Pascale Ehrenfreund ist neue Vorstandsvorsitzende des DLR Forschungs-Mitteilungen 17. August 2015 Am 17. August 2015 hat Prof. Dr. Pascale Ehrenfreund ihr Amt als Vorstandsvorsitzende des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) angetreten. (WK-intern) - Sie steht damit an der Spitze einer der größten europäischen Forschungseinrichtungen mit 8.000 Beschäftigten. "Das DLR durch eine herausfordernde Zukunft zu führen, ist eine interessante und ehrenvolle Aufgabe", sagt Prof. Ehrenfreund zu ihrem neuen Amt. "Mit seinem Portfolio an Forschungsaktivitäten in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Energie, Verkehr sowie Sicherheit gehört das DLR weltweit zu den führenden Einrichtungen. Die Forschungsergebnisse stärken nicht nur Kernbereiche der deutschen Industrie, sondern liefern auch wichtige Lösungsmöglichkeiten für die globalen Herausforderungen unserer Zeit." Als Forschungseinrichtung, Raumfahrtagentur
Mit zwei Kleinwindenergie-Anlagen ein Fahrzeug gegen den Wind antreiben E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Kleinwindanlagen Neue Ideen ! Veranstaltungen Windenergie 16. August 201516. August 2015 Das Ventomobil – mit dem Wind gegen den Wind (WK-intern) - Das Team InVentus, ein Gruppe von circa zehn Studenten unterschiedlicher Fachrichtungen der Universität Stuttgart, entwickelt seit 2007 ein Fahrzeug, das allein durch Nutzen der Windenergie direkt gegen den Wind fahren kann. Ein sogenanntes Ventomobil ist in dieser Hinsicht einem Segelboot oder einem Segelwagen deutlich überlegen, da diese um gegen den Wind zu fahren ständig ihren Kurs ändern müssen. Die Idee zu Fahrzeugen dieser Art entstand im Jahr 2007 und bereits im Jahr darauf wurde eine Veranstaltung ins Leben gerufen, bei der zum achten mal Studenten der ganzen Welt mit ihren selbst
Jugend fitmachen für aktiven Klimaschutz in Kommunen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 16. August 2015 Länderübergreifendes DBU-Modellprojekt: Startschuss, 12. August, Energie- und Umweltzentrum am Deister (WK-intern) - Klimaschutzkonzepte in Städten und Gemeinden sind oft das Ergebnis enger Zusammenarbeit von Kommunen mit externen Experten. Speziell junge Menschen daran zu beteiligen, die wesentliche Zukunftsakteure für den kommunalen Raum sind, ist bisher selten. Das Energie- und Umweltzentrum am Deister in Springe will nun in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Mecklenburg-Vorpommern Schüler, Lehrer, Umweltbildungs- und Verwaltungsfachleute für das Erstellen oder Fortschreiben kommunaler Klimakonzepte gewinnen. Dabei sollen sie – über das oft „gesetzte“ Thema Energie hinaus – fitgemacht werden für die Mitarbeit an Themen wie Mobilität, Hochwasser- und Naturschutz oder Raumplanung. Das Pilotprojekt, an
Ressourceneffizienz, urbanes Bauen und Wohnen, effiziente Energienutzung und Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 16. August 2015 Summer School beleuchtet Zukunftsthemen (WK-intern) - Ruhr Master School bietet spannendes Rahmenprogramm Vier Tage, vier Themen: Ressourceneffizienz, urbanes Bauen und Wohnen, effiziente Energienutzung und Mobilität – damit startet die erste "Summer School" der neuen Ruhr Master School (RMS) vom 17. bis 20. August. Unter dem Titel "Nachhaltigkeit Regional – Entwicklungsimpulse für die Metropole Ruhr" werden Konzepte für eine nachhaltige und lebenswerte Zukunft diskutiert. Ort ist die BlueBox an der Hochschule Bochum. Teilnehmen können nicht nur Studierende, sondern auch weiter Interessierte nach vorheriger Anmeldung. Die Teilnahme ist kostenfrei, das Programm findet sich auf der Homepage der Ruhr Master School unter www.ruhrmasterschool.de. Experten aus Wissenschaft
Neuer Master-Studiengang Maschinenbau und Energiesystemtechnik Forschungs-Mitteilungen 16. August 2015 Zum kommenden Wintersemester 2015/2016 startet an der Hochschule Zittau/Görlitz der neue viersemestrige Master-Studiengang Maschinenbau und Energiesystemtechnik. Er qualifiziert Absolventen der Studiengänge Maschinenbau und Energie- und Umwelttechnik sowie weiterer ingenieurwissenschaftlicher Studiengänge in den Studienschwerpunkten Konstruktionstechnik, Produktionstechnik, Kunststofftechnologien sowie Energie- und Umwelttechnik. In diesen Studienschwerpunkten erwerben die Absolventen von vorangegangenen Bachelor- oder auch Diplomstudiengängen vertiefende und spezielle Kenntnisse auf dem jeweiligen Gebiet. Bewerbungsschluss für den neuen Studiengang ist der 11. September 2015. Die Fakultät Maschinenwesen der Hochschule hat im vergangenen Jahr ihr Studienangebot inhaltlich total neu gestaltet und den neuen Anforderungen der Praxis angepasst. Neben den Bachelorstudiengängen in Maschinenbau und Energie- und Umwelttechnik gehört
Die Zukunft des Wassers: Erforschung von Dürreperioden und Stauseen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 15. August 2015 Universität Freiburg beteiligt sich an zwei Netzwerken zur Erforschung von Dürreperioden und Stauseen (WK-intern) - Welche sozialen und wirtschaftlichen Folgen haben Dürreperioden? Was kann die Politik zu einem nachhaltigen Wasserhaushalt beitragen? Und wie können Stauseen langfristig effizient funktionieren? Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) fördert zwei fächerübergreifende Projekte, an denen die Universität Freiburg beteiligt ist, mit insgesamt knapp vier Millionen Euro. Beide Verbünde sind an der Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen angesiedelt. Ziel des Projekts „Auswirkungen, Prozesse und Widerstandsfähigkeit im Zusammenhang mit Dürreperioden: Das Unsichtbare sichtbar machen“ (DRIeR) ist es, vor allem die nicht offensichtlichen Auswirkungen von Dürren
Energieverbrauch 1.H 2015: Erneuerbare und Erdgas legen zu – Kohleverbrauch sinkt Forschungs-Mitteilungen Ökologie Windenergie 15. August 201515. August 2015 Die gegenüber dem außergewöhnlich milden Vorjahr deutlich kühlere Witterung sorgt für einen spürbaren Anstieg beim Energieverbrauch in Deutschland. (WK-intern) - In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres lag der Verbrauch nach ersten Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AG Energiebilanzen) knapp 3 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. Die AG Energiebilanzen geht davon aus, dass der konjunkturelle Einfluss auf den Energieverbrauch insgesamt niedrig war, da sich der Verbrauch nach rechnerischer Bereinigung des Temperatureinflusses kaum verändert hat. Insgesamt erreichte der Energieverbrauch in der ersten Jahreshälfte 2015 eine Höhe von 6.720 Petajoule (PJ) beziehungsweise 229,3 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE). Ohne den verbrauchssteigernden Einfluss der Witterung dürften
Pilot- und Demonstrationsanlage Power-to-Methane der HSR Hochschule für Technik Rapperswil Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Technik 14. August 2015 Solarstrom zu Treibstoff! (WK-intern) - IBC SOLAR und ch-Solar liefern ein Photovoltaiksystem für die Pilot- und Demonstrationsanlage Power-to-Methane der HSR Hochschule für Technik Rapperswil (Schweiz) Bad Staffelstein/Rapperswil - Die ch-Solar AG, Schweizer Fachpartner des Photovoltaik-Systemhauses IBC SOLAR, hat für die Erdgas Obersee AG ein Photovoltaiksystem für eine Power-to-Gas-Pilotanlage installiert. Mithilfe des Solarstroms wird erneuerbares Methan als Treib- oder Brennstoff produziert. Die Grundidee ist ebenso genial wie einfach: Aus Strom wird Gas produziert. Dazu werden mittels Elektrolyse Wassermoleküle in Wasserstoff und Sauerstoff gespalten. Der Wasserstoff wird zusammen mit klimaneutral erzeugtem Kohlendioxid in einen Reaktor geleitet, in dem die beiden Gase miteinander reagieren. Das Ergebnis
Uni Kassel: Knapp vier Fünftel der Deutschen sagen der Klimawandel findet bereits statt Forschungs-Mitteilungen Ökologie 13. August 201512. August 2015 Rund 78 Prozent der Deutschen sind davon überzeugt, dass der Klimawandel bereits stattfindet. (WK-intern) - Das ist das Ergebnis einer Studie der Universität Kassel. Weitere zwölf Prozent erwarten einen Klimawandel in der Zukunft. Diese Zahlen sind zwar deutlich höher als in den USA, aber niedriger als in China. Nach der Studie von Prof. Dr. Andreas Ziegler, Leiter des Fachgebiets Empirische Wirtschaftsforschung an der Uni Kassel, beträgt der Anteil der Klimaskeptiker in Deutschland weniger als sechs Prozent. In den USA sind dagegen lediglich rund 69 Prozent der Befragten derzeit vom Klimawandel überzeugt, weitere knapp zehn Prozent rechnen für die Zukunft damit.
EnBW fördert 22 Energiesparprojekte von Schulen in Baden-Württemberg Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 12. August 2015 Tüfteln, experimentieren, konstruieren: „energy@school“ fördert 22 Energiesparprojekte von Schulen in Baden-Württemberg (WK-intern) - Landesweite Initiative geht im kommenden Schuljahr in die nächste Runde Karlsruhe - Das Handy mit einer selbstgebauten Solarstation aufladen, Folie als Dämmmaterial für Klassenzimmerheizungen einsetzen oder einen Generator im Wasserhahn installieren und so beim Händewaschen ganz einfach Strom gewinnen – das sind nur drei Beispiele für kreative Energiesparprojekte an baden-württembergischen Schulen. Im ersten Jahr der von den Kooperationspartnern Stiftung Kulturelle Jugendarbeit, Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg und der EnBW Energie Baden-Württemberg AG gestarteten Initiative „energy@school“, konnten insgesamt 22 clevere Energiesparprojekte gefördert werden. Mitgemacht haben rund 600 Nachwuchsforscher aus
Uni Hamburg: Schadet Klimaschutz dem Klima? Forschungs-Mitteilungen Geothermie 12. August 201511. August 2015 Studie der Universität Hamburg zeigt: Klimafreundliches Verhalten kann auch negative Effekte haben (WK-intern) - Wer die Erderwärmung stoppen und Treibhausgase wie Kohlendioxid (CO2) reduzieren will, setzt auf Stromsparen und alternative Energien, reduziert den Fleischkonsum, verzichtet auf Flugreisen und Autofahrten und benutzt Fahrrad oder Bahn. Doch Konsumverzicht hat nicht automatisch die Reduktion von Treibhausgasen zur Folge. Zumindest, wenn es um Güter geht, deren Erzeugung durch das Europäische Emissionshandelssystem (EU-ETS) abgedeckt wird, wie z. B. Strom. Das ergibt eine Studie von Prof. Dr. Grischa Perino vom Fachbereich Sozialökonomie der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg. Über den Beitrag von klimafreundlichem Konsum zur Emissionsreduktion
Green Economy: Fernstudium Energie- und Ressourceneffizienz Forschungs-Mitteilungen Technik 11. August 201510. August 2015 Weiterbildung in Produktion und Gebäudemanagement (WK-intern) - Energie- und Ressourceneffizienz im Sinne einer „Green Economy“ gewinnt immer mehr an Bedeutung. Da Energie und Ressourcen kontinuierlichen Preissteigerungen unterliegen, lohnt es sich für Unternehmen schon aus betriebswirtschaftlichen Gründen, stärker auf die Material- und Energiekosten zu achten. Hierfür sind gut ausgebildete Fachkräfte gefragt. Der kürzlich akkreditierte Master-Onlinestudiengang „Energie- und Ressourceneffizienz“ der Beuth Hochschule für Technik Berlin vermittelt die entsprechenden Kompetenzen und bereitet auf energetische Herausforderungen von Unternehmen optimal vor. Die Akkreditierungsagentur ACQUIN bestätigt, dass es sich bei dem Studiengangkonzept insgesamt um ein zielführendes Angebot handelt, das die Absolventen mit einer berufsadäquaten Handlungskompetenz ausstattet. Der Studiengang vermittelt Methoden und