunft, die ohnehin volatilen Bedingungen ausgesetzt sind, ist dies eine Herausforderung. Denn
Energysystems in Transition an der Europa-Universität Flensburg Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 8. September 2018 Wenn es hier gelingt, gelingt es überall (WK-intern) - Das interdisziplinäre EU-Projekt „Energysystems in Transition“ untersucht die Nordsee als Raum für die Energiewende Jaqueline de Godoy stammt aus Brasilien und schreibt ihre Doktorarbeit über die Nordsee. Sie ist eine von 15 Doktorandinnen und Doktoranden aus insgesamt elf Ländern, die in dem interdisziplinären Projekt „Energysystems in Transition (ENSYSTRA)“ untersuchen, wie die Energiewende in der Nordsee gelingen könnte. „Dieses Projekt wird Nordeuropa verändern“, ist die junge Umweltingenieurin überzeugt, die an der Universität Aalborg arbeitet. Die erste Septemberwoche hat sie gemeinsam mit Doktorandinnen und Doktoranden und Forscherinnen und Forschern aus der ganzen Welt in Deutschland verbracht
16. Internationales Symposium für Fernwärme und Fernkälte an der HafenCity Universität Hamburg Forschungs-Mitteilungen Technik Veranstaltungen 8. September 2018 Vom 9. bis 12. September 2018 findet erstmals das 16. Internationale Fernwärme- und Fernkältesymposium („International Symposium on District Heating and Cooling”, DHC2018) an der HafenCity Universität Hamburg (HCU) statt. (WK-intern) - Das Symposium ist Treffpunkt für Fernwärme- und Fernkälteexpertinnen und -experten aus Wissenschaft und Industrie. DHC2018 bietet Lösungen, Innovationen und Best-Practice-Beispiele, die die Energie aus den Regionen zu einem Eckpfeiler einer nachhaltigen Energiezukunft machen. Die beim Symposium präsentierten Themen umfassen unter anderem städtische Energiesysteme, Planung und Entwicklung, Ressourceneffizienz und Umweltbezug, Fernwärme und Fernkältesysteme, Sektorkopplung und hybride Energienetze. Des Weiteren wird über Digitalisierung, Politik und Regulierung, Kundenbeziehungen und Markt sowie Flexibilitätsoptionen in Energiesystemen im
MSc Renewable Energy Systems: Bei der TU Wien dreht sich alles um Windkraft Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 8. September 2018 Zwischenbilanz zum Module MSc Renewable Energy Systems im Energiepark Bruck/Leitha (WK-intern) - Am Mittwoch, den 5. September, dem dritten Tag des Moduls im Energiepark Bruck/Leitha, drehte sich alles um Windkraft. Die Studierenden starteten den Tag mit einem Vortrag über Off-Shore-Windparks. Im Anschluss daran besichtigten sie ein einzigartiges Windrad in einem Windpark in Bruck/Leitha. Die Turbine, die 2002 gebaut wurde, ist eine von nur etwa 5 Windkraftanlagen weltweit mit einer Besucherplattform an der Spitze. Dies ermöglicht es, den Turm der Turbine hinaufzusteigen und einen herrlichen Blick auf die Umgebung zu werfen. Die Studenten waren fasziniert von den Hunderten von Windkraftanlagen in der Region um
Die neue Fassung der Norm ISO 50001 definiert die Anforderungen für einen datenbasierten Prozess Mitteilungen Technik 8. September 2018 Nachdrückliche Verpflichtung zur Energieeffizienz: Veröffentlichung der Norm ISO 50001:2018 (WK-intern) - Die neue Fassung der Norm ISO 50001 definiert die Anforderungen für einen datenbasierten Prozess, bei dem der Schwerpunkt auf der kontinuierlichen Verbesserung der energiebezogenen Leistung liegt. Heute gab die Internationale Organisation für Normung (ISO) die Veröffentlichung der Norm ISO 50001:2018 bekannt. Die Normfassung aus dem Jahr 2011 wurde gemäß den ISO-Anforderungen für Managementsystem-Normen überarbeitet. Dabei wurden u.a. die High-Level-Struktur, der identische Kerntext und einheitliche Begriffe und Definitionen aus dem so genannten Annex SL angewendet. So ist ein hohes Maß an Kompatibilität mit anderen Managementsystem-Normen sichergestellt. „Mit der stärkeren Einbindung der obersten Leitung und
Flexibles Carsharing reduziert Verkehr und Luftverschmutzung in Berlin massiv Forschungs-Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 7. September 2018 Carsharing-Studie des Karlsruher Instituts für Technologie (WK-intern) - Eine aktuelle Studie des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) belegt eindrucksvoll die positiven Auswirkungen des Carsharings auf den Stadtverkehr: Allein die regelmäßigen car2go Nutzer in Berlin verkauften nach eigenen Angaben aufgrund des Carsharing-Angebots in der Stadt insgesamt 4.616 Fahrzeuge - vor allem kleine, ältere Pkw. Das entspricht 4,4 Autos pro eingesetztem Carsharing-Fahrzeug von car2go. Rund 75 Prozent der Berliner Nutzer, die ihr Auto verkauften, haben damit ihr einziges Fahrzeug abgeschafft und besitzen in Folge dessen kein privates Fahrzeug mehr. car2go hatte in Berlin zum Zeitpunkt der Befragung 223.000 Kunden - heute sind es bereits knapp